Gierschgemüse – Spirituelle Kraft durch Wildpflanzen

Hier ein Standardrezept für Giersch und Tips zum Bestimmen:

Das Video bitte nur auf alternativ ausgerichteten Web-Seiten teilen, und nicht im Mainstream verbreiten. Danke!

Grund? Mir liegt absolut nichts daran, jene Leute zu stören oder zu belästigen, die nichts mit Spiritualität oder Esoterik – in meinem gesamten Kanal – anfangen können. Das sorgt nur unnötig für negative Energien. 🙂

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Brennesselgemüse – spirituelle Kraft durch Wildpflanzen

Wildpflanzen und Wildkräuter sind Vitalnahrung. Sie beinhalten die besondere Kraft, die entsteht, wenn Pflanzen in einer vielfältigen Gemeinschaft anderer Pflanzen aufwachsen. Sie alle befanden sich in der reinigenden Kraft der Natur, während sie aufwuchsen. Anders als die Monokulturen aus dem Supermarkt. So können sich auch diverse Naturgeister und Pflanzendevas besser entfalten, und ihre Wirkung in diesen Pflanzen hinterlassen.

In der „wilden Natur“, in dem lebendigen Zusammenspiel vieler Pflanzen, in einem großen Konzert, wo kosmische Energien heruntergebracht und gespeichert werden. An Teilchen wie den Zellstrukturen usw. klebt stets auch Energie, und die Sonnenenergie ist die wichtigste Kraft für eine Pflanze. So sammelt und speichert die Pflanze die Sternenkraft des Kosmos, und das geschieht  am besten in einem lebendigen Umfeld der Natur (analog Wildpflanzen).

Das passende Video:

Das Video ist nicht auf Youtube gelistet und nur über diesen Link auffindbar. Daher bitte nur von spirituell, esoterisch oder alternativ ausgerichten Webseiten teilen, und nicht von  Youtube oder Mainstream Seiten wie Facebook aus verlinken)… Danke!

Der Grund ist, dass so ein allgemeingültiges Video über Ernährung und Kochen nur unnötig Leute anlockt, die meist nichts mit spirituellen Gesichtspunkten zu tun haben. Ich will dem Mainstream nicht unnötig mit Esoterik auf die Nerven gehen. 🙂

Bewusstsein – und die kosmische Ordnung: „Die neue Menschen-Verkehrsordnung“

Mit dem Aufsteigen der Erde kommt die kosmische Ordnung zu uns herab, sie wird die herkömmliche Gesellschaftsordnung komplett ersetzen.

Es wird die Lebenskultur endlich die echte Verbindung zwischen Kunst und Leben bedeuten. Die Renaissance, damals, wurde von vielen später zur Leitidee des Klassischen gewählt. Undvergessen, bis zur heutigen Zeit. Heute gibt es keine Lebenskunst mehr, so wie man den Heiden ausgerottet hat, hat man das Leben ausgerottet. Wenn da nicht der Aufstieg wäre!
Die vielen Romantiker, und die Pioniere der Aufbruchszeit 1900-1930, damals noch echte Pioniere, für eine neue Geistkultur. Sie werden Recht behalten haben. Später durch den Siegeszug des kapitalistischen Effizienz-Denkens überboten, oder durch kommunistische oder faschistische Herrschersysteme. 1968 versuchte man es noch mals. Das Internet versuchte die Renaissance erneut. Und nun 2017 beginnt die wahre Blüte neuer Lebenskultur, entworfen vom grossen Geist Sonne, dem Schöpfer, der hinter dem Leuchten, der hinter dieser Alchemie der Sterne steht. Als Wächter über die Entfaltung des Lichtes mahnt uns die grosse Sonne, es ihr gleich zu tun, und wie ein Licht das Leben in uns zum Erstrahlen bringen. So oft hat man gemeint, es ginge bei schöpferischen Taten um sichtbare Ergebnisse, also um etwas, was man unbedingt nach aussen hin tun muss.  Nein der Brennofen ist so oder so in uns, und jedes äußere Tun ist nicht so wichtig. Der Geist neuer Ordnung wird sein, wenn es sich vermeiden liesse, verzichten wir auf Mühe und Arbeit. Um den Sinn direkt und total und ohne krude Umwege zu erfahren.

Bislang scheint es, als wolle man Menschen nur kontrollieren, Ampeln aufstellen – um hinterrücks aus ihnen das Beste für sich allein zu gewinnen…; wer gut tricksen konnte, auch moralisch gesehen, der kam weiter und machte Geld  – mit dem neuen Zeitgeist (dem goldenen Zeitalter), wird es nicht mehr gewollt sein, sich über Maßen an etwas zu bereichern, wenn dies nicht einen echten Sinn machen würde; wobei das, woran man sich ja heute bereichert die totale Verweigerung des Lebendigseins bedeutet. Noch haben die Menschen Angst, sich der Wahrheit offen zu zeigen, dass das Leben im Materialismus vergebens ist und insgeheim sogar die Selbstzerstörung als Programmatik aufweist – natürlich im komplexen Schlaf . Überdies im tiefstem Fehlglaube, in Sicherheit zu sein. All dem Kämpfen um Bedeutungslosigkeiten, wird nichts mehr abgewonnen werden. Illusionen, Scheinwahrheiten und Einseitigkeiten werden ersetzt durch ganzheitliche Gewissheit. Lebenskern, und kosmischer Ordnung.

Nur wer frei ist, erfährt das Leben, wie es von innen heraus sein sollte, erfährt die kosmische Ordnung. Das kosmische Wesen begeht dabei nicht den Fehler, doch nur auf eine äußere Vorgabe zu achten, wenn es darum geht zur kosmischen Ordnung, zur alleinverbindlichen Ordnung zu finden. Die Wahrheit ist, demütig und niederschmetterlich: Dadurch, dass die kosmische Ordnung von unserem kleinen Verstand unabhängig ist, brauchen wir nicht mehr so viel nachdenken. Doch noch täuscht man sich noch zu oft, in den fahlen Abbildern des Schreckens, das wir auf Erden verbreitet haben. Die uns dann gefangen halten, diese Bilder der Vergangenheit. Und ein jeder von uns nahm genug Schrecken, um ein Leben lang geblendet zu sein, gestochen vom Schmerz, die Erlösung findend in Eitelkeit und Selbstherrlichkeit, als letzte Bastion der Abwehrmaßnahmen gegen das Unvermeidliche: Dass nichts wirklich einen Wert hat, wenn es nicht befreit ist vom Schatten… – eine Gesellschaftsordnung, die human ist, also auf den Menschen eingestellt, muss diese Fehlerhaftigkeit und Verletzlichkeit der menschlichen Wesen berücksichtigen (bei so viel Tierschutz ein Rätsel, warum es noch keinen Menschenschutzverein gibt ausser Amnestie International, das aber nur die oiffenkundlichsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit statistisch erfasst und in Publikationsheften mitteilt, für die, die sich dafür interessieren.Der Politiker schaut nur nach, ob über ihn (seine Regierungszeit) etwas interessantes vermerkt ist, oder etwas über den Gegner, um sich darauf kampfbereit aggressiv und in verfassungsfeindlicher Manier im Bundestag über die Würde des Zuschauers hinwegzusetzen, der es schlecht ertragen kann noch länger und zum Kreis der a) Nichtwähler b) Protestwähler c) kleine Parteienwähler gehört, oder zum rechten oder linken Spektrum. 22% SPD in Deutschland, 35% CDU, 5% FDP und halbieren wir mal die Grünen wegen der Mitte: ergeben sich über den riesigen Daumen gerechnet mindestens 40% nicht einverstandene Menschen. Man soll für 60%, eine Mehrheit, also gut und gerne 30 Millionen Menschen in Deutschland dazu benutzen, das, was die Mehrheit will, selbst mitzutragen, obwohl sie für ihr Leben anderes wollten, als zB Kapitalist zu sein. Der Kern momentaner Demokratie ist als Mehrheitsentscheidung schon obsolet, bar jeder theoretischen Intelligenzfähigkeit der Moderne. Und in der Tat, wird die Zukunft der Erde eine solche sein, wo es keine aufgestülpte Ordnung mehr geben braucht. Das einzige, was ich mir gut vorstellen kann, ist die Freude vieler, daran mitzuwirken, dass man den Weg finsdet, zu sich selbst, und zur Selbsthilfe.  Und das Leben im goldenen Zeitalter wird ein Kinderspiel sein, es wird keine Not mehr geben, weil schon heute hat man theoretisch keine Not mehr. Wenn man alles dafür tun würde, die Existenz aller auf ein akzeptables Niveau zu stellen, ohne dass zu viele dafür büßen (arbeiten) müssen, könnte man schon heute paradiesisch leben. Ein Kinderspiel, es morgen einzurichten.

Was sich dafür verändert, ist der Geist. Diese Neigung von uns Menschen, ein fremdbestimmtes Leben zu bejahen, aus Mangel an Eigenermächtigung und Mut. Aus Mangel an medial vermittelten Idolen und Ikonen der Freiheit (wir wurden so erzogen, an die Ikone der hierarchischen Arbeitergesellschaft zu glauben). Der Geist von uns Menschen wird morgen von jedem Zweifel befreit sein, und Klarheit und Vernunft werden in Einklang mit der universellen und von allen zelebrierten Liebe unser Leuchtfeuer sein (Liebe am Leben, Liebe an allem)…

Das Leben als Mensch ist vor allem eines: Absolut einzigartig und es gibt keine Möglichkeit, dass jemand anderes (Gesellschaftsordnung) einem sagt, was jemand wie leben soll.

Die kosmische Ordnung, die bereits als Gewissen in uns steckt, wird durch die Energieanstiege immer klarer und vor allem: angstfreier erlebt. Wir werden erkennen, wie sich das Leben von selbst organisieren kann, weil die kosmische Ordnung uns anleiten wird. Anders als heute, wo uns so sehr die Intuition und die Besonderheit des Augenblicks fehlt.
Das Gewissen hat eine unwiderstehliche Macht, aber nur wenn wir frei von Schatten sind. Wenn wir im Glück des Lebens stehen, nur dann wird es uns gelingen. Den scharfen Biss des Gewissens zu überspielen, ein Kinderspiel mit dem Glück, etwas erkannt zu haben: Das weisse Licht der Erkenntnis und Einsicht, wie man richtig gut leben kann.

Dieser Vergleich fehlte bislang so oft. Was sich etwa ergäbe, würde man nicht traurig sein, sondern die Gunst  nutzen, nach einem Gewissensbiss es richtig zu machen und einen nächsten Augenblick in Herrlichkeit zu erleben. Das schöne Leben fehlte. Man gewöhnte sich an die Ketten für unseren Geist. Erst sollten wir in der Schule lernen, dass Kapitalismus gut ist, dann sollten wir es alle vier Jahre nachsagen. So wie wir auch das Auswendiglernen in der Schule lernen, wird jede Kultur ihre eigene Form der Interaktion finden, zwischen Bedürfnissen des Einzelnen und einer relativ kleinen Bande  von unerkannten Verbrechern, die im Namen allgemeingeültiger Politik und den Normen der Welt: in der Schule immer noch Kinderarbeit, Zwangsarbeit und Massenmisshandlungen in organisierter schwerer Weise dulden und voranbringen (Demütigung durch den Geist der Noten).
Natürlich glauben alle Menschen, Kinderarbeit ist, wenn man woanders umsonst arbeiten geht. Die den Pädagogen indes auferlegte Arbeit, die an uns verrichtet wird in der Kindheit der Schule (zehn wichtige Jahre formbare Gehirnmasse), und im Namen der Gesetze, die besteht darin, uns gehirnzuwaschen: dass alles so ist, wie es ist und die Sklaverei an heiliger Großartigkeit herankommt, mit der man es huldigt. Die Sklaverei ist ein notwendiges Übel, und wie gut tut es, morgens um 8 Uhr früh aufzustehen, und die Sklaverei zu bejahen! Hurra! Vviele Psychologen vergehen sich an dem Geist der Menschen, indem sie hinterrücks – natürlich weil die Psychologen und Soziologen es selbst auch so leben – das gesellschaftliche Implantat nur noch mehr eintrichtern.

Dabei sollte längst eingesehen sein, dass die Richtung der Gesellschaft nie bestimmt wurde, und überlässt man sie der jeweils Herrschenden, zB des kapitalistischen Geists. Denn man hat es bisher nie dem Zufall überlassen, ausser in Naturvölkern, aber auch dort wurde irgendwann angefangen etwas zu strukturieren. So ein Anfang kann etwas völllig verkehrtes, oder richtiges hervorbringen, umso mehr sind die „Gesellschaftsordnungs-bevollmächtigte“ (=Politiker) verpflichtet, dem Geist der Menschen an sich zu entsprechen, und nicht dem Geist eines bestimmten Typus zB Homo Ökonomikus. Ein Typ von Mensch, der in seiner Bedürfnisbefriedigung einzigartig ist, und ich denke kurz gesagt, wird die Zeit kommen (Aufstieg), wo wir  alle diese Bedürfnisse an einem gesunden Maß ausrichten, ohne Einigung, Debatten, oder Zwangsvorstellungen, die jemanden verbal oder mit Vehemenz eingetrichtert werden müssten – wohl noch in einer Herrscher-Sprache,  in einem lauten, bedrohlich wirkenden und einflussnehmenden Ton eingetrichtert werden. Diese Egospiele und Herrscherspiele (so gewaltig, wie man über Milliarden herrschen will), diese grauenhaften Inszenierungen werden wir bald nicht mehr haben, weil wir uns sagen werden: Wir brauchen nur nach innen lauschen, und wissen immer und jederzeit die ganze Wahrheit, wie das Leben eingerichtet sein  sollte, wie ein anderer Leben sollte. Mit der kosmischen Ordnung, die auf diesem Planeten Erde wieder oder erstmals weitumfassend – nämlich von oben herab – etabliert wird, wird jede Herrscherweise überflüssig. Viel mehr offenbart sich dem Lebewesen eine Zeit von gesunden Spaß und aussichtsreichen Begegnungen; und das Schicksal wird eine andere Note bekommen, weil wir werden das Nötigste verteilen, oder selbst erzeugen. Möglicherweise können wir sogar heizen, einfach indem wir uns sagen, und die Absicht an den Kosmos geben: „Bitte 3 Grad wärmer.“  Und es wird uns gleich wärmer. Mögen wir es mit dem Thermometer messen, könnte diese Art der Hypnose vielleicht irreführen, jedenfalls würden wir uns warm fühlen – so mächtig stelle ich mir die Möglichkeiten in der fernen Zukunft (2050?) vor. Möglicherweise werden diese Fähigkeiten auch erst mal einigen vorbehalten sein. Aber dennoch wird es dank der neu offenbarten Klarheit und Klugheit, die in den Menschen steckt, sehr leicht sein, das Nötigste zu verteilen.

Und so viel wurde Trübsinn geblasen, oder die ewige Flucht vor dem Schatten. Schatten, vor denen man flüchtet, was das Leben einem als Angst oder Trauer über eine Verlusterfahrung als bleibende Schwere schenkte. Aber die Zeit heilt alle Wunden, wenn die Demütigung nicht jeden Augenblick wiederkehrt. Dann wird es zur Gehirnwäsche. Das Leben als Kind, hineingesteckt in Zwangsarbeit, Erniedrigung als Sklave der Anschauungen anderer, Kinderarbeit, gepresst und erdrückt vom Leistungsdruck, die goldene Banane, wenigstens anerkannt zu sein, aber gut verdienen, als Oberboss der Roboterisierung. Als Schefingenieur oder Bote des Schicksals (der Selbstzerstörung).
Oder als Leistungssportler, Bauarbeiter, mit kaputten Beinen oder krummen Rücken mitte 50. Und dann die vielen Besuche und kostenintensiven Wahrsagemethoden (Röntgen, Ultraschall, Hörschall und Abtasten). Alles nur, wegen Steine sammeln (Geld sammeln und aufbewahren, obwohl man es gar nicht nutzen kann, was die Tatsache der Milliardäre zeigt; sie können es gar nicht mehr einsetzen, das viele Geld – und sie würden natürlich sagen, sie sparen es sich, sie heben es auf, es ist ja ein so wertvoller Schatz, den musss man hüten und nicht für irgendeine Bande von nichtsnutzigen Nichtreichen aufbringen. Obwohl manche kriegen dann den Luxus, regelrecht ein wieches Herz haben zu können und geben gewissermaßen die Buße abn: Eine Millionenspende dort, eine dort….

Und wenn morgen die Banken weltweit pleite gehen, weil sie sich oder das Schicksal dazu verabredet, haben sie die Steine verloren.

Die Biografie des modernen Sklaven: So ganz nebenbei, so ganz selbstverständlich, als ein zweiter nachgeordneter Schritt der Zwangseinweisung in die Irrenheit, kommt dann die Zeit, wo man sich entscheiden muss, für ein Leben. Für eine Ausbildung. So mit 16 Jahren ist das.

Für ein Leben, das noch 70 Jahre gehen könnte. Schneider, Uranus-Reisender (Astronaut), Milliardär, wie kann ich reich werden, wie kann ich das Beste aus dem Leben machen? Dieses Streben ist bei jedem Menschen verwurzelt. Aber eine Richtung, bekommt es, durch die magische kraft der Erziehung, wo einem was unweigerlich in die Köpfe gelegt wird. Kaufe, Konsumiere, alles Land gehört jemanden, alles ist nur kaufbar, du bist solange nichts, wie du nicht Geld hast… – Arbeit ist ein notwendiges Übel des Lebens…

Der Wille. Das Tun. Das Streben nach dem Besten. Es ist die Kraft, die uns lebendig macht. Aber wir haben gelernt, Steine zu sammeln, also sammeln wir Steine. Es könnte genausogut spirituelle Erleuchtung sein wie eine glückliche Lebenseite – aber wir wählen kollektiv sogar noch den kollektiven und planetaren Untergang.

Machen einen grossen Haufen Schrott über uns selbst, um uns selbst als Menschheit zu begraben.

Der Wille. Er ist notwendig dabei im Leben. Aber es kann schon ein Wille genügen, der uns im psychischen Gleichgewicht hält. Oder bei einer Wahrnehmungsweise. Oder auch einer Handlungsweise, die ein Ergebnis im Aussen bezwecken will. Ob im Garten für sich selbst, oder in einer Gärtnerei für andere. Aber wahrlich zufrieden stellt, wenn man es für sich selbst machen kann. Nur dann ist es ein den Menschen passender Job. Aber das Damokles Schwert hängt über uns, und stellt eine stärkere Drohung auf, als nur die Drohung der inneren seelischen Unerfülltheit. Dieses Damokles Schwert ist die Rechnung, die Kosten, das Geld, das man erwirtschaften muss. Man braucht in erster Linie einen Job, um zu existieren, und es geht nicht um einen Job um sich seelisch zu erfüllen. Nur letzteres wäre richtig und gesund. Die kosmische Ordnung offenbart Wahrheit nach Wahrheit und an nichts kann man mehr vorbei gehen – wenn sich solche Einsichten auch erst mit den Jahren erst allmählich ergeben.

Bei der Verwirklichung eines Antriebes im Leben braucht man ein Ziel, eine Ordnung, eine Ausrichtung. Es zeigt sich diese Notwendigkeit etwas „festes“ vor Augen zu haben als der natürliche Drang der Menschen. Der Mensch hat einen Drang, eine Ordnung „fest“ zu legen. Damit diese ihn führt, ihm Siherheit bietet, eine sichere Grundlage. Kalkulierbar, berechenbar, für den Verstand und die Wahrnehmung der Realitä operabel bzw. funktionstüctig.  Eine realistische Art und Weise durchs Leben zu kommen – wobei streng genommen aber Realismus nur bedeutet, ob man seine Ziele (Sicherheit) auch wirklich erreichen kann.Und dass vieles, was das Kollektiv heute für realistisch hält, in Wahrheit illusionär ist, wird sich mit den Jahren noch sicher herausstellen, erst vereinzelt immer mehr, dann im kollektiven Maßstab.

Man scheint heute noch sich zu sagen: „egal welche Ordnung, hauptsache da ist etwas greifbar“. Aus Sicht der kosmischen Ordnung gibt es nur eine solche Ordnung, die gut und recht ist, wenn sie dem Leben gerecht wird. Und da gilt immer das einzelne Leben vor dem Leben aller. Letzten Endes, ist alles Leben aber einander gleichgestellt. Ich glaube, wo man wenig Unterschiede zwischen den Lebewesen findet, harmoniert das Leben und ist optimal eingestellt. Und was man heute auch noch erlebt, auf diesen Frieden und Harmonie wird es hinauslaufen, wenn der Aufstieg 5 oder 6  Jahre weiter gegangen ist. Man wird schon jetzt vereinzelt fühlen, auf welche Zeit und Atmosphäre es hinausläuft, Aber im globalen Ausmaße, wird es erst in ein paar Jahren sich ereignen. Die Zeit wird gesegnet sein, immer mehr, mit dem geist wahrer Freiheit. Wo die Menschen keine Verkehrsordnung mehr brauchen, keine Anweisung, wie man durchs Leben kommt, weil sie es alle mehr oder weniger in sich selbst fühlen werden, oder erkennen werden, was im Leben einzelner oder aller das Richtige sein soll. So wird man keine Gesellschaftsordnung mehr brauchen, weil die Menschen ihre Ordnung, das was für sie richtig und passend ist, bereits in sich tragen – was durch den permanenten  Energieanstieg auch immer mehr erkennbar wird als Teil der kosmischen Ordnung.

Wie man spiritueller leben kann: Hier und Jetzt Gewahrsein

Jeder hat seine Art von kontinuierlicher Erfahrung, wo  Schicksal einem an Orte bringt, die man stundenlang auf sich einwirken lassen muss (Arbeit, Familie, Umfeld, Siedlung, Stadt, Welt – das Leben).  Und manche sind auch verschieden in dem, was für sie selbst spirituelles Leben bedeutet…

Aber eines scheint mir von allgemeinem Rang: Jeder möchte gerne Unendlichkeit erfahren. Dieses Gefühl, in Zeitlosigkeit zu existieren, weil Morgen und Gestern nicht mehr wichtig sind! Dieses Gefühl, diese Wahrnehmung, kann man als eine grundsätzlich spirituelle Erfahrung beschreiben.

In diesem Hier und Jetzt, scheinbar eine Leere. Nüchternheit. Aber nur weil die illusionäre Fülle der gedanklichen Vorstellungswelten nicht mehr vorliegt. Es ist ein Vergleich nötig, zwischen diesem verkopften Wahn (der Wahn besteht darin, zu glauben, mit dem Verstand und dem ganzen Dauer-Monologen im Kopf könne man Wirklichkeit erleben, aber jedes Abbild der Wirklichkeit ist niemals so wirklich wie die Realität, die zu erfahren ist).

Die Nüchternheit, diese nüchterne Kargheit, ist nun aber bereit, um mit wahrer Fülle des Lebendigseins angefüllt zu werden – tiefer und unser wahres Selbst berührend, als nur an der Oberfläche gedachten Lebens (verkopfte Vorstellungswelten versus ganzheitliche Wahrnehmung). Viel eher erscheint einem das Leben echter, sinnhafter.

Mit dieser nüchternen Wahrnehmung (die aber bereit ist, zur Fülle zu gelangen), erkennt man auch, etwaige Ungleichgewichte besser. Auch, was Nahrung verschiedener Art und Herkunft in einem bewirkt. Und genauso eine Nahrung kann in Emotionen bestehen. Sie haben doch so viel Einfluss auf uns. Und Emotionen sind es oft, die uns hindern, uns im befreiten Hier und Jetzt einzufinden. Aber da gibt es doch auch ein Gefühl für uns, fürs Leben – das kann nur ein gutes Gefühl bedeuten, wenn es echt ist.

Das Hier und Jetzt Gewahrsein. Es klingt immer so leicht, wenn man es dahin schreibt oder daher liest. „Sei im Hier und Jetzt“. Aber was ist unser grösstes Hindernis? Die ANtwort kann sehr subjektiv, individuell sein. Aber meist ist es irgendeine Angst, eine Unsicherheit – das was uns wirklich blendet oder sichtlich ablenkt. Schauen wir uns die Tage an, die vorbeigehen, und die Orte, an denen wir sein können, da können wir nicht umhin zu deuten, dass Einflüsse aller Art nun mal den grössten Stellenwert bedeuten, wenn es um Dinge geht, die uns vom Hier und Jetzt Gewahrsein ablenken. Denn sie rühren Ängste in uns an, oder wir sind geneigt, es zuzulassen. Die 20 Uhr Nachrichten werden bald nicht mehr anders taugen, als ein Mittel, sich in Zustände zu bringen, die wir nicht mögen. Die uns erschaudern lassen. nur noch Botschaften eines Niederganges. Wollen wir den Aufstieg erfahren, müssen wir auf anderes schauen, als auf die grosse Welt. Wir müssen auf das uns naheliegend, das Lebendige schauen…

Weiterhin braucht man ein gut gegründetets Sosein. Kurz gesagt die übliche esoterische Art, wie man gerne zur Harmonie kommt, zum Frieden, aber auch zum Ausgleich. „Keiner steht unter mir, keiner steht über mich“- wir sind alle dieselbe Natur von seelischen Wesen (die die Einheit spüren, aber ihre seelische Identität einander würdigen).  So eine grundhaltung beruhight das Ego.
Wir brauchen vielleicht individuell Gruppen, um zur Stärkung zu kommen. Es lohnt sich aber, zu hinterfragen, ob das wirklich so sein muss. Ausserdem überzeugen in dem jetzigen Zeitalter zu eng gefasste Gruppen nicht mehr (also solche Gruppen, die einer Partei oder Ideologie angehören). Mir scheint, das Chaos in den medial vermittelten Glaubenssätzen und Anschauungen ist noch zu gross. Wir können uns eher selbst finden, als durch Gruppen darin unterstützt zu werden.

Ich habe keine Partei entdeckt, die mehr als 1% Stimmen bei den Bundestagswahlen erhält, und wahrlich humanstisch eingestellt wäre.

Es sind überdies nur Partreien erlaubt, die uns die soziale Marktwirtschaft beibehalten. Fast die gesamte Verwaltung und das Beamtentum könnte verschwinden, bei einer sich selbst organisierenden Gesellschaft . Und ich glaube, in 10, 20 Jahren werden wir in so einer Gesellschaft, reduziert auf das Nötigste auch angekommen sein. Und was wir heute kaum glauben, wir werden darin glücklich sein. Das bedingt, dass die Leute zu ihrem Frieden finden – der Unfriede wird diese zukünftige Welt verlassen müssen. Die Leute werden einsehen, es tut nur gut, im Gleichgewicht zu sein.

Es ist ganz klar, dass man in so einer Welt wie der unseren leicht verrückt gemacht wird. Keine Panik, auch wenn man begriffen hat, dass die Welt ein schrecklicher Ort ist, da hat man eventuell noch nicht alles begriffen, wie man nämlich angesichts der schrecklichen Wahrheit ins Hier und Jetzt kommen kann?

Ja, ich denke sogar, wenn man begriffen hat, wie wenig  gewisse Moral und Verhaltensweisen kollektiver Ausprägung wert sind, hat man die Freiheit gewonnen, unabhängig zu leben im Vergleich zu den gelebten Vorbildern. Man versteht, die vielen Ängste sind künstlich erzeugt und versinken im Nirgendwo, sobald wir das nehmen, was ist, ohne zu hoffen oder zu fürchten, wir würden etwas erreichen oder verlieren. Viele Ängste spinnen sich um die Existenz. Das wird in einigen wenigen Jahren gelöst sein… – noch aber könnte nicht schaden, manches abzustreifen.

Da im Aussen so wenig greifbar ist, worauf wir uns hoffnungsvoll einschwingen können in die Freiheit, um ein Hier und Jetzt zu erleben, losgelöst von allen Bindungen, brauchen wir umso mehr ein Instrument, eine Methode, uns mit einem Mal von allem frei zu machen. Etwas, das funktioniert.

Vielleicht ist es am einfachsten, wenn man sich erinnert, wie toll solche Momente sind. Voller Abenteuergeist stürzt man sich in den ersten, und erinnert sich immer mehr, und weiss, was das Augenblickliche getaucht in die Fülle kosmischer Unendlichkeit gut schmeckt. Der kleine Stich Vergänglichkeit, scheint dabei die totale Geschmacksverstärkung zu sein, die sich Gott  hat einfallen lassen…

Aber viele erkennen es, es ist eben nicht alles vergänglich… – da liegt etwas, wie unsere Seele, die ist nahezu unvergänglich. So lange lebt sie, wenn wir es auf hohen Ebenen tun, wie das Universum von Urknall zu Urknall wandert…. – das ist ein langer langer Zyklus. Und auch dann, wenn dieses Universum kollabiert, wird es wieder neu beginnen. Vielleicht auf einer noch höheren Ebene. So wiederholt sich vielleicht alles, aber immer höher und komplexer. Nichts ist jemals dasselbe. In keinem Augenblick.

Wie kommt man zu dieser Freiheit? Dieses Hier und Jetzt? Ich entdecke immer wieder die Ängste. Auch die der anderen, die dich belasten, weil Wirklichkeiten sich schon mal verkreuzen. Wie kann man diese lösen? Nun, wenns hartnäckig ist, kann man Kartenleger konsultieren. Ich denke 10 Euro bis 20 Euro sind eine gute Investition, um Gewissheit zu erlangen: Wenn die Zukunft bekannt ist, ist es leichter damit zu leben, als in ständiger Angst vor einer ungünstigen Situation, von der man aber nicht sicher weiss, dass sie kommt. Man muss immer wieder im Leben kämpfen, so auch darum, den richtigen Kartenleger für einen zu finden. Aber wenn er gut ist, kann man ihn immer wieder konsultieren.

Eine andere Möglichkeit ist, sich einfach auf die Verwicklungen des Schicksals nicht viel zu machen, und man kann sich vorstellen, mal aus Spaß: In einem Monat nur kann man so viele Erleuchtungen erfahren, dass sie vom Gewicht an Bedeutung und Konsequenzen auf das Denken und Handeln ein Leben lang reichen. Und manches Schicksal ist für mehrere Jahre mehr oder weniger  dasselbe, und man braucht nicht jedes Jahr und jeden Monat grosse Wandlungen zu befürchten – und es gibt manchmal Übergangsphasen, wo in kürzerer Zeit viel geschieht, das ist dann eine besondere Zeit, wo besonders viel Entschlossenheit und Mut gefordert ist. Aber Mut und Entschlossenheit, Handeln im rechten Moment, das setzt sich in einem ab, und wurzelt, und kann einen später wiederum zur Verfügung stehen. Man wächst mit den Erfahrungen, es ist eine grosse Kraft darin, Erfahrungen zu machen.

Und zwischendurch darf man sich diese Erfahrungen sogar selbst aussuchen, indem man das Hier und Jetzt nach Tiefe durchforscht.

Sicher, spirituell zu leben kann vieles bedeuten. Aber die Wahrnehmungsfähigkeit wird sehr unterschätzt, in einer Welt voller Aussenkino, wo die Wirklichkeit Aller gnadenlos vorherrscht, und man findet nur selten die Botschaften, um ins wahre Leben zu kommen…… – ins wahre Leben zu kommen, das beste kann doch nur sein: zu beobachten. Was geht vor, was passiert, woran liegt es, und wenn man die Unfreiheiten entdeckt und vermeidet, und zum Kern des Seins, des Soseins vordringt, im Hier und Jetzt – umso mehr entdeckt man dann  die kosmische Qualität des Lebens… – das Gefühl, das alles ein kosmisches Spiel ist, oder vielleicht fühlt man es als ein Geschenk des Himmels, Kräfte in ihrer Gesetzmässigkeit zu erfahren, oder bewundert einfach nur dieses Geschehen lebendiger Kräfte auf diesem Planeten… – in irgendeiner Weise wird das Leben begreifbarer, und nicht einfach nur vom Verstand her, sondern man steckt im Erleben, man erlebt Ganzheiten auf allen Ebenen. Das sind Wahrnehmungen höherer Qualität, die erfreuen und beglücken. Sie scheinen die Natur unseres Daseins widerzuspiegeln und alle Angstzustände und Sorgen müssen als Ausdruck pathologischer Zustände gelten. Das heisst, gegen diese Ungleichgewichte muss man was tun, meist seine Einstellungen verändern. Mehr aus dem Leben heraus holen wollen, statt nur das Glas als halbleer zu betrachten; egal welche Umstände vorherrschen und uns verlocken mit Erwartungen, die sich nicht erfüllen wollen.  Wir dürfen uns anders definieren, ausserhalb von Erwartungen. Wir dürfen das Augenblickliche erkennen, und uns von dort die Gewissheiten holen…

Planeten – reale Geräusche

 

 

Wer gerne Klängen lauscht, um in Stimmung zu kommen, oder zu meditieren, dem bieten sich diverse Planetenklänge an. Diese findet man auf Youtube.

Ich finde, was man da von Jupiter, Neptun, der Sonne, von Merkur oder Venus hört, was sich dort emphatisch, medial oder gefühlsmässig ergibt, passt sehr genau zu der astrologischen oder symbolisch zugeschriebenen Qualität dieser Planeten.Weitmehr noch erfährt man mit gewissen Assoziationen tiefste Esoterik. Folgende Eingebungen und Gedanken kamen mir beim Lauschen (höre Dir die Klänge am besten unvoreingenommen erst an, bevor Du meinen Text dazu liest – man kann die Videos in Youtube direkt anschauen). Es hilft auch sich auf den jeweiligen Planeten  (Bild) zu fokussieren um eine Verbindung zum Wesen des Planeten zu erhalten:

 

 

 

Das mag dabei allerdings individuell verschieden wirken. Bei mir wirkt Jupiter als Erinnerung an die Ewigkeit, als ein Hauptinteresse meiner spirituellen Suche nach Glück ist nämlich die Erfahrung unendlicher Weite des Hier und Jetzt.

 

Uranus steht (unter anderem!) für die Verbindung zu anderen Ebenen.
Assoziationen dir mir kamen: Ausserirdische, höhere Verstandesfunktion (Intuition), Entdecken der verborgenen Gesetze des Lebens. Neue Wege einschlagen, um alte Starrheiten zu verlassen. Wagemut.

 

Sonne: Entfaltung des Potentials (kosmische Blume des Lebens), Wachstum und Gedeihen, Zentrum des Seins.

 

Saturn: Was trägst Du mit dir? Worauf gründest Du dich? Hält es der Realität stand?
Es gibt die eine Wahrheit, die Du finden musst. Wenn Du sie gefunden hast, erinnert es Dich an eine höhere kosmische Ordnung.
Zeit, Kontinuität. Die Zeit kann belastend sein, aber man kann mit seinem Bewusstsein auch verankert sein im ewigen Hier und Jetzt, im Bewusstsein der Vergänglichkeit. Und manches bleibt immer bestehen (eben die höhere kosmische Ordnung). Gottesbewusstsein ist die wahre Belohnung irdischen Daseins, nicht vergänglicher Materialismus.

 

Mars. Da fällt mir jetzt nicht viel ein. Lebenskraft. Sei dir sicher, wofür du dich einsetzt: Dient es dem Leben?

 

Der mysthischste Planet Neptun. All die Herrlichkeit spült um dir herum und an dir heran. Du möchtest versinken. Aber suche Dir das Richtige dazu aus.
Das Leben ist eine Reise und mit jedem Zyklus vervollständigst Du dich und den Kosmos.
Die Verdichtung mit Fülle. Daher ist es so wichtig, sich die richtigen Dinge zu suchen, die man leben und erleben will und damit zur Fülle bringen will. Ich sehe mich hier auch an die Sonne erinnert, an den Anfang des Sonnensystems und des Lebens. Neptun scheint die Bedeutung dieses Anfangs zu zeigen. Denn Gott wollte dies alles, um die Fülle zu erfahren. Diese Fülle ist nicht greifbar, sie ist sinnenhaft erfahrbar. Überwinde die Abgründe, und schwinge Dich höher und höher….

 

„Man schaue was in einem Selbst Abfall ist und entsorge es.“ – das ist die transformative Kraft Plutos. Weiter würd ich allgemein sagen: Umso länger der Blick und die Gedankenwelten sich auf etwas richten und die Identifikation stärker wird, desto quälender reibt es sich. Befreit man seinen Geist, wird Pluto zu einer vitalen und vitalisierenden Kraft der Regeneration und Anspeicherung von (Bewusstseins-) Energie, die dann auch für die Wahrnehmung eingesetzt werden kann.
Stets kann man mit Pluto eine Art Ergründung erfahren; ergründen, was im tiefsten Kern verborgen liegt. Ob im guten oder im schlechten. Es bringt einen hinauf, oder hinunter.
Ausserdem erinnert Pluto an die Bedeutungslosigkeit von gesellschaftlicher Macht und materiellen Reichtums, er zeigt uns, wie schnell dies verschwinden kann oder wie schwer es ist zu tragen, in der ständigen Angst vor Verlust!

Heute 30. August, wieder eine Energiesteigerung

Link: Werte des Messteams

Gestern gab es eine Steigerung von 250%, heute um 742%. Ich denke, es braucht ein oder zwei Tage, bis sich das setzen kann.

Heute fühlte ich mich so halb halb. Ich beging den Fehler einen Energy Drink zu trinken, und das hing mir stundenlang nach! Genau umgekehrt der sonstigen anregenden Wirkung, fühlte ich mich regelrecht schlapp und müde. Vor dem Energy Drink war ich wirklich gut drauf.

Daraus lernt man! Es ist die Macht der Gewohnheiten, die uns doch stark zu schaffen machen kann. Aber diese Energieanstiege bewirken eine Art Abenteuergeist, Wagemut, dass man Stunden auch mal dahin rieseln lässt, ohne sich viel um Nahrung oder gar Aufputschmittel (Koffein) zu kümmern. Versteht ihr, was ich meine? Man möchte eine Gewohnheit los werden, und die Zeit ist anregend genug, die Zeit ist spannend, damit man auf andere Gedanken kommt… damit man die Gewohnheit hinter sich bringt. Nun, wir gehen auf dem Vollmond zu. Das macht das Loslassen nicht so einfach. Ist eine bekannte Regel, dass der Körper bei Vollmond genau das möchte, was wir ihm die Zeit vorher immer geliefert haben. Der Mond ist eben ein Schlemmermaul. Aber mal sehen, vielleicht etwas weniger, und dann im abnehmenden Mond mal ganz anders sich ernähren…

Jetzt scheint der Sommer auch Geschichte für dieses Jahr. Schade. Aber ich habe mir vorgenommen, auch im Regen regelmässig in die Natur zu gehen.

Was ich noch spüre, ist der übliche Druck. Kann das auch am Wetterumschwung (der Schwüle) liegen? Nein, ich spüre das ist wirklich etwas energetisches. Ich glaube sogar, die Energien drücken gar nicht (ich sehe medial weisse strahlende Farbe, die alles durchdringen will), sondern wir selbst oder die gewissen Schwingungen anderer Menschen um uns herum drücken auf uns (die Matrix). Ich will sagen, wir sind (noch) ein Teil der Matrix, und wir sind konditioniert irgendwie, die Energien unseres sozialen Umfeldes als Impuls aufzunehmen. Ich war wie jeden Tag nämlich im Wald, nach zehn Minuten fühlte ich mich bereits wirklich anders, als in der Siedlung.

Manchmal spüre/sehe  ich auch regelrecht Blitze, einen grossen Balken Blitz (als Bild würd ich es so beschreiben). Als Bedeutung erscheint der Blitz mir aber wie eine Brücke, als würde Kosmos/Gott/Sonne uns vor die Füße werfen: „Siehe, ich schicke Dir eine Brücke zum kosmischen Geist.“ Es hat auch Wasser Qualität (Element Wasser), sehe da einen Teich klaren weissen Wassers, es bringt also ein gutes Gefühl (Wasser=Symbol für Gefühl). Insgesamt glaube ich, verursacht uns diese Energie sprichwörtlich die  Augen weiter zu öffnen. Mehr Gewahrsein über spirituelle Ebenen des Seins,  deutlicher Energie spüren können usw..

Ich sehe auch, dass in Bezug auf manche anderen (Häuser in der Siedlung) diese Energie nicht ankommt. Sie wirkt wie zurückgewiesen, verknotet das Denken, anstatt es zu befreien; sie scheint dennoch ein gutes Stück zu wirken, kann dann dazu   dienen, das übliche Programm der Projektionen anzutreiben (das Schlechte in der Welt zu sehen). Als müsste diese viele Energie, wenn sie nicht das Bewusstsein erreichen kann, irgendwo anders hingelenkt werden.  Wie ich in einem anderen Artikel vor kurzem veranschaulicht habe, leben wir in Mitteleuropa in einer durch andauernde Prüfungssituation belastete Gesellschaft, und mir ist aufgefallen, auch bei mir, dass man jetzt ganz besonders viel Ordnung schaffen will. Das wäre doch auch eine sogar gute Möglichkeit, die Energie in eine angemessene Aktion zu bringen.

Ich bin ansonsten kein Freund von Aktionen. Man sagt oftmals, der Mensch sei ein Schöpfer und  sollte also aus Natur heraus in der Welt zur Aktion kommen. Ich halte das für oberflächlich betrachtet. Denn unsere Wahrnehmung ist bereits pure Aktionskraft. Die Aufmerksamkeit, das Denken, die Wahrnehmung – alles pure Aktion. Das geht schliesslich bis hin zur Meditation, luziden Träumen oder sogar Astralreisen.

Also der Eindruck bei mir überwiegt, alles etwas schwammig  heute. Im Wald zwar die gefühlte Zuversicht, die sich aber erst einstellte, nachdem ich mir einige Dinge (persönliches)  klar machte. Ansonsten scheint es wegen diesem energetischen Prozessen schon mal leicht zu geschehen, so ein bisschen sich allgemein unsicher zu fühlen. Es scheint für unseren Körper und Geist eben Anpassungsarbeit.
Besonders gegen Abend nahm diese Schwammigkeit zu; ab 19:00 war es dann wieder  befreiter. Wieviel davon am mittäglichen Energy Drink liegt kann ich nicht sicher sagen. Ich bin gespannt wies weiter geht.