Wie man die Gesellschaftsordnung sehen kann – und was der Aufstieg der Erde verändert

Die herrschenden Umstände machen den Menschen zum Krüppel. Es nützt nicht der Glaube, man könne die Menschen überreden heile zu sein. Wenn man die Menschen an den richtigen Platz für eine funktionierende übergeordnete Ordnung setzen will, kann man es mit ordentlichen Nachdruck von Gewalt tun, über alle Widerstände hinweg.

Eine übergeordnnete Ordnung wird es immer geben müssen. Es ist nur die Frage, wieviele Probleme sich stellen, wenn man diese Ordnung umsetzen will, oder was die Resultate der Ordnung an Probleme aufzeigen. Ist es nicht viel einfacher, dass man das Leben weitgehend sich selbst überlässt, die Kräfte sich ereignen lässt? Aber dafür braucht es heile Menschen, damit die Kräfte geklärt werden von Angst und Wut.

Man will ja nur funktionierende Wesen, und den meisten Verantwortlichen ob Bildung, Wirtschaft oder Politik sind alle Menschen recht egal. Hauptsache sie laufen nicht deren urpersönlichem Gefühl nach Sicherheit zuwider. Die Schule ein Ort, um Kinder weg zu sperren, und damit sie später eine für das BIP funktionierende Rolle übernehmen. Genaus sperrt man eigentlich Menschen weg aus der Gesellschaft. Das Geldsystem beschränkt die Möglichkeiten, ebenso wie das sogenannte Copyright. Dabei wäre die Frage, wie man den Menschen Kreativiträt entlockt wesentlicher, als dass man eine Überflusswirtschaft am Laufen hält. Was kommt zuerst in die Realität, der Mensch oder sein Wirken?

Es ist eben bequem, und nichts anderes – dass alles ungeschadet von Gewissensfragen und Vernunft so weiter geht wie immer, nahe am Abgrund wandelnd. Wundert man sich dann tatsächlich, wenn es so viele Verbrechen gibt? Manche Verbrecher kann man bereits als Extrembeispiel psychischer Verwirrung ansehen. Man  interessiert sich nicht dafür, dass die Menschen ganz verrückt gemacht werden; es grenzt an ein Wunder, und das spricht für die eigentliche Stärke des Menschen, dass er sein Gleichgewicht in den meisten Fällen noch halten kann und es nicht zu viele böse Taten gibt.So wiederholt sich Leben für Leben, Wiedergeburt für Wiedergeburt – bis zu einem Tag X, wo die Gesetze des Kosmischen plötzlich neu  auf Erden geordnet werden. Dann wird es keine künstliche Ordnung mehr geben können, denn die übergeordnete Macht des Lichtes wird es zwingend machen, dieser Ordnung gerecht zu werden (Gottes Schöpfungsprinzipien wohnen in der Funktion des menschlichen Geistes und kann nur durch eine momentan noch gegebene Übermacht der Angst – angestachelt durch Dunkelwesen – blockiert werden).

Hier auf Erden hätte diese Wiederkehr des Gleichen eine ungeheuerliche magnetische Wirkung, wenn wir nicht vergessen könnten. Mit jedem Leben leben wir ein neues Leben, das nur aufbaut auf einem alten. Es wird immer etwas weitergeführt und förderliche Umstände begünstigen, was aus der Welt der Menschen – im Blick auf die Reinkarnationen – wird. Nun sind auch Sternensaaten hier geboren, die meisten sind bereits seit 2000 Jahren und mehr an diesem Ort. Diese Sternensaaten vermitteln Ideen, in Kunst, Wort und Lebenswerken. Die Renaissance ebenso wie gewisse Strömungen aller Hochkulturen (zB antike Philosophen) wurde auf vielen Ebenen von Sternensaaten eingeleitet, auch wenn der Keim von Humanismus zu späteren Zeitpunkt  wieder verloren ging. Nicht immer war alles goldrichtig, was an Kultur der höheren Welten vermittelt wurde, aber es zeigte doch klar eine Richtung, dass unsere  bneWirklichkeit von Göttern und Archetypen begleitet ist. Sie stehen für eine Wirklichkeit höherer Ordnung, in der  eine Richtung für das alltägliche Leben gezeigt wird. Eine Verbundenheit mit höheren Welten, die auch in jedem Einzelnen existieren. Anders gesagt, ich verstehe die Götter als eine Art Möglichkeit, an Grundarchetypen lebendig teilzunehmen, als wählte man für eine gewisse Situation ein helfendes Energiefeld. Denn diese Sphären von Göttern und anderen Wesen sind nicht nur Ideen, sondern erlebbare Inhalte, die im Seinszustand als quasi mediale Wahrnehmung vorliegen können.

Hätte es keine Eingriffe der Ausserirdischen an diesen Ort Erde gegeben, wäre es mit dieser Erde zu keinem guten Ergebnis gekommen. Die Menschen, die auf der Erde geboren wurden, befinden sich durch die Ausschliesslichkeit ihrer seelischen Leben, die alle auf der Erde stattfanden, stärker in der magnetischen Anziehungskraft der verschiedenen Leben, in denen sich etwas sehr oft wiederholte. Heutige Verkäufer und Geschäftsführer sind im Mittelalter meist dasselbe gewesen. Während Sternensaaten in den vergangenen Leben (bis hin zu den ersten Hochkulturen) immer wieder mal Aufenthalte an verschiedenen Orten der Welt unternommen hatten, spirituelle Hochburgen zum Teil oder angenehme vom Wirbel der Zeit zurückgezogene Orte. Damit sie nicht stetig den Versuchungen und auch Leiden unterlagen, die das materielle Leben und die Machtverteilung in der Welt mit sich brachten. Hier auf diesem Planeten herrschte damals noch unglaublich mehr Leid, Zerstörung und Tod durch willkürliches Handeln, als wie es heute der Fall ist. Die Menschen hätten es ohne Hilfe von oben auch nicht geschafft, das Ruder herum zu reissen. So mächtig waren die Verwüstungen durch lange Auseinandersetzungen, die stetig Narben hinterlassen haben im kollektiven Genpool, durch das Wirken dunkler Kräfte. Was oin einem Leben an Spannung geschaffen wurde, setzte sich nicht nur in die Welt, sondern auch in die Gene, um in einem anderen weiteren Leben erlöst zu werden (durch Transformation oder Niedergang und Neuanfang: Der typische Bruch in einem Lebensweg).

Jetzt sind wir auf dem Weg in die Sicherheit der Zukunft – wo alles geklärt sein wird. Weil sich die Geschichte verändert hat. Harmonische Konvergenzen, alls Mögliche hat sich in die Geschichte geschlichen um den Fahrplan und das Ziel zu ändern.

Die Prophezeiungen mit umfassenden Kriegen werden nicht richtig sein, wohl aber wird es sicherlich kleinere Kriege geben, die zum Teil heftig sein können. Vielleicht kurz und heftig. Es würde in die Ahnung passen, dass weitere Kriege tendenziell kurz werden würden, weil grundsätzlich alle Menschen empfindlicher werden. Aufgrund von Wahrnehmungen etwas zu erfahren hinterlässt ein Krieg mehr Eindruck als zuvor. Auch ist die Kameraführung ist besser geworden, in dieser grotesken Show eines chaotischen Wirkens von „Verantwortlichen“ oder sich so einen Einfluss anmassenden Politikern. Die Medien sind vor Ort. Oder zumindest ähnliche Dinge. Und werden ihr Teil beitragen, dass der Schock der Bilder anders als heute wie ein Gewissensbiss zurückhallen wird.

So kann man annehmen, dass man kraft des einströmenden Lichtes, das uns immer näher zum Gewissen und zur Empfindungsfähigkeit führt, Leiden, das man durch seine Handlungen (auch politisch) verursacht, nicht mehr länger ertragen möchte und „ein Auge zudrückt“, und also ein Zugeständnis macht, um den Krieg allr Art zu beenden. Auch den Krieg gegen die Vernunft. Politischer Krieg gegen die Allgemeinheit.

Ich bin sicher, dass es ab Ende diesen Jahres und besonders 2018 uns so eine Aussicht (es wird friedlicher) naheliegender erscheint, als heute: wo noch die Gier nach Geld und Macht die Welt beherrscht, und sich Gleichgültigkeit einstellt. Gleichgültigkeit, die sehr gut erträglich bleibt für den Menschen. Durch die Selbstverständlichkeit, wie sich alles wiederholt ist es heute noch einfach, neben der Spur zu leben. Ja sicher wird das noch einige Jahre weiter gehen, aber die Energie wird ab 2018 ahnen lassen, worauf alles hinausläuft. Wie man heute noch schlafen kann, ohne Skrupel. Aber das wird vorbei sein. Und das Licht wird uns helfen, dass aus dieser Flucht ins Licht ein Vergnügen wird und keine hohe Bergsteigerei mit der Gefahr von Abgründen. Nein, die Abgründe, die  wollen wir ja überwinden- das wird die Zeit von uns verlangen. So dass unser Horizont ein wahres Paradies wird. Umso mehr wir fühlen oder spüren, worauf es hinaus läuft, wird es uns begeistern, und motivieren, einen weiteren Schritt zu machen um zu einer herrlichen Welt zu kommen. Eine Welt, die mehr in uns liegt als in der Welt: Die Welt ist immer woanders, aber sie ist da, die Welt abr wird von unserer individuellen Realität aus gesehen – und es sind die anderen Wesen, die da zum Teil in anderen Realitäten hängen aber auch für sie erweist es sich, die Wahrheit liegt im eigenen Mikrokosmos. Das ist uns als Aufenthalt in dieser Realitätsebene Werkzeug und es wird erst mal kein anderes Werkzeug sein. Unsere Erfahrung von Realität ist es ganz besonders, die sich verändert.

Es wird Orte geben, die noch extrem zeigen können, was hier auf Erden nicht in die neue harmonische Ordnung passt. Von oben wurde es so eingrichtet, dass letztlich jedem eine Chance gegeben wird, das Unabwendbare erkannt zu haben, bevor etwas Unabwendbar so konkret  wird und man da bildlich gesprochen vor die Wand gefahren ist. Manche werden immer wieder scheitern, bis sie eines natürlichen Todes sterben (von Stress zermürbte Gesundheit). Offenbar braucht es eines gewissen Mutes, seine Schatten loszulassen und Vertrauen, einen Augenblick frei erleben zu können. Manche fürchten diese Freiheit, weil sie glauben, es würde dann etwas schlimmes geschehen.

Wie sieht es heute aus: Der Mensch ist überfordert. Mit diesen Umständen, die er geschaffen hat noch klar zu kommen. Die Kurve zu kriegen.
Deshalb wurde es von oben eingerichtet, dass es alles relativ sicher bleibt, was die Existenz oder grosse Not angeht. An Orten, die heute noch von Unsicherheit  bedroht sind (Existenzlosigkeit, Elend, Krieg, Kriminalität, autoritäre Staaten), wird es leichter. Aus oben gesagten: Weil die Menschen so viel Stress haben, dass sie zu so vielen bösen Taten nicht mehr fähig sein werden weil das den Stress für sie erhöhen würde. Andere werden immer mehr Sinn darin erkennen, zu kooperieren, so dass sie gleiche Gesinnungen finden.

So werden sich Einzelne ändern, und Einzelne werden sich anschauen und entdecken, dass sie gleichgesinnt sind, und jede Gruppe hat enorme Macht dass es Einzelne mitreisst – und damit wird die Welt verändert. Es wird auch vieles losgelassen, was heute den Geist beherrscht: „Kaufen Sie doch ein paar Hochglanzbroschüren, die haben mich 6 Millionen Euro gekostet, darin steckt ein Stundenlohn für meine Familie, 6 Arbeiter von je 100.083 Euro. Ich musste jemanden für das Bild 765.000 Euro zahlen. Egal: Ich verkaufe eine Hochglanzbroschüre für 78 Millionen Euro. KAUFEN SIE“

Genauso werden wir bald über viele Dinge denken, als sei es nichtig, als sei es eine Hochglanzbroschüre mit keinem Bild und keinem Text. Inhaltslos und Bedeutungslos.

Das wird sicher nicht von heute auf Morgen geschehen, aber man wird es schon nächstes Jahr mehr und mehr spüren, worauf es hinaus läuft. Und mit jedem Jahr wird man es mehr spüren, und es wird einem anziehen, immer mehr desselben zu tun, ins Licht zu kommen, und das Licht wird sich mehren, wie bei einer Party. Jetzt ist unsere Zeit gekommen. Naja, nächstes Jahr. Aber immer mehr eben. Immer mehr, immer deutlicher.

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