Der Aufstieg wird konkret!

Seit einigen Tagen merke ich es immer mehr, wie sich der Aufstieg und der Zeitenwechsel ereignet. Was eigentlich dabei das gute Gefühl ist: Die Gewissheit. Dass jetzt alles klar geworden ist. Und dass man das neue Licht, die neue Energie täglich wahrnehmen kann. Dass das nicht mehr vage Gefühl entsteht, wie die Veränderungen bald beginnen und nachhaltig werden.

Und auch wenn man manchmal zweifeln mag, aufgrund von gewissen Entwicklungen in der Welt, haben die Engel und Ausserirdischen das Aufstiegsgeschehen genauestens im Blick. Das Problem, das sich ihnen stellt, ist die kosmische Gesetzmässigkeit. Eigentlich ist es natürlich für sie kein Problem, sondern eine Ordnung, die einzuhalten ist. Unser Problem ist vielleicht, dass wir nicht vertrauen, wie die Dinge letztlich sich zum Guten wandeln werden…

Dieser Ort Erde ist immer als ein Lernplanet beschrieben worden. Ein Ort, wo die Willensfreiheit massgeblich ist. Darunter fällt auch, was hier auf Erden zB an Spannungen existiert, es darf  in der Regel nicht von oben (zB mit ausserirdischer Technologie) einfach so geklärt werden. Denn diese Spannungen gehören letztlich zu den Menschen, die sie hervorgerufen haben. Wir müssen in der Regel diese Spannungen lösen. Und es ist nicht gesagt, dass man dafür die Spannungen ausdrücken müsste – das wäre so ziemlich dekonstruktiv. Spannungen kann man lösen, indem man sich überwindet, und das Schicksalsrad mal anders herum dreht. Üblicherweise mögen wir aber nicht das Loslassen, und das Ego ist massgeblich daran beteiligt. Verletzungen und Ängste sind es, die wir festhalten, die wir erinnern, die wir projizieren. Eine bloße Illusion. Aber durch das Handeln der Menschen wird aus der Illusion die Realität von Verletzung oder Demütigung.
Damit halten wir die Spannungen aufrecht, dass wir sie erinnern und festhalten… und wir reichen den Kelch des Schmerzes stetig weiter, wie vom Leid Besoffene.

Und von oben wird die Erlösung der dunklen Energien nicht kommen. Wenngleich die lichtvollen Energien uns im Loslassen unterstützen. Aber es gibt Ausnahmen für dieses kosmische Gesetz des Nichteingreifens. So habe ich einmal Engel am Himmel gesehen, die anscheinend dunkle Energie von der Erde abtrugen. Und jetzt sprach ich mit Ashtar Sheran. Der hatte mir vermittelt, dass Erdbeben und Vulkanaktivitäten durch bestimmte Maßnahmen in erheblichen Maße gemindert wurden, weil sonst zu viel Stress auf den Menschen einwirken würde. Die Rede ist von jenen Menschen, die noch glauben, diese Welt ginge so weiter, und weiter und weiter. Viele sind noch nicht bereit, binnen kürzester Zeit gewisse Dinge zu integrieren. Sie brauchen mehr Zeit als die Sternensaaten.
Dabei würde in jedem Fall helfen, dass nicht zu viel Stress auf uns Menschen einwirkt und die Sicht verdüstert. Stress verursacht leicht alle niederträchtigen Wahnvorstellungen, Missgunst und Ärgernis.
Ich habe keine genaue Vorstellungen, aber ich glaube, wenn wir die nächsten 2 – 10 Jahre erleben, wird eine relativ sichere Umgebung sehr hilfreich sein, damit viele Menschen ihren Schritt nach vorne machen können. Zu so einer sicheren Umgebung gehört unbedingt die eigene Lebensmitte, also gar nicht mal so sehr ein äußerer Ort. Aber Einflüsse der Ruhe und Harmonie (ein gesundes Zuhause) werden diese Lebensmitte einem näher bringen, als wenn es zu viele Erdbeben und Vulkane geben würde, die eben diese nötige Potenz der Sicherheit untergraben.
Diese Besonderheit scheint nur wenig für Sternensaaten und Lichtarbeiter zu gelten – denn tief in ihrem Inneren kennen sie bereits vieles, worauf es hinaus laufen wird. Das macht vieles für sie einfacher. Auch wenn Sternensaaten mit der Geburt und all den Reinkarnationen letztlich auf demselben Standpunkt anderer Menschen sind, weil wir das Wissen verloren haben, und weil wir seelisch gesehen einen Umgang mit der dualistischen Wirklichkeit finden mussten, können Sternensaaten doch viel leichter Wissen erhalten und finden – weil sie dieses Wissen wiedererkennen (auch die Liebe ist Wissen – Liebe ist eine mächtige Kraft). Ich glaube, für viele wird es ein Gefühl sein, nach Hause zu kommen. Endlich in die höheren Dimension zurück zu gelangen. Höhere Dimensionen, die ja hier nun auf Erden Schritt für Schritt offenbart werden. Dass das Leben endlich zu dem zu wird, wozu es bestimmt ist (es fühlt sich hier dieser dunkle Ort an wie ein Warten auf die nötige Befriedung und Erlösung).

Dennoch, obschon das Licht und die Freude immer greifbarer wird, ist es doch auch eine Zeit der Herausforderungen, weil wir auf einige Dinge achten müssen. Egal ob wir Sternensaaten sind oder Menschen, deren seelische Herkunft irdisch ist. Der Stress nimmt jetzt ein wenig zu, und wird uns drängen, die Lebenseinstellung entsprechend auszurichten, dass wir uns eben nicht mehr so viel Stress machen. Stress kann auch durch eine unangemessene Ernährungsweise entstehen (nur als Beispiel: zu viel Kaffee oder zu viel Zucker).

Die kommenden Herausforderungen deute ich lapidar als Stress. Es wird aber leichter als heute sein, einen Weg zu finden, um mit Stress oder Ungleichgewichten umzugehen. Es wird entscheidend sein, auf welchem Boden wir uns sehen. Können wir ohne Rückhalt der Ewigkeit ins Auge sehen? Können wir zulassen, das zu sein, was immer aus der Tiefe unseres Seins empor drängt gelebt zu werden? Das Licht hilft uns sehr, eine innere Kraft zu finden. Wenn man nur Mut und Flexibilität mit bringt, ein bisschen Gelassenheit und Losgelöstheit, um Sichtweisen und Einstellungen bei sich zu verändern (und bei niemanden sonst) – dann wird man merken, dass es mit dem Licht eine wahre Inspirationsquelle gibt, wie man Augenblick für Augenblick näher kommt dem Zeitalter des Friedens.
So etwas einfaches eigentlich. Es fällt aber doch den meisten Menschen noch schwer, die Sichtweise auf das Leben zum Guten zu wenden. Selbst ich finde mich in einer Art Zwangsjacke der Gewohnheiten und das Loslassen ist eine stetige Überwindung, um sich ins unbekannte Neuland des Augenblicks zu stürzen. Was wird die nächste Empfindung sein? Wenn man das Gewohnte lebt, ist einem die nächste Empfindung – und mag sie sehr flach und grau sein – zumindest gewiss. Aber sie ist eben flach und grau…

Gerade jenen, die ihre Angst und Wut als massgebliche Orientierungen für ihr alltägliches Leben ansehen, dürften diese Schieflage des Bewusstseins in den nächsten Jahren deutlicher als Problem wahrnehmen. Es wird eine Art Druck geben, den Sabine Richter in einem ihrer Channelings als „nötige Selbstkorrektur“ bezeichnete. Das Ziel für uns war schon immer, genügsam und lebensfroh unsere seelische Empfindungsfähigkeit zu entwickeln, indem wir Schatten und Abgründe überwinden. Wir werden auch immer mehr dazu gedrängt, das Gewissen zu beachten, also jene Maxime, die da lautet: Tue anderen nicht, was du nicht selbst angetan haben willst. Aber es geht nicht nur um ein Wirken nach aussen, sondern auch was Frieden, Harmonie und Wohlwollen (Liebe) bei uns selbst anrichtet: Ein wahres Festmahl der schönsten Zeiten…

Nach und nach werden nun die Menschen der Masse in den Lichtkörperprozess eintreten. Immer mehr werden wir alle merken, wo das wahre Leben stattfindet. Das wahre Leben wird immer bei uns liegen, nicht so sehr in der Welt. Die Welt und die Existenzbedingungen werden sich im Grundlegenden erst wandeln, wenn genügend Menschen ein bestimmtes Niveau erreicht haben, so dass die Politik (die vielleicht sogar eines Tages komplett wegfallen wird) mit neuen Ideen durchflutet wird. Solange diese Ideen mit Hassenergie und Wut vorgebracht werden, kann man wahrlich sicher sein, dass die Zeit noch nicht gekommen ist.

Was anstelle der Politik eines Tages treten wird, naja, das wäre sehr spekulativ, aber ich glaube, dass es eine Art höherer Rat geben wird, in denen zum Teil Menschen, zum Teil Ausserirdische zum Wohl allen Lebens entscheiden werden, was an bestimmten Stellen der Erde geschehen soll. Wir denken die Ausserirdischen gewöhnlich als alles mögliche und kommen mit den Vorstellungen der künftigen Realität nur schwer näher. Diese positiven Ausserirdischen kann man sich vielleicht am ehesten denken als Einflüsse der Inspiration und Hilfe. Sie werden uns zeigen oder vorleben, was an Möglichkeiten für uns bereit steht. Möglicherweise kann man auch mit neuen Techniken rechnen, für die wir im Umgang geschult werden.

Ab einem gewissen Zeitpunkt, vielleicht 2030, 2040, wird es nicht mehr nötig sein, die Menschen zu führen, weil sie sich selbst führen lernen. Was dann sein wird, wird sicherlich eine Gemeinschaft von Menschen bedeuten, die sich einander (kooperativ) helfen. Aber das sind Dinge, die weit entfernt liegen und aus heutiger Sicht kann ich da nur spekulieren. Dennoch habe ich manchmal so Eindrücke dieser Art, dass eine vollkommen neue Gesellschaft im Entstehen ist. Dass für uns völlig neue Perspektiven auftauchen. Und wo es vielleicht eine Art Übergangsphase gibt, wo wir nur allmählich die alte Welt hinter uns lassen und nur langsam alte Methoden durch neue ersetzen. Aber ein Engel flüstert mir zu, es wird sich durchaus schon sehr vieles verändern in kürzester Zeit. Was kaum ein Mensch auf der Rechnung hat, und es werden gute Dinge sein.

Es wird irgendwann einen neuen Seinszustand geben, der sich von dem jetzigen sehr unterscheidet. Wir werden uns angenommen fühlen, ohne dass irgendjemand uns bestätigen muss. Es gibt keine Selbstzweifel mehr, keine übertriebene Hinterfragung mehr. Aber wahrscheinlich immer noch Unterschiede zwischen den Menschen, insofern nicht jeder Mensch auf demselben „Level“ ist und dem einen oder anderen mehr an Möglichkeiten offensteht (zB Asralreisen).

Es wird noch Herausforderungen geben, vielleicht emotionaler Art, Sehnsüchte oder so (etwa das Verlangen Astralreisen zu unternehmen aber die Schwierigkeit, dafür gewisse Vorraussetzungen bei sich zu schaffen) – ein neuer Umgang mit der Erschaffung von Realität, inwiefern diese nämlich durch unser Denken mehr bestimmt werden wird als es heute der Fall ist. So wie bei einem Traum. Oft sind Träume übrigens so, dass darin unser alltägliches Leben des erlebten Tages widerhallt.

Aber es wird keine Qual mehr sein. Es wird keine Hoffnungslosigkeit mehr geben. Nun, – im Moment stehen wir jedoch vor einer Umbruchphase, und müssen sozusagen da durch. Ich schätze, es wird vermehrt um Standpunkte gehen: Wie wir aufs Leben blicken, ob unser Blick das Gute einfangen will, und wie wir Stress fernhalten können bzw. mit Stress umgehen. Es wird genügend Möglichkeiten geben in den nächsten Jahren, dank des zunehmenden Lichtes, dass wir den Stress ausgleichen können bzw. einen Ruhepunkt für uns schaffen können. Und wer weiss, vielleicht wird es sogar für viele immer weniger Stress geben. Weil wir ja auch irgendwo immer mehr dazu lernen, wie wir  das Leben für uns einrichten (auch wen wir in unser Zuhause lassen) – oder wie man mit gewissen Einstellungen und auch richtungsweisenden Lebensentscheidungen ein angenehmes Klima für sich und andere erzeugen kann. Eigentlich glaube ich, dass wir einfach konsequenter sein können, unsere Realität als massgeblich zu definieren, ungeachtet ob diese Realität von anderen gewürdigt wird. Ich halte das für zwangsläufig, dass es hin und wieder eine Art Bruch geben muss, zwischen uns und anderen – aber kein konkreter Bruch in Form von Auseinandersetzungen, sondern eine Art Disparität zwischen den individuellen Realitäten.  Als würde man manchmal das Gefühl haben, eben ganz woanders zu sein, als sein Gegenüber…

Im folgenden Video gehe ich  auf die nähere Zeit der nächsten beiden Jahre ein, so wie ich es vermute.

Video:

Advertisements

Kommentieren, Ergänzen, Mitteilen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s