Marduk war der wahre Herrscher über das Jungfrau Zeichen (Astrologie)

Jungfrau

Das Jungfrau Zeichen aber auch Merkur entspricht sich auf körperlicher Ebene mit dem Dünndarm. Im Dünndarm wird sehr praktisch ausgelesen, was für den Körper aufnahmewert ist, und das andere wird – nicht ohne Bearbeitung – weitergereicht. Mein Eindruck ist, dass darüberhinaus der Dünndarm auch für eine gewisse Integration steht, die für unser Lebensgefühl wichtig ist. Wir müssen andauernd Wahrnehmungen selektieren, manches erscheint als roh und bedrohlich. Das Nervensystem im Darmbereich ist oft beschrieben worden. Es gilt aufgrund seiner Größe praktisch als halb so wichtig wie unser Gehirn!
Der Mond herrscht übrigens über den Dickdarm (dafür steht auch die Wasser-Wiederaufnahme in den Körper via Dickdarm; Mond ist der Wasserplanet schlechthin).

Ich glaube, dass Dünndarm auch mit dem Herzen in einem Zusammenhang steht. Und dass es wichtig sein kann, in Bezug zu unserem Lebensgefühl hin und wieder diese Auslese-Funktion unseres kompletten emotionalen Daseins zu beachten. Was kommt von aussen an uns heran? Welche Gefühle anderer Menschen, welche Druck/Reiz/Reaktion-Bildung aus unserem vergangenem Leben. In erster Linie, so denke ich, lassen sich solche Probleme anhand der „Abscheidungs“-Funktion beheben. Auf Verstandes-Ebene der Verstand, der einen Unterschied feststellt zwischen Annehmbaren und Nicht-Annehmbaren. Auf psychischer Ebene entspricht das dem Auswählen der Einflüsse, die einem gut tun, und dem „daran vorbeigehen“ bei den Einflüssen, die uns nicht gut tun.

Es entspricht zwar einer universalen Funktion, dass ein Wesen Einflüsse aufzunehmen trachtet ber es muss auch eine Grenze geben. Man kann vermuten, dass dies in diesem Leben fundamental ein Gegenpol, aber ein gleichberechtigter Gegenpol ist, zu jedem Aufnehmen. Klar ist, wir orientieren uns niemals an der Funktion Abscheidung, Ausgrenzung als solche. Nein, das Leben kennt eben eine klare Richtung. Und es orientiert sich nie negativ. Alles was das Leben will, ist positiv orientiert. Wir scheiden aber ab, weil wir es im Grunde nicht aufnehmen, was wir zu uns nehmen. Es ergibt sich aber nur indirekt. Und nicht durch direkten Willen.

Ein vernünftiges Leben  muss diesem natürlichen Willen folgen, sonst ist es unvernünftig. Tatsächlich entdecken wir diese Unvernunft im Menschen an sich, bei jedem, überall, auch bei mir. Als nicht sonderlich auffallende Betrübung der Stimmung. Wir können  uns lange Worte schenken, denn wir kennen es alles, dass wir im Leben eigentlich niemals uns treiben lassen können, weil uns dann Kräfte in Richtungen bringen, die nicht gut für uns sind. Es kommt auf einen Willen an, der sich klar genug daran orientiert, was der Mensch und seine Seele braucht.

Neptun

Manchmal möchte ich sagen: In diesem Leben unterliegt alles und allem dem Neptun Prinzip, das Leben auch im tiefsten Materialismus (!) will den Fluß der Ewigkeit erhalten. Im Materialismus: Den Fluß des Geldes. Nicht verwunderlich ist es, dass man auch Geld dem Neptun Prinzip zuordnet.
Auch das Kollektiv, seine Schattenaspekte besonders, sind im Fische Prinzip gegenwärtig. Man spürt dieses Kollektiv, wie es ist, auch wenn sich das Kollektiv anders zeigen will. Was wirklich ist, liegt im Verborgenen, aber mancher erblickt und erspürt diese geheime Zone. Geheim ist sie aber nur jenen, die sich nicht im Klaren sind, wie sehr ihr Standpunkt eingefärbt ist von kollektiven Sichtweisen. Das Eigene kann nicht getäuscht werden, nur vergessen sein. Man ist, sobald man sich über das Eigene bewusst ist, zumindest autarker als alle anderen – auch wenn man sich mit Neptun oder Fische im Sein und Nichtsein verliert.

Neptun hat solche Entsprechungen; es  hat aber  auch eine enorme Entsprechung zur Erhabenheit. Es soll zwar alles im Fluß sein, reibungslos sein, geschmeidig, weich, angenehm, den Geschmack treffend, aber es soll auch betörend sein.Weil höherführend. Romantik, Verzückung an der Schönheit. Während Venus für die Ästhetik als solche steht.

Die vollständige Integration dessen, was uns im Seelischen ausmacht, und was von dort nach Erfüllung drängt. Insoweit der Nebel von blind agierenden Kräften durchleuchtet wurde: Das würde uns glücklich machen und was fänden wir? Den Äther? Die Freiheit, wirklich grenzenlos zu sein, oder sagen wir weitaus weniger Grenzen vorzufinden, als wenn man nicht so wach wäre?

Neptun ist auch dieses spirituelle gewisse Etwas. Die Ahnung, dass es etwas Höheres gibt.  Oder gar die Erfahrung. Der Bereich im Sinn, der zugänglich wird, indem man nichts willentlich herbeiführen will, trotz der ungefähren Ahnung, was man erfahren will oder erleben will. Möglicherweise ist die Lust am Abenteuer ein viel besserer Türöffner für das Reich Neptuns, als die Bereitschaft alles anzunehmen, was auf diesem Wege geschehen mag. Aber wie beim Darm gezeigt (Jungfrau/Merkur ist das Gegenüber von Fische), muss man auslesen und prüfen, was man weiter reicht oder aufnehmen will, um davon erfüllt zu sein.

Die Hormone im Körper werden Neptun zugeschrieben. Auf diese Weise verbindet der Körper Wirkungen von Ort zu Ort. Mit den Hormonen ergibt sich ein Einfluss auf unser Bewusstsein (neben den Botschaften an Organe usw.).

Mit den Hormonen und übertragbar auf Fische, ergibt sich eine   Verführung des Körpers, gerichtet an unseren Geist. Psyche an Geist.

Waage

Waage ist die Bezugnahme auf ein Gegenüber,  auch der Bezug zur Geschäftigkeit: Benutzen der Intelligenz um Geld zu machen=das wäre Merkur, einfache Vernunft; aber man begegndet einer Sache ebenso wie dem Menschen und einigt sich auf ein Entgegenkommen für eine Leistung. Das Menschliche, obwohl noch so sehr verkleidet, wird bei jedem geschäft erfahren als eine beständige Kontaktmöglichkeit, in der sich die Verteilung dessen ergibt, was die Auslese vorher (Jungfrau) ergeben hat.

Das Problem Neptun

Ich glaube, dass Neptun ebenso wie das Jungfrauzeichen in unserer Welt astrologisch gesehen tatsächlich die Hauptprobleme darstellen. Es fehlt nicht nur Medialität (Neptun), sondern vor allem Empathie (Neptun), universelle Liebe (Neptun) bzw. Menschenliebe, Sanftmut (Neptun)…. (alles höhere Neptun Entsprechungen), dagegen finden wir viele niedrige Neptun Entsprechungen. IIllusion, Lüge, Täuschung, Verschleierung, Betrug bis  in die höchsten Kreise, Verdrehung von Wahrheiten bis zum Glaubensdogma oder zumindest Idealismus und Hoffnungsschimmer (Ausrede, etwas in der Welt zu ändern, weil eines Tages wird alles besser, blinder Glaube).
Auch was die Gier in Bezug auf das Geld angeht.  Wer viel Geld hat (in Geld „schwimmt“ analog Neptun), macht sich tendenziell auch viel vor, lebt abseits des Lebens und hat dann auch nicht selten Angst vor dem Neid anderer (Neptun=Angst vor der Mitwelt, Angst vor dem  Kollektiv, welches  emotional und druckmachend reagiert und zB den Finanzmarkt und das Geld abschaffen will. Also kontrolliert man einen Schritt davor (in Steinbock) die Gesellschaft, damit man den eigenen Vorteil  behalten kann.

In manchen Zeiten und an manchen Orten wurde man mit Ausgrenzung bestraft, wenn man nur komisch geguckt hat. Das Erbe der Erfahrung von sozialen Welten steckt nicht nur in unserem Gedächtnis aus diesem Leben, sondern steckt auch im seelischen Gedächtnis von vorherigen Leben.
Diese Welt hatte uns oft die Erfahrung gegeben, in fürs Leben ungünstige Verhältnisse zu kommen, wenn wir nicht genügend auf die Umwelt achten. Unsere Natur gibt Bedingungen vor (Hormone, Stimmung, Verletzlichkeit versus Offenheit, Lebensgesundheit), ebenso wie das Kollektiv diese bedingungen aufstellt (Geburt von diffusen Ängsten, weil man anders als das Kollektiv sein könnte).

Das Neptun Problem entstand, weil Marduk mit seiner stringenteren Art nicht mehr über Jungfrau herrscht. Merkur hat diese Rolle übernommen, weil er nach Marduk am geeignetsten war. Wirklich herrschen tut Merkur jedoch in Zwillinge.
Nachdem nun Marduks Zerströung ein energetisches und auch qualitatives Niveau hinterlassen hat, das eine Schwächung darstellt. Sind die unmittelbarsten Zusammenhänge im astrologischen Zyklus  durcheinander geraten. Da dem Fische und Neptunprinzip nun eine klare Jungfrau Gegensätzlichkeit fehlt (durch einen noch eindeutiger zu Jungfrau passenden Planeten als Merkur oder der Asteroid Chiron es tut), wird das Neptunzeichen leicht übermächtig, sobald es um irgendeine Form von energetischer Abwärtsentwicklung kommt.  Der Glaube (Neptun) bei uns Menschen, ist vielleicht wirklich der Dreh- und Angelpunkt, und die Ängste, die entstehen, wenn wir keinen Halt im Glauben mehr haben (Neptun). Wohlgemerkt, früher war es vielleicht sonstein  Glaube, heute der Glaube an Geld oder Arbeit und Technik-Lebensersatz. Aber massgeblich ist, die Entwicklung wird weitergeführt, wenn der Mensch das zum Wissen machen kann, was er erst nur glaubt. Die Wirklichkeit analysieren – wem würden wir das zutrauen, wenn nicht der Jungfrau. Durch eine klar „lebensorientierte Einstellung“, hinsichtlich des Konkreten, wird ergründet, was hinter den Schleiern des Wahrnehmbaren steckt. Es wird zwar immer irgendwo Glaube sein, aber eigentlich sehr viele Dinge können aus ihrem Glaubenzustand befreit werden, zum Wissen werden (druch Erfahrung oder Nachvollzug, oder andere einfache Gewissheit). Dafür muss man das Leben durcschauen und eigenständig denken und nicht abhängig vom Kollektiv (Neptun: Die Wolke von verdichteten Vorstellungen um einem herum, aber eben ist das, was Leute denken, eine Wolke, keine Realität).

Jedenfalls die Fische/Merkur Achse – ich glaube diese Achse könnte man als grundlegend zur  gesamten Lebensauffassung setzen. Wie jemand zu seinem Leben und dem Sein steht. Eigentlich, wenn man es sich überlegt, ist gerade an diesem Punkt bzw. Achse das Hauptproblem der meisten Leute auf der ganzen Welt. Es dreht sich sehr vieles um Glaube (12. Haus/Neptun) und Existenzbewältigung (6. Haus) ohne sich dabei als Individuum zu verlieren. Es ist bei Jungfrau eben mehr gefordert, als bloß hauszuhalten, man muss alles gewichten an der Messlatte, wie sich das Leben dabei ergibt. Man bringt eigentlich auch in Ordnung, und haushaltet nicht nur. Und wo man etwas wie bei der Jungfrau ordnet und dafür sorgt, dass es funktioniert, hat man einen gesunden Sinn für das Leben. Ein starker Neptunbezug vernebelt grundsätzlich diesen Sinn – aber ist die Weite, die man zulässt, in der rechten Frequenz (weil zB in einer guten Stimmung), kann man mit Neptuns Eifer und Grenzenlosigkeit diesen Sinn ebenso voll und klar erfahren.

Wegen der Zerstörung Marduks. Nach Jungfrau hat auch Waage etwas gelitten, da der Zyklusschritt von Jungfrau zur Waage nicht mehr so klar fundiert ist durch das Fehlen des klaren Jungfrau Marduks.
Man verliert leicht das Gegenüber als Mensch aus den Augen und sieht einerseits vermehrt Sachen statt Menschen (der Fokus richtet sich zB eher aufs Geld, Material usw. vermutet in dem anderen  ein Betrüger  und dass man deshalb alles genau kontrollieren muss an der Sache; anstatt Menschenkentnnis auszubilden, mit dem sich zwielichtige Situationen und Personen durchschauen lassen). Andererseits hat man vermehrt den eigenen Vorteil im Auge, nicht mehr so sehr die Gemeinsamkeit als Mensch; etwa dieselbe Ausgangslage zu haben (zB bei einem Geschäft nicht übers Ohr gehauen zu werden; oder bei Konzernen lieber im Wettbewerb versuchen druchzukommen als in der Kooperation, es sei denn man schliesst dunkle Kartellverträge ab).

Transformationsarbeit durch Fernheilungsvideos

Es gibt bei den Videos, die Energieübertragungen beinhalten, einige Videos, die sehr transformativ wirken. Hier noch mal die Playlisten als grobe Übersicht. Zur Erinnerung: Alle diese Videos übertragen energetische Informationen – man nennt es Energieübertragung, Transmission, Reiki, Fernheilung. Es ist stets derselbe Vorgang. Aber es kann ein sehr verschiedener Inhalt sein.

Es gibt Videos, die stärken und heilen unsere Organe, Körperbereiche. Es können Krankheiten und Beschwerden geheilt werden.
Andere Videos beziehen sich auf Chakren oder spirituelle Erweckung.
Ataana bezeichnet seine Videos fast alle als transformierend. Auf den Inhalt seiner Videos bezogen ist das nicht, was ich mit dem Begriff Transformation hier an dieser Stelle verbinde. Irgendwo erzeugen seine Videos eine Veränderung, ein Umwandeln, was auch der Begriff Transformation sinngemäß beinhaltet. Er hat meines Ermessens den Begriff bewusst gewählt, um an die Alchemie des Daseins zu erinnern.
Videos von Simone Lina’Bahee verbinden uns mit Lichtwesen und Engeln, die dann tatsächlich bei uns sind und ihre Arbeit verrichten. Diese Videos stellen faszinierende Erfahrungsräume dar.

Aber man kann auch gezielt von Transformationsarbeit sprechen, wenn etwas ganz bestimmtes mit uns geschieht. So gibt es einige Videos, auf die ich hier näher eingehen will. Das sind solche, die alte Muster auflösen und damit mehr oder weniger transformativ wirken.

Was will ich mit Transformationsarbeit bezeichnen?

Gewisse Heilenergien oder energetische Übertragungen haben das Ziel, uns von alten Programmierungen und ganz besonders von alten Mustern zu befreien. Leider beinaltet das in der Regel ein erneutes Hochkommen dieser Muster, die dann erst wirklich losgelassen werden können.
Bei alten Mustern handelt es sich oft um Emotionen und Stimmungen. Jede Stimmung oder Gefühlslandschaft hat die Neigung, entsprechend abzufärben auf die Gedanken und Entscheidungen, zu denen wir kommen.
So ist eine Lebensfreude in bestimmten Stimmungen nur schwer zu realisieren.
Wer diese alten Muster auflösen will, wird in der Regel eine gewisse Bandbreite dieser alten Muster erneut durchleben. Nicht alles wird noch mal hochkommen. Aber typischerweise wird eine Transformationsarbeit bedeuten, dass man hin und wieder den Eindruck hat, etwas altes zu erleben. Das kann darin bestehen, dass man für einige Stunden oder sogar Tage in einer alt bekannten Stimmung gerät, oder dass man hin und wieder Impulse erhält, die von den alten Mustern herrühren.
Am Ende ist man aber wirklich befreit davon. Es fand eine tiefgehende Reinigung statt.

Wie geht man mit dieser Transformationsarbeit um?

Nachdem man sich nun auf eine solche Transformation eingelassen hat, muss man schlicht und einfach dadurch. Meiner Erfahrung nach scheint es sehr nützlich, vielleicht sogar wichtig, dass man versucht, die auftauchenden Impulse oder Stimmungen vorbeiziehen zu lassen, ohne sich von ihnen besonders beeindrucken zu lassen. Wenn man also dise Stimmungen erkennt, und in seinem alltäglichen Geschehen ist, dass man dann versucht bewusst und absichtlich nicht so zu handeln, wie man es früher in solchen Stimmungen tat. Dass man vor allem in Beziehungen nicht so handelt, wie man es tat, als es früher diese Stimmungen gab.
Ich glaube, dass es auf diese Weise nicht nur schneller geht, sondern auch angenehmer verläuft. Ein Erfolg der Loslösung würde aber in jedem Fall stattfinden. Zumindest gehe ich  davon aus.

In der Regel dauert diese „transformative Arbeit“ ein paar Stunden an, sie kann aber auch einige Tage anhalten. Es kommt auch darauf an, wie oft man sich ein entsprechendes Video anschaut (zB jeden Tag oder nur einmal in der Woche).
Ich würde aus meiner Sicht sagen, dass ein mehrmaliges Schauen sinnvoll ist – also zB jeden Tag ein Video.

Welche Videos sind transformativ?

Ein transformative Wirkung habe ich bei einigen Videos von Anita Grogg erfahren. Diese Transformationswirkung war für mich sehr erträglich. Am deutlichsten empfand ich die Löschung von Anunaki Informationen. Umso öfter ich mir ein entsprechendes Video anschaute, merkte ich immer weniger aufkommende Muster, stattdessen mehr befreiende Wirkung.
Ausschliesslich befreiend sind für mich übrigens von ihr die Videos zur Auflösung von Impfschädigungen oder den Energien der katholischen Kirche. Da gibt es keine Transformationsarbeit zu leisten.

Nun habe ich aber ein Video entdeckt, das sehr stark auf mich wirkt, und das der Grund für diesen Artikel war. Dieses Video möchte ich euch empfehlen, mal auszuprobieren.
Das ist von Shara Alina – Jesus Christus, Löschung des Zellgedächtnisses. Genaueres erläutert sie in dem 15 minütigen Video.

Mit diesem Video ergab sich schon beim ersten Mal schauen eine recht starke Transformationsarbeit. Das begann etwa am Ende des Videos und hielt den ganzen Tag an. Man könnte jetzt meinen: „Himmel, das werde ich mir doch nicht anschauen!“ Wenn der Stefan hier meint, das wirkt so heftig.
Erster Punkt: So war meine Erfahrung. Ich habe recht schlimme Zeiten erfahren, die ein Buch zu schreiben wert wären. Da ist es klar, dass mir alte Muster hochkommen, die mir nicht gerade toll vorkommen. Aber mir ist als zweiter Punkt klar, dass diese Transformation eine echte Erlösung  bedeutet. Schon nach zwei Tagen fühle ich mich erheblich befreiter. Ich nehme an, bin mir aber nicht sicher, dass das weitere Schauen des Videos nicht mehr so bedrückende Stimmungen erzeugt. Und die Transformationsarbeit eher im Hintergrund verläuft.
Es kann also 1. bei jedem verschieden sein , 2. mag es nur am Anfang etwas lästig sein und 3. ist so eine „Transformationsarbeit“ ein gutes Zeichen, das da etwas geschieht, dass etwas gelöscht wird.

Übrigens, weil es im Video angedeutet wird: Ich kann bis jetzt nicht sagen, dass mein Alltag seit Beginn der Videobetrachtung (Zellgedächtnis löschen) ab dann durchzogen von schlimmen Begegnungen gewesen ist, von alle dem, was in meiner Vergangenheit Thema war. Bis jetzt handelte es sich nur um Stimmungen. Die waren aber schon ziemlich dicht. Als wäre ich in der alten Zeit.
Und ein 4. Punkt wäre: Wow, dass ein Video so stark wirken kann…. – das allein ist schon bemerkenswert, finde ich. Wir trachten doch so sehr nach Wirkungen. Wir wollen die doppelte, dreifache Dosis, die stärkste Wirkung, Vollgas usw.. Aber es kann wie gesagt bei jedem verschieden sein. Ich war jedenfalls erstaunt über die starke Wirkung.

Mein Eindruck ist, dass es genügt, bis etwa zum Zeitpunkt 9:20 Minute zu schauen. Zu dieser Zeit erhielt ich von Jesus einen Hinweis, dass er es  abgschlossen hat (jeder kann mit ihm in Kontakt treten, sofern man ein wenig medial ist). Neben Jesus sind auch andere Lichtwesen (Engel) präsent, die die Reinigung durchführen.

Man kann es sich überlegen. Vielleicht probiert man es mal aus, und vielleicht ist man wie ich  der Meinung, dass ein bisschen Transformation für ein paar Wochen doch ein geringer Preis ist, für die  befreiende Wirkung, die man länger beibehält.

Übrigens habe ich bei fast allen transformierenden Videos beim ersten Mal schauen die deutlichste Wirkung erfahren.

Lieben Gruß
Stefan

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Hinweis wegen gesundheitlichen Themen (Rechtliches)

Anerkannte Mediziner und entsprechend ausgebildete Heilberufler werden Dir bei Deinen Beschwerden und Krankheiten helfen.
Das Betrachten von Fernheilungsvideos auf Youtube stellt keinen Ersatz für eine solche Behandlung dar. In meinem Blog hier, und mit meinen Videos oder Playlisten auf Youtube werden keine Diagnosen gestellt oder Heilversprechen gebildet.

Fernheilung durch Videos

Es gibt Fernheilungsvideos auf Youtube, die sich als wirksam erweisen. Ich bin davon sehr begeistert.

Jahrelang bin ich unwissend daran vorbei gegangen. Als ich dem Thema vor etwa einem Monat mit Karma Singh begegnete, war es wie einen Schatz gefunden zu haben. Dann suchte ich weitere Heiler und fand sie, und ich erstellte einige Playlisten.

Die meisten Videos sind englischsprachig. Die Energien übertragen sich jenseits des Tones – man braucht die Sprache nicht verstehen, um eine Wirkung zu erhalten. Es funktioniert auch ohne Ton (Video stummgeschaltet).

Beginnen

Hier ist der Link zu den Playlisten.

Man kann die Videos nach einer kurzen Eingewöhnungsphase intensiv nutzen. Man kann sie für die Erweiterung seiner spirituellen Erfahrungen nutzen, oder für ein aktuelles körperliches Problem nach Bedarf.  Oder zur Transformation alter Muster und negativer Programmierungen.

Man kann man beginnen, wie es beliebt.

Ich würde Karma Singh als Einstieg empfehlen (die englischen Videos in der Liste kann man natürlich überspringen).

Wie funktioniert es?

Eine innere Bereitschaft die Energien anzunehmen, ist Vorraussetzung, damit die Energien wirken können. Es verstärkt sich  der Effekt noch, wenn man innerlich diese Energien gezielt willkommen heisst (wer medial ist, kann diese Energien aus dem Monitor kommend spüren, und dann gezielt auf sie fokussieren und mit der Intention verbinden: Die Energien will ich aufnehmen).

Mit ein bisschen Medialität kann man klar erkennen, dass durch Anschauen der Videos Energien übertragen werden.

Die Empirie, also die Erfahrung bestätigt die Wirkung (ich hatte zB eine Prellung, die dick angeschwollen war, und sofort guckte ich mir das entsprechende Verletzungsvideo an; wiederholte es während des Tages noch 2-3 mal und am Abend war nichts mehr zu sehen; während ich bei anderen ähnlichen Verletzungen mindestens einen halben Tag länger daran laborierte).
Hartnäckige Probleme verschwinden gewiss nicht in einer Woche, selbst wenn man ein entsprechendes Video dreimal täglich schaut. Karma Singh schliesst aber nicht aus, dass schwere Krankheiten, wo man bislang keine Hilfe fand, durch Fernheilungsvideos durchaus verschwinden können. Wenn man nur mehrere Wochen bis Monate sich täglich die entsprechenden Videos anschaut.

Meine Erfahrung ist bei recht harmlosen Erkrankungen oder wenn man nur seine Entgiftungskur unterstützen will (zB mit Nierenvideos), dass der Impuls 2-3 Tage sogar anhalten kann.
Der Körper wird unterstützt durch energetisch aufbereitete Information bzw. Schwingung.
Siehe dazu  bitte auch meinen „Hinweis zu gesundheitlichen Themen“ ganz unten auf dieser Seite.

Wie kann so eine Fernheilung oder Energieübertragung über Video erklärt werden?
Ich glaube, letzten Endes werden energetische Schwingungen oder Informationen übertragen. Es handelt sich um in Struktur gebrachte Energie  einer bestimmten Frequenz. Diese in Struktur gebrachte Energieform erreicht unser eigenes Energiefeld. Das Körperbewusstsein von Zellen und Organen und die dazugehörende energetische Ebene (Aura, Chakren) sieht sich animiert, diese Informationen zu nutzen.

Die Quantenphysik liefert entsprechende Ansätze, wie es möglich sein kann, dass eine Energie jenseits des gewöhnlich vorstellbaren Kontextes von Raum und Zeit übertragen werden kann.

Der Heiler kann eine bestimmte Information oder Schwingung wachrufen, die einem bestimmten Vorgang entspricht, ob Reinigung oder Stärkung. Mit seiner Gabe der Intentionsbildung kann der Heiler diese Energie in Form bringen und mit dem Video verbinden. So dass wir diese Schwingung beim Anschauen des Videos übertragen bekommen.

Ganz bestimmte Schwingungen oder Frequenzen gibt es offenbar für sehr viele Bereiche. Das Gefühl des Glücks hat eine eigene Schwingung,  die Energie des Vollmondes, oder wenn man die einengende Energie der katholischen Kirche auflösen will, die man irgendwo in seinem Bewusstsein oder Energiefeld gespeichert hat.
Es dürfte etwas komplexer sein, als nur von Schwingungen zu reden. Als Ansatz, um sich Vorstellungen darüber zu machen, taugt es jedoch gut.

Im Englischen findet sich oft der Ausdruck Reiki für diese Art von Fernheilung oder Energieübertragung. Es ist aber stets dasselbe gemeint, sobald Energie von einem Menschen ausgesendet per Video übertragen wird.

Was muss man tun?

Es ist nur nötig, dass der Bildschirm in Richtung Person gerichtet ist. Man muss nichts glauben oder affirmativ verstärken (Affirmationen und Intentionen können die Wirkung aber verstärken; siehe den Heiler Ataana und seine Beschreibungen, leider nur auf englisch).

Die Übertragung findet statt, ausserhalb des Tons. Möglicherweise gibt es einige Videos, die die Übertragung in den Ton legen – ich würd einfach den Ton anlassen, es sei denn es handelt sich um Lourdes, Karma Singh und Natascha Wery. Denn bei ihnen findet auf jeden Fall die Übertragung nur in den Bildern statt.
Ich habe sogar viele  Heilvideos von verschiedenen Heilern mit geschlossenen Augen verfolgt und die Wirkung gespürt.

Mit RestRelaxationReiki (Lourdes) habe ich ein Video oder mehrere in einer Endlosschleife laufen  lassen, ins Bett gelegt, von wo man den Monitor sehen konnte, dabei meditiert und gute Erfahrungen gemacht.

Etwas geringer wirken die Übertragungen, sind aber noch vorhanden, wenn man die Videos im Hintergrund laufen lässt (wenn man zB einen anderen Tab im Browser in den Vordergrund rückt, und das Video zwar weiterläuft, man es aber nicht direkt sieht).
Ich habe keine Wissenschaft daraus gemacht, glaube aber, dass die Übertragungen deutlich stärker sind, wenn man die Bilder direkt sieht und nicht nur im Hintergrund laufen lässt.

Wie oft kann man sich die Videos ansehen?

Generell kann man sagen, dass dem Schauen keine Grenzen gesetzt sind. Der Körper gewöhnt sich schnell an diese Übertragungen. Jeder reagiert aber anders. Am besten beobachtet man sich selbst. Langsam anfangen, dann die Dosis steigern.

Wichtig ist die Dosierung aber bei allen Organvideos und den Entgiftungsvideos. Ich habe gefunden, dass es zuviel „Energetisierung“ bedeutet, wenn ich mir erst Nierenvideos von Heiler A, direkt dahinter von Heiler B und vielleicht zu anderen Zeiten am Tag noch von Heiler C und D angeschaut habe. Das kann ein gewisses Unwohlsein mit sich bringen. Daher, wenn man die Muße hat sich viele Videos anzuschauen, dann an einem Tag lieber in die Breite gehen, als nur auf ein Organ zu konzentrieren.

Auch bei Entgiftungsvideos sollte man behutsam vorgehen- als Regel: wenn man etwa durch schwere Augen und Benommenheit merkt, dass man entgiftet, dann erst mal pausieren mit entgiftenden Videos für den Tag.

Bei Chakrenvideos habe ich keine negative Wirkung durch zu viel Schauen bemerkt. Wirkungen wie zum Beispiel die gefühlte Aktivierung eines Chakra, können sich bereits nach 10 Sekunden einstellen. Längeres Schauen wirkt intensiver und hält in der erzeugten Wirkung länger an.

Sofern man obiges berücksichtigt,  habe ich neben einigen (leichten) Transformationswirkungen, eine gewisse Ermüdung nach stundenlangem Schauen der Energieübertragungen feststellen können, die nicht darauf zurückzuführen ist, bloß am Computer gesessen zu haben. Aber sonst ist selbst das Schauen sehr vieler Videos völlig problemlos.
Wegen der energetischen Ermüdung sollte man vermutlich nach Stunden des Schauens zwischendurch kleinere Pausen einlegen, selbst wenn man sehr geübt ist.

Generell wirken die Videos nach – das heisst, nach dem minutenlangen Schauen bleibt die Wirkung noch Stunden erhalten.

Wer über mediale Erfahrungen verfügt, feinfühlig ist, empathisch usw. , oder sogar Engelkontakte hat, der hat auch ein stärker geöffnetes Kronenchakra. Mit einem gut geöffneten Kronenchakra wirken die Fernheilungsenergien und Energieübertragungen auch schneller und tiefgreifender – ob die Transformationsarbeit dann auch stärker ist kann ich nicht sagen, weil mir der Vergleich fehlt.

Dieses Kronenchakra ist es, über das die Energien einfliessen.

Übrigens: Man  sollte jetzt nicht auf die Idee kommen, mit dem Hinterkopf in Richtung Monitor zu zeigen, um die Energien besser aufzunehmen. Es spielt keine Rolle, in welcher Richtung man zum Monitor sitzt. Die Aura und das Energiesystem von uns liegen  jenseits der räumlichen Koordinaten. Wie es uns erscheint, ist nur eine Ebene, die der drei Dimensionen. Die Aura und die Chakren scheinen aber mit multidimensionalen Ebenen verbunden zu sein. So spielen die drei Dimensionen und unsere bekannte Auffassung des Raumes wohl keine besondere Rolle. Dass das Kronenchakra oben ist und das Basischakra unten ist nur eine Ebene der Wirklichkeit, so wie es uns erscheint.

Sind die Übertragungen in jedem Fall harmlos?

Da der Heiler keinen persönlichen Kontakt hat, ist die Übertragung  mittels Video nicht zu vergleichen mit einer persönlichen Sitzung. Die übertragenenen Energien benutzen auf die Weise des Videos nur einen allgemeinen Kanal, und können nie so mächtig sein, wie direkte Übertragungen von Person zu Person.
Es gibt allenfalls die Möglichkeit, dass ein kleines Spektrum an persönlichen Energien beigesteuert wird, aber die bemerken meines Ermessens auch nur sehr sensitive Personen  und diese persönlichen Energien oder Impulse bleiben oberflächlich. Das sieht dann so aus, dass man für einige Stunden manchmal an den Heiler denken könnte, dessen Video man geschaut  hat. Es ist nicht anders, als hätte man für einige Stunden Besuch von jemanden gehabt, und die Energien dieser Person sind noch im Raum.
Karma Singh hat sich mir dabei als am neutralsten erwiesen, gefolgt von Lourdes (RestRelaxationReiki; auch andere die dort auftreten zB Justin), Shara Alina, Transfiguration, Energized Silence, Ataana. Bei diesen habe ich niemals persönliche Informationen wahrgenommen. Simone Lina-Bahee ist auch sehr klar.
Der einzige Kanal, den ich wegen den persönlichen Energien nicht so toll finde ist „MiraclesManifestNow“ und ein bisschen (wirklich nur ein bisschen) zu impulsiv ist mir Adrienne Dumas. Unerträglich impulsiv ist Divinity Healing, den ich aber gar nicht in meinen Listen verlinke. Das sind persönliche Empfindungen und es kann sein, dass das bei jedem verschieden wirkt.

Transformation

Einige Videos sind ausgesprochen transformativ.

Erwünscht ist sicherlich eine verträgliche Art der Transformation. Die findet meines Ermessens mit den Fernheilungsvideos durchweg erträglich statt.

Einige kennen es vielleicht aus ihrer eigenen spirituellen Aufarbeitungspraxis, dass alte Muster noch mal hochkommen, bevor sie endgültig aufgelöst werden. So gesehen, wäre es ein gutes Zeichen, sollte man sowas 1-2 Stunden nach dem Anschauen bemerken. Ich habe diesbezüglich keine überaus negative Erfahrung gemacht. Ein oder zwei Stunden später mal einen oder zwei Impulse wahrnzunehmen, die auf Transformaton hinweisen, ist doch eine recht einfache Angelegenheit.
Im Gegenteil überwog mir das Gefühl der Befreiung.

Umso öfter – in Wochen gemessen – man sich diese und andere Videos anschaut, desto mehr und tiefgründiger wird energetisch behoben bzw. transformiert. Es ist dabei aber selten, dass es sich wirklich um Transformations-ARBEIT handelt, die belastend wäre. Vielmehr bedeuten die momentanen Energiesteigrungen des Aufstiegs (2017) eine Belastung.

Nachdem ich L’Aura Pleiadian abends angeschaut habe, hatte ich in der Nacht  intensive und neuartige Träume. Diese Heilenergien aktivieren anscheinend Lichtcodes. Auch hier gilt, man muss die englische Sprache nicht verstehen, um eine Wirkung zu erhalten.

Bei den Videos zu den Organen habe ich überhaupt keine besondere „Transformationsarbeit“ festgestellt, egal von welchem Heiler.
Mit meiner Medialität konnte ich gut erkennen, wie die Organe aufgeatmet haben, weil sie beim Anschauen der Videos von dunklen Energien befreit wurden. Sie wollten immer mehr von den Energien; d.h. mehrmals am Tag. Direkt hintereinander an einem Stück dasselbe Video nützt – ausgenommen akute Probleme wie Verletzungen – nicht so viel, wie sich öfter am Tag das Video anzusehen, und natürlich über mehrere Wochen.  Mit der Zeit wird ein Organ Stück für Stück von dunklen Energien befreit.

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Die Playlisten

Hier noch mal der Link zu diesen Playlisten:

https://www.youtube.com/channel/UCHk4yJDC_vnJjmCHDTg_MQQ/playlists?sort=dd&view=50&shelf_id=14

In einem weiteren Artikel habe ich noch Tips und Ergänzungen zu den Videos. Darin geht es zB um Möbelreinigung. Oder mit welchen Chakren man intensiver arbeiten sollte.

ps: Mir scheint, dass immer mehr „Hater“ unterwegs sind; ich beobachte, dass einige ihre Videos löschen. Bei manchen ist offensichtlich, dass der Grund die Hater sind. Und persönlich kann ich den Rückzug verstehen.

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Hinweis wegen gesundheitlichen Themen (Rechtliches)

In diesem Artikel und in diesem Blog werden keine Diagnosen oder Behandlungen vorgeschlagen oder gegeben. Alle Maßnahmen, die hier erwähnt werden, werden entweder begriffen als Entertainment und Unterhaltung, oder als zusätzliche einen Arztbsuch begleitende Aktion: so wie man bei Schnupfen das Bett hütet, einen warmen Kräuter-Tee trinkt, oder sich mit positiven Affirmationen versorgt. Bei egal welcher Krankheit hat man schon längst erkannt, dass positive Glaubenssätze helfen. Wissenschaftlich gesehen, handelt es sich hierbei also um Placebos. Damnit – wissenschaftlich gesehen – ein Placebo wirkt, muss es auch überzeugend dargestellt sein.
Alles was hier stattfindet – auch eine etwaige Handlung die daraus hervorgeht – kann keinen Arztbesuch ersetzen. Wissenschaftlich gesehen, so wie Wissenschaft von der allgemeinen universitären Landschaft geprägt ist, wurden Engel, Fernheilung, Medialität, Elektrosmog, Ausserirdische, Mutter Erde als Wesenheit, Dämonen, anorganische Dunkelwesen, die geheime Sendeanlage dunkler Energien hinter dem Mond usw. bislang nicht bewiesen.

Obwohl die Quantenphysik manches, was in der Esoterik behandelt wird, in der Theorie stützen könnte, hat sich die allgemein anerkannte Wissenschaftlichkeit noch nicht diesen Aspekten der Quantenphysik bedient.

Spiritualität

Statements, Standpunkte

Spiritualität ist ein Ausdruck für ein wahrhaft verwirklichtes Leben…
Entfaltete Wahrnehmungsfähigkeit.
Frieden im Herzen.
Leben, Natur und Mutter Erde wert schätzen. Das erlebte Gefühl und nicht nur Gedachte „Alles ist eins“.

Alles weitere ergibt sich, wenn wir aus der inneren Kraft des Selbst zu leben beginnen. Unsere Seele darf in den Talenten aufblühen, über die sie verfügt.

Kosmisches Selbst? Das Selbst hat kosmische Dimensionen, insofern es Wesensqualitäten aufzeigt, die es in die Nähe göttlicher Wesen bringt. Wenn wir Erleuchtungen haben, und uns selbst erkennen, unsere Seele spüren usw., dann wissen wir, dass unsere Urquelle Gott ist. Dann wissen wir, dass wir ein Funke des Gottes sind, der dieses Universum der Liebe erschaffen hat. Alle Lichtwesen, auch Pflanzen und Tiere, tragen in sichdiesen Funken. Ich weiss nicht wie es mit Dunkelwesen aussieht – meine Annahme zielt dahin, dass Dunkelwesen sich über ihren Ursprung nicht im Klaren sind. Sie sind zu tief gefallen, und haben diesen Ursprung vergessen und sind nicht gewillt, die dunklen Facetten ihres Seins zu transformieren. Oftmals würden sie in ihrer „Größe“ geschrumpft werden, wenn sie sich der natürlichen Ordnung des Lichtes anheim stellen würden. Nachdem sie die dunklen Blockaden abgeworfen haben, würden sie erst dann wieder wachsen können,  in einer unendlichen Harmonie des Lichtes.

Seele, die die kosmischen Gesetze kennt und nach ihnen leben will. Seele will die Inhalte des Lebens erleben. Die Seele kennt aber nur Leben als eine Harmonie, und nicht als Zwietracht (welches durch ein übersteigertes Ego hervorgebracht wurde).

In uns allein, ist die wahre Schatzkammer. Das sind die Münzen und Kelche des Tarot: Talente entfalten und einsetzen für das Gute im Leben, um das Lebensgefühl und die Harmonie im Leben zu steigern (innen und aussen).Das Geld, die heutige Währung, erscheint mir ein Ersatz für den echten Reichtum unserer eigenen Innenwelt. Schon wenn wir etwas wissen, ein Geheimnis des Lebens ergründet haben, und das können auch Talente sein, die wir entfalten, dann ist das wie eine bare Münze, denn wir können es weiter verwenden. Leute werden kommen und danach fragen, dass wir für sie etwas mit unseren Talenten tun…

Die Schwerter und Stäbe des Tarot sind die Mittel unserer Persönlichkeit und des Geistes, die gerade in dieser drei dimensionalen Welt nötig sind, um bestehen zu können: mit Entschiedenheit und Tatkraft, richtige Wege zu wählen und zu gehen. Sich für das Richtige  einsetzen. Energien kontrolliert und zielorientiert einzusetzen. Das Ziel kann serh verschieden sein. Das Ziel kann ein Hier und Jetzt sein, als eine Stimmung, in die man kommen will, oder eine Zukunft, als Tat, die man vollbringen will. Eine spirituelle Reise hat meines Erachtens das Ziel, zur Erleuchtung zu kommen, bzw. neue Dinge zu erfahren. Es ist etwas, was sowohl im Hier und Jetzt Früchte bringen soll (Verbesserung des Lebensgefühls), als auch in einem Morgen (neue Erfahrungen).

Persönlichkeit und Geist sind beide das Gefährt für die Seele – um auf Erden zu sein, ohne dass die Seele „verloren“ geht.

Seelisches wird erfüllt, wenn wir Freude, Liebe, Glück, Harmonie, Einheit mit dem Leben erfahren. Wenn wir unsere Talente ausleben, und in kreativer Tätigkeit die Schöpfung widerspiegeln oder sogar  der Schöpfung helfen, durch die „guten Taten“. Aufbau der guten und nährenden Kräfte.
Aber! Man muss nicht wirklich etwas tun, um seiner Seele etwas gutes zu tun. Es geht vor allem ums Erleben, ums Wahrnehmen. Energetisch gesehen, können wir sehr vieles tun. Unsere Seele kann andauernd sich mit Bäumen verbinden, oder Tieren und man kennt den Spruch: Energie folgt der Aufmerksamkeit. Unser ganzes Schauen ist eine ständige Entsenden von Energien. Und es ist in erster Linie unsere Stimmung, die übertragen wird.

Wenn man mit den Augen der Seele in die Welt schaut, so ist das ein Blick der Liebe. Diese Liebe möchte zunächst nichts von anderen, und will auch nichts geben – es ist einfach nur Liebe. Ein Bewundern des Lebens, sich Erfreuen am Leben. Staunen.

Es ist mir sehr viel Wert, mich der Mutter Erde zu vergegenwärtigen, dieses Planeten, dieses Ortes, mit seinen Lebensformen darauf. Ein Blick, ein Lauschen genügt, und es kommt wir manchmal wie ein Paradies vor.

Wenn man Spiritualität auf einen gemeinsamen Nenner bringen wollte, wäre Spiritualität wohl ein Ausdruck für Verbundenheit. Aber es geht nicht darum, sich irgendetwas einzuverleiben. Abhängig zu sein. Nein. Es ist einfach ein Gefühl oder eine Wahrnehmung der Verbundenheit mit dem Leben. Nicht nur ein Gedanke, sondern ein Begreifen, ein Gefühl. Verbunden sein mit den verschiedenen Wesen und Lebensgeistern da draussen, mit Mutter Erde, oder dem Leben an sich, das hier stattfindet.
Aber wichtig ist auch, dass wir irgendwie mit uns selbst eine solche Verbindung finden. Mit unserer Seele.

Was für jeden spirituellen Bezug wichtig wird, ist auch die Gestaltung der Energien um einen herum (sofern man diese gestalten kann). So ist eine weisse Wandfarbe psychologisch gesehen absolut nicht gut. Ausserdem ist es eine Farbe, die eher wie eine tote Farbe wirkt: nämlich farblos.
Blumen können ebenso wie eine Farbe die Energien in einem Raum anheben. Feng Shui  kann manches Desaster energetischer Wirkungen vermeiden helfen (keine offenen Linien zwischen Türen oder Fenstern). Geogmagnetische Störzonen können manche Schlafprobleme erklären (nun ist es nur das Problem, diese Störzonen festzustellen; evtl. versucht man es mit Medialität, Pendel usw.  – man sucht eine solche Störzone in der Umgebung und prüft, ob man nicht auch selbst auf so einer schläft).

Eine Reise beginnen

Der Beginn ist das Schwierigste. Es hilft oder ist sogar nötig, dass man etwas besonders erfahren will, dass man sich einstimmt auf den Gedanken oder noch besser die Stimmung: Dass da noch etwas höheres, anderes ist… – bald schon beginnt man es zu spüren.

Das Besondere an diesem Ort Erde, in der dritten Dimension, das ist die Trägheit. Die Trägheit der Gedanken, die Trägheit des Stofflichen, die Trägheit der Gefühlswelt. Die Schwere des Negativen hallt nach, länger als uns lieb ist.
Die Gewohnheiten hallen nach. Die Verletzungen. Usw.

Mit der Trägheit ergibt sich auch, dass wir für spirituelle Bemühungen, die ein Ergebnis bringen sollen, täglich diese Bemühungen wiederholen müssen. Wie bei einem Ritual. Der Koran mit seinen festgelegten Tageszeiten (Sonnenstand) für Gebete ist ein Beispiel dafür (nur wird es heute zu selten mit Inhalt gefüllt und nur runtergespult).

Ein Impuls wird an einem Tag gesät, und kann am nächsten Tag fortgeführt werden, und der Impuls wird immer stärker. Bis dass die (alte) Weltsicht bricht, und andere Dinge in der Wahrnehmung auftauchen. Wo das Spiel mit der Trägheit erneut beginnt, so dass wir diese neuen Dinge und Erlebnisse mit jedem weiteren neuen Tag vertiefen und wie man so schön sagt: Am Ball bleibt… – es wäre ein Kinderspiel, wäre die Welt da draussen nicht so oft ein Faktor, der uns Entscheidungen abverlangt, uns in Rollen zwingt, die uns nicht angemessen sind, oder auf sonstige Art belästigt oder zur Sorge treibt. Die Gesellschaftsordnung mit ihrer zerstörerischen Kraft der Desintegration (durch künstliche Not, Zwang, Pflicht und Schuld) ist eine Belästigung des Menschen. Aber insofern uns die Spiritualität oder die spirituelle Erfahrung mehr bedeutet als diese alte Welt, ist es nur eine Herausforderung, eine Prüfung.

Wir werden geprüft, wieviel es uns wert ist, trotz der Umstände Mut und Flexibilität in uns auszubilden. Umso größer die Prüfung, umso konsequenter muss unser Geist arbeiten. Umso konsequenter müssen wir uns entscheiden, zu eigenen Haltungen zu stehen. Die ständige Begegnung mit anderen Menschen kann dies ins Extreme herausfordern, besonders wenn wir jung an Jahren sind. Denn sie stehen ganz woanders, in der Matrix, und wir wollen unsere eigenen Gedanken und Gefühle leben. Aber sind unerprobt und es fehlt eine Erleichterung durch das Aussen. Sehr selten erleben wir authentische Menschen. Die meisten spielen ihre Rollen. Man wird öfter den Eindruck haben, nicht von dieser Welt zu sein, oder nicht hinzuzugehören. Es ist keine Einsamkeit, wenn wir stattdessen andere Kräfte oder Wesen des Lebens wahrnehmen. Wenn wir uns vergewissern, dass so, wie wir sind, sehr viele Menschen sind. Menschen, die aufwachen wollen, oder bereits in vielen Facetten aufgewacht sind.

Die innere Leere gibt es nicht!

Die innere Leere gibt es nicht. Es ist ein Konstrukt der Vergesellschaftung, der Erziehung, der Matrix. Ein Resultat der Traumatisierung, die schon mit der Geburt begann.
Ständig wurde uns gesagt, was wir tun und sein sollen. Selten haben wir Bestätigung erfahren, so sein zu dürfen, wie wir sind oder wie wir es ausprobieren wollten. Ein Sollwert wurde in uns gepflanzt. Wer aufwachen will, muss vor allem diesen Autoritätskomplex überwinden, so dass ihm zB das Wort „soll“ nicht mehr an äußere Anforderungen erinnert, sondern an etwas Seelisches gemahnt. Etwa, wenn man sagt, „man soll glücklich werden“, dass man das als universelles Gesetz versteht, auf einem Vertrag, den jeder unterzeichnen würde. Weil dieser Vertrag als eine zu erfüllende Aufgabe mit dem inneren Gesetz übereinstimmt, das wir Gewissen nennen können.
All die Verträge, die Abhängigkeiten und „Pflichten“ in dieser Welt, basieren auf einer Moral des Ausbeutens. Das meiste Wissen, das von den sogenannten Eliten und sogenannten Experten verbreitet wird, basiert auf einer nicht genügend umfassenden Welt sicht. Die Haltung, wonach Unmenschlichkeit sichtbare Grausamkeit voraussetzt, lässt so vieles geschehen, im staatlichen Auftrag, wo ein Mensch unmenschlich behandelt wird. Menschlichkeit und Würde kann man nur erfüllen, wenn man Gewissen hat bzw. Gewissen beachtet. Das einzige, was man gewissenhaft betreibt, ist die Aufrechterhaltung der Dummheit, und die Aufrechterhaltung der erschwerten Existenzbedingungen, um die Sklaverei fortzuführen.

Die indirekte Folge der ganzen Gewissenlosigkeit in dieser Welt ist die innere Leere. Aber sie ist nur eine Illusion. Sie ist das, was realisiert und manifestiert wurde, durch die oben genannten Zwänge, Lügen und Dummheiten. Mit dieser Triade des Bösen leben wir am Leben vorbei. Es kann nicht anders geschehen, dass man dann leer wird. Von allen guten Geistern verlassen ist. So muss der Mensch sich wieder die guten Geister suchen, die ihn beleben. Gute Geister, das sind alle guten Sachen im Leben. Alles ist beseelt und allem wohnt ein Geist inne. Ob es um Lehmfarbe versus Dispersionsfarbe geht, um natürlich enstandene Eiweisse, oder durch gen Mutationen erzeugte Eiweisse. Je nach Art und Weise, wohnen diesen Dingen andere Geister bei. Man könnte auch Energien dazu sagen. Auch ob wir gutes oder schlechtes denken, es ist der Geist, der dann in uns wohnt, die Energie, die in uns ist.

Die vermeintlich innere Leere treibt uns zu Dingen, zum Haben, zum Kaufen, zum Zeitvertreib, zur Selbstverlorenheit. Die innere Leere ist ein Gefühl, und es spiegelt einzig und allein die fehlende Hinwendung zu uns Selbst. Wo wir uns nicht mit dem Leben beschäftigen, wie kann da ein Gefühl für uns selbst entstehen? Ständig wurde das weg genommen, dieses Gefühl. Ich bin der Ansicht, wir können dieses Gefühl ziemlich schnell wieder aufladen, mit Frohsinn, Leichtigkeit und Glücklichsein. Der Sinn, der berühmte Lebenssinn, ergibt sich von selbst – er kann nicht erdacht oder gesucht werden, er kann nur gefunden sein. Wenn wir uns erlauben, in diesem Ort, zu dieser Zeit, zu leben. Und uns als Lebewesen begreifen, das jetzt hier ist und an der Herrlichkeit des Daseins teilnehmen darf, das nicht vereinsamt ist, sondern zusammen mit sehr vielen anderen Wesen hier sein darf. Auf einer besonderen Reise ins Licht… – das war zu allen Zeiten so, aber mit dem Aufstieg ist diese Reise ins Licht sogar viel konkreter geworden.
Dieses Licht, zu dem die Seele hinwill, ist bereits in uns. Es ist schon immer so gewesen. Eine Sorgenlosigkeit kann wichtig sein, damit wir zur Kraft finden. Aber noch mehr wichtig ist das Denken, das nämlich entscheidet, worüber wir uns sorgen sollen. Als ich meine Erleuchtungen hatte, waren alle Sorgen dieser Welt plötzlich wie weg geblasen und ich wusste, das Schicksal entscheidet sich nicht durch Behändigkeit, im Umgang mit dem äusseren Leben. Es entscheidet sich durch das Weitergehen. Meine Sorge wurde nun, bloß nicht mehr das Bewusstsein verlieren. Es war keine Sorge wie bisher, eher eine Mahnung. Dieses Bewusstsein um die Einheit mit allem, um die verborgenen Bedeutungen von Symbolen oder Formen, und das Bewusstsein um das, was die Seele verlangt, das Bewusstsein um Omen als Wegführer durch das Schicksal. Aber obwohl ich diese Sorge oder Mahnung begriff, war ich damals vor 15 Jahren unreifer als ich es jetzt bin. Ich sah die Notwendigkeit einen Umzug zu planen. Und schon begannen die alten Sorgen erneut, jetzt den Vermieter kündigen, neue Wohnung suchen, Ämterkram und das mit den Ämtern war schon immer mein Problem. Und ich konnte beobachten, wirklich stündlich mit jedem neuen Atemzug beobachten, wie sich mein Bewusstseinszustand innerhalb eines Tages so sehr verflachte, dass ich jedes Gespür um die Energien um mich herum verlor. Diese alten  Sorgen mahnen uns nicht, sondern sie rauben uns Energien.

Wir kommen zu einem inneren Ort der Kraft durch Stille, Einkehr, Nichtstun, Besinnung auf den Augenblick, Sorgenlosigkeit. Ich glaube, es liegt einigermaßen Heilkraft darin. Denn wenn wir nichts tun, und dennoch glücklich sind, geht das in unsere Wurzel. Es ist ein gutes Zeichen für unsere innere Kraft, wenn wir bedingungslos glücklich sein können. Aber wie dem auch sei, dieser Ort der Stille ist nicht ohne Fülle.

Warum gibt es die innere Leere nicht? Weil jeder Augenblick eine kosmische Fülle bedeutet. Weil in jedem Augenblick ereignen sich Kräfte und Elemente. Sie ordnen sich nach einer kosmischen Gesetzmässigkeit an. Genauso sind auch wir: Wir sind mit unserem Körper , Geist und Seele ein Ausdruck höherer Kräfte oder überhaupt Ausdruck von Kräften.

Verschiedene Momente von Erleuchtung und Visionen haben mir gezeigt, das dem so ist. Eine Pflanze bewundert jeden Tag aufs Neue die Sonne, und die Sonne erzählt der Pflanze, die Bedeutung des Lebens und des Alls. Es ist wie ein Lied, dem die Pflanze zuhört. Ein Lied, das zum Inhalt hat, wie Gott und die Schöpfung wirkt. Und das ist eine Herrlichkeit. Das zu erkennen, ist schon genug, was man dem Leben abgewinnen kann. Als ich meine Erleuchtungen hatte, ging ich spontan auf einen Friedhof und konnte die Särge sehen, die gelebten Leben und ich sah, niemand dort hatte diese Erfahrung gemacht. Niemand hatte gesehen, was jenseits der dunklen Höhle liegt. Das Höhlengleichnis von Platon ist von grossem Reiz, denn es zeigt eine Wahrheit, dass viele Leute dieses herrliche Licht nicht begreifen, bevor sie es nicht mit eigenen Augen gesehen haben . Wenn sie ein Aufschimmern davon nicht als Halluzination oder Hirngespinst abtun, sondern diese Erfahrung vertiefen, und sich an das Licht gewöhnen, um dann die klare Erkenntnis zu haben, dass dies die Wirklichkeit ist und alles was vorher war, nur Schattenspiele waren und sind.

In einem einzigen Augenblick, können wir eine wahre Fülle erleben. Sei es dass wir die Kräfte ausserhalb unser beobachten, oder die Kräfte in uns selbst. Wir sind nicht nur stillstehende Beobachter, sondern wandeln uns täglich. Haben täglich neue Interessen oder wir sind in einem ständig neuem Fluß der Zeit. Was gestern an uns vorüberzog, mag bedeutungslos gewesen sein, weil es in uns eine andere Resonanz gab. Und heute zieht dasselbe vielleicht an uns vorbei, und es offenbart sich ein grosses Spektrum an Bedeutung darin. Allein weil wir in uns selbst so viele Facetten aufweisen, wird jeder neue Augenblick schon anders sein.

Neue Gesellschaftsordnung

Es ist der Traum aller Esoteriker und spiritueller Menschen, dass wir einmal in einer Gesellschaft leben, die das Nötigste als Nötigstes begreift und die Arbeit nicht mehr daran bindet, über diese Notwendigkeit der Existenz hinaus zu gehen. Es ist nur noch eine offene Frage, welche Dinge wir zusätzlich haben wollen, und es ist klar, dass man für diese Dinge arbeiten kann, wenn man diese Dinge will. Es wäre allein mit dem Verstand rasch einzusehen, dass eine Überflussgesellschaft das Verkehrteste  ist.

Es wäre übrigens nicht spirituell zu nennen, wenn man irgendjemanden zu einem Leben zwingt, das er nicht will. Man muss darauf warten, dass die Leute es von selbst verstehen, was ein wahrhaftiges Leben ist. Ein solches Leben, wo wir unsere Talente entfalten, weil dies uns im Herzen erfüllt. Plötzlich erscheint dem Verstand ein Licht, dass auf diese Weise genauso viel geleistet werden kann, wie in einer zur Arbeit verklavten Gesellschaft. Nur gibt es den Unterschied, dass es nicht mehr so viele Dinge gibt, die nur verkauft werden wollen, ganz gleich wie wertvoll oder nutzlos sie sind. Warum brauchen wir dreissig verschiedene Schuhfirmen? Gibt es etwa dreissig verschiedene Fußformen? Die Normen für den Schuhbau sind eh bei allen gleich. Warum siebzehn verschiedene Uhren oder Radiowecker? Nur weil die Leute arbeiten sollen. Den Zweck des Dasein auf wirkliche Bedürfnisse zu stellen, ist also das Ziel. Was wir erreichen wollen, ist größtmögliche Freiheit.

Wo wir einen einfachen Tag als wunderbares Erlebnis bewerten. Wo wir nicht mehr alles haben wollen, sondern uns genau überlegen, was uns wichtig genug ist, um dafür eine Arbeit abzugeben. Wenn wir uns frei fühlen, gehen wir auch viel lieber arbeiten. Ich bin sicher, wir wollen auch nicht den ganzen Tag arbeiten. So dass wir einen Tag nicht mehr durch anstrengende stressreiche Arbeit zerstören, sondern uns den ganzen Tag über stark genug fühlen für alle möglichen Beschäftigungen inklusive Meditation.

Man hat sich an den heutigen Zustand nur gewöhnt. Wir sind darin aufgewachsen und haben zu viel Angst davor, dass es noch schlimmer wird, wenn sich auch nur eine Kleinigkeit in die richtige Richtung entwickelt.

Norwegen verbietet ab 2025 Automobile, die Treibstoff benötigen. Es ist also durchaus vieles möglich. Schon heute. Und die Tendenz dazu wird zunehmen.

Mutter Erde und geistige Welt

Was wäre Spiritualität, ohne Mutter Erde?

Alle Naturvölker, haben auf die eine oder andere Weise sich mit der Natur oder Mutter Erde als Göttin verbunden gesehen, und achteten das Leben als heilig. Das haben die sich nicht ausgedacht, es kam ihnen als natürlich vor. Es war dies und ist dies ein kosmisches Verhalten. Mit dem Wohnort zu leben…

Alles Leben zu achten, wert zu schätzen und das Leben auch selber leben.

„Das Gewissen“, sagte einmal ein alter Indianer, „ist ein kleines dreieckiges Ding in meinem Herzen. Es steht still, wenn ich gut bin. Tue ich aber Böses, dreht es sich, und die Kanten tun dann sehr weh. Am schlimmsten ist es aber, wenn ich oft böse bin, denn dann stumpfen die Kanten ab, und ich spüre die Schmerzen nicht mehr.“

Indianische Weisheit

Mutter Erde wird wieder blühen und alle Menschen werden vereint sein in Frieden und Harmonie für eine lange Zeit.

Hopi Prophezeiung