Die Kunst der Mäßigung – eine wertvolle Maxime

Egal ob es um Kunst und ums Schöpfen geht, oder um den Haushalt und den Wunsch, Dinge schnell zu erledigen. Wir können so ein Hansdampf werden, dass wir unheimlich viele elementale Energiefelder erzeugen, von denen wir meistens nichts ahnen. Die aber schon allein in unserer eigenen Aura erzeugt, schliesslich stark wirksam sein können.
Mit der Kunst der Mäßigung erscheint mir alles einfacher zu gehen, weil es sonst alls sehr leicht durch Übertreibungen besticht. Wo man zu viel tun will, im Glauben man müsse es, um Komplexität oder Sinn zu stiften. Dabei fällt einem schon oft genug auf, denke ich, wie man mit wenig viel erreichen kann. Und ich denke, dass es deshalb so ist, weil wir als Menschen leicht überfordert sind, von der Vielfalt von Geschehnissen in wenigen Augenblicken und dann die Kontrolle über unsere Energien verlieren. Unsere Energien, Impulse, Willensabsichten, die schliesslich genauso chaotisch werden können, ins Ungleichgewicht führen, wie der Stress, den wir bei uns zuliessen. Die Gegenahltung, zur Ruhe zu kommen, ist das Rezept, um den eigentlichen Ursprung der Disharmonie zu glätten, um inneren Frieden zu erzeugen und zu bewahren, mit dem sich jene Impulse gebären lassen, die wirklich bessere Ergebnisse im Handeln zeigen: Statt in Hektik, tut man es mit Bewusstheit. Weil man die Ruhe und Zeit dafür hat, weil man in der richtigen Stimmung ist, die oft wichtiger ist als das eigentliche Handeln.

Ich habe oft genug Anlass gehabt, zu der Ansicht zu kommen, dass das Problem der Menschheit und aller einzelnen Wesen es ist, mit dem Feuer Element nicht immer angemessen umzugehen. Zuviel (unkontrolliertes) Feuer, das ist eben typisch für unsere Zeit. Extrem aber sehr anschaulich ist zB Hass und Missgunst. Der viele Hass, übrall im Internet gegenwärtig (ein regelrechter Bestandteil der  Internet-Kultur).

Das ist ein Resultat von viel Unfrieden. Wo Unfrieden ist, wurde viel bewegt, gerieten Gegensätze aneinander. Die unbedingte Versklavung in der Schule nur als Beispiel. Sitzzwang, bei so viel Aktivitätsdrang. Noch dazu die Unfreiheit, nicht selbst aussuchen zu können, was man lernen will. Bei so viel Willen zur Selbstbestimmung!? Das muss Reibung erzeugen, Frustrations, Energien wollen irgendwohin geleitet werden. Vielleicht soollte man tatsächlich in die Klassen statt Lehrer, einen Sandsack hinhängen. Damit der Lehrer nicht als Sandsack dient, wird er meist hart, und autoritär, wenn seine natürliche Autorität nicht reicht (und diese natürliche Austrahlung entsteht auch wiederum nur in „glücklichen Verhältnissen“, dass man also Wesen Ruhe und Zeit gibt, sich zu finden und ganz zu werden; was unweigerlich abfärben wird auf die Qualität des Lebens, aus dem dann jene Weisheit entsteht, die einem Menschen anhaften kann und die bei Lehrern wichtig ist. Ein Lehrer sollte also im Leben stehen, um den „Gebildeten“ was mitzugeben, und das lernt man nicht auf der Uni, nein, man gibt auch sonst keine Zeit dafür. Und nimmt immer mehr Raum m dass so was wachsen darf). So sind sie letztlichalle frustriert. Resigniert gehen sie die Tage dahin, und versuchen wenigsten ein bisschen Mensch zu sein. Aber gerade die Jugend, die es noch begreifen muss, was es mit dem Leben wirklich auf sich hat, ist mit jedem Jahrzehnt launischer und unberechenbarer geworden, was die Macht angeht, mit der man zum Beispiel jemanden mobbt oder auch nur mobben kann weil die Technik (Internet) dazu einlädt). Wieviele Leute wegen Missgunst und Hass in egal welcher Form aus dem Internet gejagd werden, sollte jedem Gebildeten klar sein. Es sind sehr viele. Und so bleibt der Raum meist auch nur jenen Lauten.

Und wir lernen Leistungsdruck. Dann sind wir auch oft so eine Art Geplagter, nämlich von der Not, jeden Tag eine Arbeit zu machen, die wir nicht wollen. Das erzeugt sicher eher Stress als eine Wohltat und Erholung zu bedeuten. Obwohl der Mensch so viel erreichen kann, durch sein Feuer der Willensbildung, ist eine Welt entstanden, die nicht seinem Willen entsprechen kann.

Hier auf Erden kommen auch dunkle Kräfte in Erscheinung, die uns alles mies machen wollen. Sie erkennen,wie hungrige nicht inkarnierten Energie-Würmer (ohne jene besondere Erhabenheit anderen Wesen gegenüberzutreten, sondern einfach raubtierhaft): „wo Leid ist, erhalte ich Nahrung“. So erzeugen und nähren sie Ängste und würden am liebsten den Menschen grosses Unheil tun lassen, damit sie noch besser seine Energie verdauen könnten. Wenn sie die Macht dazu hätten, haben sie aber nicht. Doch wir lassen es manchmal zu, dass die Mächte dunkler Art im Leben mitspielen. Man denke nur an die vielen Streits, wo man eigentlich sehr viel mit Beleidigungen arbeitet, die – ich habe es medial unzählige Male gesehen – dunkle Kanäle schaffen, für diese Energieräuber und Dämonen. Wenn man zu sehr auf die dunkle Emotion eines anderen eingeht, kann Hass zum schwarzen Loch werden.Und am Ende steht irgendeine Gewalt-Abreaktion, oder gestauter Hass, der sich mit Urgewalt entladen will… – so ist es also wirklich am besten, eine Streitperson gar nicht erst zu sehr in die Wahrnehmung zu lassen, weil man sich nicht identifiziert und das Spiel verweigert (dessen Regeln man nicht mehr anerkennt, weil sie dem Gewissen entsprechend zu urteilen:  überflüssiges Leid verursachen). Dieses Leiden betrifft auch uns selbst.  Denn wir verlieren Lebensqualität, erleben eine dumme Zeit, nämlich eingetrübt von unseren eigenen Bewusstseinszuständen. Es sind nicht die des anderen. Der andere wollte nur ein Spiel spielen…. und wir haben mitgespielt. So funktioniert das zusammengepfercht im Klassenraum, wo alles nur da sind, weil sie da sein sollen. Wo  niemand sich findet, wo alle sich niemals gefunden haben, sondern zusammengezwungen sind… – das Spiel entsteht aus diesem Manko, dass man erzieherische Maßnahmen magisch einsetzt, und die  Wirkung verkennt.

Mit Leiden entsteht in uns die Verdriesslichkeit, schliesslich die Angst vor weiterer Verdriesslichkeit. Man hat uns von Anfang an manipuliert und uns Dinge ans Herz gelegt, die viel mit Leiden zu tun hatten. Es entstanden sogar kollektive Mobs, im soldatischen Auftrag, um den kranken Willen durchzusetzen, lebendige Wesen für irgendeine Sache zu opfern. Wer so handelt, oder gedankenlos mit sich handeln lässt, dass Fäulnis entsteht, hat die Wichtigkeit einer bestimmten Kultur von Nähreinflüssen nicht verstanden. So kann es nur dazu kommen, dass wir mit unserem Feuer nicht umgehen können, weil alle vor uns es genauso verachtet haben: Das zielgerichtete Handeln kann nur entstehen, in freier Selbstbestimmung. Keine Mitbestimmung, keine Übernahme ist hier möglich. Nur grenzenloses  Vrtrauen, dass statt dem Schuft, mit der Liebe eines ganzen Planeten, ein Wesen entsteht, dessen Magier keine verbrannte Erde hinterlässt.

Ja magisch mutet es an, was wir als Menschen andauernd tun: Aus dem Nichts erschaffen wir Weltanschauungen, und damit riesige Motivationshilfen. Aber es ist schon eine recht dunkle Magie, wenn man Geld aus dem Nichts erschaffen will, und dabei das Wohl der eigentlichen Nutzträger egal ist. Menschen im Allgemeinen würden wohl ein Gesellschaftssystem errichten, welches ihnen allen zugute kommt und nicht irgendwem am meisten, dem der Stamm gehört (Bank, Reicher usw.) und der als Tyrann gelten muss, rein logisch gesehen. Kein Politiker weiss darum, er bildet sich ein und lässt sich einbilden, es sei ein gutes Werk, den Menschen Arbeit zu geben – was aber logisch erkennbar Sklaverei ist und nicht Arbeit, die einen (echten weil für den Arbeiter erlebbaren) Sinn ergäbe . Was ist , wenn der Sinn für den Träumer aufgeht, dass es allen gut geht? Dann bildet er sich wohl ein, was andere erleben und liegt ganz falsch, wenn das Ergebnis ist, dass die Millionen Arbeitslose ja gut geholfen wird mit den ganzen Sanktionen. ALso irgendwo will ich damit sagen, dass die Zukunft vrheissen lässt, dass so ein Bwusstsein oder ein ähnliches immer seölbstverständlicher wird. Dass man anders nämlich klarer auf die Dinge blickt. Wenn dann was weg fallen wird, könnte man sicher gerne sagen wollen: Naja, es war sowieso etwas, was wir nie gerne hatten. Und jetzt irgendwann in der nahen Zukunft (2026?) sehen wir so oder anders: Wir haben jetzt weniger Angst, da wir so viel Stres erlebt haben, den wir mit genau diesem System verbunden haben, das jetzt nicht mehr gewollt wird. Und was dann auch immer gemacht wird, kann der erste Schritt für viele weitere sein, aber in jedem Fall eine Verbesserung. Das Licht wird llgegenwärtig, und die Menschen inspirieren, und auf Ansichten bringen, die sie und alle weiterführen, die echten Sinn machen.
Jene, die als Fanatiker in egal welcher Form auftraten, können eine ganze Rand-Bewegung einen anhaltenden Imageschaden verpassen. So ist die Ökobewegung angreifbar, weil die meisten Leute keinen Sinn für nachhaltiges und sauberes Wirtschaften haben, und ihnen der Sinn fehlt, was eine intakte Natur am besten vermag: Unsere Gesundheit zu erhalten und die Gesundheit des Planeten. Das ist nicht nur eine Idee, sondern ein Gefühl, dabei zu sein, mit der Erde. Etwas, das einen nahe bringt andie Wurzeln des Standortes als Mensch auf diesem Planeten: Als Kind der Mutter Natur oder Mutter Erde. Wenn man es richtig macht, wird es keine Angst beinhalten, sondern tiefes Vertrauen. Niemals würde man auf so einen Gedanken kommen, dass man eine grosse Zahl von Menschen zB in einem dritten Weltkrieg dahinrottet, damit man bessere Überlebensbedingungen für den Planeten schafft. Der Mensch wird bei solchen Aussagen gnadenlos unterschätzt. Er braucht nur die richtige Zeit und dann würden die Milliarden keine Rolle mehr spielen…

Abr die Beklemmung kann ich nachvollziehen, und den Beweggrund sich um die Erde Gedanken zu machen ebenso. Selbst die Hardcore Materialisten geben ihre düstere Prophezeiung zu, in hundert Jahren ist der Planet nicht mehr lebensfähig und die Menschheit dem Untergang geweiht (Stephen Hawking; vor einigen Jahren meinte er noch, es würde nicht mehr 500 Jahre dauern. Mittlerweile glaubt er, es dauert nur noch 100 Jahre). Immerhin, ich würde der Menscheit noch Tausende Jahre geben, auf dem Niveau aber eines vergifteten Wüstenplaneten, bei dem es bdingt durch die Gifte überall, ein Leiden ist, zu leben….

Von der Gewichtung der Interessen her erscheint es mir jedenfalls obskur, was wir als Menschen tun. Die Zeit mag dies ändern, aber es schadet denke ich nicht, wenn man solche Ideen auch mal äussert.

Jemand müsste erkennen, dass man das Bankenwesen nicht sogar noch fördert, wenn man für die Interessen einer Gesellschaft eintreten würde. Es läge im Interesse der Gesellschaft sich um anderes zu kümmern, als um den Spagat  wie man die Interessen reicher Leute bedient und glückliche Wähler hat. Reiche, die quasi NUR ans Geld denken spielen jedenfalls  eine der beiden Hauptrollen. Aber mit wenigr Geld überleben zu können, spielt keine so grosse Rolle?  Ja, es wird klar, weiles nicht in Interesse der Hauptstammführer liegt. Und zwar in jeder Hinsicht werden wir verraten, was unsere  Willensbildungen angeht, was mit der Gesellschaft geschehen soll.

Nun habe ich immer wieder drüber nachgedacht, wie ich es wahrlich empfinde, dieses Ding mit dem Ärger. Mit dem Verärgertsein. Auch wenn ich nur von mir ausgehe, also als jemand, der sich ärgert, ergibt sich schnell, das es sehr sinnstiftend ist und das Leben erfüllt mit einer wohltuenden Auenlandschaft strahlender Sonne. Nein, eben nicht. Es ist eher ein Gezerre, mit windverstärkten Krächzen, scharfem Strich aus einem Orkan von scharfer spitzer Stiche. Im Ärger wollen wir jemanden zeigen, dass wir vrärgert sind, und wir wollen ihn überwinden, nicht vom Affekt her, sondern einen bohrenden, stechenden Gedanken vertreiben, die Verletzung, die das Etwas oder Jemand uns beigebracht hat. Ausgleichen. Doch gleichen wir irgendetwas aus? Nein, wir treiben einen Pfahl in die Wirklichkeit, eine riesige Lanze, vrgrößern sie, bilden also Feuerenergie, und wo soll die denn nun hin? Wenn nicht zu weiteren Impulsen, die in ihrer Impulsivität ziemlich unkontrollirt, ja hektisch sein können. Nein, denkt man sich bald. Ich will mir meinen Tag nicht versauen, und es offenbart sich: Wie sehr es nur am Willen liegt, wie wir Zeit erleben, und die innere Spannung abgelten, und unsere Tatkraft und Aktivitätsdrang als lebendige physische Wesen nutzbringend einzubringen, für unser und aller Leben aber vor allem für unser Leben, weil nur das haben wir wirklich vor Augen. Nur uns, da können wir etwas wirklich gestalten. Aber dr Ärger, er verfliegt irgendwann,  alles andere wäre wohl ein Fall für den Psychologen. Bei pychisch Kranken gilt, insbesondere die aggressiven unter denen, die mit difussen stark abweichenden Vorstellungen auffallen, die werden eingesperrt. Esotriker gelten da durchaus als harmlos verrückt. Aber leider sieht man auch diese als anders an, anstatt das zu sehen, worauf es ankommt, das Leben, egal was über der Haut zu sehen ist. Und was man glaubt, ein Leben zu verstehen…
Denn im Urteilen und Abgleichen mit der Norm, ist das Kollektiv deshalb so gut, weil es gelernt hat, fast alls mit rein verstandesmässigen Übrlegungen zu machen. Die Wahrheit ist: Gott schenkte uns die Begabung  Vernunft einzusetzen, mit der wir uns einen Hauptreim aus dem Geschehen machen… nur mit dem Verstand, könnte man schnell Dummheiten zwar recht logisch erklären, aber ob bestimmte Dinge Sinn  machen? Es liegt an der Fähigkeit, der Kraft und Freiheit, Wahrzunehmen. Mehr wahrzunehmen, weil man auf mehr Dinge schaut um sich einen Reim zu machen. Das geht mituntr nicht ohne etwas vage zu bleiben, aber sich Ankerpunkte zu suchen, die im Grunde Inutiotion oder bloße Hypo-Thesen sind. Die Erfahrung zeigt aber, meist liegt in der Natur der Dinge die Antwort auf alle Fragen. Wenn unser Denken aber Konzepte hin und her schaufelt, die auf Ausschnitte der Wirklichkeit beruhen, kann das in manchen Fällen verhändnisvolle sein, als eine faolsche Hypothese heranzuziehen. Hypothesen gelten wohl als übergeordnete Kategorien und Erklärungsansätze. Wo jedenfalls viel Details enthalten sind. Echte Hypothesen, bei Ermangeln eines Glaubens, sind jedenfalls oft genug eine Bereicherung, um auf Dinge zu stoßen, die man nur durch Innehalten und Beharren nicht finden würde. So ist das Feuer, als Bewegung und Begeisterung lebenswichtig in vielerlei Hinsicht. Aber  was könnten wir alles in Bewegung setzen, und es würde die ganze Welt wärmen. Vielleicht spielt ja Gott mit, wenn der Aufstieg ins Geschehen eingreift, und sozusagen von oben herab alles aufwärmt.

Und es fehlt die Begeisterung, die das Feuer lenken könnte. Vielleicht ist unser Herz zu lange auf Trockeneis gewesen. So eine herzlose Welt, das muss Spuren hinterlassen. Herzlos aus Dogma, aus Prinzip, weil es geht in erster Linie um die EIGENE Existenz, niemals um die unsere Existenz. Weil man hat Egoisten aus dem Kollektiv gemacht. Durch die Schule auch direkt rkennbar, in Form der Gruppen , die in einem Klassenverbund zusammengepfercht werden … – wenn auch nur einer beginnt, das Spiel mit zu spielen (zu gehorchen), müssen es alle tun, weil sonst kriegen die eine sechs, die nicht mitspielen. Irgendwie so oder ähnlich wird aus uns ein Egoist gemacht, auch durch direkte Nachlässigkeit, wie wir auf Druck und für uns sinnloser Pflicht reagieren. Seltsam finde ich, dass das mit der Schule eigentlich Zwangsarbeit ist.Weil es die Definition erfüllt. Pflicht, Druck, Sanktionen und das Wichtigste: die abverlangte Leistung der Konzentration am Fliessband, nicht etwa im spielerischen Umfeld. Obwohl eigentlich seltsam finde ich, dass man es nicht als Zwangsarbeit oder sonstwie „nicht vertretbar“ einschätzt, sondern als Bildung.

Naja, eine ganze Matrix entsteht ja so. Und in irgendeiner Weise beginnen immer mehr, diese Matrix zu überwinden, für sich zu lüften, und von den dunklen Fessen zu den lichten Energiebahnen zu gelangen, die den ganzen Kosmos durchziehen, auf der Suche nach neuen Wirten, ein Lichtträger zu sein. Wie so die Glühwürmchen, schwirren wir daher, das Licht einer lebendigen Seele hochzuhalten – ganz nebenbei noch Gott zu dienen. Aber es ist eine Freude das zu tun, und nicht ein „Dienst“, wie wir ihn als Pflicht missverstehen könnten.
So oder ähnlich kommt es mir vor, wie es irgendwann in ein paar Jahren oder vielleicht auch erst Jahrhunderten sein wird.

Was in einigen Jahren sein wird, und darauf deutet vieles hin, dass die Zeit sich enrgetisch wirklich schon weit verändern. Aber mit Weile, wie man so sagt. Die Feinfühligen werden es mehr und mehr spüren. Und wenn ich mir überlege, was die Not zur Zeit ist, und was überhaupt schon immer unsere Not als Menschheit war: Zuviel tun zu können (Feuer), aber nichts wirklich erschaffen (also wärmendes Feuer scchaffen, und nicht verbrennendes Feuer erhalten).

Wie dem auch sei. Schon ein Gedanke kann viel Feuer nach sich ziehen, weil er bewegen kann.Bis hin zur Tat, und  wie man einen ganzen Tag erlebt.

So finde ich es auch im persönlichen Leben, so ganz alltäglich, egal ob man arbeiten muss, oder im Haushalt oder Garten was tut. Die Weile, in der die Dinge gschehen, muss gar nicht mal langsam sein, aber es gelingt besser und hinterlässt nicht so leicht jene Schlammschlachten von Energiefeldern (die wiederum Gedanken bewegen können, wenn man sich iin ihnen aufhält, bis diese Energiefelder energetisch verblassen). Diese Hektik unter uns manchmal, ist direkt vom Feuer herrührend, als handelten wir immer im Notstand. Bei so viel Straßenverkehr vielleicht auch überlebenswichtig. Aber eben doch Stress. Bei so viel Stress, bleibt es nicht aus, dass das auf unser alltägliches Empfinden  von Wirklichkeit abfärben kann. Aber es muss das nicht tun. Wenn wir bewusst gegenpolig arbeiten, und für dem Feuer entgegengesetzte ruhige Phasen der Besinnung oder Bewahrung setzen. Ein Kontrast, um das zu verdeutlichen, ist der Unterschied zwischen Techno Musik (auch EDM genannt) und Ambient Musik. Erstere ist Tanzmusik. Zweitere ist eher Entspannungsmusik, oder sagen wir „Sitz- und Liegemusik“. So viel Aktivität, so viel feuer, da kann es einem regelrecht schwindlig werden, wenn der Ausgleich fehlt.

So ist die Maxime der Mäßigung viel wert, weil die Haltung die daraus entsteht, würde es bezwecken, einen Augenblick zu erleben und weitere Augenblicke voranzubringen, die in Harmonie mit dem bleiben, was man eigentlich als sinnhaft erfährt. Bei so viel Feuer im Leben, kann es helfen, zur rechten Zeit bewusst die entgegengesetzte Dynamik aufzubringen. Stress ist Feuer und vieles kann weiter Feuer beitragen, und es ist einfach wie die Ernährung mit Elementen und manchmal braucht man die erdige Ausdauer, einen Zustand zu bewahren, und schon verliert man sich nicht mehr im Multitasking oder sich überdrehenden Gedanken, bei dem einen erst heiss und dann schwindlig wird…

Aber doch bleibt es eine Kunst, das mit der Mäßigung, denn nicht Masshalten ist eigentlich der Zweck (das Maßhalten oder das Mäßigen ist ein Mittel). Maßhalten soll vor allem darauf zielen, dass etwas anderes gewährleistet wird. Und genau dieses Etwas, könnte man wiederum als Kunst bezeichnen, da man es wohl immer auch vom prsönlichen Leben, also Einzelfall abhängig machen muss. Es kann damit sehr einzigartig sein, ein Manöver des Schicksals zuweilen, damit man auf einen Weg oder eine Sichtweise gerät, die einem enorm weiter bringt. Aber würde man beim Anblick eines Engels mit ziemlich klarer Gestalt verrückt werden oder vor Angst sich in die Ecke verkriechen, dann würde der Engel nicht erscheinen, weil der Engel das sehen kann, was die Konsequenzen des Handelns sind. Und wir können es auch, spüren und erkennen, lange bevor wir handeln, was die Konsequenzen daraus sind. Aber nur wenn wir das Feuer, das uns antreibt, etwas mäßigen, so dass wir der Gelegenheit Raumn geben, sich uns zu zeigen…

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