Wie die Engel uns sehen

Bei den regelmässigen Gesprächen mit Engeln stellt sich mir auch dar, wie sie uns sehen. Sie begreifen uns als Seelen, die wie Kinder nach Wachstum streben. Kinder wissen genau was sie wollen – und oft wissen Kinder vorher nicht, was sie da manches Mal wirklich bekommen. So lernt man. Unser Lernen ist ins Stocken geraten, durch die viele Angst und Unsicherheit, die uns zu einem grundsätzlichen Mangel an Abenteuergeist und Mut geführt hat.
Engel wünschen uns zu helfen, dort wo wir uns helfen lassen, um auf unseren Weg seelischen Wachsens weiter zu kommen. Dazu gehört alles Sein, alles Werden, alles Verwirklichen, aber vor allem auf innerer Ebene. „Was macht Dich glücklich“, fragen sie und sehen dabei ein Ganzes.
Seelisches Wachsen soll heissen: es geht um eine Art Lebensgeist, mit dem Entscheidungen und Erfahrungen zustande kommen, und damit Leben und Sein zur Reife  geführt werden können. Das beginnt mit Kleinigkeiten (ein Heureka im gelungener Lösung für irgendwas iom Alltag) bis hin zum Lebensentwurf. Aber gerade im letzteren zeigt sich, es MUSS unsere Entscheidung sein, unsere Überzeugung, ohne Glaube, ohne abhängiges Vertrauen. Das Vertrauen, dass wir allerdings einsetzen, beruht auf dem freiwilligen Grund, sich auf eine Erfahrung einlassen zu wollen.
Aber es gibt oft (wenn nicht immer), auch eine Seelenaufgabe. Etwas bestimmtes, was wir uns in diesem Leben vorgenommen haben… – was ein sehr individueller Weg zur Erfüllung sein kann. Davon abgesehen haben wir alle aber dasselbe Ziel: Wir wollen glücklich sein. Und das ist auch für die Engel eine Grundlage. Lebensfreude ist wie ein Gottesdienst.

Die Engel verfolgen bei ihrer Hilfestellung eine Art kosmisches Gesetz : Nämlich uns stets unsere Freiheit zu lassen. Es gibt nur wenige Dinge, wo sie in ihrem Tun unsere Freiheit einschränken. Wohlgemerkt: Auch unsere Weltanschauung ist ein Ausdruck unserer Freiheit; typischerweise enthalten Channelings – ob Ausserirdische oder Engel – immer eine gewisse Vagheit bei manchen Themen, so dass auch jene die entsprechende „geistige Kost“ erhalten, die zB nicht an den Aufstieg in naher Zeit glauben. Das ist aber nicht dogmatisch oder absolut. So kann es eine Ausnahme geben, dass man in manchen Channelings eben sehr konkret auf Zeitpunkte hingewiesen wird, zB bei Sabine Richter wurde das Jahr 2019 als ein besonderes Jahr der Entscheidung beschrieben. Doch in anderen Channelings von S. Richter wird in einer Weise der Aufstieg beschrieben, dass der, der es so sehen will, es auch entsprechend interpretieren kann, dass der Aufstieg eine Angelegenheit von 300 Jahren bedeutet. Dasselbe Channel Medium (Richter) bietet damit Möglichkeiten, dass die entsprechenden Naturen (Zuschauer) das jeweils erhalten, was sie brauchen – und es ist natürlich eine Kunst in unseren Augen, das richtige Maß zu finden. Die Regel ist: Gewisse Botschaften werden überlesen, und andere mehr gewichtet – vom Leser / Zuschauer ausgehend. Das funktioniert aber nur so lange, wie das „Maß nicht voll“ ist, also etwas überdeutlich gesagt wird. Die richtige Dosierung ist entscheidend.
Nun ist es so: vieles auf der Engelebene unterliegt einem kosmischen Gesetz, aber das betrifft nicht unbedingt uns hier auf der Erde. Durch unsere Stellung – in der Dualität zu sein – haben wir gewissermaßen ein bisschen Narrenfreiheit. Natürlich gibt es Karma und nötigen Ausgleichs solchen Karmas, oft erst in anderen Leben. Aber grundsätzlich lässt sich sagen, dass EIngriffe aus Engelsebene daran gemessen werden, möglichst nicht zu viel zu entscheiden, was über den freien Willen des Menschen hinaus geht (wenn man zu sehr Dinge nahe legt, und man muss sich nicht mehr dafür entscheiden, reifen, wachsen, dafür leben)… – vermutlich drückt sich in dieser Haltung aus, dass die Erde als Lernort geschaffen wurde. So entsteht es auch in meiner Wahrnehmung, wenn ich über das Seelische nachdenke. Wir haben dieses harte Leben auf uns genommen, um zu wachsen, zu reifen, „Schneid hinzuzugewinnen“. Mein Eindruck ist sogar, dass wir auf der Erde wirklich sehr viel lernen, nur weil wir hier sind. Obwohl die Engel und Ausserirdischen sehr weise sind, haben viele von ihnen dieses Leben in der Dualität der Erde niemals kennen gelernt. Und es könnte einem erscheinen, als wären sie deshalb in diesem Bezug auch „nicht so weit“, wie jedes auf der Erde erwachte Wesen. Wir würden allerdings sehr weit sein, wenn wir diese Betrachtung nicht übertreiben, und plötzlich meinen, Götter zu sein. Die Neigung, uns zu überhöhen, rührt nicht vom Verstand her, sondern von dem viel mächtigen Einflüssen – besonders aus der Schule, wo unser Blick stark zum Ego hin ausgeprägt wurde: Sei ein großer Held, sei ein großer Jemand, sei ein großer Name, sei eine große Zahl, habe eine große EINS, sei ein Erfolg“ = Schulung des Ehrgeizes, Schulung des Vergleichens, Schulung der künstlichen Inthronisierung, Schulkung des EGO.
Es braucht ja zum Erwachtsein nicht viel – nur die Freiheit von Unbewusstem, was wir als negative Gedanken, Gefühle und Stimmungen bezeichnen. Und als jene Übertreibungen,  die mit Eitelkeit oder künstlichen Lebensrollen zu tun haben. Das aber, dieses Unbewusste zu befreien, ist ja gerade die Lebenskunst, die ganze Arbeit, die wir hier erledigen wollen. „Arbeit macht fr….“ – eine durchaus nützliche Aussage. Nur typisch, dass man in einer gewissen dunklen Zeit mit diesem Spruch das grausamste aller Verbrechen beschönigt hat: den Völkermord an den Juden. Allein dieses Wort und andere Worte, die stark assiziert werden mit Dunklem, genügen schon den Menschen aus der Fassung zu bringen (so ist typischerweise in der Öffentlichkeit es eine grosse Gefahr, gewisse Assoziationen zu wecken oder Worte zu gebrauchen, auch wenn man sich nicht so viel dabei gedacht hat, wie der, der es wahrnimmt). Ein Beispiel, für die Macht unseres Unbewussten und auch die Macht des Elends und des Schreckens. Vieles Gelerntes geht ins Unbewusste hinein, und vieles dient nicht dem Leben. So wäre die esoterische Aufgabe, dieses Unbewusste zu klären, damit wir einen anderen Koffer – uns Selbst – mit auf die Reise nehmen.

Wir müssen damit einverstanden sein, was immer die Engel uns sagen. Wenn nicht, sagen sie uns nichts. Oder wir verstehen es anders (typischerweise ablehnend). Das wissen sie vorher, ob wir etwas vertragen oder die Wirkung der Worte entsprechend ist – Falls es sich um ein authentisches Channeling handelt, 100% klar. Es gibt viele Channelings, die sind weniger „prozentig“, und man muss glaube ich einfach nur darum, wissen, und wird feststellen, was was ist, anhand der Klarheit der Worte (Verunglimpfungen und Bewertungen wären typisch für weniger „prozentige“ Channelings). Es geht aber nicht darum, dass sie uns nach dem Mund reden. Wir müssen generell einverstanden sein, damit,  dass sie uns etwas sagen. Ganz besonders wenn es sich um eine persönliche Kontaktaufnahme mit Engel handelt – also wenn man zB sdeine Medialität dazu nutzt. Engel machen sich bei mir und ich glaube bei anderen  ist es ähnlich, bemerkbar durch subtile Veränderungen im Gefühl. Also da ist ein Gefühl um meinen Bewusstseinsraum, und es finden andauernd irgendwelche Wortgebilde in mein Bewusstsein und plötzlich könnte da etwas sein, was leicht anders ist, wie ich es typischerweise immer vor Augen habe; und das lässt sich ausbauen, aber ich finde, man muss reif dazu sein, sonst treibt man Unfug, und reif wird man, sobald man mit nur wenigen Hinweisen zB aus der Literatur dahin findet, diesen Engelkontakt herzustellen. Die goldenbe Regel scheint mir zu sein, dass man zur Ruhe findet und subtile Veränderungen in seiner Wahrnehmung beobachtet und unterscheiden lernt…. –

Der Kontakt wird spannender, wenn wir uns öffnen, wenn wir bereit sind, den Engel so zu nehmen, dass der Engel uns ganz „erfüllt“, d.h. man könnte da von Präsenz sprechen, die uns stark beeindruckt und damit auch oft stark bewegen kann. Das erfordert eine Art von Mut oder Stärke, dass wir dem Unbekannten gegenüber treten können. Dass wir neue Erfahrungen machen. Das sagt sich leicht, aber glaubt mir, wie sicher ich mir dabei bin: Wir leiden alle ein wenig an der Angst, uns zu öffnen, in aller Scham haben wir Dinge, die wir nicht preis geben wollen, einen Schutz aufgebaut usw. – und der Grund ist, die Angst, dass es uns aus der Bahn wirft.
In zehn Jahren Gehirnwäsche, so meine persölnliche Meinung, haben wir vor allem eins gelernt: Dass ein Umfallen (Sechs) eine gnadenlose Konsequenz bedeutet, und wir haben gelernt, darauf zu achten, immer etwas vorlegen zu können. Wie wenig das doch aber auf das Unbekannte vorbereitet, wenn wir immer etwas bei der Hand haben müssen, weil wir glauben, sonst die Kontrolle zu verlieren? So müssen wir vertrauen lernen, auch vertrauen lernen, dass nicht jeder soziale Kontakt unser Ego herausfordern muss. Man hat uns in der Kindheit die Wahrheit gesagt, und es kam einer Demütigung gleich, weil es für uns keine Wahrheit war. Wir mussten uns verteidigen, gegenüber den harten Forderungen unserer Mitwelt, die uns oftmals nur noch „verwalten wollte“.
Manche Wahrheit ist nicht leicht zu handhaben. Das Ego allerdings bildet sich manchmal Dinge ein, an die man trotz aller Möglichkeit zur Wahrheit festhalten will, – das ist durchaus ein wichtiger Schutz (eine esoterische Regel könnte lauten: „nimm nie einen Menschen seinen Schutz oder seine Lügen, wenn er nicht dafür bereit ist – denn sonst erschüttert es ihn und er ist zurückgefallen in seiner persönlichen  Stärke, um auf seinen Weg weiter zu kommen… zur rechten Zeit, wird jeder selbst die Entscheidung treffen können, um sich aus seinen Lügen zu befreien und es muss und kann nur seine Entscheidung sein. Nichts ist demütigender, zersetzender, als wenn wir zum Guten durch Prügel gewzungen werden…. “ – so oder ähnlich würde es vielleicht ein Engel sagen). Nicht die Lüge ist der Schutz, sondern unsere mangelnde Fähigkeit, Wahrheit zu ertragen – die Lüge bzw. Unwahrheit ist dann eine Ersatz-stütze, die man aber nicht runter stossen sollte (einem Behinderten schlägt man auch nicht seine Krücke weg). Aber mit dem Ego reden wir kaum zu Engel, sondern meist nur zu uns selbst. Ich will betonen, dass das alles meine Ausdruckwsweise ist – ich channle in diesem Text keinen Engel und nehme nur alles zusammen, was ich darüber jemals erfahren habe.

Unwahrheiten, die uns schädigen, würden die Engel uns nicht vermitteln. Sie unterstützen uns auch nicht unbedingt darin, einer Lüge zum Opfer zu fallen, nur weil sie uns besser schmeckt als die Wahrheit. Nie kommen da Unwahrheiten, die dazu führen, dass wir eines Tages die riesige Enttäuschung erleben (bis hin zum natürlichen Vertrauensbruch mit den Engeln). Aber sie stehen jenseits des Dogmas unseres Verstandes, welcher immer alles sofort klar haben will. Es kann sein, dass manches, was sie tun, lassen, oder sagen, sich für unser Glück erst nach einiger Zeit, Wochen, selten Monate herausstellt.
Dass wir es erst dann verstehen. Und sei das Glück noch so klein, an der Regel ändert sich nichts: Sie wollen uns nicht anleiten. Was sie geben, ist eine Art Selbsthilfe. Sie wollen uns anleiten, nur insofern wir damit in die Lage kommen, auf unserem Weg wieter zu kommen ohne dass wir jeden Augenblick einen ENgel fragen müssten.
Und wie das alles konkret aussieht, kann individuell sehr verschieden sein.

Sie wollen uns aufrichten, so wie unser höheres Selbst ebenso gerne ein aufgerichttees Leben haben möchte: Ohne verloren zu sein in den Schatten des Lebens (den vielen EInflüssen, die sich im Unbewussten als Schwere und Ballast ablegen),  den Schatten unseres Selbst. Aus dem Dunkel ins Licht. Per aspera ad astra.
Mit diesen Schatten und dem abwehrenden Ego bei uns ergibt sich eben, dass Engel vorsichtig sind, was sie zu uns tun. Sie sind keine Diktaktoren. Sie wollen das Gute. Erzwingen es aber nicht.

Ich finde es wichtig, eine klare Vorstellung davon zu haben, dass sie uns in Ruhe lassen, wenn der Kontakt nichts gutes verheisst. Manchmal geht es auch um andere Dinge, wenn wir zB unsere Autarkie verlören, weil wir für jede Angelegenheit den Rat und die Führung eines Engels suchen (und keine eigene Entscheidungen mehr treffen, und damit nicht mehr wachsen sondern nur wie eine Marionette einfach da sind).
Grundlegend aber hängt eine Vertiefung des Kontaktes zu dieser höheren Welt, von unserem Wunsch nach Frieden ab, mit dem wir die Unklarheit beseitigen, die durch Zorn, Ärger, oder sonstiger Zornesröte entsteht. Eine Angst wirkt ähnlich verwirrend, doch hier zeigen die Engel weitaus mehr Bereitschaft, in solchen Zuständen uns beizustehen. Sie tun es aber immer in einer Weise, dass wir unsere Eigenständigkeit gewinnen oder behalten, aber niemals Eigenständigkeit verlieren. Ihr Rat ist manchmal Gold wert.Aber sie zwingen keine Weltsicht herbei. Es kann unsere Aufgabe sein, eine Angst zu verstehen oder zu erlösen. Da kann ein Engel manchmal für uns seltsame Wege einschlagen. Das Ergebnis – unser frohes Gelingen: das zählt am Ende. In meiner Erfahrung ist es nicht vorgekommen, dass das Befolgen eines Engels mir Schaden zufügte, aber es konnte schon mal vorkommen, dass ich von einer Wahrheit „getroffen“ wurde, oder dass ich eine Lektion lernen sollte. Die Natur dieser Lektionen hat wiederum die Grundlage, dass es uns weiterbringen soll (und trifft wohl nur selten ein, und es kommt sowieso drauf an, wie das Leben so für einen bereits gewesen ist; und wie man eingestellt ist; ob es Raum für nutzbringende „Lektionen“ gibt).

Sie haben den Überblick (auch in die Zukunft) und achten sehr darauf, wie viel sie uns zumuten. Wie viel wir vertragen angesichts eines für uns wichtigen Schrittes, zu den sie uns verhelfen. Es ist also nicht immer alles glatt, aber in der Regel kann man wirklich vertrauen, dass man den Engeln weiter kommt im Leben… – anderes gilt für Channelings, denn hier ist alles allgemeiner  und zwar an mehrere Menschen gerichtet. Hier  könnte aber noch mehr gelten, dass die Engel keine Vertragsbrüche mit dem Freiheitswillen begehen wollen und deshalb jedem einen Spielraum lassen, der die volle Wahrheit nicht hören will (zB über die Zukunft). Es wäre interessant, die Engel noch mal dazu zu befragen. Warum Channelings meist so wenig Einblicke in das kommende geben. Meine Kontakte zu Engeln sind nicht immer so gestellt, dass ich sehr spontan alles erfragen könnte. Es kann sein, dass es auch damit zu tun hat, dass wir nicht bequem werden sollen. Noch sind wir in der dualen Wirklichkeit, und müssen auch selbst noch viel tun, um in eine neue Zeit – allmählich – hineinzuwachsen. Was tun und wie sieht das Tun aus, was wir noch aufbringen müssen? Es ist das normale Sein, das sich jeden Tag wiederholt, aber es beginnt mit dem Aufstieg der Erde doch auch immer mehr spürbar, wie wir uns in der Haltung dem Sein gegenüber  immer stärker verändern, und sich da etwas verschiebt. Es ist der Aufstieg eben auch ein allmählicher Prozess des Werdens.

Zurück zu den Engeln.
Es muss unser Wunsch sein, sich mit Engeln einlassen zu wollen, und eine Reise zu machen – ob gedankliche Reisen, dass wir uns gedanklich bewegen. Dazu kann auch Vertrauen gehören, als eine Eigenschaft, die im Leben sehr nützlich ist. Wenn das Vertrauen gerechtfertigt ist, erscheint uns eine Zeit sinnvoll erlebt; eine Zeit, in der ein Ausgang für uns ungewiss ist, wir aber vertrauten auf ein glückliches Ende. So gehen wir im Leben durch viele Türen, die wir verheissungsvoll finden, oder wir gehen nicht durch solche Türen, was manchmal auch einen guten Grund hat (uns vor Schaden zu bewahren).
Was ist der Gewinn, das Erfolgserlebnis, der Lohn der Abenteuer, sich mit Engeln einzulassen? Flexibel im Denken zu werden, oder auch Vertrauen zu lernen. Das sind typische Gewinne, mit den Engeln in Kontakt zu stehen. Oder man unternimmt mit Engeln sogar astrale Reisen, wie bei manchen Autoren über Engeln in ihrern Büchern dargelegt (zB Moldavit Engel). Meine eigenen Erfahrungen mit Engeln konnten mir noch keine Astralreise schenken, weil ich dazu gelinde gesagt zu undiszipliniert bin. Innerlich zu aufgewühlt; wie es leicht in unserem Alltag geschieht, mit negativen Einflüssen, mit den Ängsten oder der Hektik anderer, mit denen man gezwungen ist zusammen zu leben. Wieviele Fluchtmechanismen es doch gibt. Meiner Ansicht nach, haben wir im Kollektiv lebenslang vor allem gelernt, dass wir etwas tun müssen. Dieses „Tun Müssen“ war und ist eine Reaktion auf eine Anforderung, Druck, Notstand. Der künstliche Notstand, den man für den Menschen erhoben hat, besteht in der modernen Existenzberechtigung, Geld haben zu müssen. Also mir mutet das – wenn man es einmal klar hin schreibt – als ein recht großes Verbrechen an; insofern man die Schule benutzt, um diese Selbstverständlichkeiten gelehrt werden als wäre es schon immer so (und nicht vor einigen Jahren nämlich jeweils bei der letzten Bildungs-Ministerkonferenz als Lehrstoff ausgewählt).

Und man müsste in der Schule zumindest uns die Wahl vermitteln, also dass man uns die Wahl lässt: ob wir wirklich  frohlockend dem Geld nacheifern wollen mit unendlich vielen Gütern, die wir alle doch gar nie wirklich brauchen. Ob wir wirklich arbeiten wollen für ein Leben, das nicht uns gehört und wenig erbaulich wirkt, um unsere Dinge zu kllären.  Nun, in so einer Welt der Oligarchie („Wenige herrschen über Viele“), in so einer Welt nicht die Fassung zu verlieren, das ist kein „Kinderspiel“.

Diese Welt müssen wir ertragen. Mit entsprechenden Konzepten. Dass der Zeitgeist von dunklen Kräften durchwachsen ist, von Energieverlusten durch diese Kräfte, von Angst im Elend und Verlust beherrscht wird…. oder ähnliches. Sobald eine Lücke bleibt, etwas von uns unverstanden ist, wirkt es zermürbend, und damit zerstreuend. Um sich auf Engel oder andere Wesen der höheren Dimension einzulassen, braucht man die richtige Frequenz.

Dann braucht man den Abenteuergeist, um diesen Kontakt auszuschöpfen. Einen Abenteuergeist, den wir bereit sind als Ausdruck unseres eigenen Verlanges zu begreifen. Als strebten wir auch naturgegeben zum Abenteuer. Möglicherweise etwas mehr, wenn man mehr Feuer im astrologischen Radix verteilt bekommen hat. Aber bereits unsere Lebensgrundlage wahrer Selbstfürsorge (die Symbolik der astrologischen Sonne), möchte so eine ständige Bewegung, ein Lebensfeuer, ein Rad des ewigen Lebens aber nicht des Stillstandes, wo nichts mehr wahrgenommen wird, ausser das Übliche.  Dann will man in Bewegung bleiben, aber strebt auch noch empor. Nach den Sternen greift man, auch bewusstseinsmässig. Umso mehr Dimensionen man erkennt, desto höher schwingt es zu einem, das Lied der himmlischen Scharen (Engel, Ausserirdische, der Klang des Guten) – und man begreift dieses Lied als eines des Kosmos. An dem jeder teilhaben kann, als tragen wir mit diesem grossen Schwungrad der Liebe alles Dunkle von diesem Planeten. „So eine grosse Kehrschaufel hast Du nicht gesehen…“ – so mächtig ist das Licht. Und man kann es nicht verstehen, wie manche gefallenen Engel sich davon abkehrten wollten. So herrlich ist das Licht. Sie verloren wohl wie die meisten Menschen das Licht aus den Augen.

Wenn man mit Engel reden möchte, um diesen erwähnten Klang des Ewigen näher zu erfahren, näher als nur durch Channelings oder andere Texte, dann muss man natürlich auch emphatisch oder medial sein, um Energien wahrnehmen zu können und unterscheiden zu können. Ich glaube, wir sind es alle mehr als wir glauben. Wir haben nur verlernt, diese Einflüsse oder Atmosphären für wahr zu halten.

Was schliesslich beim Gespräch mit Engeln heraus kommt, ist, dass sie uns immer gerne sehen, wenn wir offen sind, und ehrlich mit uns sind und dabei nicht harsch ins Gericht gehen.

Gerade letzteres ist nicht so einfach, ein einer Welt, wo das Strafgericht bereits in der Schule etabliert wurde (Notengebung, Leistungszwang, Kinderarbeit, Zwangsarbeit, Massendemütigung, Verletzung des Seelischen; man müsste die Schule sofort verbieten angesichts der psychischen Grausamkeiten, die wehrlosen Kindern in organisierter Weise angetan werden). Aber für unser Heil im Leben ist es entscheidend, dass wir frei dazu stehen, was wir sind, wer wir sind, und dass ein Gestern nur ein anderes ist als ein Heutiges. Dass Reue oder Schuld usw. nichts daran ändern, was wir sind, im Gegenteil diesen unerwünschten Effekt einer Entgleisung noch weiterführen. Die Vernunft ist es, die uns Engel immer und ständig nahe legen wollen, aber sie sind vorsichtig, weil wir manchmal Wahrheiten (über uns) nicht ertragen können.

„Es ist besser noch zu warten“, sagen sie mir, „bis die Zeit eine leichtere sein wird, um gezielt mit Engeln zu reden“. Noch gibt es so viele Begleitumstände, die eine Rolle spielen könnten, um so einen Kontakt nur auf sehr oberflächlichen Weise zustande kommen zu lassen oder gänzlich zu verhindern. Es ist auch für den Anfang sehr ungewöhnt, zu wissen, da ist ein Bereich, wo ein Engel ist, und man muss sich daran gewöhnen, dass das tendeneziell immer der Fall sein kann.
Zukünftiges deute ich so, dass die Anstiege der Energien es immer angenehmer machen werden, klar zu sehen und nicht mehr so stark gebunden zu sein, was an Einfluss aus der Umgebung oder aus der Vergangenheit aufkommt…; wer aber bereits mit Engel sprechen kann, der kann diese Kontakte sicherlich ausweiten; eben durch Schlüssel wie Mut, Flexibilität und genügende Aufmerksamkeit, für das, was man vielleicht erahnt, aber nicht verstandesmässig auf der Rechnung hat. Man wird irgendwo vertrauen müssen. Man muss mehr vetrauen, umso konkreter und gewinnbringender der Kontakt sein soll. Der Gewinn beträgt 8,50 Euro pro Sekunde. Den Scherz wollte ich machen; nun, der Gewinn beträgt in der Erfahrung als solcher. Man kann eben immer weiter hinein, in die Welt der Engel, und betritt immer mehr den Boden dessen, wo auch das Selbst begründet ist. Entdeckt die Richtung, in der es gehen sollte, und lernt auch selbst zu entscheiden und hat Zeit, wenn man sie braucht. Eine höhere Vernunft, die sich um das Gute dreht, und dieses Gute voranbringen will. Mit diesem Guten wird das wahre Leben entfaltet, und es ist wohl wie ein Leuchtfeuer der Seelen, so wenn Sterne sich entfalten.

 

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Was wir sehen, ist was unser Selbst sehen will – oder was unser Ego haben will

Für mich ist die Realität ein grosses Mysterium. Ich denke das geht allen so, die ein wenig hinter die Kulissen des Offensichtlichen schauen können. Synchronizitäten, Omenkunde oder Karten sind ein einfaches Beispiel für die Vielschichtigkeit der Realität. Aber trotz allem gibt es eine uns erahnbare Wahrheit, der wir entgegenstreben. Psychologisch gesehen mögen  viele Dinge in uns geschehen, die von dieser Wahrheit ablenken wollen. Darum dreht sich die Lebenskunst, letztlich doch das Bewusstsein über Wasser zu halten.

Durch Denken, Verstand, Vorstellungskraft wird herbeigezwungen, was wir sehen wollen. Aber wer ist dieses „Ich“, das will? Wenn wir dieses Ich zurückstellen, haben wir den besten Zugang zum Selbst. Dann darf sich Wirklichkeit ereignen, wie es unserem Sinn nach die für uns passendste ist. Die Wahrnehmung fügt sich oder unser Blick wird von einem inneren Drang irgendwo hin gelenkt.

Das Schicksal des Menschen ist, dass er in einer vergänglichen Welt lebt, und eine grosse Sehnsucht nach dem Licht verspürt („der vollen und erfüllten Erfahrung“) . Das Selbst bietet den klarsten Blick auf das, was ist. Weil es ungetrübt ist von Voreingenommenheit, die keine sinngebende Absicht enthält. Vielleicht ist das Selbst eingenommen von seiner Eigenschaft eine seelische Instanz zu bedeuten. Aber es entspricht zumindest weit mehr einer sinnvollen Erfahrung, als der Beliebigkeit des frostigen Intellekts oder Egos zu vertrauen.

Einflüsse im Leben

Wie oft erkennt man Unsicherheit im Leben? Sehr oft, auch und vor allem bei Anderen. Diese Unsicherheiten bilden Energieformen, und kommen unterschwellig evtl. in unser Bewusstsein. Sehr oft, wenn man mit Menschen spricht, erreichen uns diese Formen und wir – mangels Schulung in der Kindheit – neigen dazu, ihnen freies Tor zu lassen und werden von oben bis unten eingelullt mit einer Angst vor etwas, was nun in unseren Augen nichtig ist. Eine Verdrängung zB, hat eine ganz bestimmte Form, die uns als müssig erscheint, sofern wir nicht selbst unter einer Verdrängung leiden. Sind wir Betroffene, bauen wir Schutzbauten vor der Erkenntnis, so dass wir nicht hinsehen. Hat aber ein anderer diese Energieform vor Augen, hat er selten dieselbe Angst, die dem zu Grunde liegt – ihm erscheinen diese Energieformen überflüssiger als dem, der unter ihnen konkret leidet (und verdrängt).
In diesen Mustern der Verdrängung liegt oft ein Neptun-Schmerz begründet. Eine Enttäuschung, die einem den Lebensgrund wegzunehmen droht. Weshalb man diese Ent-täuschung als Erfahrung vermeidet und den Hieb verdrängt, denn die Wahrnehmung einem bereitet (und so kommt man zum Realitätsverlust). Man kann nicht mit Lügen leben, man muss alles wahr machen, was man als Lüge aufstellt.
Aber wenn dies geschieht (saturnisch oder uranisch), dass eine neue Wahrheit offenbart werden will, und nicht selten eine alte zerstört wird, dann braucht es nicht den Neptunschmerz auslösen. Dieser zeigt nur, dass man noch nicht stabil genug sich gegründet hat, für die Reisen des Bewusstseins…

Als Astronaut auf der Erde

Wie wichtig werden Entscheidungen, wenn sie unsere  Art der erlebten Zeit auf Erden bestimmen? Es gibt nichts wichtigers, als den Kurs zu bestimmen, in jedem Augenblick.

Wie ein Astronaut, könnte man sich denken, muss man sich verhalten. Denn in jedem Augenblick, könntest du die Kontrolle verlieren, und in einen Abgrund versinken. Der Abgrund soll dabei nur eine Metapher sein für das, was wir nicht erleben wollen. Es kann einfach darin bestehen, eine weniger gute Zeit als möglich zu erleben…

Natürlich ist das nur ein Gleichnis, aber wer spirituelle Erfahrungen sucht, braucht die Motivation, das Besondere zu suchen, und er braucht die Disziplin, das Besondere im Auge zu behalten… – so stelle ich mir manchmal das Leben vor, als sei ich ein Astronaut, der tolle Dinge erfahren will, oder im Tun Erfüllung finden will, und dabei vielen Einflüssen äußerer oder innerer Art ausgesetzt sieht. Der Astronaut muss sich bemühen, den Fokus aufrecht zu erhalten, für die jeweils sinnvolle Weiterführung der jeweiligen Tat.

Alles entscheidet sich in einem Augenblick. Wie ein Astronaut kommt man sich zuweilen vor. Denn wie dieser kann jede Aktion die Letzte sein, wenn der Astronaut nicht aufpasst.
Die Seele hats beschlossen, es gibt keine Reue, nur Umwege. Aufenthalte an nutzlosen Orten der Erinnerung… – und demgegenüber steht das Sein, weswegen der Astronaut seine Reise angetreten hat.

Ein Umweg ist wie ein Ast, der abstürzt aber unten von einem anderen Ast am Sinken gehindert wird. Schwerelos, in der Schwebe, vor dem Wechseln in die Phase der Transformation behindert. Der Tod nicht anerkannt, als wäre es ewig, was nicht ewig sein kann, so wie das fossile Wunder Erdöl, Plastik, Zerstörung als Prinzip, Verewigung einer Zerstörung, Aufenthalt in Pseudo-ewigkeit, wie die Kriege mit Erdöl auch als Brennstoff der Kriege so sinnlos sind. Loslassen was sich überlebt hat, was uns aufhält, das ist immer der kürzeste Weg.
Wie aber der Ast letztendlich doch zu Boden sinkt, ein Windhauch nach einem Sturm mag genügen. Dass Nichts auf seiner Reise auf Ewig unterbrochen sein kann. Das Leben in seiner ewigen Bewegung beweist es.
Wie man als Astronaut in jedem Augenblick das grosse Ziel vor Augen hat. Das grosse Glück dem kleinen vorzuziehen, die Seele verlangts, das Gefühl, die olympische Wahrheit, wie es unser aller Geist und Odem ist, durch das Erleben quasi göttlichen Charakter anzunehmen. Und die bewusste Erkenntnis, wieviel schief gehen kann, wenn man sich wieder einmal, wie so oft und von so vielen gelebt: verlieret. Im Koma von Trübsal des jeweiligen Augenblicks, der uns gegeben. Immer jetzt und hier. Aufs Neue, wohlan! Der Sieg ist kein Bekriegen, er ist der Sieg über die Finsternis. Das kann nur bedeuten, den Frieden, den Kuchen, und den Eiertanz zu leben… oder etwas so ähnliches.

Es kommt auf den Sinn an. Auf den Gehalt, den Inhalt, den festen Halt, den ein Augenblick uns und damit der ganzen Menschheit offenbart. Was für uns als Einzelne als Wahrheit gilt, ist in manchen Facetten auch für alle Menschen. So wie die menschliche Form auch immer zwei Beine und zwei Arme hervorbringt, bringt diese menschliche Form das Streben nach Erfüllung mit. Aber was soll sich erfüllen? Ist es nicht einfach nur die Bewusstheit über die Eigenschaft ein Lebewesen zu sein: wahrnehmend, seiend, empfindend, reflektierend, und damit beweisend, dass es einen Gott gibt, der uns alle gleich gemacht hat? Gute Wesen erkennen die Hoheit der Vernunft über alle Unvernunft. Und gibt es denn böse Wesen? Nur in der Beobachtung, aber nie im Sein. Für sich selbst genommen sind wir alle gut, selbst der übelste Diktaktor miesesten Namens wollte gut sein. Wenn auch nur für Dinge, die er mit niemanden teilen konnte.

 

Die Freiheit der Zukunft

Das Miasma des Dunklen, das ist wie eine Verstrickung im Überfluss.

Womit wir es kurz gesagt beim Geld zu tun haben, das ist Sklaverei . Alles was daraus hervorgeht, sogar das Instrument Geld selbst hat viel mit Sklaverei zu tun (man bindet sich beim Geld an den Teufel). Es ist keine menschliche Funktion denkbar, die vom Geld direkt gefördert werden könnte – im Gegenteil findet Schädigung auf allen Ebenen statt, durch dunkle Kräfte, die das Behandeln von Geldwerten nur leichter machen als auf Wirklichkeiten und Realitäten zu achten, die beim bloßen Umgang mit Geld nicht automatisch gewährleistet sind. Oft sogar direkt unmöglich werden, wenn man Geld machen will. Die leidige Sorge der Existenz ist momentan im Prinzip nur möglich, durch Geldmachen. Die Qualität und der Nutzen einer Leistung ist egal. Darf sich ergeben. Es ist jedenfalls nicht der Hauptsinn der Beschäftigung!

Was für eine Freiheit ist das denn, wenn wir das Geld durch die Krisen der nächsten Jahren vielleicht ganz neu definieren werden. Wenn all diese Sklaverei von uns abgefallen sein wird, auch jene die im Geiste stattfindet als die Verdunklung der eigenen schöpferischen Kreativität (Sonne).

Warum Computerspiele und Filme spirituell gesehen nützlich sind

Die Wirklichkeit wird geschaffen durch unser Gehirn. Sogar die Wissenschaft hat diese Wahrheit erkannt. Die Welterfahrung wird massgeblich durch das geprägt, mit dem wir uns minütlich, stündlich, täglich auseiandersetzen. Aber nicht die Sache ist entscheidend, sondern das Ergebnis. Würde man aus der Sicht der weit verbreiteten Moral Computer und Filme auf ihren Wert beurteilen, würde man die Sache Computer-Spiele, Fantasywelten, Filmegucken und viele andere Dinge als sehr nutzlos ansehen, die aber in Sachen Bewusstsein von Wert sind. Manches bildet Kultur, obwohl es für das Wertesystem der Gesellschaft nutzlos scheint. Kultur ist nicht, was wir unbedingt als Kultur ansehen. Kultur ist in Wahrheit die Pflege des Menschen. So wie bei Tieren, die Pflege der Gattung? Eben darum sind wir Menschen, weil wir die Freiheit haben, Kultur zu schaffen, die weit über das animalische oder das Reflexhafte hinaus geht. Es gibt sicher in Trillionen Lichtjahren Entfernung keine so menschenverachtende Kultur wie die unsere. Jedes Tier geht sinnvoller mit seiner Existenz um, anstatt sie zu vernichten. Ich bin mir im Klaren, dass die Kultur von dunklen Kräften beherrscht wurde, manche möglicherweise in Menschengestalt als jene reptiloide Anunaki-Seelenanteile (bei den meisten Politikern und den meisten Unternehmern). Der Mensch, der eine andere Seele hat, alle Menschen hier, sind gute Wesen. Sie sind am Anfang ihrer seelischen Reise nur sehr daran gebunden, Sicherheit erfahren zu wollen. Das Urprinzip des Standpunktes, des Sonnensymbols, sich über eine Identität bewusst zu sein, die nicht verloren gehen will. Es ist schwer bei sich zu bleiben, in einer Welt, die von dunklen Kräften ins Elend und zu Kriegen auf allen Ebenen verführt wird (Angst ist das Mittel um die stärkste Reaktion aufzubauen). So nehmen viele Menschen mit guten Seelen, jene Programme an, die von den reptiloidischen Denkweisen herrühren. Ein massgebliches Merkmal dieser reptiloidischen Eigenschaften ist die Vereinzelung (der Blick wird auf die Beute gerichtet). Solche Raubtierzähne muten uns an als sei es eben nur Ausdruck einer primitiven Ebene, „die Mäuler aufzumachen und zu futtern“, ohne darauf zu achten, was man da zu sich nimmt. Die wir uns über das Anmialische erheben können um zur Ganzheit zu kommen, finden mehr Gefallen daran, uns wie Schöngeister oder Ästhetikfreunde genau auszusuchen, was wir tun, um damit Wirklichkeit zu erzeugen.

Der Weg, den Computerspiele oft zeigen, ist entweder Krieg oder Frieden. Letzteres ist schwer zu gestalten, weil es so wenig Vorbilder für das Wirken von Kräften gibt, die sich in den Zuständen des Friedens befinden. Es gibt immer den Wettbewerb, nicht die Kooperation. Wir kennen Egoshooter, die den Krieg spiegeln, den es ja zuhauf in unserer Welt gibt, als eine Art Beziehung. Die andere Form ist das Handels- und Siedlerspiel (zB Civilization, Anno). Was allerdings auch bedeutend den Handelskrieg zeigt. Der moderne Handelskrieg (Geschäftswelt, Kapitalmärkte) besteht als solcher durch die Konkurrenz. Die Konkurrenz aber muss sich in Regelwerke fügen. Es ist so wie eine Olympiade, und der Einsatz ist die Gier, mit der man alle Gewissensgründe aus dem Weg räumen kann. Die Gewissenlosigkeit ist quasi eine Grundregel für unser heutiges moralisch wirksame Gebäude der legalisierten Ausbeutung. Es wäre ja zu obszön, wenn wir mit solchen Wahrheiten leben wollten. Also leben wir kollektiv in der Verschönerung dieses Kapitalismus. All diese tollen Dinge, die man kaufen kann. Und Arbeit, „naja, das ist auch so wie aufs Klo gehen, man muss eben, jeder muss“.

Nein, ich finde gute Gründe sich aus diesem Wahn von rein verkopften Vorstellungen raus zu bewegen. Diese verkopften Vorstellungen, die zum bloßen Inhalt haben, sich selbst zu belügen, während niemand von Natur aus gerne im Überfluss arbeitet. Das ist nicht der Mensch. Der Mensch ist ein Wesen, das zur Wahrnehmung fähig ist – und es zeigt sich, dass allerlei Universum in einem einzigen Augenblick liegt. Diese kostbaren Augenblicke, bleiben als seelische Erfahrung erhalten. Es geht also quasi nur um Mittel, die diese Augenblicke zur goldenen Schatztruhe werden lassen und dank Biochemie-Wissenschaft  scheint das sogar für Mainstream-Enthusiasten annehmbar. Steigert sich die Biochemie, gibt es quasi hallizinoene (oder wie das Wort heisst) Stimulanzien. Desweiteren liesse sich scherzhaft erwähnen, dass jenes so angestrebte kreative frohe Schaffen in seinem Wert nicht daran zu messen ist, wieviel wirkliche Erde auf diesem Weg zerstört wird oder nicht zerstört wird, sondern erstaunlicherweise bleibt die Erde heil, wenn der Mensch nichts mehr tun würde.

Und dann kommen evtl. jene Anti-Ökologisten, die dann sagen, das sei viel zu niedlich, diesen grossen Planeten Erde retten zu wollen, „immer diese Träumer“. Es geht ums Geld! Lasst uns nicht von den Niedlichen den Kopf verwirren. Aber ich finde es sehr amüsant, auf diesem Planeten Erde zu leben, als einer derer, die meinen, der Kopf ist so klar wie nur was, um zu sehen wie viele andere, dass wir nicht wirklich auf diesem Planeten sind, um etwas zu tun. So wie es ein Schamane aus Lateinamerika mal ausdrückte. Wir sind hier als Wahrnehmende. Also ist auch jedes Instrument, das sich vorzugsweise auf die Wahrnehmung richtet, von höchstem Wert. Es kommt danach nur noch auf die Inhalte an, auf das, was in uns als Anrührung passiert…

Beim Anschauen von Filmen oder einem Computerspiel wird unser Augenblick erlebbar. Vom pädagogischen/kulturellen Wert sind dabei die kreativen Denkwege, Problemlösungen, das Beobachten, Erkennen und Anwenden der Regeln und Spielkonzepte eines Computerspiels.
Spirituell gesehen sind diese Denkwege eine Form der aufwärtsgerichteten Spiralbewegung (Energieform der Entwicklung und Entfaltung). Es kommt in der Regel von selbst zustande, weil man mit jedem Verlust von Lust, das Spiel oder den Film nicht weiter anschaut. Manche Spiele lassen nach einiger Zeit die Lust verlieren, aber bis dahin kann eine ganze Weile vergehen und unser Antrieb ist der Erfolg.

Ich bin sicher, dass dieses Erfolgsstreben eine grundlegende Natur unseres menschlichen Daseins bedeutet. Er drückt sich zB aus in dem Gefühl, eine gute Zeit erlebt zu haben (und als Menschen streben wir dem Guten nach!). Erfolgserlebnisse sind wie die Feedbackschleife, die uns im Leben Energie verleiht. Der Erfolg ist Sonnenabsicht. Im Erfolg zeigt sich das Verwirklichte, und das wirkt erhabend und stabilisierend, festzustellen, dass das Leben ein Erfolg ist.
Aber der Erfolg kann sich natürlich rein äußerlich oder auf inneren Ebenen konkretisieren. Wie weise muss die Menschheit sein, wenn sie  einmal kollektiv erkennen wird, dass der innere Wege auch viel mehr Möglichkeiten enthält als stumpfsinnig im Aussen die Steine zu sammeln, und derweil wie Sisyphos am Berge die meiste Zeit sich überaus nutzlos anstrengen muss…
Und mit dem Aufstieg wird es so kommen, dass die Leute mehr und mehr erkennen werden, was von wirklichem Wert ist. Und dann wird es eines Tages sein, dass man die Freiheit geniesst, die es hat, sich nicht um nutzlose Steine zu sorgen… (die man hat oder nicht hat).

 

Das System Geld scheint ein gänzlicher Irrweg

Allein das Geld als Prinzip einer massgeblichen Orientierung zu nehmen, scheint mir ein Grundübel. Solange die Existenz an das Geld gebunden ist, wird es für die stetige Verführung sorgen, das System Geld auszunutzen. Das Übel geschieht nicht durch Geschäfte, sondern durch das Begegnungsverhalten. Oder dadurch, dass systemische Ungerechtigkeiten unkorrigiert bleiben (Kosten,  Preise, Ressourcenbesitz – es zählt nur das Geld, die Menschlichkeit wird zum Luxus, der nicht immer „bezahlt“  werden kann oder bezahlt werden will: Egoismus).

Wir leben und kämpfen in dieser dualistischen Welt von Verstrickungen mit unbewusst angelegten Irrwegen, die uns nicht zur Erfüllung bringen. Im Geiste tragen wir den Schmerz von Demütigungen in der Kindheit. Das Familienklima, der Umgang mit Kindern, die pränatale Einflüsse, die Schule, die Energieform „sensationelle“ Großartigkeit“, die keine ist  sondern Illusion (Werbung, Geld). Das Training auf Illusionen hereinzufallen durch Glauben. Weil es alle glauben. Niemand hat auch mehr die Muße oder Lust, denn wir sind (durch oben genanntes) Gebrochene.

Der Glaube, dass das Gutsein zwar nicht verkehrt ist aber nicht belohnt wird… – der Blick, der daraufhin in die Welt gerichtet wird, wo man beinahe immer Feinde sieht, die man „bekämpfen“ will, oder zumindest „Nein“ sagt. Der Kampf sieht recht einfach aus, indem man die Hörner ausfährt. Also mutwillig den Blick schärft und eine Gegnerschaft erzeugt, ausdrückbar in einem lapidaren Schimpfwort oder Vorurteil (das Schlechteste in einen Menschen legen). Oder es bleiben Missverständnisse, weil man zunächst einmal – sowieso – das Schlechte über einen annimmt, sobald der nämlich in irgendeiner Weise Andersartiges, Ungehörtes, Unbekanntes ausdrückt, oft das für einen selbst Ungeprüfte, das meist nämlich gar nicht geklärt werden kann in zwei Sekunden…

10 Jahre Gehirntraining mit dem – in Büchern gelernten – Bild des fleissigen Arbeiters, der schon früh beginnt zu erkennen, dass es um Leistung geht, die er abliefern muss. Er lernt nach aussen zu schauen. Und der gelernte Bienenprogramminhaber (Mensch) lernt dabei zu verstehen, seine Weltanschauung zu verteidigen, die ihm doch Stabilität gibt. Aber was ist das wert, wenn diese Stabilität nur daran gebunden ist, darauf zu vertrauen, was man schon immer wusste. Was also das Kollektive  hergibt.

Die Schule definiert sich als Zwangsarbeit und Kinderarbeit, ja! – in der staatlich organisierten Schule findet auch Massendemütigung mit den Noten statt (eine Nötigung durch die Aussicht, ansonsten versagt zu haben mit einer Sechs). Aufgrund des Zwanges, lernt der Mensch, dass er abliefern muss. Sonst versagt er definitiv (Sechs! Setzen). Das System Daumen runter bei Youtube ist in Wahrheit vielleicht nur eine Fortführung der clownmässigen Aktivitäten, Sechsen zu verteilen. Ich meine: es wäre kein Wunder, bei 10 Jahren Gehirntraining (hol mir das Stöckchen sonst bist du ein dummer Mensch: Erwartungen erfüllen)… – dass man dann auch später im Erwachsenenleben diese Sechsen verteilt. Aber der Clown entsteht allein in meinem Verständnis, denn ernst nehmen will ich das gar nicht mehr, was da in der Schule stattfindet. Mir dünkt nämlich, ich kanns die bloße Beobachtung dieser Umstände schlecht ertragen ohne Humor, und dann die Verniedlichung der Bildung als selbstverständliche Leistungsdruckabgabe, nein, das kann man  schlecht ertragen, wenn nicht beigeheftet ist eine noblessierte Verhübschung dieser Verrohung, dass ich mir vorstelle, das können die nicht ernst meinen, das sind Clowns, die den Kindern und mir damals auch, was vorgespielt haben. Man hat nur vergessen, uns zu sagen, dass Lehrer und Polizisten (die einen zur Schule zwingen) Clowns sind.

Er – der so gewordene Mensch im Erwachsenenalter – beginnt sich andauernd zu vergleichen, „bekomme ich noch Zuspruch“, „was ist falsch am Anderen, und wo liege ich richtig?“ – analog dazu: „erhalte ich die Unterstützung (Geld), damit ich die Existenz bezahlen kann?“ Denn das oberste Sicherheitsgebot der vielen noch nicht komplett alkoholisierten Malocher besagt eine garantierte Existenz, nicht nur eine mögliche. Man will als Mensch sich nicht in einer Aussicht sehen, dass die Existenz bei ungünstigen menschlich-klimatischen Bedingungen eines Verkaufsrückgangs bedroht ist. Also kommt es zum Spiel, dass man Ja sagt, wie es im Herzen brennt, und das Geldprinzip als alleinige Richtschnur des Verhaltens ansieht, „ja, es ist so logisch, ich muss Geld machen“, und dann hat man auch kein schlechtes Gewissen mehr, wenn man den anderen übers Ohr haut (Gier)… – und die Welt wird immer schlechter. Und die Leute wundern sich… – eine verrückte Art Mensch zu sein. Ich meine ja nur. Wo denn? Wo ist der Verstand geblieben? Man hat vergessen, ohne Vernunft, ist der beste Verstand ein einziger Abgrund für den Menschen…

Nochmal zurück zum Grundlegenden. Die Existenz. Eine Existenz, die man auf Zahlen festlegt, scheint an Absurdität nicht zu überbieten sein. Während ich mich und die Erde nur anschauen brauche, um die Wahrheit zu erkennen, erscheint das Geld als schrecklicher Umweg. Dass die wahre Begründung in der Existenz darin besteht, darauf zu vertrauen, dass wir alle dasselbe wollen und an einer Welt mitwirken, wo man so lange wie möglich die Beine hochlegen kann, wenn man will – das ist die Wahrheit, aber wir sollen das Geld sollen. Ein gefährliches Instrument. Und jeder weiss bald: das Vertrauen in den Menschen zahlt sich aus. Weil jeder, der die Freiheit wirklich kennt, wird behaupten, dass es vor allem die Freiheit ist, das tun zu können, was er will. Es würde immer noch hergestellt, aber diesmal, was ein Mensch wirklich braucht (wofür er etwas frei tun würde).

Als Mensch streben wir dieser Idee nach, einen Umweg über das Geld zu machen. Um etwas zu tun bzw. zu „leisten“. Doch das Geld sorgt dafür, dass wir letztlich alle gegeneinander kämpfen. Das Geld sorgt für eine Verkomplizierung der Gestaltung.
Wenn ich zuviel zahle, verdient der andere gut aber ich leide. Und umgekehrt.
Und man sieht sich in einem System der Gepflogenheiten und es ist keine Frage mehr, dass die Dinge eben genau das kosten, was man bereit ist zu akzeptieren. Nach Werten wird nicht mehr gefragt. Wieviel Umweltzerstörung muss man für 50 cent hinnehmen? Wir sind kollektiv blind geworden und neigen sehr oft dazu, andere Menschen abzulehnen, weil sie uns nerven. Das ist zusammen mit der Schule und dem verrohten Klima familiärer Stresssituationen des bezwungenen Lebens ein Grund, warum die Welt in ihrer Lebendigkeit so anonym bleibt, während man in der Natur den Eindruck hat, in einer Welt voller Lebewesen zu sein. Die Menschen vermitteln sich einander nur wenig Wärme.
Denn wir haben keinen Grund mehr, freundlich zu sein, weil wir immer mit etwas anderes bezahlen werden, um jemanden dazu zu bringen, etwas für uns zu tun… – so könntest Du rein theoretisch laut brüllend in den Supermarkt gehen und es wäre allenfalls Lärmbelästigung rechtlich gesehen. Oder, wenn dieses lautstarke Brüllen „Ich will jetzt hier einkaufen“ einschüchternd wirkt, könnte man rechtlich gesehen von gefährlicher Nötigung sprechen. Allein die Idee des Rechtes mutet auch schon zweifelhaft an, wenn es dabei geht, eine Sechs (Schuld) für jemanden zu definieren. Wenn man es nicht auch darauf anwenden könnte, das Bewusstsein eines Menschen zu steuern, was für einen Sinn hat das Recht. Da stellt sich bei der Ethik immerhin die Frage: Man muss den Menschen kontrollieren.  Man will also ethisches Verhalten? Warum gibt man nicht Ehisches den Menschen, so wie er es lernt, indem man die Liebe zum Grundwesen des Menschseins erklärt, und also einen liebevollen Umgang mit den Nöten von uns allen anstrebt.
Was der Mensch heute lernt, ist eine Schizzophrenie, dass er weiss, er ist ein Mensch und will gut sein, und er weiss auf der anderen Seite, dass es Bedingungen gibt, die zu erfüllen sind. Der Arbeitsplatz ist ein anonymer Ort, an dem wir verkleidet auftreten, um die Leute auszubeuten… (als Verkäufer, Handwerker – alle kämpfen um ihre Existenz!) – das kann man nur ertragen, wenn man sich nicht weiter darauf einlässt, in dieser Welt ein tätiges Wesen zu sein. Der Mensch kann nichts ertragen in voller Bewusstheit über die jeweilige Sache. Mir scheint, man kann mit der modernen Sinnlosigkeit der Arbeit nur leben, indem man sich sagt, „so ist das eben, wir sägen den Ast ab, auf dem wir alle sitzen – aber es merkt ja keiner, es ist immer der Ast eines Anderen. Immer weggucken, dann klappt das schon“.
So lässt sich wegen dem Aufstieg aber nicht mehr lange leben… – denn das wird man fühlen, wie einem echtes Leben entgeht, wenn man die Augen nicht auf macht.

So käme es letztlich auch dazu,  dass wir nicht mehr ans Geld gebunden sind, um zu überleben. Bei dem Recht und auch den Noten (Fehlverhalten unerwüsscht), geht es darum, dass damit etwas bestimmtes im Leben bewirkt werden soll.
Auch wir tun es unseren Kindern an, selbst wenn wir in bester Weise und bestem Frieden „erziehen“. Das Kind lernt, was wir sind. Selbst im Naturvolk ist das so. Aber damit erklärt sich auch, dass die Noten ein Alibi sind, für das fehlende Leben einer Gesellschaft, die nämlich vorlebt, was man beibringen will und eingehalten  sehen will. Da nützen die ganzen Bücher nichts. Denn man lebt eine Art „Hinterbliebenen-Anwesenheit“ vor. Man muss an einem Ort sein, und Leistung abliefern, „und das macht man schon seit Ewigkeiten, es ist einfach so, und wir alle müssen es machen“.

Letztlich ist alles doch nur ein Spiel. Geld ein Spielzeug. Der Einsatz davon ebenso. Unser Bewusstsein, als Ausformung des Seelischen (Wahrnehmungsvermögen einer zu bewussten Erfahrung eingerichteten Entität). Das Bewusstsein ist ein Spiel.

Doch manche machen daraus Ernst, lassen zuviel Dunkles hineinfliessen. Dunkles: das ist, was in den Abgrund führt. Was die Schwere erzeugt, was aus dem Spiel der Zeit ein Grauen machen will….

Man muss das Raubtier in dieser Ebene der Wirklichkeit aushalten können. Aber durch die pathologische Art der Erziehung wurde der soziale Faktor vergiftet (man hätte besser die Finger von den Kindern lassen sollen, als sie mit all dem Pseudowissen über den Menschen in eine Bildungsanstalt zu zwingen). Wenn man sich die Leute von Heute anschaut, typischerweise auch die sogenannten in Wut geratenen oder die in jedem Menschen nach einem Muster suchen (Vorurteilsbeladene). Man sucht, was erfüllt sein muss (man hat Erwartungen=Illusionen, weil die gegenwärtige Realität ist potentiell immer anders als die Erinnerung).
Irgendwann weiss man, dass die Eigenschaft des Heissblutes nichts anderes als die Inszenierung animalischer Beissreflexe darstellt, die mit der menschlichen Form recht deutlich unvereinbar sind. Was wäre der Mensch, wenn man das Böse und Abgründige, zur Moral erhebt, was nichts anderes wäre, als die Anarchie als Antwort zu setzen für das fehlende  funktionierende System der Existenzerhaltung und Pflege des Menschen (menschliche Kultur).

Mit Computern geht man besser um, als mit Menschen…. – aber der Aufstieg der Erde macht uns hoffen.

Es ist jetzt wie die Zeit vor 1900 vielleicht – grosse Hoffnungen, wurden in das neue Zeitalter gesetzt. Man spürte es. Es gab frischen Wind. Aus dem sich 1900 entwicklenden Geist der Technik wurde heute die Betriebsamkeit und der Dauerstress.
Man spürt, dass diese – heute noch undenkbaren – Überwindungen des Systems, eines Tages in der nahen Zukunft (2020 bis 2050) komplett sich von selbst erledigen werden. Niemand wird sich (bald) noch viel Zeit nehmen, um über das Falsche nachzudenken. Das Gute wird sich mit der Zeit immer mehr kristallisieren. Was ist das Gute? Das, was funktioniert, um die Erfüllung, das Paradies auf Erden zu bringen. Und es ist klar, hier muss nichts bewirkt werden. Die Bewirkung kommt von den Sternen. Von dieser Energie, die uns hinauf treibt und an niemanden vorbei gehen wird. Früher oder später.
Und man wird es immer mehr spüren.
Es schneit, es dämmert, und es kommt der Frühling… – und man wird immer mehr beginnen, weiterhin Geschichten erzählen über das, was für uns wirklich sein will…

Das Ewige und die Suche nach den Augenblicken

Was ist das Ewige? Es ist, was immerzu bestehen bleibt. Unvergänglich. Oder ist das Ewige nicht auch die grosse Weite? Die kosmische Weite?
Mit nur einem Blick wird einem aber noch etwas Entscheidendes klar. Angesichts einer solchen Welt wie wir sie tagtäglich überall erleben, wissen wir nicht viel über die kosmische Weite, weil wir für diese leer werden müssten. Wir sind als Menschen andauernd gestaltbildene Wesen, Träumer. Wir bilden Formen und Gestalten, die werden durch die Aneinanderreihung von Augenblicken zu Wirklichkeiten. Ja – leider sind sie zu oft Schatten unserer Selbst… oder Schatten des Menschseins. Wie sollten wir den Menschen definieren, wenn nicht nach seinem Potential ein Schöpfer der Wahrnehmung zu sein!
Als Schatten bezeichnen wir etwas, was nicht im vollen Licht erstrahlt wie alles andere… – und wir ziehen das Licht dem Dunkeln vor. Wir wollen die strahlendsten Wirklichkeiten. Die Kunst, die unser Auge bezirpt. Aber mitunter sind Geschmäcker verschieden, und was uns konkret für einen Augenblick weiterhilft ist oft subjektiv, individuell, ein eigener Traum…
Unsere Magie des Gestaltbildens ermangelt üblicherwesie am Griff nach den Sternen, so wie wir gefangen sind in alltägliche Prozeduren (Anti-Rituale). Wir haben das Verlangen vergessen, diese Lust am Feuer der Schöpfung… – weil wir so festhängen, in den Zeichen, die wir uns täglich bilden, im Einsatz unter Stress (Heldenreise im umherfliegenden Chaos: in den Energie-Stürmen vom Wind mal dort, mal hier hin getrieben, aber ohne Erfüllung, die sich zerstreut). Zerstreuung ist das Abendbrot. Und das Schlafengehen nur noch ein Mittel, hinabzugleiten in die Erholung, statt hinabzugleiten in den Traum, der den Bewusstseinsinhalt des Tages aufgreift und weiter führt… diese goldene Stimmung eines Augenblicks, der die Ewigkeit in sich trägt, wenn Wirklichkeit ein Märchenbild wird. Mit vielerlei Sichtbarwerden, was an göttlichen Formen und Gestalten andauernd in diesem Universum gebildet wird.
Gott als Begriff, mutet mich übrigens an, als sei dieses Bild eine Klarstellung darüber, wer wir selbst sind. Es entspricht sich vieles, zwischen Gott, der Natur des Universums und dem Vorhandensein unserer Seele. Alles tendiert danach, zu wachsen, sich größer zu entfalten, nicht als Selbstzweck, sondern zum Zweck der Erfahrung, ein göttliches Wesen zu sein, welches das Gute dem Schlechten vorzieht. Dieses Gutsein als Naturgesetz zu entlarven, ist keine Kunst. Eine Kunst ohne Reiz aber ist es, das Schlechte zu rechtfertigen. Natürlich liegt dann ein Eigeninteresse vor, wenn man aus einer speziellen Sicht, etwas Schlechtes für einen Augenblick befürwortet. Anders gesagt, verliert man die Haltung, die Ausrichtung, und geht einem Impuls nach, der nicht anders als animalisch ist. Aber was wären wir Menschen, leugneten wir diese animalische Seite in uns; und wer Krafttiere kennt, versteht vielleicht auch gut, wie sie uns anleiten, natürliche Reaktionen zu bilden. Als ob wir uns schämten, Nestwärme zu erzeugen, in einer kalten Welt. Und wir tun es nicht mal mehr für uns…
Es könnte sein, dass man eine Phase benötigt, in der das Schlechte verstanden werden kann, vertieft werden kann in der Bedeutung. Ich glaube, es ist das Gesündeste, nach seinem eigenen Gewissen zu handeln, und das verlangt auch Gott von uns. Gott als Inbegriff für das, was in seiner Mechanik so und nicht anders geschaffen wurde: Dem Mensch-Sein liegt es zugrunde, in der Seele zu gründen, die als substantielle Richtung ihrer unbegriffenen Energie das Aufwärtsstrebende beinhaltet. Sie möchte gutes schöpfen. Weil sie das Gute ist. Das sonnengleiche Erfüllen eines Potentials bedeutet es, wenn man seiner Sonne nach ein Sollen definiert, das genau jener Autorität entspricht, die man als einzig gültige Autorität erachtet.
Und das ist nicht nur etwas Eigenes, sondern auch ein Ausdruck des Strebens, das Beste im Leben zu suchen und den Maßstab für das Beste weit zu fassen – über das Subjektive hinaus. Wenn ich ehrlich bin, glaube ich, das Eigene ist gar kein Eigenes, wir lassen es einfach zu, erfüllt zu werden, von etwas, was über uns hinaus geht. Als könnten wir Gastgeber für die vielen Formen und Gestalten des Universums spielen.
Aber dabei niemals frei in der Luft schwebend, verworren und verloren im Niemandsland der Form; nicht im Subjektiven verwurzelt zu sein bedeutet ein Risiko, im Hinabgleiten ins Chaos, ins ungestaltete Land. Man ist ein Einzelwesen, das Wahrnehmung schöpft; danach müssen wir uns richten. Der Standpunkt aller Wahrnehmung liegt in uns, und alles war wir denken, fühlen und befinden, wieviel Bedeutung ein Aussen in welcher Weise hat, das alles hängt davon ab, auf welchen Standpunkt wir uns gründen. Der seelische Standpunkt ist der letztgültige… aber wir können auch verharrentlich im Ego stehen, und die Dinge gekünstelt einschätzen, gegründet auf Ängsten. Heisst es nicht, „Angst ist ein schlechter Ratgeber“. Die besten Feldherrn sind die, die das verstanden haben. Und was ist das Schlachtfeld nichts anderes, als die Moore unserer Vergangenheit, Aktion und Reaktion, Empfangen von Einflüssen, Reaktion daraufhin… – so wurden wir getrieben, es beginnt schon in der zehnjährigen Gehirnwäsche-Anstalt, die als „Schule“ bezeichnet wird. Aber das Gehirnwäscheprogramm ist schlecht umgesetzt, die Kinder haben längst begriffen, dass man nur das sagen muss, was verlangt wird. Aber getrieben wurden wir nicht von diesem Unterhaltungsprogramm etwas nachzusagen, sondern wir wurden getrieben von der Prüfungssituation (Nötigung durch Noten: Demütigung durch schlechte Noten und der Erfahrung  von mangelnder Leistung; also auch Kinderarbeit weil es um „Leistung“ geht und Verletzung der Seele des Kindes, durch die jahrelange Folter mit der Erfahrung, ein im Vergleich mit anderen schlechtes Wesen zu sein). Die uns plagenden Selbstzweifel, mangelnde Selbtverantwortung, sind damit begründet, dass wir Getriebene wurden… – getrieben von einem nagenden Zweifel, und dem Gefühl, niemals im Leben angekommen zu sein, wenn man nicht a) reich ist b) alles kaufen kann c) alles bezahlen kann. Aber wir sind in Wahrheit Bewusstseinsreisende. Und als solche, beseelt mit Licht, strebt ein jeder Mensch trotz der erlebten psychischen Massenschädigung in den Schulen und auf dem Arbeitsplatz nach einem harmonischen Gefüge der Gestaltung des täglichen Erlebens, in einer wahrhaftigen Kultur des Menschseins. Was man eigentlich mit Nachdruck als Seelensein bezeichnen müsste…

Bewusstseinsreisende, ausgestattet mit der Verantwortung gegenüber einem physischen Körper, vielleicht auch einem energetischen Körper. Um mit dem rechten Handhaben eine Tür zum Seelischen zu öffnen, zu jenen Gestalten und Erfahrungen, die das Seelische erhabend findet. Es ist sozusagen unser innerer kleiner Stern, der unbedingt hungrig ist und ein schmerzliches Sehnen verursacht, und zugleich aber einer unbedingt fröhlichen Natur unterliegt… unser Stern, der da leuchtet unseren Weg. Wo anders als im Augenblick, liegt die Frucht der kosmischen Blume des Lebens… – gemeint sind erhabene Augenblicke voller Schönheit, Wahrnehmungen, frei von Mustern, sondern Augenblicke sich stets in neuem Lichte zeigend, offenbarend die kühnsten dimensionalen Verzückungen. Gestalten, Vorgänge, Prozesse und Gesetze, die da wirken. Auf einer über unseren Verstand hinausreichenden Ebene etwas erschaffen, was im Grunde wie das göttliche Feuer anmutet, das ständig am lodern gehalten wird – vielleicht nichts anderes als die universale Liebe… – welch Leistung, im Meer des Dunkeln hier auf Erden.

Gebunden an die Materie, schwingen wir uns dennoch hoch, um die kosmische Weite eines Augenblicks zu erfahren. Unvergängliche Augenblicke. Und dann finden wir uns bei allem Sehnen eingeengt von der Zeit, die wir gestern erlebten, heute und morgen, nur eben nicht phantastischen Inhaltes, sondern der Zeitqualität eines banalen Alltagstrott. Mit dem erscheint uns auch das Gerede über Gott oder Seelisches banal. Doch wer erkennt, der weiss, das ist keinesfalls banal bei Gott zu sein.
Wie im Rad. Ein besseres Gefühl ist es, die Zeit dahin fliessen zu sehen, und sich dabei nicht weg fliessen sehen…

Was sonst könnte man sonst wollen, hat man einmal solch einen Augenblick erfahren können, ein Augenblick voller Bedeutung. Tieferes Wissen über das Leben, und ein Augenblick voller Licht. Ein Augenblick, in dem man erkennt, warum und wie alles ist. Einen Augenblick, von dem man sagt, darin drückte sich eine Bedeutung aus, die einen von etwas überzeugte. Was ist dieses Etwas? Das Numinose? Man kann es beschreiben, aber es wäre vergeblich, ohne eigene Erfahrung. Und hat man eigene Erfahrung, in egal welchem Bezug, versteht man schon bei wenigen Worten eine Andeutung, dass es um das Besondere im Leben geht, um das, was man erlebt als höchste Wahrheit. Und manchmal sind es Wahrheiten über das Leben, die eine solche scheinbar bloß banale Bedeutung aufweisen. Eine Wahrheit? Nein, eher ein Erlebnis. Wie kann Wahrheit etwas bedeuten, wenn man die Bedeutung dieser nicht erkennt? Und wie kann man Bedeutung erkennen, wenn man nichts erleben würde?
Das Erleben einer Bedeutung, eines ganzen Zirkus, wenn man so will… – denn wo das Erleben herrührt, ist  nur mit dem Bezug auf Gott zu erahnen. Aber nie so gewiss, wie es unser Verstand verlangt (wir sehen nichts, was Gott hier einen Zirkus veranstaltet hat; warum, wieso, auf welchen Wegen; wir sehen nur die Auswirkung des Urknalls, des langen göttlichen Atems)…

Aber wenn ich es mir aus der zeitlichen Distanz zu einem solch erhabenen Augenblick anschaue, verblasst dieser Moment. Und die gefühlte Bedeutung entschwindet. Wie man als Kind aus dem Paradies der Kindheit entwächst. Und es wird nur noch eine Aussage, ein Satz, ein paar Worte. Ohne Erinnerung, ohne Bedeutung… – aber immerhin ein Gespür. Dass da etwas gewesen war. Eine Kenntnis auch, dass da noch was ist, höher, weiter, ferner, als wie ich es als gewöhnlicher Mensch gewöhnlich kenne. Ein Bewusstseinsforscher wie P.D. Ouspensky, würde nun sagen, „man muss ein aussergewöhnlicher Mensch werden, um Gott und den Grund allen Seins zu verstehen“. Aber wohl nur deshalb, weil es so viele Meinungen und Klischees gibt, die nichts sagen über den letzten Grund… – die uns zum gewöhnlichen Menschen gemacht haben.

So geht es uns in dieser Wirklichkeit, in der das magische Gewicht von Zeit stets Vergangenheit zeugt. Die uns beherrscht, anstatt wir Zeit beherrschen und ich würd es wie die griechischen Antiker tun: „Geschichte im Sinne der Zukunft neu erfinden“, aber nicht ohne, mein Ich aufzugeben und stattdessen dem Urquell zu folgen; einem Bereich im Sein, der mit dem Verstand nicht zu prüfen ist und der sich in unserer persönlichen Erfahrung doch als verlässlich erwiesen hat: Das Reich des Unbewussten im Sinne von Nicht-Bewussten (das Wort „Unbewusst“ bezeichnet auch oft das, was wir verdrängen, was aber etwas anderes ist als die Unkenntnis darüber, was den jeweiligen Augenblick von Innen her drängt, so zu werden, wie er geworden ist)… – zu erkennen, dass ein Mittel zur Magie der Augenblick ist, öffnet die Tür zur Gestaltung und Kultivierung eben jenes Augenblicks…

Sonst bleibt es ein bloßer und kein besonderer Augenblick, vergänglich. Weil nichts bedeutend, wie eine vertane Zeit, in der dieser Augenblick wie im Karusell uns nicht vom Fleck bewegen wollte.
Wobei es Not täte, das Karrussel zu verlassen nach so langer Zeit. Wo wir es endlich  begriffen haben müssten, wie wenig fruchtbar, nährend und wärmend dieser gewöhnliche allzugewöhnliche Alltagstrott ist. Ein ständiges Loslassen ist ja fast gefordert, angesichts innerer Nöte und des unbewältigen Schreckens, ein Mensch zu sein. Warum so sehr an etwas binden, was nicht immer wieder von selbst das Feuer nährt: man verausgabt sich im Nebel, irrend im Zorn oder in der falschen Glut einer Wahnvorstellung (man wähnt sich in Sicherheit und baut an der Erfahrung umfallender Türme; siehe Tarot Karte „Der Turm“). Aber ernsthaft, eigentlich ist alles wahn. Wir wähnen in diesen Wegen, wir seien auf ihnen gut dran und sehen so gut wie nichts, was aus diesen Wegen wird. Gemeint sind die Wege, Augenblicke zu gestalten. Wir vergessen einfach nur, nichts weiter ist das Problem. Wir wissen um die Kostbarkeit der Augenblicke, aber vergessen…
Franz Schubert: „Probiert doch auch die anderen Wege, wo die vielen nie sich wagten, wenn es euch denn wähnt, diese Wege seien nicht von tollstem Abgrund.“ Mir scheint allwer hat noch einen Funken an Lebensgeist, in einer Welt, in der ich sie kämpfen höre, und ich selbst hätte und könnte einer von ihnen sein. Immer so drängend, dass sich was im Aussen verändert, und doch innerlich immer dasselbe tun. Es geht nicht um Wahn oder nicht. Es geht um das Gefühl, das ein Augenblick es wert war, ihn gelebt zu haben. Wer sollte das entscheiden, wenn nicht jemand selbst. Ein böser Mensch – rein ungehemmt betrachtet – verdient immer noch Respekt, weil seine Freiheit verdient Würde. Aber wenn man das Böse verhindern kann, indem man einen bösen Menschen schädigt in seiner Freiheit, dann ist das genauso gerechtfertigt. Nur in so einer Sichtweise, gibt es keinen Schuldigen, keine Rechnung zu begleichen. Wo wir als Mensch doch sonst so sehr danach sehnen, Genugtuung zu erfahren, und die bekommt man nur durch eine Rechnung, eine Schuld, die beglichen werden soll… – woprauf man nicht selten lange warten kann.
Es verlangt, einen anderen Weg zu verfolgen, als die Düsternis allzu lange zu betreten… (’schaut man zu lange in den Abgrund, wir der Abrgund zu einem selbst‘) – und hat man im Gegensatz zum Schattenhaften einen solchen kostbaren lichtvollen Augenblick mal gefangen, dann weiss man, was er bedeutet.
Allzu lange dauert es nicht und es ist sicher wie das Amen in der Kirche, dass der lang ersehnte Aufstiegsprozess die Düsternis von diesem Planeten wegfegen wird… – aber was uns heute schon verlangt, ist den Geschmack des Lebens zu kosten. War es jemals anders, wird es jamsl anders sein, ob 1.ste Dimension oder 135.Dimension.

Noch zu dem ganzen Konzept der Dualität verblasst unsere Erinnerung so schnell, und dabei liegt doch so viel Magie in all jenen Momenten, in denen ein phantastisches und ebenso reales Geschehen uns offenbart wurde. Wenn wir frei werden, zu sehen, was sich sehen lässt, erkennen wir auf einer bestimmten Ebene der Wirklichkeit auch das Wirken von kosmischen Gesetzen und das sich Ereignen von Kräften, die in Harmonie sich ereignen wollen…

Was ist Magie? Ist es nicht schon ein Wort für das ganz normale Geschehen, dessen wir im Leben mit jedem Augenblick wahrhaftig werden können? Allerdings würde ich sagen, die Magie erscheint dabei nicht wirklich greifbar, nicht deutlich, eher verborgen. Das, was uns eigentlich geschieht, ist blanke Neugierde.
In den Gesetzmäßigkeiten, dem Zusammentreffen von innerem Vergnügen am äußerem Schauspiel. Als sei alles ein harmonischer Zauber, und als bezaubere ein jedes Teil auch alles andere im Ganzen. Und das Blühen und Glühen der Wirklichkeit, das ist sicherlich ein Lichtfeuer voll Wirklichkeit… – doch noch mehr als bloß eine glitzernde Wahrnehmung, ist es von göttlicher Natur durchtränkt, und es mutet uns mit einem Wort herrlich an.

Ein grosser Zirkus,
verbarg sich im Tropfen des Kreisrundes,
eines Sonnentages,
eben im Stundenglas.
Momente, so kostbar, weil so vieles in ihnen geschehen könnte…

Und das Schwere breitet sich aus,
wie Wellen,
der Moment von
alles umfassender Wahrheit,
und letzter Konsequenz,
was will da werden?
Und wenn es der Zirkus ist,
dann wird Freude und das Wohlgefallen,
obsiegen,
in einem neuen Theater der Ewigkeit.