Aufstieg der Erde – Worauf es ankommt?!

Parallele Wirklichkeiten. Einerseits gibt es Entwicklungen, die wir bei anderen beobachten und so wir uns sagen könnten, es sei in irgendeiner Art ungünstig für das Leben, ja sogar eine negative Erscheinungsweise von Energien. Negative Energien, die den Sog aufweisen, nach unten gerichtet in die Bedeutungslosigkeit eines Abgrundes zu zielen.

Aber in diesen Zeiten, die jetzt sind – zunächst für einige, und für viele in den nächsten Jahren – kommt es mehr und mehr zur Erkenntnis dessen, was wirklich ein lohnenswerter Weg für uns, oder was ein bester Weg für alles ist. Umso mehr wir die subtilen Feinheiten des Lebens spüren, begreifen wir den Sinn der Sonnensymbolik. Darin liegt nicht nur Zielbewusstsein und der ständige Lebensdrang, der sich bewähren will. Sondern ganz besonders liegt in der Sonnensymbolik auch der Kern aller Weisheit, jene Dinge, um die es uns gehen will. Das Harmoniebedürfnis. Das Wort Wille ist hier losgelöst von äußeren Bedingtheiten, sondern es ist ein Ausdruck eines Empfindens, ähnlich wie Carlos Castanedas Lehre nahelegt: „Man tut es für die eigenen Augen“. Denn man kann als Beobachter alles am besten beurteilen, man benötigt keine äußeren Maßstäbe. Der Maßstab liegt in uns, alws Ästhetik, als Gewissen, als Erkenntnis.

Und man braucht niemanden und kein Zeichen, das einem sagt, man habe bei einer Handlung zurecht einen Wert empfunden. Eines Tages werden Gesellschaftsordnungen überflüssig.

Denn man weiss es selbst am besten. Auch das, was man verbessern könnte, aber möglicherweise ist einem gerade anderes wichtiger, damit nicht alles entgleitet. All das wird berücksichtig immer mehr. Alles ist zugleich absolut wie relativ. Die Lebenskunst ist allmächtig und unser eigener Maßstab. Niemand sonst kann bestimmen, wo es für uns in einem Moment hingehen soll – nur wir können das beurteilen. Für uns gibt es „die Anderen“, nicht als Gegensatz, sondern als Spiegelbild unserer eigenen Bemühungen. Wir alle versuchen, uns durch das Leben zu navigieren.
Dahingehend scheint mir auch wichtiger, die jeweils Anderen in die eigene Lebensphilosophie zu integrieren, egal wie anders sie sind. Ein Merkmal von nicht gelungener Integration ist es, misslaunig zu sein, sobald man über Andere nachdenkt. Selbst die Politiker, die möglicherweise Annunaki Seelenanteile in sich haben (Reptiloide). Man kann sie aus höherer Perspektive als eine Gattung Wesen betrachten, die aus ihrer Sicht auch nur das Beste aus dem Leben machen wollen. Ihnen wird offenbart werden, dass sie umdenken müssten. Um aus dem Leben wirklich das Beste zu machen und die Selbstlüge und die andauernde Ablenkung von wahrer Zufriedenheit zu überwinden. Jeder Mensch braucht Stärke, um die Wahrheit auszuhalten, dass die Wahrheit zerbrechlicher ist, als ein dicker Turm aus Stein. Und diese Stärke kann nur gefunden werden, in wahrer Unabhängigkeit und Freiheit, und genau das muss man aushalten können, ohne sich verloren zu fühlen. Aber wie könnte man verloren gehen, umschlingt uns doch das grüne Meer am Boden, das weite Meer zu Wasser, das blaue Meer am Himmel und das leuchtende Meer in uns selbst (Sonnenbewusstsein) und möglicherweise gibt es noch weitere Meere, die unseren Raum und Zeit definieren. Was man immer wollte, eine objektive Grundlage, kann nur gefunden werden, durch eine einfache Entscheidung, danach auch leben zu wollen. Man muss nur in sich selbst schauen, und aushalten die Zerbrechlichkeit dieser Wahrheit, angesichts einer Welt von Lügen und Nöten. Doch ins Licht kommen wir, weil wir endlich immer mehr erfahren, von den Naturgesetzen aus Kosmos und Menschsein. Diese Gesetze schreiben uns Bedürfnisse vor, deren Erfüllung nur an eine Teilhabe, Öffnung gebunden ist.Wir brauchen es nur annehmen, was spürbar wird als Umwobenheit des Lebendigseins. Um nichts anderes geht es, als um das Potential des Menschseins. Im Potential liegt so etwas wie Astralreisen, Kontakte mit Ausserirdischen, aber auch die Vorraussetzung: ein gestiegenes Bewusstsein. Und man braucht aus heutiger Sicht nichts weiter tun, als mit der Zeit zu gehen, das zu ergreifen, was einem naheliegt, weil man es genügend wahrnehmen kann und es einem wichtig wird.

Wir haben was falsches gelernt, als wäre die Erfüllung daran gebunden, möglichst viele Dinge im Aussen tun zu müssen. Als ginge es dem Schöpferbewusstsein in uns nur um äußere Dinge. Wahrlich schöpferisch ist alles nur, wenn es mit unserem inneren Gesetz übereinstimmt. Und Schöpferisch sein, kann schon bedeuten, einfach eine Wahrnehmung zustande zu bringen.
Eine Gesellschaft entstand, die möglichst viele überflüssige Dinge tun lässt, um eine wichtige Sache zu regeln: Lebenssinn zu spenden durch materiellen Reichtum, der doch nur  Bedürfnisbefriedigung anstrebte. Die Existenz wird schwierig gemacht, und plötzlich wird man nach Konsum hungrig? Es ist das, was übrig bleibt, wenn man den Menschen die Freiheit nimmt.

Was wäre die Welt, wenn das Glück , nach dem alle streben, doch für alle bereits so zum Greifen nahe ist, dass man keine langen Wege mehr gehen möchte?

Paralell läuft das ab, Licht und Schatten, so scheint es schon heute. Und ich denke, eines Tages wird es immer mehr so sein, dass ganz konkret und gezielt das Gute getan werden wird und es keinen Bedarf mehr gibt, etwas abzulehnen oder in der Unwesentlichkeit zu entlarven. Was tut uns gut? Letztlich werden das auch andere empfinden und man wird eine viel freundlichere Welt vorfinden, in der man sich nicht mehr verstecken braucht, um wahrhaftig sein zu wollen. Ganz konkret und direkt wird das Gute getan werden. Möglicherweise nicht heute, da werden wir wohl noch einige Jahre vor uns haben wo die Mächte aller Art ihre Anderen brauchen. Aber das wahre Leben kennt keine Abhängigkeit, sondern nur Erfüllung (Selbstbestimmung, Selbsterfüllung, Freiheit, Sicherheit, Zuversicht liegen in der Natur der Sache; Abhängigkeiten sollen diese Wege kaschieren, vielleicht aus einem Mangel an Überzeugung, dass man sich selbst genug  ist wo doch in unserem Herzen die süße Frucht der Selbsterkenntnis liegt, dass unser Wollen niemals Disharmonie sondern Ausgleich anstrebt) – aber ich sag mal in 10 Jahren von heute an gerechnet wird es immer mehr Leute geben, die schon umgesattelt haben werden und denen es nicht mehr schmeckt, Abhängigkeiten auszunutzen zum eigenen Gunsten.
So dass anfangs solche Flecken der Harmonie und der Freude wie Inseln erscheinen, und sie werden aber immer größer und werden irgendwann global sein, nachdem das Dunkle vollständig gegangen ist. Das Dunkle wird gehen, weil es hier – aufgrund unserer eigenen Veränderung als Mensch )im Licht zu stehen) – keine Nahrung mehr für sie gibt. Keine Angst, kein Herumfuchteln mit Drohungen oder Damoklesschwertern. Sobald wir uns auf das Licht richten, erscheint Wut, Angst, Zweifel, Verärgerung oder einfach nur eine trübe Stimmung als obsolet. Denn das Licht hat mehr Qualität zu bieten, als es noch gestern der Fall war und es wird immer weiter ansteigen. Das Licht überzeugt. Und es ist schon der Moment Licht, wo wir Gefallen finden, an unserem Leben und dem Leben aller Natur.

Warum wird alles intensiver? Warum werden Qualitäten immer mehr erkannt? Weil wir schlichtweg Treibstoff erhalten, eine Energieanhebung findet statt, die man technisch oder rational  niemals vollständig erklären könnte, genausowenig wie den Urknall Letztlich bleibt nur eines, dass wir durch eine Gewissheit bekräftigt sind, an etwas zu glauben oder nicht. Wir definieren uns nicht, wir finden uns. Und müssen anerkennen, dass wir über das Menschsein nicht hinweg kommen. So gilt es, dieser Natur gerecht zu werden, in seine Mitte zu kommen, und die Wahrheit zu erkennen, dass wir als lebendige Wesen ganz bestimmte Bedürfnisse haben. Aber dass es da noch etwas Seelisches gibt, erkennen wir auch bald. Weil das rein Menschliche sonst keinen Sinn ergibt (die Frage, warum gewisse Dinge für uns anziehend wirken, oder warum wir so viel Wert auf die Erfüllung von für uns gegebene Potentiale  legen). Das Sonnenbewusstsein scheint sehr viel mit dem Seelischen gemein zu haben, denn wir wollen nicht irgendetwas mit der Sonnenkraft (des Schöpferischen) bewirken, sondern etwas bestimmtes, etwas ganz und gar Ästhetisches, etwas Erfüllendes, das Licht, die Liebe, die Harmonie, die Ganzheit. Jeder nach seiner Facon. Das Werk Gottes würdigen, weil es sich gut anfühlt. Weil wir vermuten können, da gehören wir hin, das ist unsere angestammte Heimat (nach dem Wesen Gottes zu leben).

Mit dem Seelischen erkennen wir  ein weiteres Bedürfnis, dass alles in Harmonie sein soll, so weit es unseren Möglichkeiten entspricht. Wir wollen die Dinge zum besten Ergebnis führen. Und mit dem Aufstieg erkennen wir immer mehr, was wirklich ein besseres Ergebnis unseres Wirkens ist – in jedem Fall muss es zunächst uns selbst überzeugen, uns Lust machen, dass wir es bejahen. Uns gut tun.

Es ist eigentlich alles wie bisher, nur die Erkenntnisfähigkeit steigt immer mehr. Das Wahrnehmen von Qualitäten. Der Weg zu sich selbst wird leichter und zugleich wichtiger für uns. Und das wird globale Konsequenzen haben. Und es wird bald nicht mehr so sein wie immer. Es wird ganz anders sein. Spekulativ in 10 Jahren  – oder individuell früher oder später – wird das Gefühl wo man ist ganz anders sein (auf einer neuen Erde? neue Plattform des Seins?). Es gibt da einen medialen Punktm den ich mir nicht erklären kann, wo ich immer wieder drauf komme, und es scheint, als wäre es eine andere Sprache, die ich nicht verstehe, und das einzige was ich verstehe ist, das es etwas Gutes, Lichtes ist. Als wäre da eine Ebene, die ich aus heutiger Sicht nicht fassen kann. Und gleichzeitig sehe und spüre ich hier – im Alltäglichen, der Stadt – dass diese Lichteinflutungen vor nichts Halt machen werden, über kurz oder lang.

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Ausblick – Die Zukunft der Freiheit

Fast scherzhaft mutet es an, dass man so oft hörte, wie man von einer „Zukunft der Arbeit“ sprach – wobei George Orwell bereits 1984 darauf hingewiesen hat, dass das Wort Arbeit vertauscht wurde mit Sklaverei.

Erich Fromm und viele andere sogar aus der Gegenwart, die haben uns auch gezeigt, dass die Schule ein verhängnisvoller Ort ist. Wo die Gehirnwäsche angewendet wurde. Dass es gewisse Stempel gibt, Behörden, Wissenschaft, Institute, Medienanstalten, die dir das ewig gleiche Weltbild vermitteln, das in den Lehrbüchern wie ein Perpetuum Mobile in unseren Geist sticht.

Paul Feyerabend und unzählige, die sich nur nicht getraut haben, was zu sagen, haben bewiesen, dass die Wissenschaft ein zahmes Baby ist, noch kaum fähig sich selbst von echter Erkenntnis zu ernähren, im Licht der Erleuchtung klarer Sinne und reinen Verstandes.

Wie kann man als Mensch etwas tun wollen, was man nicht will aber was von anderen „Mächten“ verlangt wird? Nur noch im ewigen Alltagstrott, der keine Bedeutung mehr hat, als das bisschen nicht zu verlieren, was man verteidigt glaubt.
Die Schule, die Medien, die Staatsreligion ebenso wie die in Medien gezeigte sonstige Religion, hat immer dann versagt, wenn der einzelne Mensch versagte, unter dem Joch der Sklaverei von Bildung, Arbeit und echtem Wohlstand.

Wir können das Lied sowieso kaum noch anhören, es klingt deppert und scheppert. Aber um zu verstehen, wie die Zukunft wird, muss man sich obige Fehlstellungen des Geistes nur wegdenken. Milliardenfach mag es heute noch ein Zustand sein, unfrei gebunden an die Vorstellungen, die weder Körper, Geist noch Seele empor heben können.

Aber eines Morgen in der Zukunft, villeicht 1 Jahr, vielleicht 10 Jahre, oder 30 Jahre – vielleicht bei jedem verschieden, eines Tages kann es keinen Zustand mehr geben, wo wir obiges auch nur denken würden wollen.

Was das Problem der Schule ist, das ist die Wirkung vor allem auf die Jugend, die ich keineswegs nur bis 18 Lebensjahren als solche Jugend wahrnehme. Selbst mit 30 Jahren hat man noch einigermaßen Jugend in sich. Und wenn das Alter nach der Jugend kommt, so würde ich diese Zeit menschlichen Empfindens nicht früher als mit 40 Jahren gegeben sehen.

Die Wirkung dessen, was man uns eintrichtern wollte, besteht  selbst noch in stärkster Rebellion. Aber selbst ohne, bleibt uns ein Weltbild, das uns selbstverständlich wurde. Eine Welt, in der alles genau benannt werden kann, aber wir wenig Worte für das wirklich erstrebenswerte im Leben haben: Für eine Harmonie, für Liebe und einen paradiesisch anmutenden Zustand der Gesellschaft, der sich zwangsläufig von selbst ergibt, nimmt man das Böse nur aus der Welt. Aber mit dem Bösen wirkt vor allem das Vertraut gewordene so mächtig. Denn mit dem Bösen in der Welt, haben wir das Vertrauen verloren.
Ein Weltbild prägte unsere Vorstellungswelt, und wir haben Worte für alles. Das ist eine Ablenkung von der Wirklichkeit, die uns momentan mehr als wir ahnen, von der umfassenden Wirklichkeit trennt. Der Verstand, die linke Gehirnhälfte, haben uns einen krankhaft übersteigerte Einstellung von Autopilot und Dauerbrenner vermittelt. Wie viele Hypnotiseure es doch gibt. Und wieviele, die es gar nicht wissen, dass sie sind. Selbst ich.  Und wüssten wir, wieviel Magie in Zeichen und Worten steckt, auch in dem, was wir anblicken und wo wir Zeiczen und Worten erkennen – dann könnte sich von heute auf morgen, von einer Woche auf die nächste, so vieles ändern.  Denn Magie kann alles freisetzen, was in uns als Potential wohnt. Es kommt nur auf die Seherschaft, niemals nur auf die Urheberschaft an. Das heisst, erst wenn wir bereit sind, wollen wir wissen, und wollen wir bewirken, was zu wissen ist. Und sind wir nicht bereit, würde das Wissen uns einschüchtern und blockieren.

Vermutlich ist es gefährlich, nicht zu wissen, wieviel Magie in Worten und Zeichen steckt. Vielleicht ist es noch gefährlicher, darum zu wissen? Nämlich für andere? Aber nein, man ist es selbst, der sich das Karma auflädt, würde man in Wissen um das schlechte Handeln schlecht handeln. Die schwarze Magie in dieser Welt, die Verfluchung zum Bösen, kann nur unbewusste Menschen treffen und zum Handlanger machen. Aber selbst wenn man Handlanger ist, entscheidend ist das jeweilige Gegenüber. Frei nach Castaneda: „Nie wird eine böse Tat dich verletzen können, wenn du bewusst bist“. Und er meinte es sicher auch so, dass man lange vor der bösen Tat diese kommen sieht. Aber mindestens meint er es so, dass wir so gerne eine Erwartungshaltung haben, und uns an dem, was für uns Bedeutung haben soll, bereitwillig dem Urteil anderer öffnen. Was auch im besten Fall uns nie Erlösung bringen kann. Entweder für uns bedeutet eine Sache etwas, oder es ist bedeutungslos für uns. Und um wem sollte es sonst gehen? Wir sind keine Einheitswesen, wir sind Einzelwesen. Individueen, die sich in ihrem Urteil unterscheiden können – auch wegen der Resie, die verschiedene Zwischenstationen kennt.

Vielleicht ist es auch einfach nur etwas, was man so gerne anders haben möchte. Was uns aufbegehren macht gegenüber der Welt. Dieses Verlangen, etwas zu tun. Das wiederum bewirken will  etwas  Bestimmtes abzulegen. Was für ein Umweg! Aber auch wie sehr Wut ein Umwegt ist! Wenn man eigentlich die Ursache der Wut in der Welt überwinden will, ist es nur weiter Ursache für weitere Wut (woanders), und man selbst bleibt ebenso unerlöst, und den Schatten böser Taten trägt man mit sich, je nach Schwere unterschiedlich lange, mitunter bis zum Grab und Seelenfrieden. Um das alles zu überwinden, braucht es sicherlich die Erkenntnis, was Wert hat und was nicht. Aber letzten Endes wird die Überwindung nur gelingen durch eine Selbstermächtigung, Selbstverantwortung. Wie einfach es doch ist, gleich zum Kern vorzudringen, dass in dieser dunklen Welt voller schwarzer Magie nur weisse, helle strahlende Magie helfen kann. Die Energie von Vitalität, Erkenntnis, sogar die Demut ist ein Lichtbringer, die Wege zu finden, die dem Verstand Ungemach sind. Ein Funken gigantischer Klarheit, dass mit Bewusstheit nahezu – gemessen am eigenen Glkücklichsein – alles möglich ist, wofür man einen Blick hat. Wäre es nicht möglich, würde es einen auch nicht in den Blick fallen. Tröste dich, wenn du nicht weiter weisst, dass jederzeit ein Licht doch noch weiter führt – man muss es zur Not selbst erfinden. „Aber wo ist das Selbst, wenn es das Leben in dir und in allem nicht wärmen kann, ganz so, wie es das Leben in dir selbst verlangt?“ (Kallypso Immerdar, erfundene Person von 1267).

Dass Worte und Zeichen einen eine Tür zur anderen Wirklichkeit ist. Und dazu mag in Bälde nur noch ein Zweig nötig sein, den man unterwegs findet, und im Traum als solchen verzaubert hatte. Impuls und Impuls, Tag und Tag kehren wieder, und wiederholen sich doch nie. Jedes Mal fühlt es sich anders an, und das Geheimnis des Seins liegt im Sterben des Egos, jedenfalls was heutige Deutungen über unseren ach so normalen Bewusstseinszustand betrifft, der nicht weniger gut als mit dem Ego beschrieben werden kann. Immer stellen wir uns eine erwünschte Befriedigung vor, die von aussen kommt. Eine Hoffnung, ein Gebet, eine Erlösungs-Christus Staue wenn auch nur der Weihnachtsmann (eine Helden-Politiker-Partei), wie ein seufzend seuchendes Dahintreiben, die Welt verändern zu wollen, auf ein Aussen einwirken zu wollen, aber immer nur nach den Mitteln, die unserem Ego passen. Wenn wir doch sehen könnten, was die Welt wirklich verlangt, was unser Herz wirklich verlangt. Wäre die Welt anders. Aber das Schöne ist ja, so wird es kommen!

Wie dem auch sei, in der Wahrnehmungskraft ist die grösste Freiheit, und sie ist es, wonach wir innerlich so streben. Denn ob und welche Welt wir erfahren, hängt so sehr davon ab, was wir mit unserer Wahrnehmung imstande sind zu generieren. Ob wir selbst der Schöpfer sind? Ich glaube, wir beabsichtigen einfach nur die Welt, die uns am meisten überzeugt. Um aber überzeugt zu sein, muss man die mögliche Auswahl kennen. Und das wird in den nächsten Jahren einem jeden auf seine Art und Weise kund getan. Durch den Aufstieg, durch die Frequenzanhebung, dass wir nicht mehr so stark uns anstrengen müsste, wofür manchmal 1000 Leben nicht reichen – sondern wie wir angehoben werden, über so viele Tellerränder zu schauen… und letzten Endes, alles zum Happy End wird. Dass letzten Endes, unser Gemütszustand so viel rasender und gewaltiger erhöht werden will, als durch noch so viel Lottogewinne, die sich nur um einen abstrakten Wert drehen, der – theoretisch – als Geld von heute auf morgen entwertet werden kann. Dieser Reichtum bleibt ewig, zu wissen, wo man als kosmischer Mensch hingehört. Immerhin soll dieser Planet Erde eines Tages eine Art Treffpunkt sein, und der Mensch ein guter Gastgeber, denn er wird der Kommunikator unter den Sternennationen sein. Beweglich, abenteuerlustig, auf der Suche nach den Möglichkeiten, das Licht und wahres Wissen zu verbreiten. Wie es allerdings alle Sternennationen als Heil und Gut erkannt haben.

Das liebe Schicksal

Es gibt mehrere Sprüche, die man zum Begriff des Schicksals klopfen kann. Man klopft bei diesen Sprüchen wie auf Holz, um zu erkunden, ob das Holz massiv oder hohl ist. Klingt es hohl, ist wohl der Wurm drin. In der Natur durchaus ein willkommener Zustand, wenn etwas zuende geht, um in einen neuen Zustand überzugehen.

Aber eigentlich geht es uns beim Schicksal vor allem um Sicherheit. Nun hat unsere moderne „Lebens“-Weise Strukturen und auch moralische Instanzen errichtet, die ohne Not künstliche Bedrohungen aufstellen, wodurch das Schicksal existentiell gemacht wird. Ansonsten geht es dem Menschen nur darum, möglichst angenehm durch das irdische, menschliche und soziale Schicksal zu kommen. Wieviel bietet unser Leben bereits an „Schicksalsschlägen“, die allein dadurch zustande kommen, dass jemand stirbt, ein Unfall mit uns geschieht oder eine Krankheit uns behindert. Man nennt Schicksalsschlag solche Dinge, wo die Lebensrichtung stark beeinflusst wurde. Ein Verlust, eine körperliche Beeinträchtigung. Die Seele nun hat eine Antwort auf die Frage, warum dies geschah. Man kann vielerlei annehmen, aber niemals, dass sich eine Erfahrung zufällig einstellte. Die Seele wählt eine Fügung, oder gleicht aus, mitunter was auch energetische Ungleichgewichte bedeuten (entstanden durch unsere Lebensweise). Es steht hinter jeder Erfahrung die Möglichkeit, seelisch zu wachsen. Das gilt auch im guten Schicksal.

Es gibt einen Spruch, der besagt, gewöhnlich meint das Schicksal es gut mit uns. Wenn ich mich umblicke, kann ich das bestätigen.
Um jetzt nicht kompliziert zu werden, und kein Argument zu finden, lasse ich die wirklich schlimmen Schicksalsschläge mal ausser Acht. In vielen Leben, die ich an anderen beobachten kann, ergibt alles noch einen Sinn. Und es ist möglich, aus den Erfahrungen egal welcher Art gestärkt hervorzu gehen.

Nach Ansicht vieler, ist das Schicksal weder gut noch schlecht. Und ich sehe es auch so. Es ist noch nicht mal neutral, denn unser Lebensgeist möchte so oder so dieses Schicksal positiv definieren. Vielleicht liegt es an meinem Schütze-Anteil im Horoskop, aber trotzdem glaube ich, liegt eine Vernunft darin, Optimist zu sein. Das bedeutet, das beste aus dem Schicksal zu machen. Egal wie es ist.

Die Haltung zum Leben, inbegriffen das, was wir Schicksal nennen, kann erheblich unseren Lebenskurs bestimmen. Viel mehr als das, was wir Schicksal nennen, uns in der Hand haben muss.

Zitat

„Sein Lebensweg für sich zu klären, ist die Hoffnung von jedem menschlichen Wesen in unserer umwölkten und sturmumtosten Gegenwart“. (Don S. Davis alias Garland Briggs in Twin Peaks Folge 1 (Fernsehserie).

Wenn wir dort sind, wo wir hinwollen, wo wir hingehören, was wir tun sollen aus Sicht unseres Selbst – dann ist es das Beste, was uns passieren kann. Aber gewöhnlich ist es besser, es erst dann zu wissen, wo wir hingehören, wenn es nur noch einen Schritt und kein Warten mehr braucht.

Ich glaube, ganz allgemein und universell, lässt sich unser Weg klären, indem wir uns erlauben, autark zu sein. Mir fällt nichts ein, was der hilfreichen Wahrheit näher käme. Die Verantwortung für unser Denken und unsere Entscheidungen auf uns zu nehmen, ohne daran zu hadern, dass die Umstände noch nicht paradiesisch sind. So kommen wir in den Fluß der Zeit, und es hindert uns ja auch nichts daran, Umstände, wo es erfolgsverheissend ist, zu beinflussen, auch wieder ohne zu hadern, wenn es uns dann im Ergebnis nicht erfolgreich scheint. Vielleicht wachsen wir immerhin, beim Versuch. Und wo die Umstände irrelevant werden, oder sie aufgrund unserer Einstellung anders wahrgenommen werden können, haben wir einen dicken Brocken Schicksal bewältigt. Denn der grösste  Einflussfaktor auf unser Schicksal liegt nicht im Aussen, sondern in unserem Willen und Gewissen, mit dem wir acht geben, worauf wir auf unserem Weg stossen werden. Vieles wirkt nach, positiv wie negativ. Vieles zermürbt oder stärkt unseren Geist, und vieles erfüllt uns mit Wärme, oder entzieht diese Wärme.  Und insgesamt erscheint mir Schicksal dann am besten, wenn wir die Kraft sind, mit der wir im Leben stehen.
Man klopft auf das Holz seiner Taten, auf das Holz seines Denkens – uns es bewährt sich, was wir mit Taten und Gedanken errichtet haben. Wir können bestehen, bleiben gegründet und unerschütterlich in unserem Willen, der sich erproben konnte, an dem Menschlichen und Allzumenschlichen.

Mit einem Hobby die Aufmerksamkeit schulen (Holz und Spiritualität)

Die Kunst und das Leben,
das Leben und die Kunst.

Es gibt viele Bereiche und Möglichkeiten im Leben, um die Aufmerksamkeit zu schulen. Von einem beliebigen Spiel über die Betrachtung von Kunst bis hin zum selbst Erzeugen von Werken. Die Aufmerksamkeit kann im Alltäglichen sehr unkontrolliert und vor allem abgelenkt sein, und man ist nicht „bei der Sache“.

Kunstwerken aller Art schult diesen Blick auf die Sache. Diese geübte Vergegenwärtigung bleibt uns erhalten um auch in anderen Dingen des Alltäglichen angewendet zu werden. In gewöhnlichen Sinn nennt man das Konzentration. Ich glaube aber, bei Konzentration besteht oft eine Neigung zu meinen, es ginge nur um Rechenaufgaben, Logikrätsel oder anstrengende Verstandestätigkeiten.

Und wer kennt nicht eine Neigung, bei Kunst gleich an grosse Kunst zu denken? Es liegt sicherlich an unserer Bildung, die sich stark gemacht hat für das hierarchische Denken und die moderne Heldenverehrung, wenn von Genies und grossen Kunstwerken berichtet wird. Während man den Anschein hat, es kommt doch nur darauf an, wieviel Bekanntheit und Berühmtheit ein Künstler erzeugen konnte. Es wurde also viel berichtet, was getan wird, aber dass Kunst niemanden vorenthalten ist, und jedem möglich ist, wurde nie so richtig nahe gebracht.
Innerhalb der Strukturen der Schule erscheint die überwiegende Anzahl von naturwissenschaftlichen Bildungs-Fächern als Spiegel des späteren Arbeitslebens. Auch spürte man regelrecht, dass Kunst ein bisschen was „bloß geduldetes“ an sich hatte. Werken, Kunst, Sport, das war eben nur ein sehr kleiner Abschnitt – jede Nachinnenwendung, erscheint sogar bildungsfremd, da die Schule aus uns fleissige Arbeiter machen wollte. Elektriker, Büroarbeiter, Industrielle. Der Blick sollter nach aussen, in den Bereich der ablesbaren Fakten  gehen. Der Verstand wurde geschult, der  bei jedem echten Hobby allerdings nur eine Nebenfunktion hat. Denn das Wichtigste ist die ganzheitliche Erfahrung, das „in der Sache sein“, das ästhetische Bewerten – alles, was weit über den bloßen Verstand hinaus geht. Die Schulung von Motorik und Geschick, die sich beim Umgang mit einem Werkzeug ergibt, ist ebenfalls erwähnenswert. Da ist dann der Verstand durchaus sehr gefragt. Es ist also unser gesamtes menschliches System beteiligt.

Die Künstler, im wahrsten Sinne des Wortes selbstständige Menschen, die sind ist aus der Gesellschaftsordnung wie herausgehoben. Dabei lehrt uns die Kunst, richtig verstanden und gelehrt, das Leben. In der Kunst drückt sich weitaus mehr aus, als nur ein Werk zu vollbringen. Es ist die Aufmerksamkeit, um die es sich dreht. Und auch aus anderen Blickwinkel ist die Verbindung zwischen Kunst und Leben schon oft in der Geschichte der Kunst thematisiert worden. Auch von Kandinsky in seinen kunsttheoretischen Arbeiten. Was die Kunst bewirkt, im Innen und Aussen, geht ins Leben ein. Auch Energien sind beteiligt.

Die Aufmerksamkeit

Die handwerkliche Arbeit erscheint in spirituellen Bezügen als eine, die eng mit dem Naturgeschehen verbunden ist. Das Handwerken ist eine sehr konkrete Art, sich in kontemplative Zustände zu versetzen.

Als wichtigste Eigenschaft des Handwerkens, empfinde ich ganz natürlicherweise die Aufmerksamkeit, die sich mit dem Handwerken ergibt.
Die Aufmerksamkeit hat eine Rückwirkung auf unser Erlebnis. Es geht für uns darum, im Handwerken ein Ergebnis zu erzielen. Es geht dabei für mich nicht darum, ob das Ergebnis einen hohen Gütegrad oder ästhetischen Reiz hat! Das wäre die jeweilige Kunst einer Beschäftigung.

Die spirituelle und philosophische Dimension des Handwerkens sehe ich in der Aufmerksamkeit, die sich auf viele Ebenen richten kann. Die Aufmerkamkeit bringt Dinge oder Einsichten zustande. Die Aufmerksamkeit ist die zielgerichtete Aktion, sie  belebt an sich bereits den Geist und das Gemüt. Unser innerer Antrieb bedeutet einen Lebensdrang, eine Bewegung, der wir nachkommen wollen und vielleicht aus kosmischer Sicht auch sollen. Ein Wesensmerkmal unserer Natur liegt in der Bewegung. Unser Körper verlangt es auch regelmässig nach Bewegung, wobei das Handwerken diese innere Spannung auch vorteilhaft abbauen kann.

Andauernd brennt in uns eine Flamme, das Lebensfeuer, und möchte als Impuls etwas bewegen. Unser Wille ist ohne diesen Drang gar nicht denkbar. Und was wollen wir erleben? Heilung, Vollendung, ob im Materialismus oder im Lebensgefühl.

Es ist nun gar nicht so entscheidend, was im Außen bewegt wird, oder ob überhaupt im Aussen etwas bewegt wird – sondern es kann in unserem Bewusstsein etwas geschehen, was durch einen Impuls zustande gekommen ist. Zum Beispiel die Vertiefung der bloßen Wahrnehmung einer Qualität des Werkstückes. Der Inbegriff der Kontemplation ist es, eine Bewusstheit zu erfahren. Das setzt einen geklärten Bezug zur Sache voraus, eine gewisse Läuterung der Aufmerksamkeit.

Befreite Aufmerksamkeit

Es braucht eine Befreiung aus unbewussten Vorstellungen, die wir oft zu einer Sache haben. „Ich kann das nicht.“ – „Es bringt nichts, und mir fehlt das Werkzeug oder die Erfahrung und ich möchte nicht so viel Material vergeuden beim Versuch etwas zu machen“. – „Es ist mir sowieso alles zu  dreckig“.

Der Mangel ist meist, sich nie wirklich mit einer Sache beschäftigt zu haben, und nicht Wege gefunden zu haben. Oder es kommt zu jener Moral, die dann als ständiger quälender Gedanke vorherrscht:  dass Andere oder das ÜBER-ICH gegen unser Tun etwas einwenden könnten, vor allem hinsichtlich der Qualität.
In Zeiten des Daumen Runters bei Youtube zB ist dieser (Selbst-)Zweifel, der von anderen genährt wird, legendär geworden. Ich kenne viele Leute, die weder Videos mehr machen, noch in Foren mehr schreiben, weil sie es kurz gesagt als lästig empfinden, in die Gegensätzlichkeit (Kritik) zu geraten.

Zu sich selbst kommen

Es hilft, sich über die Erwartungshaltung hinweg zu setzen. Ich empfinde dabei das Werken oder Kunstschaffen egal welcher Art und Güte als ein hervorragendes Mittel, zu sich selbst zu kommen.

Worum geht es in dem Handwerken? Dass man entweder weiter kommt, oder sein sonstwie geartetes Ziel erreicht, und das geht nur, wenn man ehrlich mit sich ist, und seine Fehler erkennt. Daher ist bei Kunstschaffen auch irgendwo eine Läuterung der inneren Haltung wichtig geworden. Man könnte es wirklich pauschal sagen, denke ich: Dass die Schulbildung und auch die entstandene Gesellschaft erheblichen Einfluss auf unser Innenleben hat. Die Kritikerposition wird oft ausgeübt, um den „da oben“ (den Lehrer) vom Podest zu stürzen. Dabei projiziert man im Anderen nur die Position auf einem Podest, höher einem selbst.
Der einen Fehler macht, der scheint als ein projiziertes „da oben“ nicht am richtigen Platz. So wird die scharfe Zunge gebraucht. Als wäre Kritik etwas, was dem Kritiker bereits bekannt ist als höchstes Gut, das man anbringen sollte. Und jeder, der Kritik nicht aushält, erscheint als Konflikt, den man am einfachsten lösen kann, indem man egoistisch meint, das sei ja selbstverständlich Kritik ertragen zu können – dabei habe ich oft genug feststellen können, dass die schärfsten Kritiker auch am empfindlichsten auch eine Kritik an ihrer scharfen Kritik sind.

„Das Damokles-Schwert der Anderen, drohend über unsere Niederlagen schwebend, das gehört den Anderen. Damokles ist Teil der Gesellschaft. Diese Notsituation (so wie man auf Toilette muss, sieht sich der Kritiker genötigt), diese Not ist nicht Teil meiner Wahrnehmung. SIe untersteht nicht meinem Einflussbereich. Ich trage eine andere Kultur bei, die Kultur der freien Kunst, ohne Zwang und ohne Druck. So, dass wir die Erkenntnis, ein Mensch zu sein,  mit der Erkenntnis verbinden können, auch empfindungsfähig zu sein. Ich bin sicher, die Empfindungsfähigkeit unterstützt auch sehr erheblich das künstlerische Schaffen: Man muss die ästhetischen und materiellen Qualitäten wahrnehmen können und die moderne Fallsucht (Kritiksucht) ist es, die Wahrnehmung von Qualitäten durch einen unnötigen Grund zu ersetzen mit dem bloßen Vergleichen von Qualitäten und Erwartungen. Das ist Inbegriff des Lebens in Vorstellungswelten.“

Man kann sich folgendes sagen um den inneren Zwiespalt, den die Schulbildung und Gesellschaft nähren, zu überwinden:
„Ich mache Kunst vor allem für meine Augen, und innerhalb dieser Augen findet auch statt, was ich an Kunst oder Gesellschaftlichen wahrnehme. Niemand anderes als meine Augen sagen mir, was ich tun soll.“

Man muss nur ein wenig sich beobachten, um zu erfahren, was eigentlich während dem Schaffen in einem selbst oder beim Werkstück passiert. Automatisch verlangt es einen danach, das Beste aus den Möglichkeiten zu machen.

Keine zu hohen Ansprüche – es geht um Selbsterfahrung, um Materialerfahrung

Ich denke, es wirkt äußerst erfrischend, sich als Diletantten einzuschätzen. Während man etwas tut kann man es kaum anders wollen, als das Beste aus den Möglichkeiten   machen zu wollen. Aber es ist sehr nützlich, immer wieder vom Zustand Null auszugehen, wo man sich sagt, “ ich kann auch mal ein Holzstück bis zum letzten Millimeter kurz und klein hobeln, beim Versuch eine Figur zu schnitzen oder überhaupt eine Oberfläche zu bearbeiten“. Wenn man sich einfach auf den Augenblick bezieht, ohne Vergleich mit einem Soll, oder zumindest nicht ein größeres Soll als irgendeine Grundlage. So erfährt man auch mehr weil man auch mal was Ausprobiert.
Eine solche Grundlage, Grundziel könnte zB das erwünschte Ergebnis sein, eine recht angenehm geschliffende polierte Holzoberfläche zu erhalten, die keine Splitter aufweist. Es muss aber nicht Jugendstilformen aufweisen. Der Bereich des Möglichen wird greifbar, indem man sich die richtigen Ziele aussucht. Der Lohn liegt direkt in der Steigerung der Wahrnehmungsfähigkeit und Aufmerksamkeit, aber diese Bewusstheit wird auch zum Lebensinhalt.

Was liegt als Beute und Schatz für uns bereit? Da ist der kontrollierte Impuls, die Rückwirkung auf unser Bewusstsein, sich konstruktiv beschäftigt zu haben, das Wahrnehmen eines Ergebnisses, sogar Selbsterkenntnis, und schliesslich der Einfluss von Energien: sowohl Energien des Werkstückes, Energien der erzeugen Form, als auch Energien, die wir während des Wirkens einfliessen lassen (diese Energien entstehen in den Augenblicken, in denen unser Geist und Bewusstheit ein Ziel oder eine Tätigkeit beabsichtigt; es ist einfach die Energie, die wir durch unseren Bewusstseins-Zustand in allen Gegenständen hinterlassen).
Der besondere Moment sichtbarer Veränderungen an einem Werkstück, jener Moment des Einwirkens, ist ein besonderer Moment. Denn er speichert sich in dem Werkstück besonders dann, wenn dabei eine Spur in der Materie hinterlassen wird.

Besonders das Holz erscheint mir als Werkstück spirituelle Inhalte zu ermöglichen – wir nehmen die Energie des Holzes auf. Näheres dazu im Video.

 

Kanalempfehlungen

Restaurator L. Jansen-Greef (YOUTUBE)

Einer der interessantesten Kanäle zum Handwerken, klassische Holzverarbeitung und naturnahen Bauens.

Ich möchte dazu auch noch meinen eigenen Kanal Lebendigkeit empfehlen, in dem ich vorgestellt habe, wie man zB LEHMFARBE selbst herstellen kann. Wobei der Anschaffungspreis der Materialien ungefähr dem gleich kommt, was man für fertige Lehm-Farbe ausgibt, mit der Tendenz sogar noch günstiger zu sein wenn man mehrere Wände und Zimmer streichen will (und also größere Gebinde kaufen kann). Der grösste Vorteil ist bei selbst gefertigter Lehmfarbe aber, dass man selbst Herr ist über die Zutaten der Farbe – so kann man 100% biologische Farbe herstellen.

Lehmfarbe ist eine Überzeugungstat. Nachdem man sich klar gemacht hat, worum es bei einem Raum und seine Austattung geht (Atmungsaktivität), wird man nie wieder Plastikfarbe verwenden wollen (Dispersionsfarbe versiegelt die Wände und nimmt so gut wie keine Feuchtigkeit auf, oder auch Kalkfarbe mit Zusätzen die nicht nötig sind, bis hin zu Bioziden!). Alles lässt sich mit ein wenig Geduld, Disziplin und Fleiss selbst herstellen, und es kommt dann auch noch etwas zurück: Wissen, Lebensweisheit, Erfahrung, Know How, das sich immer wieder anwenden lässt und das sich mit der Zeit vertieft und als solches den Selbstwert erhöht (der in unserem Leben sehr wichtig ist, die Protestbewegungen aller Art zeigen das ebenso wie der Materialismus: all das geschieht aus Gründen der Steigerung des Selbstwertgefühls; man beachte die diversen Minderwertigkleitsgefühle, die durch die Gesellschaftsordnung des Kapitalismus und der modernen Heldenverehrung moralisch und unbewusst ergeben können: Du bist nur wer, wenn du reich bist).
Und natürlich trägt eine technisch sinnvolle Nutzung der Atmungsaktivität ein gutes Raumgefühl bei, behagliche Luft, bei selbst hergestellter Farbe ohne verborgene Chemikalien.
Freilich, man kann auch eine die Wand versiegelnde Kaseinfarbenwand in manchen Bereichen des Hauses an die Wände bringen, dort wo es nicht so wichtig ist mit der Luft. Wer aber ein Fachwerkhaus hat, sollte vielleicht die Wand wirklich mit Kaseinfarbe bewusst versiegeln, damit die Feuchtigkeit aus den Räumen nicht über die Wand stets in die Holzbalken ziehen muss. Allerdings müsste man dann regelmässig auch lüften, damit die Luftfeuchtigkeit reguliert werden kann. Mit diesen ausführlichen Hinweisen will ich es an dieser Stelle nicht übertreiben. Tatsache ist, man lebt auch mit den Materialien, die man in irgendeiner Weise im Raum  hat. Ich habe da stets ein Gefühl über die „Kultiviertheit des Lebensortes“, wenn ich in gewisser Weise eine bewusste Gestaltung in einem Raum spüre. Wenn die Dinge einfach anders schwingen…. – denn es scheint, ein gesundes Raumklima erhöht auch die Schwingung im Vergleich zumindest mit schlecht klimatisierten Räumen.
Auch Holz, Möbel oder einfache Baumstümpfe, die nicht mit Lack versiegelt sind, können Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen und tragen damit zu einem gesunden Raumklima bei. Wenn man das Holz mit Leinöl bestreicht, wird die Atumungsaktivität zwar herabgesetzt, aber das Holz nicht vollständig versiegelt. Das könnte alleridngs mit Leinölfirnis geschehen, den man speckig aufträgt (was geschieht, wenn man nicht nach einer halben Stunde mit einem Tuch über das Holz geht, um das zuviel an Leinölfirnis kurz abzuwischen).

Die Wahl des Lebens (und die Wahl der Politik)

In jedem Augenblick können wir die richtige Wahl treffen. Eine, die nur uns betrifft. Stehe ich auf der richtigen Seite des Lebens? Bin ich auf dem Weg in den Abgrund, oder in die Zonen, wo die himmlischen Früchte wachsen? Wie das eine, oder das andere aussieht, muss man selbst entscheiden.

Ich kann nur mitteilen, wie die Wahl für mich aussieht. Da ist ein Augenblick, auch kommende, zum Beispiel morgen Sonntag irgendwann der Gang zur Wahlkabine. Das Bewusstsein, es als Spiel aufzufassen. Als Augenblick voll Abenteuer, genauso wie alle Augenblicke sein sollten. Im Wald, oder zuhause. Oder in der Stadt. Der Schwierigkeitsgrad wächst natürlich von Ort zu Ort.  Das Ideal ist  jedenfalls eine bewusste Haltung. Verkörpert durch beobachtbare Eigenschaften, die ich dann an mir finde: fröhlich, unbekümmert, unbelastet, und wenn gar nichts mehr hilft, da kommt dann auch schon mal das Memento Mori zum Einsatz. Mein persönliches Rettungskissen andere wählen die materielle Anhäufung. Bedenke, dass du sterben wirst. Jeder Augenblick könnte der letzte sein. Das Totenhemd hat keine Taschen. Usw.

Das Leben könnte ich sonst nicht ernst nehmen, es wäre so niederträchtig. Mit dem eweigen Bahrren auf die schlimmen Dinge, gerät man in Wut oder Ohnmacht, aber niemals in Lebensernst. Allenfalls heuchelt man Ernsthaftigkeit, ist es aber nicht. O weh, ach weh, schon nur die Tatsache, wie leicht man gegensätzlich wird. Und seinen, ja nur seinen eigenen Frieden stört, weil man ein Gewissen spürt, das andere vielleicht nicht so spüren (wenn ich in Wut bin, spüre ich auch nicht mein Gewissen, nur einen immens wichtigen Antrieb, das Ego – das aber im Angesicht des Todes so verschwindend nichtsbedeutend wird!). Und die Frage für jeden ist doch: „fühle ich mich in Sicherheit?“.  Jeder hat so sein Rettungskissen, akute Probleme können allerdings nicht durch ein solches behoben werden. Im Gegenteil. „Lasst alle Hoffnung fahren“. Wenn sie zur Enttäuschung führt. Wieviel braucht es, um Sicherheit zu erfahren? Eine ganze Gesellschaft  (die Herde droht allen Aussteigern, allen Andersdenkenden)? Dieser erwünschte Rückhalt ist sehr zerbrechlich, da man andauernd fürchtet, der Zusammenhalt geht verloren. Alle andersartigen Meinungen gelten dann als Bedrohung, und diese Sippenhaft gilt nicht nur für die Mitte, sondern das Herdendenken gilt auch für Links und Rechts.
Oder braucht es besser nur wenige, mit denen man sich nicht mal in Gruppen zusammentun braucht, sondern es genügt einander zu inspirieren? Um dann eben selbstverantwortlich zu sein für sein Bewusstsein, selbstverantwortlich sein Leben führen (so weit die Umstände Freiheiten erlauben). Jeder darf machen was er will, klar, aber man kann auch mal sagen, wie man die Dinge sieht: wo man Freiheiten fordert, die sich nicht einstellen wollen – erscheint es mir ein Kampf gegen Windmühlen… während man seine Lebenskräfte für Antischöpferisches verbraucht.
Ich neige  zu jener Wahrheit, die  feste bestehen bleiben kann, weil sie zur Gewissheit wird. Wenn du fünfzig mal an einem Baum vorbei gehst, und du identifizierst ihn als Eiche, dann weisst du irgendwann aus hundert Metern, was eine Eiche ist. Wenn ich also Zeit meines Lebens Zukunftsbilder sehe, die später als Ereignis eintreffen, habe ich eine Möglichkeit  auf solche Zukunftsvisionen einer bestimmten Qualität zu vertrauen – und dann wird das mein Rettungskissen. Wir suchen uns immer die Rettungskissen, die für uns am überzeugendsten sind. Ich sehe die Zukunft als ein Chaos (vorwiegend im politischen und gesamtgesellschaftlichen Blickfeld), eine Neubesinmnung (auch gesamtgesellschaftlich aber auch bei Einzelnen), und ein quälendes Ächzen momentaner Lebensweisen, die größtenteils nicht wissen, was in einigen wenigen Jahren sein wird: Dass diese Lebensweise Geschichte sein wird. Ich höre Autos, und denke an die Autos, wo man heute nicht wirklich irgendwo einen gebrauchten Wagen sieht, sondern nur Neuwagen, und ich sehe, alle Leute pflegen ihr Auto, und insgesamt denke ich mir, das ist so überflüssig, dieses Horten und Bewahren von Gebrauchsgütern, als würde man mit goldener Kloschüssel ausgestattet sein. Aber die Leute werden diesen Materialismus nicht mehr wollen, kein Status Quo Denken mehr (SUVS mit 300 km/H, was man nie auskosten können wird. Also es steht  auf dem Papier, das ist doch ein gutes Gefühl. Statt Miniwagen mit
25km/h Spitzengeschwindigkeit. Eine lange Schlange hinter dir? Bedeutungslos, wenn alle ein 25 km/h Gefährt hätten. Autos wird es aber nicht mehr geben. Es wird wohl anderes geben.)
Genausowenig wie dieses fleissige Ansammeln von Geld. Wird nicht mehr bedeutsam sein.

Wenn man auch nur einen Hauch politisch wird. Dann wird man gegensätzlich. Potentiell.
Ich könnte viel dazu sagen, zur Wahl, aber es bringt nur Gegensatz. Oder man outet sich, weckt Widerstreit auf der einen, und die Gleichgesinnung wird auf der anderen Seite gestärkt. Beide Male: nichts ist gewonnen. Wir sind ein gespaltenes Volk?

Nö. Lassen wir meine favorisierte und abgelehnten Parteien weitgehend im Dunkeln. Ich hatte in meinen (gelöschten) Videos ein paar mal die Deutschlandfahne aufgehängt – aber was mich da geritten hatte, ist mir heute recht unklar. Ich bin Kosmopolit und gebe nichts auf Nationalstaaten. Diese Gebilde werden in 10 Jahren oder so, wegfallen, übrigens ohne neue Weltordnung. Ich bin der Auffassung, dass das Aufhängen, zB der Deutschlandfahne keinen Nationalismus ausdrückt (in den Augen einiger schon und je nach Kontext). Sondern meist ist es ein Ausdruck des Gefallens an Gemeinschaft (Gemeinschaftssinn). Das ist ein Symbol für Einheit. Wir sind ein Volk. Ja.
Aber ein noch nicht Erwachtes. Wie sollte sich etwas ändern, wenn nicht durch einen Systemzusammenbruch? Und was ist Erwachen? Für mich ist Erwachen vielleicht etwas anderes als für andere. Wir sind keine gleichen Wesen, und dennoch, am Ende wird das Erwachen für alle gleich sein: Ein Fest der Sinne auf der neuen Erde. Neue Qualitäten der Wahrnehmung. Es spielt sich eben nicht nur auf der gedanklichen Ebene ab.

Für mich sind diese Überlegungen betreffend der Frage, wie ein Systemwandel noch möglich wäre, gott sei dank obsolet geworden, im Wissen um den Aufstieg. Genau der Systemzusammenbruch wird es sein, aber nicht nur. Das alles wird den Wandel bringen. Wer darauf nicht vertraut, vertraut auf die AFD, und pflanzt grosse Hoffnung darin. Ich will mich nicht weiter dazu äussern, aber ich gehe zwar wählen, setze meine Hoffnung aber nicht in die Politik, sondern den Systemzusammenbruch und die innere Wandlung des Bewussteins aller Menschen. Jeder hat so seine Anschauungen…- und das sind eben meine. Es täte gut, wenn die AFD für den Wind der guten Veränderung sorgt. Aber genau das kann ich bei der Mitgliedschaft (in der AFD sind hauptsächlich Unternehmer!) nicht vermuten. Medial bin ich mir nicht sicher, aber es sieht  danach aus, als würde die AFD nicht anders in Erscheinung treten als mit einen streng zusammenhaltenden Block, der sich konsequent gegen den Rest des Bundestags formiert. Da herrscht dann eigentlich nur ein Impuls, der Sand im Getrieb bedeutet. Aber sie werden Stimmung machen. Und ich denke nicht, Stimmung für eine Revolution. Also nichts, was die Leute, die die AFD wählen mit Systemveränderung sich erwünschen.

Eines Tages werden wir eine ganz andere Grundlage des Empfindens haben, und wir werden keine Gegnerschaft mehr erkennen, weil alle Probleme gelöst sein werden. Gibt es Unverträglichkeit zwischen Ethnien, dann wird niemand auf die Idee kommen, sie zwanghaft zu vermischen. Und wer – wie ich – eher kosmopolitisch eingestellt ist, der wird vielleicht wo hin reisen und offenen Armes empfangen von den Kurden, Chinesen, Araber, Latinos oder Schwarzafrikaner und Feste feiern. Also nur als Gedanke. Dass man Leute in egal welchem Bereich des Lebens zu etwas zwingt, wird nicht mehr opportun sein.

Mensch, was ich froh bin, dass das System ausläuft. Da scheint es mir nur für die Übergangsphase, bis zum goldenen Zeitalter, wichtig, welche Parteien uns das Leben schwer machen. Aber können die Parteien es noch, uns das Leben schwer machen? NEIN! Nicht allzusehr. 1. Es wird Krisen geben, die genug beschäftigen werden. Die Rettungspakete, und Maßnahmen, werden natürlich Steuerlast bedeuten. Aber bei den Armen ist nicht so viel zu holen, als wie bei den Vermögenden. Bargeld lacht, es wird nicht mal mehr versucht, es abzuschaffen, denn wie gesagt, die Krisen werden einfach woanders den Blick der Mächtigen und der Banken hinlenken lassen. Inflation war gestern. Morgen wird es ganz andere Probleme geben! 2. Weil die Mächtigen haben Angst, genau wie Putin in Russland, die Macht zu verlieren. Was glaubt man denn alles dem Putin an Güte zuzuschreiben, weil er zB in Bezug zu Nordkorea so nett ist und vernünftig scheint. Putin spielt doch nur einen Trumpf nach dem anderen aus, und wer die Geschichte in Russland und in Bezug zu  Putin kennt, der weiss doch zu ahnen, dass das Volk brodelt hinter dem kulissenhaften Sichtbaren (keine Opposition, keine Demonstrationen). Bei dem kleinsten Anlaß, einen größeren Krieg in dem  Russland verwickelt wäre oder sowas, da würde das Protestpotential aufbranden.  Deshalb spielt Putin die Trumpfkarte immer wieder, verbal auf den Westen zu zielen. „Der böse Westen“, ein Feindbild, das lenkt ab. Das wollen die Herrscher nur zu gern (übrigens, auch in unserer Gesellschaft wird so ein Feindbild von den Herrschenden errichtet: Alle Kritiker, besonders die Rechten, sind Faschisten, Esoteriker sind Betrüger, Austeiger und Alternative sind Schmarotzer, die dann wieder ankommen, wenn sie allein nicht weiterkommen und halten die Hand auf. Nicht-Arbeitswillige gehören bestraft – das sind die aufgebauten Feindbilder und viele übernehmen diese Bilder). Und dann werden Gesetze gemacht, die möglichst diesen Randgruppen schaden und die Mitte stärkt.
Zurück zu Putin: …wir sind die Guten und „mahnen den Westen zur Besinnung in der Nordkorea Frage“.  Und deshalb, also wegen der Innenpolitik und der Angst Putins vor Machtverlust, vor der X-Frage des Schicksals (verändere nie eine Gewinn-Situation), nur deshalb führt Putin keine größeren Kriege, was bis hin zum Einmarsch in Europa gehen könnte (nach Irrlmayers Prophezeiungen gedeutet, was aber durch die harmonische Konvergenz nicht mehr eintreten wird).
Ja, durch die harmonische Konvergenz 1987 ist die Angst Putins anders gelegen, in einem anderen Zeitstrom, ohne harmonische Konvergenz, hätte er in Europa einmarschieren lassen. Bin ich doch recht überzeugt von. Jetzt fürchtet er zu sehr die Depression der Wirtschaft bei einem Krieg. Er ist ja abhängig, von Einnahmen zB durch das Gas. Seine Macht vermute ich abhängig von Oligarchen.  Und die wollen wirtsczaftlich gut dastehen. Was für Putin gilt, gilt für alle.

Da also die Politik sowieso sich beugen wird müssen, da sie schreckliche  Angst vor Machtverlust haben, wird es relativ egal sein, wie die Politik der nächsten Jahre eingestellt sein wird. Letztlich sind sie auch im Aufstiegsprozess, und werden auch in ihren Ängsten intensiviert. Die grösste Angst ist, abgewählt zu werden. Sie werden es meinem medialen Eindruck  nach probieren, die Systeme auf unsere Kosten (erhebliche Kosten) zu retten, wenn es so weit ist. Es kann dann stellenweise, nur mininal allerdings, eine illuminatische Weltordnung aufschimmern, aber nur in deren Geiste, und es wird nicht klappen, weil die Politiker sich letztlich dem Volk beugen werden. Das ist mein Eindruck.

Das vorübergehende Retten des Systems aber wird auch nur eine Nebelkerze sein, der Untergang des Systems sich nicht abwenden lassen.
Und ich habe bei einem Gespräch mit einem Engel versucht näheres zu erfahren, es bleibt zwar vage, aber es heisst: Deutschland wird das erste größere Land sein, in dem ein alternatives Gesellschaftssystem errichtet werden wird, und es wird als Impuls, als Inspiration ausstrahlen in weitere Länder. Aber es wird zeitgleich mit Deutschland auch andere Länder geben, die so ein alternatives System recht schnell umsetzen werden. Diese Länder, werden auch gefordert sein, weil die Leute darin verwöhnt sind vom Glück. Das kann man wirklich so sehen, bei all der Industrialisierung, Arbeit, der geschaffenen Sicherheit genügend Nahrung zu finden. Das sorgt natürlich für einen Anspruch, der stark nachwirken wird – daher wird man sich besonders geschickt zeigen, ein alternatives System einzuführen. Obwohl eigentlich das Geschick nur darin besteht, mitleidsvolle Angst zu haben, dass man ohne einen raschen Aufbau eines alternativen Systems sehr viele  Leute (hier in Deutschland) im Stich lässt. Dieses Gefühl wird es in Wahrheit sein, und nicht mehr der Größenwahn, eine Gesellschaft zu errichten, die den Kapitalismus fröhnt. Man sieht momentan alle versorgt, und diese Gewöhnung, wird morgen als Impuls für ein neues alternatives Existenzsystem bieten. Es vergehen noch Jahre, aber der Zeitpunkt liegt wohl zwischen 2025-2030. Ich denke aber ehrlich gesagt, zwischen 2020 und 2023 wird die Politik unansehnlich, auch in ihren ideellen Konzepten. 2018 und 2019 werden meinem Eindruck nach die ersten grossen Krisen beginnen. Aber, das ist nur das System. Was wir als Einzelne erleben, muss nicht davon abhängen, was im Aussen geschieht. Und wir sollten wohl ganz besonders auf uns selbst schauen, und erst wenn wir genügend gegründet  sind, nach aussen schauen. Wie merken wir eine gute Gründung? Wenn wir in irgendeiner Weise uns gut fühlen. Und dieses „sich gut fühlen“, kann nur sein, wenn man in Frieden, in Harmonie, im Gleichklang mit seinem Herzen ist, welches ja  zugleich das Herz Gottes ist. Das hört sich so überragend nichtssagend an. Das Herz Gottes sei unser Herz. Aber es ist so. Und man fühlt es immer mehr. Und das schafft Vertrauen. Gibt es einen größeren Anker als Gott? Gibt es eine größere Verbindung zu Gott, als die der Liebe?

 

10 Jahre Gehirnwäsche in der Schule: Der Impuls des Zweifelns

Die Schule hat uns eingetrichtert, dass im Aussen  gewisse Dinge erfüllt sein müssen. Eine geradezu potentielle Giftschlange, hat man uns da eingetrichtert. Denn ein Impuls hat sich da in der Kindheit – also einem sensiblen Gehirn – gebildet und wurde festens verankert. Dieser Impuls kehrt als mahnender Zweifel sehr oft wieder .

Verschiedene andere – besonders moralisch wirksame – Strukturen können mitschwingen: Zum Beispiel das unbewusste Gefühl, „ich darf nicht frei sein, weil niemand frei ist“.

All dieses Freimachen, bedeutet das gelebte Anarchie? Nein, ich meine, es gibt eine eigene innere Freiheit, die viel entscheidender ist als die nach aussen gerichtete. Als dass man ständig Umstände beeinflussen sollte, und daran scheitert, und seine Marskraft nur weiter in die Bedrägnis führt. Und man insgeheim die Königsstrukturen, die einen doch so stören,  nur weiter spielt.  Wie kann man eine freie Welt im Aussen gestalten wollen, wenn man noch nicht wirklich innerlich frei ist? Weil der innere Impuls so wichtig wird, mit dem man etwas tut.

Im Erwachsenenleben ist der Blick oftmals überlagert von jenem unbewussten Zweifel, ob man in der Zukunft dem unberechenbaren Schicksal noch genügen wird. Ob nicht der Prüfer kommt! Es gibt so viele Prüfer: Bekannte, Freunde, Fremde, Internet, Nachbarn, Behörden, Steuerprüfer, Ordnungsamt, Polizei, und jede Menge Über-Ich Instanzen, also die stille Mahnung: Ob man auch alles getan hat! Und ob andere alles tun, was man selbst für richtig erachtet!

Selbst die Gesundheits-Institutionen erscheinen mir als Instanzen der Bosheit (warum werden heilende, aber kostengünstige Verfahren und Naturheilmittel nicht besser erforscht? Weil die Pharmaindustrie aus Profitiwunsch eigene Patente will, und nicht billig und frei verfügbare Naturheilmittel fördern will; nebenher werden unsere Gewässer mit den Chemikalien aus den Medikamenten verseucht).

Ich kann meine Freude über das Ende dieser Bosheiten nicht genügend Ausdruck verleihen, denn mit dem Aufstieg werden diese Strukturen weg brechen. Ich glaube jedoch, es wird bis zum Ende noch eine Menge an Skandalen geben. Jedenfalls ist fast noch erschreckender, wie gutgläubig viele Menschen sind, und sowohl das Politische, das Behördliche, das Gesundheitliche so deuten, als würden die Leute dort ja kaum gegen das Interesse der Allgemeinheit handeln. Für mich eine Art Heilsglaube: es tut eben gut, wenn man glaubt, alle Institutionen würden das Beste für uns wollen.
Von daher eben, wird auch die Empörung größer sein, weil der Heilsglaube zerschmettern wird durch die Skandale. Die wiederum nur entstehen, weil deren System nicht gut funktioniert.

Die Zeit der Schule erhält sich möglicherweise in einem unbewussten Reflex, der die Zeit nach der Schule überstanden hat. Der Reflex, stets auf Veränderungen mit Unbehagen zu reagieren. Denn hinter jeder Veränderung vermuten wir das Wirken anderer – diejenigen, die nicht mit uns einverstanden sind, und uns früher eine sechs oder fünf als Zeichen dafür gegeben haben (die 5 oder 6 gibt es, wenn du nicht das aufsagen kannst, was andere von dir erwarten).

Die Gesellschaftsordnung hat mit dem Wissen aller Wissenschaften genug Gelegenheit gehabt, zu erkennen, dass sie eine lebensfeindliche Ordnung aufstellt. Nicht nur mit der Schule. Sondern auch mit der Moral, die in allen Schichten der Gesellschaft vorherrschend wurde, dank des Druckes, den die moderne Leitungsgesellschaft als quasi selbstverständliche Krankheit auf ihre Fahnen geschrieben hat.
Die Vernunft und Einsicht, das im Leben stehende Beobachten des Lebens, das zeigt diese Wahrheit jedem Menschen, der auch nur ein wenig sich befreien konnte aus dem Denkmantra, das als Angst vorherrscht: „Es bricht sonst alles zusammen“. Was man befürchtet mit dem Zusammenbruch, ist das Zusammenbrechen der eigenen Existenz. Selbstprophezeiungen, die dann auch kollektives Ausmaße annehmen. Nur weil niemand so lebt, wie er es persönlich in aller Freiheit tun würde.
Man hat nie genug darüber nachgedacht, was das Leben bedeutet sondern nur nachgemacht – und die, die über den Sinn nachdenken tun, die werden nicht als Inspiration herangezogen.

Jetzt muss der Aufstieg es richten, und für die, die an diesem Matrixgebilde zu sehr festhalten, wird es sicher nicht einfacher im Trubel des Auftsiegs, davon loszulassen. Aber wer offenen Herzens ist, und nicht  immer das Schlechte in der Welt wahrnimmt, wird entdecken, dass global die Marskraft immer mehr geheilt wird. Mars ist ein Faktor der Vitalität, des Selbsterlebens. Worin sich auch die enge Verbindung von Mars und Sonne zeigen (esoterisch-astrologisch begründbar).

Man sieht dasselbe Mars Problem in gehemmter Form, in jeder Art von Depression oder Selbstzweifel.

Kompensation führt in die äußere Reibung, indem man seinen Willen an einen Widerstand formt. Bzw. einfach gesagt, im Aussen einen wichtigen Grund findet, um dagegen etwas zu tun. Hemmung ist, wenn man im Innen Gründe findet oder sogar sucht, um nicht tun zu können. Die Schule hat es den depressiv veranlagten, eher Introvertierten nicht leicht gemacht. Leichter hatten es jene, die später als Unternehmer, Tätige, oder willige Arbeitskraft (alles ein Ausdruck des Mars), ihren Platz finden konnten. Die Schule hat es auch den anderen nicht leicht gemacht, die nun in der Rebellion der späteren erwachsenen Lebenszeit keine Möglichkeiten finden, ihre Rebellion gegen die überkommenden Werte einfach auszutauschen mit einem anders gelebten Wertesystem – einfach weil die Schule ALLEN in der Gesellschaft klar gemacht hat, dass es normal und selbstverständlich ist, dass die Welt nur den Unternehmern, glücklich im Büro Tätigen oder willigen Arbeitskräften gehört.

 

Kinderarbeit, Zwangsarbeit, Gehirnwäsche und massenhafte Misshandlung durch Schulnoten. Diese Misshandlung und Folter ist vielleicht nur psychisch gesehen ein Fakt. Und die Pädagogen sind nur Ausführende, die nicht wissen, was sie tun (das entschuldigt sie zwar, macht es aber nicht besser, gell?). Man kann entschuldigend zurecht sagen, die nicht wissen, was sie tun, sind schlecht dran und verdienen unser Mitgefühl. Die wahren Verantwortlichen sind die Verantwortlichen an anderen Stellen. Aber letztlich auch die gesamte Gesellschaft, die schweigt. Die Lehrer mögen fürchten, keinen Beruf mehr zu finden, wenn sie Häretiker werden. Vielleicht aber haben sie auch ihre Schule hinter sich, und nie gelernt, über den Sinn des Lebens anders nachzudenken, als wie die Vielen um sie herum Vorbilder liefern, wie man über das Leben nachdenken kann.

Letztlich haben sie mal ihren Ruhestand, und könnten es sich erlauben, kritisch zu sein. Mir scheint aber, die Lehrer sind auch nur gehirngewaschen und bereits in der Kindheit selbstentfremdet. Das heisst, so vieles zeigt doch auf, wie stark wirksam auf späteres Verhalten die Schule gwesen ist! Da werden Strukturen in die Köpfe gelegt, die dann lebenslang bestehen bleiben. Die Schule ist in jeder Art – auch in einem Naturvolk – eine Prägewerkezug. Und eine aufgeklärte Gesellschaft, als wie wir uns in Mitteleuropa bezeichnen, sollten wir ganz besonders dieses Prägewerkezug kennen. Wenn wir verstehen, wie stark unsere Gesellschaft von dem abhängt, was geprägt wird, erkennen wir auch den Teufelskreis, in dem wir uns von Generation zu Generation bewegen. Aber erst wenn das Kollektiv erkennt, dass es Zeit ist zu erwachen, und zu erkennen, wie der Mensch nicht nur Sklave ist, und nicht nur Fachbuchleser, sondern einen freien Willen hat, – erst dann  werden die Schulen anders sein. Und dann wird den Möglichkeiten, wie sich das Leben selbst frei organisieren darf, auch auf vielen anderen Ebenen viel mehr Raum eingeräumt.

Die Zukunft: Schulen und Mobilität

Die Schulen der Zukunft werden es den Leuten selbst überlassen, was sie lernen wollen. Es mutet so gnadenlos pervers an, dass man einem menschlichen Wesen etwas eintrichtern will, etwas, was man glaubt, es solle das lernen. Schreiben und Lesen, sind Dinge, für die man das Kind begeistern muss. Man kann es nicht eintrichtern. Das erscheint noch perverser, wenn man glaubt, man müsse es dann eintrichtern, wenn das Kind unwillig ist oder nichts gelernt hat. Wie weit die Grenze gespannt ist, ab der ein Einflussnehmen für das Prägen von Moral und Lebensunvernunft potentiell gefährlich wird, ist eben die Kunst, die es mit sich bringt, mit einem Kind verantwortlichen Umgang zu haben. Ich glaube, mit Liebe und positiver Atmosphäre lässt sich mehr gewinnen.

Nur frei erzogene Kinder, werden einen gesunden Mars haben und wenn es statistische 5% gibt, die als 19 jährige noch Analphabeten gibt, kann man es mit 20 Altersjahren noch mal probieren, vielleicht bei einem dieser Fälle, wo es sich um Spätlerner handelt. Egal wie die Zukunft auch konkret aussehen wird, es wird eher in eine solche Richtung des Handelns gehen, als nur für seinen eigenen Willen zu handeln, und da will man gerne glauben, das Glück lesen und schreiben zu können, sei für jeden genauso gegeben.

Ich als Kind hatte es nur leichter Lesen und Schreiben zu lernen, und man ist nie zu alt dafür. Als Kind hätte ich viel mehr als in der Schule gelernt, wenn ich bei meinem Onkel der Landwirt war, regelmässig geholfen hätte, und damit viel über Landwirtschaft gelernt hätte. Ich bin, angesichts heutiger Interessen, davon überzeugt, dass ich dann auch einige Zeit in der Landwirtschaft verbracht hätte. Das wollte ich nur mal sagen, was das Schicksal der Seele angeht. Denn sie sucht sich mit der Geburt Umstände und Chancen, in denen sie gerne Zeit verbringen und Erfahrungen sammeln will. Es haut schon hin, wenn das Leben vielfältig genug ist und Kommunikationswege geschaffen sind.
Wie ist das eigentlich mit der Mobilmachung nach dem Aufstieg?  Ich meine, heute sehen wir eine permanente Mobilmachung von 45.000.000 (45 Millionen) Autos in Deutschland. Und morgen, wie bewegen wir uns dann fort? Ein kurzes Gespräch mit Engeln ergab, Fahrrad fahren haben wir als Möglichkeit immer.  Aber die Elektrik des 21. Jahrhunderts wird wegen der Anhebung der Frequenzen irgendwann nicht mehr funktkonieren. Du kannst noch so wild auf das Gaspedal drücken, es fühlt sich an wie ein einfacher mechanischer Hebel ohne Bedeutung, ohne Zündung, nichts.

Werden die Leute dann neue Autos bauen, andere Elektrik? Es wird viele Schiffe geben, wurde mir gesagt. Nicht nur weil es mehr Wasser gibt, und mehr Inseln, sondern weil Segelschiffe die einfachste Möglichkeit sind, schnell weit wo hin zu kommen. Es wird noch einige Zeit vergehen, bis es so weit ist, der Polsprung lauert da auch noch irgendwo. Vielleicht könnte der Polsprung 2030 sein, er wird sich umkehren, aber nicht exakt umkehren, so dass der neue Südpol vermutlich irgendwo am östlichen Rand von Sibirien liegen wird – und mein Eindruck ist, wir hier in Europa landen in sub- oder tropischen Gefilden, oder zumindest im geographischen Raum zwischen den Sonnenwendkreisen und dem Äquator. Die Sonne scheint nicht senkrecht im Lot, aber viel höher als momentan und sie scheint aus dem heutigen Norden.

Was wird mit dem ganzen Schrott geschehen? Vieles, was an Städten und Verschmutzungswahrscheinlichkeit überflutet werden wird…. – das, und die Gefahren für die Menschen bei dem Wandel, werden noch früh genug behandelt. Die Engel sagen mir, es wird Anlagen geben, die in der Technik heute noch gar nicht existieren können,  mit denen man die Gefahrstoffe aber extrahieren  kann um sie aus der organischen Natur zu nehmen…

Es wird eine Menge neuer Technik geben, auch freie Energie. Aber erst muss dieser Planet gewaltig in der Schwingung angehoben werden, und das geschieht ab diesem Oktober bis ins Jahr 2030, und darüberhinaus, mit den stärksten Zunahmen der Energie zwischen 2017 und 2023.

Mobilität.
Mein Gespräch mit den Engeln sieht so aus, dass er immer wieder von Astralreisen spricht. „Du brauchst nur dich hinsetzen, an den Ort denken, und dort wachst du auf, und andere werden dich wahrnehmen können.“ Physisch und genauso real wie sonst wo mit meinem beseelten Körper? Weiter nachgehakt, klingt es dann wie ein Traumgebilde, aber der Unterschied ist eben, dass man das Gefühl haben wird, wirklich dort zu sein und wenn zurselben Zeit dort jemand ist, der würde einen sehen. Und man würde alles mitbekommen, sehr nahe und real, was an diesem Orte geschieht, aber man scheint mit dem Körper noch an dem anderen Ort.

Aber müssen wir dann noch so weit reisen? Also kann ich mir vorstellen, dass man diese abstruse Mobilmachung von heute auch gar nicht mehr so sehr braucht. Und wer woanders leben will, weil ihm der Winter zu kalt ist, der fährt dann zur heutigen Antarktis, die irgendwann nach dem Polsprung ja besiedelbares Land sein wird.

Naturspiritualität – Keine Furcht vor Parasiten (Fuchsbandwurm)

In Kürze habe ich das Wesentliche im Video erklärt:

Bitte nur von alternativen Webseiten aus verlinken (also bitte nicht auf Youtube verlinken oder dort in Playlisten aufnehmen). Sonst alles kein Problem, bitte nur keine Tür für den Mainstream öffnen. Danke!

 

Aufstieg und Angst

Es gibt vielleicht diesen quälenden Gedanken an die Gefahr des Fuchsbandwurmes. Meine Recherchen ergeben, dass eine übertriebene Furcht unbegründet ist. Man sollte den Aufenthalt in der Natur nicht scheuen, aufgrund dieser Gefahr. Die Fallzahlen sind zu gering, dass es Anlaß böte, die Natur grundsätzlich als Infektionsherd anzusehen.

Trotzdem sollte man sich des Umstandes vergewissert haben, ob man evtl. in manchen Bezug zu leichtsinnig ist. Oder ob man findet, man könnte sich mehr Freiheiten erlauben.
Um diese Angst zu klären helfen, möchte ich auf die Gefahr des Fuchsbandwurmes hier ausführlich eingehen. Ich finde das gar nicht mal so relevant, dass man besonders viel drum schreiben bräuchte.
Aber ich finde auch folgendes interessant: Eine Beschäftigung mit Gefahren, die einen bewusst oder unbewusst vielleicht doch wieder begegnen könnten, kann in erheblicher Weise von der Angst befreien, die sich damit ergibt.

Gerade im Aufstiegsgeschehen finde ich eine gewisse Leichtigkeit, die auch die Beschäftigung mit solchen Themen erleichtert.
Was aber nur möglich wird, wenn man sich nicht kontinuierlich mit Ängsten oder schlimmen Möglichkeiten beschäftigt. Es kann helfen, sich klar zu machen, wie wenig Leute an parasitäre Infektionskrankheiten erkranken! Oder wie viele Leute zB in der Wissenschaft, die distanzierte Erforschung eines Sachverhaltes vornehmen, völlig ohne Angst. Das soll nicht heissen, man solle seinen Bezug zum Leben, diese natürliche Identifikation fallen lassen.
Sondern, dass man die positive und weiterführende Identifkation mit dem Leben gewinnt, wenn man  hin und wieder sich um Klarheit bemüht. Und vielleicht sich eine Sache genauer anschaut, um sich ein solides Bild davon zu machen.
Dann, wenn es darauf ankommt, im grossen Meer des Neptuns – dem Reich des Bewusstseins – nicht unterzugehen… – warum ist der Wissenschaftler angstfrei? Weil er alles ergründen will, Wege erkennt, und sich damit die Ängste nimmt.

Sich von Angst befreien

In Zeiten des Aufstiegs sind Themen, die angstbeladen sind, unangenehm und man sollte meiner Ansicht nach auch so gut wie möglich drauf verzichten.

Aber manchmal hemmt so eine Lösung, weil man zu extremen Anpassungen kommt, und sich etwa sagt , „dann gibt es eben gar keine Natur mehr!“. Und man braucht eine bessere Lösung, die das Risiko minimiert – um mit dem Grund der Angst locker, leicht und fröhlich leben zu können. Also dass man eine Lösung  findet, ohne dass man dafür auf die lebensnahen Beschäftigung mit der Natur verzichten müsste.

Eine Relativierung der Gefahr kann so aussehen: Wer auf das Sammeln von Wildpflanzen aufgrund der Infektionsgefahr verzichtet, aber im Supermarkt das Gemüse noch kauft, aber in beiden Fällen das Gemüse gleich behandelt (waschen)…: Der sieht ja nicht, wie er einen logischen Fehler begeht. Weil auch das Gemüse vom Landwirt unterliegt den Bedingungen, dass dort auf dem Acker Füchse gewesen sein könnten, und womöglich hat der Landwirt in einen Fuchshaufen mit den Schuhen getreten, und verteilt zufällig so eine Portion Fuchsbandwurmeier auf das geerntete Gemüse. Ich habe in der Landwirtschaft mal – als ich noch klein war – oft mitgeholfen, was für mich anders wie die Schule keine Kinderarbeit war, sondern ein Vergnügen.
Und ich weiss, was für eine Nähe zur Natur ein Ackerfeld haben kann. Gibt es aber die zigtausenden Fälle von Infektionen mit dem Fuchsbandwurm? Nein, und im Grunde zeigen die Millionen Güter aus der Landwirtschaft und das Essen ungewaschenen oder gewaschenen Salats täglich, wie gering das Risiko für einen Menschen ist, der nicht mit Füchsen direkt  in Verbindung kommt (der tote Fuchs-Körper nach dem Jagen oder nach einem straßenverkehrstoten Fuchs) .

Um vernünftig angstfrei zu sein und zu bleiben, müssen die Lösungen funktionieren. Der Prüfung durch den Verstand und Einspruch aller Art Stand halten.
Die Erfahrung, die wir im Leben gewinnen,  sieht so aus, dass man durch Klärung der angstbeladenen Situation sich am besten helfen kann, die Ängste trotz Konfrontationen hinter sich zu lassen. Darin eingeschlossenen können Anpassungen sein. Diese schränken natürlich immer etwas ein, aber auch unsere Beine, die nicht fliegen können, schärnken uns bereits ja ein…

Im Klartext, wenn man einige Regeln befolgt, wird man sich nicht am Fuchsbandwurm infizieren. Und trotzdem noch Gefallen an der Natur haben können. Denn es ergeht uns doch nicht anders wie einem Astronaut, egal auf welcher Ebene wir uns als Menschen stellen. Einschränkungen können als sinnvolles Gerüst betrachtet werden, der unseren Aufenthalt auf der Erde unbekümmert lässt. Wenn also unser persönliches Regelwerk, für den Aufenthalt in der Natur (der Astronautenanzug), uns gerade passend erscheint, um auf allen unseren Ebenen für eine akzetables Gleichgewicht von Sicherheit und Freiheit vorzufinden.

Die Fallzahlen lassen dies auch so erscheinen, dass es äusserst unglückliche Verkettung von Umständen geben muss. Risikofaktoren sind, die enge Berührung mit dem Fuchs und der ebenso seltenen Möglichkeit, in Berührung mit den „Kot“ des Fuches zu gelangen. Der Fuchs als Körper selbst, kann auch diese Fuchsbandwurmeier an sich haben. Der Jäger/Förster hat im Auto nach dem Beseitigen dieses Fuchskörpers einen Schokoriegel, den er dann ohne Hände zu waschen verzehrt. Das wäre so eine ungünstige Verkettung von Umständen, oder bei kaltem Wetter wischt sich der Jäger/Förster die Nase und Mund ab.

Füchse und Marder sind nicht selten, aber man sieht sie nicht – weil sie besonders nachtaktiv sind, oder im frühen Morgen in der Natur sichtbar sind, wo keiner der Menschen in der Natur ist. Es kommt daher auch vor, dass irgendwo im Wald ein toter Fuchs liegt, von einem Auto überfahren. Und da sollte man also gar nicht auf die Idee kommen, den Körper des Fuchs von der Straße zu nehmen, um zum Beispiel andere Verkehrsteilnehmer zu schützen.

Ein wichtiger Umstand scheint mir auch der Gedanke, dass evtl. das Immunsystem auch geschwächt sein muss; viele, die erkranken sind über 50 Jahre alt. Vielleicht sollte man auch mal einige Zeit sich um den Darm und das Gesunden der Darmflora kümmern, und um eine gesunde Ernährung ohne Fleisch usw..; denn es scheint auch eine Frage, wie leicht es die Fuchsbandwurmlarven haben, wenn sie im Darm aus den Eiern entschlüpfen, um die Darmwand zu passieren. Es heisst auch, es braucht eine gewisse Menge von aufgenommenen Eiern. Und es heisst, möglicherweise sei das Immunsystem besonders erwähnenswert, ob es nämlich stark genug ist, solche Eindringlinge rechtzeitig abzuwehren. Da denke ich dann astromedizinisch auch an ein gesundes Umsetzen der Marskraft im Leben, dass man das Gefühl hat, seine eigene Bestimmung zu leben und seinem Wollen jederzeit Ausdruck verschaffen zu können. In der Zeit der Versklavung unserer modernen Gesellschaft und den 10 Jahre Gehirnwäsche in der Schule (die gelernten Inhalte sind: „Fremdbestimmung ist dein Gott“), so ist das zumindest  etwas, worum man sich besonders bemühen sollte. Autark zu werden. Egal wie die Umstände sind, in denen man gefangen ist. Das Beste für sich aus den Dingen nehmen – aber das geht nur im Einklang mit dem Gewissen. Nur im Einklang mit dem Sonnenbewusstsein (Herzsymbol), können wir uns wirklich lebendig fühlen ohne Ellenbogen und Raketen rauszuholen.
Die entstehenden Ungleichgewichte, bei unausgewogen gelebter Marskraft, können dann wiederum einen vom Schicksal gefügten Zwangsausgleich nach sich ziehen… – also das geht auch bis in die Krankheit hinein. Allein den Mars leben reicht nicht, es kommt aufs WIE an.

Den Mars zu leben, das ist ein Eindruck, als sei man wirklich selbst verantwortlich im Leben. Wie so vieles, kann so eine psychisch-astrologische Dimension erheblich auf symbolisch entsprechende Zusammenhänge einwirken: Denn der Mars ist das Symbol für das Immunsystem und die Abwehrkraft. Es drückt sich auch sprichwörtlich aus: Umso vitaler unsere Lebensführung, desto widerstandsfähiger werden wir (man merkt es an der Häufigkeit oder dem Fehlen von Erkältungen in der kalten Jahreszeit).

Wer Angst hat, klammert sich nur zu gerne an den Trend einer Zeit und wenn niemand besonders viel Achtsamkeit beim Umgang mit Füchsen empfiehlt, und die Statistik klein bleibt, dass man sich als Förster/Jäger sagt: „das Risiko ist doch sowas von gering“, dann sind es vielleicht gerade diese unachtsamen Leute, die einen toten Fuchs ohne Handschuhe nehmen,  und evtl. bei stark trockenem heissen Wetter auch ohne Atemmaske  nehmen, den Fuchs auch schon mal hin und her werfen und Staub aufwirbeln (es heisst, auch im Staub könnten diese Eier vorkommen; man beachte den Landwirt beim Mähdreschen, wo dann ein infizierter Kotkaufen vorliegt ). Und dass diese Leute dann die jährliche Statistik bedeuten, die „so gering bleibt“.
Wenn ich Landwirt wäre, ja, ich würde dann eine Staubmaske tragen, wenn ich Mäh dresche – so lange das nicht genügend erforscht ist , ob es Eier aus dem Staub wirklich gibt. In Japan ist es also gar nicht mal so abwegig, diese Tradition der Masken – nur dort gilt es ja eher für die Grippeviren.

Die anderen Fuchsbandwurm-Fälle lassen sich erklären, durch die sehr relative Wahrscheinlichkeit, wie sich eine Ereigniskette abspielt.

Es ist für die folgende Ereigniskette egal, ob der jeweilige Hundebesitzer entwurmt oder nicht entwurmt hat. Denn die Entwurmung wirkt NICHT prophylaktisch und beseitigt nur akuten Befall – eine regelmässige Abtötung der Erreger durch eine Wurmkur kann aber das lang andauernde Ausscheiden der Fuchsbandwürmer verhindern, was ein echter nennenswerter Umstand ist. Man begrenzt die Gefahr deutlich.
Da läuft dann also ein Hund stets frei im Wald oder Wiesen nahe eines Waldes, weil:  man will es so. Ich selber habe unseren Hund bei Gelegenheit auch immer frei rum laufen lassen.
Tatsächlich, der war nie entwurmt, und hat wirklich oft im Wald und Wiese herum tollen dürfen. Und meine Mutter hat seitdem ich Kleinkind war, immer einen Hund gehabt. In meiner ganzen Familie gab es keinen Fuchsbandwurm.

Irgendwann kommt aber mal statistisch ein Hund einem Fuchskothaufen zu nahe, oder frisst eine infizierte Maus  (auch nur anfressen kann infektiös sein). Der Hund, so heisst es, kann die Fuchsbandwurmeier auch im Fell tragen (ein Hund wälzt sich gerne in alles, was stinkt, auch fremden Kot). Oder weil er alles abschleckt, die Eier also am Maul oder im  Maul trägt. Oder zufällig ist nun auch der Fuchs, der den Kothaufen hinterlassen hatte,  infiziert gewesen. Und der nächste Zufall, man hat gerade eine Influenza oder sonst geschwächtes Immunsystem.
Und es kommt dazu, dass genügend Eier des Fuchsbandwurmes durch die Darmwand passieren. Wenn es nicht jetzt nach dem Abschlecken des Hundes mit der Infektion geschieht, dann könnte es viel später geschehen, bei jemand anderen, wenn der Hund wieder zuhause ist, der Fuchsbandwurm in seinem Darm auswächst, und schliesslich Fuchsbandwurmeier als Kot auf einer Wiese landen. Nur beim Menschen, Mäusen und einigen anderen Tieren gedeiht der Fuchsbandwurm nicht im Darm, sondern wandert im Körper umher und endet als Zyste. Der Hund hinterlässt nun mal überall Haufen (Wikipedia über Kothaufen von Hunden). Aufgrund des Zusammenhanges mit Fuchsbandwurm, habe ich mich entschieden, die Schuhe von draussen nicht mehr in der Wohnung zu tragen. Allerdings, meine Familie ist in dieser Hinsicht, genauso wie VIELE Familien sehr nachlässig, und gibt es denn so viele Fuchsbandwurminfektionen? Nein. Es gibt aber 8 Millionen Hunde und wohl mindestens 6 Millionen Haushalte, die einen Hund halten. Und es gibt in keiner Stadt eine geordnete (und eingehaltene weil funktionierende) Regel, dass man zB genauso wie man Spielplätze baut, Hundeparks baut (wofür die Hundesteuer zu zahlen wäre; tatsächlich ist die Hundesteuer wie viele anderen Steuern nur eine Einnahmesteuer und hat nichts mit Hunden zu tun; nur sind Hunde der Grund, eine Steuer zu erheben; Es mutet die Steuererhebung an wie Abzocke, wenn diese Steuern nicht in die Bereiche fliessen, die mit den Kosten der Hunde zu tun haben).

Es wälzt sich der Hund gerne in einem Hundehaufen, öfter als in einen Fuchskothaufen (Fuchskot soll stets schwärzlich erscheinen). Aber die meisten Hunde sind nicht entwurmt. Gibt es nun so viele Fallzahlen, dass es eine beträchtliche Infektionsgefahr für den Menschen gäbe?

Mir kommt der nächste Gedanke, dass es für einen Hund nicht gerade toll ist, stets angeleint zu sein, und dass eine monatliche Wurmkur überlegenswert ist. Möglicherweise hat die monatliche Wurmkur-Behandlung auf die Gesundheit des Hundes keinen Einfluss. Möglicherweise mag man diese Gedanken für sich weiter spinnen auch in andere Richtungen oder entsprechend recherchieren…; ich wollte nur Möglichkeiten zeigen, wie man darüber nachdenken kann. Ich finde es wichtig, grundsätzlich eine Haltung aufzubringen, in der man angstfrei IST. Man guckt sich so Seiten an, und liest diesen oder jenen Artikel, oder diesen hier, und man steigert sich immer nur mehr hinein in die Angst, und möglicherweise allein dadurch, dass man nach Gründen sucht, Angst zu haben. Die Vernunft ist gefordert, dass man sich etwas klar macht. Und oft ist es eine Wahrscheinlichkeitsrechnung. Die Vernunft, die überaus kritisch wird, die sagt sich umso strenger, „ich gehe jetzt nur noch mit Ganzkörperschutzanzug hinaus und oh Weia, jtzt muss ich mir auch um genügend Atemluft Vorrat Gedanken machen. Ja, um sich vor gefährlichen Staub zu schützen, werde ich mich mal für die Taucherausrüstungen interessieren. Wann immer ich raus gehe, ziehe ich diese Vermummungskleidung an“. Und man erlebt ja momentan Vermummungsverbot. Also da hat man ganz schön dran zu knabbern, sollte man es mit der Hygiene wirklich ernst nehmen und die Erkankungswahrscheinlichkeit auf 0.00% drücken.

Man schafft sich diesen Komfort und Luxus, angstfrei zu sein, wenn man sich keine Gründe liefert. Wenn man von seiner Vernunft überzeugt ist, dass gewisse Regeln für einen wichtig werden, – also sehr naheliegende Regeln, die man beachten kann, zB das nicht Abschlecken lassen von fremden Hunden -, dann findet man darin seine Vernunft und muss sich entsprechend verhalten, sonst gibt es ja einen inneren Widerstreit. Und man  gerät ohne Achtsamkeit auch leicht in die Angst.

Ich sehe einfach, so viele Leute sind wirklich sehr nachlässig, was Hygiene angeht, Straßenschuhe, Brombeerpflücken, Hundeentwurmung…. – und es gibt keine Fallzahlen, die besonders hoch wären.

Die Sicherheitsregeln

Wer auf Nummer sicher gehen wird, der kann einige wenige Regeln befolgen und ist garantiert in Sicherheit. Tatsächlich halte ich mich selbst an diese und sie geben mir ein gutes Gefühl.

1. Die Hauptregel ist, alles was man aus der Natur sammelt, vor dem Verzehr gründlich waschen und nur gekocht oder zumindest genügend lang in heissen Wasser blanchieren.

Dabei ist auch zu beachten, dass das Geschirr, mit dem man die Rohgemüse zubereitet, nicht das spätere Essgeschirr wird, bzw. dass man das Geschirr in diesem Fall gründlich abwäscht.

2. Während man in der Natur ist und den Boden erforscht, berührt, Pflanzen sammelt usw., die Hand nicht zum Mund führen.

3. Die Schuhe, mit der man in der Natur oder in der Stadt war, im Eingangsbereich oder vor der Tür ausziehen. Man kann die Hundehaufen nicht mehr sehen, aber die Fuchsbandwurmeier können 6 Monate auf den Gehwegen und am zugekoteten Waldweg überstehen. Am Eingangsbereich der Wohnung abstellen. Funktioniert doch prima und minimiert auch wieder die Wahrscheinlichkeit.

Leider gibt es keine Impfung gegen den Fuchsbandwurm. Als impfkritisch eingestellter Mensch würd ich mich eh nicht impfen lassen (die Impfmittel sind meiner Meinung nach gesundheitsschädlich, was ich bei einer Tollwut Impfung auch schon direkt bei mir erleben durfte). Im Video erwähnte ich Impfung, aber tatsächlich ist die Vorgehensweise, mit Medikamenten versehenen Köder den Füchsen zu verabreichen – also praktisch eine gross angelegte Wurmkur. Das hat man früher ist stark belasteten Gebieten vorgenommen. Man hat auch Tollwut so bekämpft, dafür hatte man also Geld. Die Folge war übrigens eine steigende Fuchspopulation. Heute ist eine andere Zeit, und man hat für solche Dinge kein Geld mehr (aber 1 Milliarde jährlich an Subventionen für die Massentierhaltung?!).

Übrigens, man könnte meinen, Parasiten gehörten zur Natur. Ganz sicher. Aber wir leben in einer parasitären Bewusstseinslage, und ziehen damit die parasitäre Bedrohung auch an. Es gibt nahezu kein Land, wo es nicht irgendeine Bedrohung durch Parasiten gibt. Die parasitäre Bewusstseinsneigung entsteht potentiell, wenn man nicht autark ist. Die parasitäre Bewusstseinslage wird vor allem dann gelebt, wenn man zu viel des Eigenen Willen verdrängt ins Unbewusste – typischerweise leben solche Menschen den Saturn der Gesellschaft und drücken eine enorme moralische Komponente aus (Prüfer, Kontrolleure – sie prüfen die Welt, ob sie dem Maßstab gerecht werden). Dagegen ist das Leben so viel einfacher und echter, wenn man einfach sich traut, kindlich, naiv und ursprünglich zu empfinden. Wer es im Leben  darin weit bringt, verlässt den Bereich des Primitiven, und landet in der höchst anmutenden  Zone des ästhetischen Empfindens, mit einem Rückfluss an Genugtuung und Würdigung des Vorgangs, ein lebendiges Wesen zu sein… – Mut und Flexibilität werden es sein, die wir in den nächsten Jahren brauchen werden. Die anderen, die Materialisten aber auch die Saturniker, werden sich vom andauernden Befolgen parasitär eingerichteter Ausbeutungsstrukturen verabschieden müssen. Denn es stimmt nicht mehr mit dem neuen Zeitgeist überein, dass zwei Leute miteinander zu tun haben, und einer leidet unter der Begegnung (parasitäre Eigenschaft: 1 leidet bei der Begegnung). Das findet auf Geschäftsebene andauernd statt, Miliardenfach. Als würden wir Parasiten als Gott erklärt haben!

Eine wichtige Ursache für die parasitäre Bewusstseinsneigung muss man in der Sklaverei-Gesellschaftsordnung sehen. Nur die wenigsten bleiben darin autark, und selbst Unternehmer, an der Spitze der Hierarchie, sind selten frei von dem Druck der Existenz und der parasitär anmutenden ewigen Ausbeutung des Kunden oder Konsumenten noder Steuerzahlers (staatliche Subventionen uznd Vergünstigungen).

Die Fallzahlen des Fuchsbandwurmes beim Menschen belaufen sich aber nur auf rund 30 in NRW, 120 bundesweit. Mit Dunkelziffer verdoppelt oder verdreifacht man einfach die Zahlen. Es ist allerdings eine von Ärzten meldepflichtige Krankheit, und die Dunkelziffer dürfte nicht wirklich höher als doppelt maximal dreifach liegen.

Dies sind immer noch zu geringe Fälle, dass man sich ernstlich Sorgen machen müsste.

Relationen: Die durch Zecken übertragbare FSME Virenerkrankung zeitigt Fallzahlen von im Durchschnitt 270 pro Jahr (bundesweit). Dabei wird teilweise auch gegen FSME geimpft und es gibt viel mehr Gebiete, die FSME frei sind.
Keuchhusten: 5000 Fälle. Windpocken 8000 Fälle. Hepatitis C++ 1000 Fälle.
Norovirus (Darminfektion): 25.000-30.000 Fälle jährlich.
Salmonellen: rund 2.000 Fälle jährlich.

Ich bin seit meinen 43 Lebensjahren in irgendeiner Weise jährlich im Wald oder in der Kindheit sogar auf den Höfen von Landwirten gewesen, und in meinem gesamten Lebens-Umkreis, Umfeld, Bekanntenkreis nicht aufmerksam geworden, dass jemand auch nur eine dieser Erkrankungen aufweis. Meine Mutter war dabei nicht gerade eine Hygiene-Meisterin und hat viel Wildpflanzen gesammelt und wir hatten einen niemals gewurmten Hund (war einfach nicht ins Bewusstsein gestiegen).
Viele Leute, die Wildpflanzen sammeln und sogar an Klubs/Vereinen des Wildsammelns teilhaben, konnten keinen Fall von Wurmbefall erwähnen, der ihre Kreise betroffen hätte.
Das sind Relationen, die uns zumindest auch von daher schon mal beruhigen können.

Ganz sicher fühle ich mich dann, wenn ich einfach unnötige und leicht vermeidbare Risiken vermeide. Neuerdings ziehe ich mir nun  wirklich die Schuhe aus, bevor ich den Eingangsbereich der Wohnung verlasse um in meine Wohnstube zu gelangen. Dort beachte ich dann einfach den Hygienestandard mit dem Zubereiten von Nahrung. Und ich erlebe eine unbelastete und wunderbare Zeit der Naturverbundenheit.

Das Achtsam-sein, also Gewahrsein wo man sich in der Natur befindet, das dient nicht nur dem Aufpassen und sich hüten, sondern ist auch ein Mittel, bewusst zu bleiben. Es geht aber ganz gewiss nicht darum, sich einen weissen labortechnisch sicheren Schutzanzug anzuziehen, wenn man in die Natur geht. 🙂

Ich bin auch überzeugt, wenn wir im Leben stehen, autark sind, unseren Mars leben, nicht zu viele Energie in Ängste verlieren, oder zumindest uns Möglichkeiten erweitern, vital zu werden , zu bleiben und vital  zu sein – dann haben wir der Konstellation „Fuchsbandwurm“ nichts einladendes gegenüber gestellt, was ausgeglichen werden müsste durch eine Erkrankung.  Elan Vital auf psychischer Ebene.
Wenn wir den Impuls und Willen aufbauen, gesunde mit dem Leben günstig stehende Strukturen aufzubauen, werden wir diese gesunden Strukturen potentiell wahrscheinlicher erhalten. Da ist das Aussen erst mal nicht so relevant, um innerlich eine gesunde Lebenskraft zu haben. Lebenskraft entsteht durch die Haltung zum Leben, nicht durch „Kraftmeierei“ einer Bearbeitung des Aussen.