Was ist gelebte Spiritualität?

Vereinfacht gesagt ist in der Praxis umgesetzte Spiritualität eine Kunst der Lebensführung. Was auch die Schicksalsbewältigung betrifft – von der Existenzbewältigung bis zur Krisenbwältigung aller Art. Von Psyche und Denken, über den Körper und hin zum Geist.

Wobei nun der Geist zweierlei sein kann: Ein seelischer Inhalt, oder aber bloß ein Inhalt von dunkler Art oder Übertreibungen des Ego-Schutzbedürfnisses. Irgendwo brauchen wir eine Persönlichkeit. Eine Art substantiell eingeübtes Verhalten, das in Notsituationen (dualistische Wirklichkeit!) spontan abrufbar ist. Tatsächlich jedoch bewegen sich die meisten Menschen in einem psychischen Dauer-Notstand. Dabei ist der Verstand oftmals das einzige Instrument der Wahrnehmung (ein gedachtes, nicht gelebtes Leben). Wie oft fällt mir zB auf, dass andere Leute beim Smalltalk beim Frühstückstisch über andere Leute, die sie als Bekannte oder Verwandte haben, lästern? Als müsste  immer irgendwo ein Haar in der Suppe zu finden sein.

Spirituell nennt man wohl das, was höhere Ziele verfolgt. Diese Ziele ergeben für den spirituell interessierten das A und O. Diese Ziele ergeben sich von Selbst, sie wohnen der Natur aller Dinge inne. Man kennt den Spruch: Es ist kein Suchen nötig, sondern ein Finden.
Diese Ziele oder Ideale erscheinen den Betrachter als massgeblich, um eine Navigation durch alle möglichen Fragen des Lebens zu ermöglichen: Wie man mit Leiden ebenso umgeht, wie mit dem Glück von kurzer Art. Und das ist es, wonach der Mensch sucht: Ein Ziel, das erstrebenswert ist, dessen Glück bereits auf dem Weg greifbar ist. Als ein Gefühl von belebender Sinnhaftigkeit. Was in Wahrheit ein sehr dauerhaftes Glück ist.

Als schiene die Sonne
über ein finsteres Tal und es
erfüllt die Seele
mit Zuversicht,
sich offen heraus bewegend,
einen Geist in den Menschen zu geben,
die Ohnmacht der Vergänglichkeit aufzugeben.

Wie fühlt sich ein depressiver Mensch an? Er ist das Extrem dessen, was hier auf der Erde möglich ist.
Wie fühlt sich ein höheres Wesen auf der Erde an? Es ist das Extrem dessen, was hier auf der Erde möglich ist.
Beides mag realistisch gesehen für uns nicht greifbar sein, aber die Richtung mag für uns stimmen.

So haben wir die Wahl zwischen Dunkelheit und Licht.

Nachdem nun der Sinn für Spiritualität geklärt ist (warum überhaupt spirituell sein?), steht die Frage noch offen: Was ist gelebte Spiritualität?

Es ist, wenn man das Licht nicht nur denkt, sondern daran teilhaben kann. Weil man eine andere, bessere Stufe der Erfahrung gewinnt, so erscheint Spiritualität als gelebt.

Man kommt dem Ziel näher. Durch jedwede Anstrengung und Bemühung, die in Wahrheit mit Leichtigkeit verbunden ist (wenn man nur genügend loslassen kann; aber dieses Loslassen ohne in Verdriesslichkeit zu geraten ist eben eine Mühe weil es für den Augenblick unvertrautes Neuland bedeutet. Wer ein bisschen gelebt hat, weiss aber das Abenteuer von Neuland zu schätzen im Gegensatz zu der ewigen Kontinutität des Alltagstrotts). Wozu sollte man sich bemühen? Das Licht weiter auszubreiten, und nicht am Dunklen teilzuhaben. In dem Verwirrspiel von Vorstellungen, die das Licht verdunkeln, oder Ängsten, die ein Abgrund sind.

Wenn die Alternative zu offenkundig lichtvoll ist, wie leicht ist es dann nein zu sagen, „Nein zu der Verführung“? Vielleicht muss man gar nichtr mehr „Nein“ sagen, sondern wendet sich ohne weiteres ab.
Man wird immer verführt. Etwas zieht uns an. Ob Abgrund oder die Ausbreitung des Lichtes? Wohin wird man verführt –  das ist die Frage.

Wenn man Spiritualität wirklich lebt, ist man keinem Idealbild verfangen. Man hat sich frei gemacht, und ist autark genug, um sich zu sagen: es ist mein Weg, meine Realität, ich muss mir meine Anschauungen bilden.   Gleichwohl ist man bestrebt hinzuzulernen, weil man erkannt hat, „es ist mein Weg, ich muss nehmen, was mir tauglich ist“. Irgendeine Anbetung oder Ablehnung anderer Personen findet auf einem höheren Niveau dieser Spiritualität nicht mehr statt.
Damit wäre man frei von jeder Willkür, und hätte auch mehr Zeit, über das eigentliche Wissen nachzudenken: Wie sehr es einen nützt oder nicht. Man bewundert jene, die ein Wissen wählen, das für einen selbst nicht richtig ist, aber spirituelle Ziele verfolgt. Oder bewundert man in Wahrheit nur die Vielfältigkeit, die das Leben mit bringt? Jedenfalls findet man mehr Gefallen daran, etwas toll zu finden, statt vieles was Menschen tun als hohl und geradezu blöd zu entwerten. Dieses dauernde Werten erscheint den spirituell Strebenden immer mehr als der grösste Wahnsinn, in den Menschen gefangen sein können – weil es so leicht zu einem Dauerzustand der inneren Leere wird.

Es zeigt sich, dass jeder Mensch ganz unterschiedliche Standortbestimmungen hat, manche sind weiter als andere, was die Möglichkeit angeht, in höhere Welten Einblick zu erhalten, Visionen zu erhaschen oder ähnliches. Aber noch mehr, ist jeder auch anders mit Erfahrung und Lebensgeschichte gewappnet, und es wird  in der Spiritualität der Bewusstseinserweiterung  der Weg sehr subjektiv sein. Eigene Stärken und Schwächen, damit Ausgangspunkte zu haben, und eigene Symbole und Erinnerungen, die ihm im Leben schon immer den Weg wiesen (die Resonanz weist immer auf etwas hin, das sich kristallisieren konnte: Ego oder Seele). Reiz- und Reaktionsmuster können zum Verhängnis werden, indem sie uns im Kreise drehen lassen. Spirituell ist eine Befreiung daraus, wenn es nicht in neue Kreisbahnen führt, und wir auf mittel- und langfristige Sicht eine Aufwärtsbewegung erfahren. Ein spirtueller Krieger ist sogar jemand, der versucht auf lange Sicht ohne Schaden Einzelner eine Aufwärtsbewegung größten Ausmaßes zu vollbringen. Bevor ein Mensch aber glaubt, er wäre der Beste auf diesem Gebiet, sollte er sich mit der Sonne vergleichen oder danach in der Hierarchie mit Gott, bevor er an seiner Eitelkeit zerbricht. Selbstbilder, Rollenbilder, oder Eitelkeit, das erscheint den spirituell Strebenden als Ausdruck einer Schieflage im Bewusstsein, als unnötiger Umweg und Irrweg.

Diese Wege müssen von jedem selbst gefunden werden. Wie der nächste Schritt aussieht, kann man nur selbst wissen. Es gibt dazu keine Anleitung – das ist das, was hier auf Erden geschieht: Der freie Wille und das Leiden. Den Willen richtig zu lenken ist die von Natur oder Gott gestellte Aufgabe (und tendenziell wird der spirituell strebende Mensch denken, es ist im Zweifelsfall immer besser, nicht zu handeln und keine Spuren in der Welt zu hinterlassen). Die Matrix der lebenden Wesen ist sehr fein und dünnhäutig. Die spirituellen Grenzen unserer Kultur liegen genau dort, wo ein Mensch unnötig viel Gewalt erfährt, und von senem Weg abkommt, ein Mensch zu sein (bzw. mit animalischen/raubtierhaften Zügen)… – d.h. die Kultur, in der wir leben, ist geradezu antispirituell. Dabei geht es nicht nur um Materialismus, sondern wie man Umstände einrichtet, die das Leben eines Einzelnen geradezu entleeren wollen.

Jemand begeht größte Torheiten, indem er sich auf eine Vorstellung beruft, die ihm die Torheit schmackhaft macht: zB eine Selbstlüge.

Aber über allem wird der spirituell Strebende erkennen, dass das Gefühl das Wichtigste ist, mit dem sich einschätzen lässt, in welcher Richtung man weiter gehen will. Manche Schamanen sagen dazu, der Weg, welchen auch immer man gehen will, muss ein Weg mit Freude sein. Wieso sollte man auch etwas tun, was einem keine Freude macht?

Und so haben wir nun viellelicht irgendwann gut erkannt, worum es gehen sollte im Leben. Und um besser in der Umsetzung zu werden, bauen wir auf die kleinen Schritte, und nehmen ohne Skrpuel  jede Herausforderung des Weltlichen erst recht zum Anlaß, um konsequent zu sein. Es geht ums Loslassen der Sorgen und Ängste und anderen Dunkelheiten, die uns immer deutlicher als der Abgrund erscheinen. Ohen dass wir dabei unser Leben aus dem Griff bekommen. Wir können jeden Augenblick ein bisschen besser auf dem Weg sein, und erkennen immer besser, die Herrlichkeit, mit der sich diese neue Weltwahrnehmung ergibt… – einfach eine Wahrnehmung des Hier und Jetzt, ungetrübt von Schatten.

Wie man die Gesellschaftsordnung sehen kann – und was der Aufstieg der Erde verändert

Die herrschenden Umstände machen den Menschen zum Krüppel. Es nützt nicht der Glaube, man könne die Menschen überreden heile zu sein. Wenn man die Menschen an den richtigen Platz für eine funktionierende übergeordnete Ordnung setzen will, kann man es mit ordentlichen Nachdruck von Gewalt tun, über alle Widerstände hinweg.

Eine übergeordnnete Ordnung wird es immer geben müssen. Es ist nur die Frage, wieviele Probleme sich stellen, wenn man diese Ordnung umsetzen will, oder was die Resultate der Ordnung an Probleme aufzeigen. Ist es nicht viel einfacher, dass man das Leben weitgehend sich selbst überlässt, die Kräfte sich ereignen lässt? Aber dafür braucht es heile Menschen, damit die Kräfte geklärt werden von Angst und Wut.

Man will ja nur funktionierende Wesen, und den meisten Verantwortlichen ob Bildung, Wirtschaft oder Politik sind alle Menschen recht egal. Hauptsache sie laufen nicht deren urpersönlichem Gefühl nach Sicherheit zuwider. Die Schule ein Ort, um Kinder weg zu sperren, und damit sie später eine für das BIP funktionierende Rolle übernehmen. Genaus sperrt man eigentlich Menschen weg aus der Gesellschaft. Das Geldsystem beschränkt die Möglichkeiten, ebenso wie das sogenannte Copyright. Dabei wäre die Frage, wie man den Menschen Kreativiträt entlockt wesentlicher, als dass man eine Überflusswirtschaft am Laufen hält. Was kommt zuerst in die Realität, der Mensch oder sein Wirken?

Es ist eben bequem, und nichts anderes – dass alles ungeschadet von Gewissensfragen und Vernunft so weiter geht wie immer, nahe am Abgrund wandelnd. Wundert man sich dann tatsächlich, wenn es so viele Verbrechen gibt? Manche Verbrecher kann man bereits als Extrembeispiel psychischer Verwirrung ansehen. Man  interessiert sich nicht dafür, dass die Menschen ganz verrückt gemacht werden; es grenzt an ein Wunder, und das spricht für die eigentliche Stärke des Menschen, dass er sein Gleichgewicht in den meisten Fällen noch halten kann und es nicht zu viele böse Taten gibt.So wiederholt sich Leben für Leben, Wiedergeburt für Wiedergeburt – bis zu einem Tag X, wo die Gesetze des Kosmischen plötzlich neu  auf Erden geordnet werden. Dann wird es keine künstliche Ordnung mehr geben können, denn die übergeordnete Macht des Lichtes wird es zwingend machen, dieser Ordnung gerecht zu werden (Gottes Schöpfungsprinzipien wohnen in der Funktion des menschlichen Geistes und kann nur durch eine momentan noch gegebene Übermacht der Angst – angestachelt durch Dunkelwesen – blockiert werden).

Hier auf Erden hätte diese Wiederkehr des Gleichen eine ungeheuerliche magnetische Wirkung, wenn wir nicht vergessen könnten. Mit jedem Leben leben wir ein neues Leben, das nur aufbaut auf einem alten. Es wird immer etwas weitergeführt und förderliche Umstände begünstigen, was aus der Welt der Menschen – im Blick auf die Reinkarnationen – wird. Nun sind auch Sternensaaten hier geboren, die meisten sind bereits seit 2000 Jahren und mehr an diesem Ort. Diese Sternensaaten vermitteln Ideen, in Kunst, Wort und Lebenswerken. Die Renaissance ebenso wie gewisse Strömungen aller Hochkulturen (zB antike Philosophen) wurde auf vielen Ebenen von Sternensaaten eingeleitet, auch wenn der Keim von Humanismus zu späteren Zeitpunkt  wieder verloren ging. Nicht immer war alles goldrichtig, was an Kultur der höheren Welten vermittelt wurde, aber es zeigte doch klar eine Richtung, dass unsere  bneWirklichkeit von Göttern und Archetypen begleitet ist. Sie stehen für eine Wirklichkeit höherer Ordnung, in der  eine Richtung für das alltägliche Leben gezeigt wird. Eine Verbundenheit mit höheren Welten, die auch in jedem Einzelnen existieren. Anders gesagt, ich verstehe die Götter als eine Art Möglichkeit, an Grundarchetypen lebendig teilzunehmen, als wählte man für eine gewisse Situation ein helfendes Energiefeld. Denn diese Sphären von Göttern und anderen Wesen sind nicht nur Ideen, sondern erlebbare Inhalte, die im Seinszustand als quasi mediale Wahrnehmung vorliegen können.

Hätte es keine Eingriffe der Ausserirdischen an diesen Ort Erde gegeben, wäre es mit dieser Erde zu keinem guten Ergebnis gekommen. Die Menschen, die auf der Erde geboren wurden, befinden sich durch die Ausschliesslichkeit ihrer seelischen Leben, die alle auf der Erde stattfanden, stärker in der magnetischen Anziehungskraft der verschiedenen Leben, in denen sich etwas sehr oft wiederholte. Heutige Verkäufer und Geschäftsführer sind im Mittelalter meist dasselbe gewesen. Während Sternensaaten in den vergangenen Leben (bis hin zu den ersten Hochkulturen) immer wieder mal Aufenthalte an verschiedenen Orten der Welt unternommen hatten, spirituelle Hochburgen zum Teil oder angenehme vom Wirbel der Zeit zurückgezogene Orte. Damit sie nicht stetig den Versuchungen und auch Leiden unterlagen, die das materielle Leben und die Machtverteilung in der Welt mit sich brachten. Hier auf diesem Planeten herrschte damals noch unglaublich mehr Leid, Zerstörung und Tod durch willkürliches Handeln, als wie es heute der Fall ist. Die Menschen hätten es ohne Hilfe von oben auch nicht geschafft, das Ruder herum zu reissen. So mächtig waren die Verwüstungen durch lange Auseinandersetzungen, die stetig Narben hinterlassen haben im kollektiven Genpool, durch das Wirken dunkler Kräfte. Was oin einem Leben an Spannung geschaffen wurde, setzte sich nicht nur in die Welt, sondern auch in die Gene, um in einem anderen weiteren Leben erlöst zu werden (durch Transformation oder Niedergang und Neuanfang: Der typische Bruch in einem Lebensweg).

Jetzt sind wir auf dem Weg in die Sicherheit der Zukunft – wo alles geklärt sein wird. Weil sich die Geschichte verändert hat. Harmonische Konvergenzen, alls Mögliche hat sich in die Geschichte geschlichen um den Fahrplan und das Ziel zu ändern.

Die Prophezeiungen mit umfassenden Kriegen werden nicht richtig sein, wohl aber wird es sicherlich kleinere Kriege geben, die zum Teil heftig sein können. Vielleicht kurz und heftig. Es würde in die Ahnung passen, dass weitere Kriege tendenziell kurz werden würden, weil grundsätzlich alle Menschen empfindlicher werden. Aufgrund von Wahrnehmungen etwas zu erfahren hinterlässt ein Krieg mehr Eindruck als zuvor. Auch ist die Kameraführung ist besser geworden, in dieser grotesken Show eines chaotischen Wirkens von „Verantwortlichen“ oder sich so einen Einfluss anmassenden Politikern. Die Medien sind vor Ort. Oder zumindest ähnliche Dinge. Und werden ihr Teil beitragen, dass der Schock der Bilder anders als heute wie ein Gewissensbiss zurückhallen wird.

So kann man annehmen, dass man kraft des einströmenden Lichtes, das uns immer näher zum Gewissen und zur Empfindungsfähigkeit führt, Leiden, das man durch seine Handlungen (auch politisch) verursacht, nicht mehr länger ertragen möchte und „ein Auge zudrückt“, und also ein Zugeständnis macht, um den Krieg allr Art zu beenden. Auch den Krieg gegen die Vernunft. Politischer Krieg gegen die Allgemeinheit.

Ich bin sicher, dass es ab Ende diesen Jahres und besonders 2018 uns so eine Aussicht (es wird friedlicher) naheliegender erscheint, als heute: wo noch die Gier nach Geld und Macht die Welt beherrscht, und sich Gleichgültigkeit einstellt. Gleichgültigkeit, die sehr gut erträglich bleibt für den Menschen. Durch die Selbstverständlichkeit, wie sich alles wiederholt ist es heute noch einfach, neben der Spur zu leben. Ja sicher wird das noch einige Jahre weiter gehen, aber die Energie wird ab 2018 ahnen lassen, worauf alles hinausläuft. Wie man heute noch schlafen kann, ohne Skrupel. Aber das wird vorbei sein. Und das Licht wird uns helfen, dass aus dieser Flucht ins Licht ein Vergnügen wird und keine hohe Bergsteigerei mit der Gefahr von Abgründen. Nein, die Abgründe, die  wollen wir ja überwinden- das wird die Zeit von uns verlangen. So dass unser Horizont ein wahres Paradies wird. Umso mehr wir fühlen oder spüren, worauf es hinaus läuft, wird es uns begeistern, und motivieren, einen weiteren Schritt zu machen um zu einer herrlichen Welt zu kommen. Eine Welt, die mehr in uns liegt als in der Welt: Die Welt ist immer woanders, aber sie ist da, die Welt abr wird von unserer individuellen Realität aus gesehen – und es sind die anderen Wesen, die da zum Teil in anderen Realitäten hängen aber auch für sie erweist es sich, die Wahrheit liegt im eigenen Mikrokosmos. Das ist uns als Aufenthalt in dieser Realitätsebene Werkzeug und es wird erst mal kein anderes Werkzeug sein. Unsere Erfahrung von Realität ist es ganz besonders, die sich verändert.

Es wird Orte geben, die noch extrem zeigen können, was hier auf Erden nicht in die neue harmonische Ordnung passt. Von oben wurde es so eingrichtet, dass letztlich jedem eine Chance gegeben wird, das Unabwendbare erkannt zu haben, bevor etwas Unabwendbar so konkret  wird und man da bildlich gesprochen vor die Wand gefahren ist. Manche werden immer wieder scheitern, bis sie eines natürlichen Todes sterben (von Stress zermürbte Gesundheit). Offenbar braucht es eines gewissen Mutes, seine Schatten loszulassen und Vertrauen, einen Augenblick frei erleben zu können. Manche fürchten diese Freiheit, weil sie glauben, es würde dann etwas schlimmes geschehen.

Wie sieht es heute aus: Der Mensch ist überfordert. Mit diesen Umständen, die er geschaffen hat noch klar zu kommen. Die Kurve zu kriegen.
Deshalb wurde es von oben eingerichtet, dass es alles relativ sicher bleibt, was die Existenz oder grosse Not angeht. An Orten, die heute noch von Unsicherheit  bedroht sind (Existenzlosigkeit, Elend, Krieg, Kriminalität, autoritäre Staaten), wird es leichter. Aus oben gesagten: Weil die Menschen so viel Stress haben, dass sie zu so vielen bösen Taten nicht mehr fähig sein werden weil das den Stress für sie erhöhen würde. Andere werden immer mehr Sinn darin erkennen, zu kooperieren, so dass sie gleiche Gesinnungen finden.

So werden sich Einzelne ändern, und Einzelne werden sich anschauen und entdecken, dass sie gleichgesinnt sind, und jede Gruppe hat enorme Macht dass es Einzelne mitreisst – und damit wird die Welt verändert. Es wird auch vieles losgelassen, was heute den Geist beherrscht: „Kaufen Sie doch ein paar Hochglanzbroschüren, die haben mich 6 Millionen Euro gekostet, darin steckt ein Stundenlohn für meine Familie, 6 Arbeiter von je 100.083 Euro. Ich musste jemanden für das Bild 765.000 Euro zahlen. Egal: Ich verkaufe eine Hochglanzbroschüre für 78 Millionen Euro. KAUFEN SIE“

Genauso werden wir bald über viele Dinge denken, als sei es nichtig, als sei es eine Hochglanzbroschüre mit keinem Bild und keinem Text. Inhaltslos und Bedeutungslos.

Das wird sicher nicht von heute auf Morgen geschehen, aber man wird es schon nächstes Jahr mehr und mehr spüren, worauf es hinaus läuft. Und mit jedem Jahr wird man es mehr spüren, und es wird einem anziehen, immer mehr desselben zu tun, ins Licht zu kommen, und das Licht wird sich mehren, wie bei einer Party. Jetzt ist unsere Zeit gekommen. Naja, nächstes Jahr. Aber immer mehr eben. Immer mehr, immer deutlicher.

Was ist Erleuchtung?

Erleuchtung bedeutet Bewusstseinserweiterung.

Als ich 1999 einige Monate immer wieder mal Erleuchtungzustände hatte, wusste ich in diesen Moment sehr klar, was im Leben wesentlich war. Es ist etwas anderes, zu etwas zu begreifen als nur zu denken oder sich logisch zusammen zu reimen. Ich sah vieles, was ich in der eigentlichen Bedeutung schon nach Tagen wieder vergaß. Diese Bedeutung war es, die mich aber überzeugte. Überzeugte, an gewisse Dinge zu glauben, während ich nun auch anderes mit tiefster Klarheit wusste.
Es blieb so etwas wie eine Quintessenz, eine Zusammenfassung. Es war gefühlte, erkannte Bedeutung, die das Leben in diesen Momenten aufbrachte: Es gibt Wichtigeres als die gewöhnliche Unbewusstheit. All das Äußere ist so unwesentlich…

Es ist einfach gesagt etwas anderes, wenn man mehr Wahrnehmungsinput erhält, als wie wir gewöhnlich nur auf eine reine Dingwelt blicken. Ich sah jedoch eine lebendige und wahrhaftige Symbolwelt, eine Energiewelt und einen Hauch seelischer Welt. Und alles machte Sinn. Auch es so zu sehen, war sinnhaft und erscheint mir als die einzige objektive Weise, wie wir Weltanschauung betreiben könnten: Nämlich im Hier und Jetzt diese Welt mit geöffneten Augen wahrzunehmen, frei von den Blockaden, die uns die Energie für erweiterte Bewusstseinszustände nehmen.

Ja sogar kosmische Welten waren zu sehen innerhalb dieser irdischen Ebene. Ich sah darin die Gesetze, mit ihrer Bedeutung, wie sie erklangen vor meinem Auge. Nichts anderes als Lyrik vermag an diese Reiche der Wahrnehmung heranzukommen. Kein Wort kann die Bedeutung dessen erfassen, was man in höheren Welten erblickt. Aber da war auch ein Spiegel des Herzens, der Einheit zwischen uns als Lichtwesen, die das Gute wollen und daran mitwirken möchten, dass alles gut sei. Die die Liebe als Grundessenz des Universums in sich tragen. Man spürte das Leiden der Welt, die Tragödie, die Verfangenheit und auch die Gefangennahme durch dunkle Kräfte,

Gefühlt war das, was da als Erkenntnis über das Leben auftauchte: Eine Reise. Wir sind auf einer Reise. Die weltlichen Dinge sind dem völlig untergeordnet. Und beinahe jede Abhängigkeit unterbricht prinzipiell die Reise. Jene Dinge, die unseren Blick gefangen nehmen, und die Reise dabei unterbrechen.

Was man jedenfalls erkennt ist eine verschachtelte Ordnung. Eine Welt von Ordnungen und Kräften. Kräften, die sich ereignen. Warum tun sie das? Weil sie in diesen Ordnungen sich ereignen, oder anders gesagt für eine höhere Ordnung Sinn ergeben. Ja dass Bewusstsein ist bereits ein Beispiel für das Wirken dieser höheren kosmischen Ordnung. Ein Sinn liegt darin. Es ist genauso, wie wenn man sagt, dass Energien von höheren Ordnungen in tiefere Ordnungen übertragen werden wollen. Sinn ergibt es erst, indem man begreift, dass man Teil dieser (Schöpfungs-)Ordnung ist.
Dass man fast mit Schrecken oder jedenfalls grosser Traurigkeit erkennt, wie der Gewissensbiss nagt, wie man durch den alltäglichen Schmerz so leicht schlafen kann. Blind gegenüber dieser Sinnhaftigkeit, die das Leben mit sich bringt: Nämlich Bewusstsein zu entwickeln. Verfallen wir stattdessen in eine Hektik, einem Gejagdsein und Flüchten, die Zeit tot zu schlagen.

Man entdeckt, was falsch ist, was richtig ist. Man spürt es sogar mit einem Gewissensbiss, wenn man wirklich mutig ist diesem Gewissen auch zu lauschen. Wie oft lasen wir solch klugen Spruch: „Am Anfang kitzelte das Gewissen, dann stach es wie ein Stachel in der Harmonie. Ich suchte Ablenkung vor diesem Schmerz. Ich sah das trügerische Glück der Welt. Ich achtete nicht mehr auf das Gewissen, denn ich war so geblendet von der Welt und der Leidenschaft. Mit dem Körper in dieser Welt von Einflüssen Erfolg zu haben, das war einen Genuss.“ So oder ähnlich würden wir vor einem imaginären Richter sprcehen, aber ich weiss durch die Erleuchtungen, es gibt keinen solchen Richter: Nur wir können dieser Richter sein. Was nicht unbedingt verkehrt ist, denn da spricht dann das Gewissen. Es sei denn, wir bereuen zu lange und zu heftig und nutzen den Schmerz nicht, um unser Leben zu verändern mit der Inbrunst etwas erkannt zu haben.  Ob wir das tun, ist aber allein unsere Entscheidung und wir müssen damit klar kommen, niemand sonst!  Unsere Gesellschaft verging sich an diesem Grundprinzip der Willensfreiheit. Schule, Gesellschaftsvertrag, Moral… – und dann all die anderen Menschen, die das verkörpern, was schief gelaufen ist und ein Kollektiv von Blinden ergibt. Es ist wirklich so, ein hartes Urteil ist nur gerechtfertigt über diese Welt, aber eigentlich nur, damit wir uns innerlich lossagen und unseren Weg finden, nicht um die Welt zu verbessern.

Durch die Ablenkung kommen wir zu einem Punkt, wo das das Gewissen nicht mehr auf uns einkracht, weil wir hart geworden sind. Und ich hörte nie mehr auf das Gewissen. Manch einer wird sogar zum Verbrecher, wenn genügend dunkle Kräfte auf ihn einwirken. Hätte ich nur zugehört, hätte ich die Wucht der Gewissensbisses, meines Schmerzes, später nicht erfahren. Aber diese Stimmen brachte man uns zum Verklingen. Blinde führen Kinder. Und denken, sie bringen sie in Sicherheit. Als ich aufwachte, stach das Gewissen, und ich schlief wieder ein. Aber wer brachte mir wirklich bei, diesen Schmerz zu erfahren? In aller Eile geschieht die Welt, und jeder ist felsenfest davon überzeugt, nur klug oder auch nicht klug denken zu können, das bedeutet schon Wachsein. Aber es sind in Wahrheit dunkle Kräfte, die fleissig anschieben. So läuft hier vieles vrkehrt, weil wir aufs falsche Gleis gelangen, von Trübsal geplagt, zum Ellenbogen und Rücksichtslosigkeit. Und schliesslich vergessen wir uns sogar selbst, und pflegen uns nicht im Zugang zum Seelischen, sondern systematisch verbauen wir uns den Weg mit Egoismen, Gier und Missgunst.

So bringen wir einander das Leiden, damit das Gewissen uns überdrüssig wird. Aber das wollen wir nie  bewusst. Es passiert einfach. Wir lassen es blind geworden zu. Wir haben alles vergessen. Sogar die Kindheit, das unschuldige seelischste Abbild, zu dem wir fähig waren im Leben. Wir halten die Kindheit für eine nötige Phase, nicht für einen Ursprung, der auf  den Kern unseres Seins hindeutet. An das Gewissen erinnert… – ja wir sagen sogar kindliches Gewissen, als wollten wir diese Zeit damit abwerten.

Dann geht der Sargdeckel zu, und man hat nimmer gekostet, die süßen Trauben, des Niemanslandes. Aber es ist nur ein Niemandsland, weil sich dort keiner aufhält. Niemand! Ansonsten ist es ein wunderbares Land. Nicht von dieser Welt jedenfalls. Der Sargdeckel geht zu, und die einzigen kostbaren Erinnerungen drehen sich um das Übliche, um die kleinen und grossen Freuden. Aber wir trauen uns nicht mehr, dass noch Glück zu greifen wäre, wenn wir uns wieder treu werden, uns das Herzliche vergewissern. Was man an denselben Dingen im Leben sehen kann, in aller nur möglichen Tiefe, zu der man als Mensch und Seele fähig ist? Eine Herrlichkeit, unvergleichbar mit diesem drrögen Grau zorniger oder verängstigter Mensch, gelähmt, resigniert und verhaftet unter einer Ordnung gestellt, die ihnen nicht gut tut. Dass Freude, ein wichtigr Teil davon ist. Aber vollständig begriff ich das erst Jahre später, durch alltägliches Leben (im gewöhnlichen Bewusstseinszustand). Und weil alles uns nicht wirklich gut tut, lässt uns die kalte Ordnung der Welt wieder einschlafen. Wieder und wieder, stehen wir knapp vor dem Tor der Freiheit, aber schätzen es nicht wert. Eine harte Erkenntnis zu machen, dass dieses Leben, wie es üblicherweise aussieht, ein wahrlich schlechts Vorbild ist. Wir haben es vergessen, was es bedeutet, wirklich zu sein.

Diese Erleuchtung vergaß ich, in ihrer vollen gefühlten Bedeutung . Auch dass in der Erleuchtung überall Liebe anklang oder sogar Liebe vorherrschte, das vergaß ich. Die Zeit machte es blass in der Erinnerung. Wo das Gewissen diese Landschaft einer Wahrnehmung mit Tiefe   abrundet … es ging dieser Eindruck bald verloren und damit auch die Motivation, also den Umstand ein klares Ziel zu haben.  Als wäre es schwer, etwas festzuhalten, das man auf höherer Ebene geschaut hat. Mit höheren Bewusstsein. Als wäre es eine andere Welt.

Doch zumindest bewahrte sich die Einsicht, dass ein waches Leben mehr bedeutet, als nur bloß zusätzliche Wahrnehmungsinhalte. Sie bedeuten etwas, die erwiterten Wahrnehmungen und bereichern unsere Erfahrung, so wie in einem Urlaub auch etwas hängen bleibt Aber Urlaub in einem Wunderland.

Man fragt sich in der Erleuchtung, „wie könnte man noch anders leben?“ Es wäre alles ein Mangel, ein Fehler, ein durch Schicksal geformtes Ungesicht. Kein Wille könnte entscheiden, welche Form die augenblickliche Präsenz annehmen soll. Und dieser Wille übrigens, so erkannte ich, war das Wichtigste im Leben, wozu sich eine Anstrengung lohnte. IMPULS FÜR iMPULS BAUEN WIR AN DIESEM WILLEN, TAGTÄGLICH, STÜNDLICH, SEKÜNDLICH. Und schaffen damit uns erlebbare Realität.

Wir verlieren die schönsten Momente rasch, anstatt sie auszubauen. Weil wir die Kontrolle über die Einflüsse verloren haben, die uns zu Impulsen anregen. Wir wiederholen  nur noch einen Denkvorgang, der sich mal dorthin und mal woanders hin richtet. Kurzfristige Entscheidungen, die nichts miteinander zu tun haben – nichts, was aufeinander aufbaute. Weil wir das Bewusstsein vergessen, und dass sich Wille und Absicht nicht nur durch das Denken bilden, sondern durch unsere ganze Stimmung aufgebaut wird. Umso längr wir eine Stimmung bewahren,  desto kräftiger wirkt der damit verbundene Impuls. Weil kontinuierlich tun wir Dinge,  und wenn es Ruhemomente aneinanderzuknüpfen ist. Durch dieses Aneinanderreihen von Impulsen, die aus einer Stimmung geboren wurden, wird diese Stimmung und Absicht  stetig gefestigt. Entscheidend ist, uns bewusst zu machen, was es beduetet, jne Stimmung und Absicht zu bilden, die wir gerade mit uns herum tragen. Hier gibt es nicht die eine richtige Stimmung, vieles steht uns frei. Das ist das Spiel des Lebens. Aber es gibt einige Stimmungen und Absichten, von denen wir genau wissen, dass wir sie nicht wollen.

Mit unbeugsamen Willen, kann man zumindest alles bewahren, was man im Sein erreicht hat. Ohne WIllen, verliert man es schnell unter der Vielzahl der Einflüsse. So ein unbeugsamer Willen entsteht aus Verstehen und Wissen, aus der Kraft der Überzeugung. Doch eine sehr vrbreite Kraft steht dem entgegen und führt zum Vergessen der Wichtigkeit: Die Trägheit, mit der man sich aufrafft, nicht greifbares zu verwirklichen. DIe Einfflüsse, die auf jeden Menschen gegenwärtig einströmen, sind dagegen immer sehr direkt und deutlich.

Es fiel mir auf, dass ich die meisten Dinge, die ich in der Erleuchtung beobachtete, nicht in Worten fassen konnte. Die Worte waren wie zu kleine Hüllen, für etwas, das höher dimensional ist. Das heisst: Man erkennt etwas ausserhalb des Verstandes, der Verstand ist nur ein Ausschnitt, er ist eben nicht der Big Boss, zu dem wir ihn machen wollen. Er ist mickrig, im Vergleich zu dem, was unsere Ganzheit der Wahrnehmung an Bildern liefert, voller Symbole, Gesetze und Grundprinzipien. So wie die Sonne und das Herz ein solches Grundprinzip ist. Oder wie etwas, das transformiert werden muss, dunkel zum Boden fällt, damit wir es umformen, zu neuer Blüte bringen. Wir dürfen dieses Fallen nicht aufhalten, oder es wäre zumindest sehr töricht. Was dem Leben nicht mehr dient, muss fallen gelassen werden, damit wir zu neuer Form kommen können.

Platons Gleichnis, das mit der Höhle, in der die Menschen Schatten sehen. Der Held in Platons Geschichte kommt zurück in die Höhle, nach seiner Erleuchtung, und brichtet den anderen.Aber sie erschlagen ihn wegen diesen unrhörten Ansichten. Sie sehen eine Gefahr in dieser Lüge, dass die Gemeinschaft zerbricht. Es wäre eine solche Gemeinschaft bereits sehr zerbrechlich, wenn sie sowas nicht erträgt. Aber es ist ja nur ein Gleichnis. Tatsächlich ist es so, dass diese Wut der Leuter schon zutrifft, weil sie alle Angst bekommen, vor dem Unbekannten, das da berichtet wird. Man  könnte folgern, man muss es selbst sehen, um es zu glauben.

Platons Höhlengleichnis war im Jahr davor im Philosophie Seminar   ein gestelltes Thema. Es kommt mir heute wie eine Vorwegnahme der nächsten fast 20 Jahre vor.

Ich ging übrigens Ende 1998 nicht mehr zur Uni, das nächste Jahr überliess ich mich einer Suche. Und floh in die Wälder. Suchte Erleuchtung. Weil mir bei allem eine Ahnung kam, es sei vergebens, die üblichen Wege zu gehen. SO mehr ich suchte, und allein war, in Ruhe und mit Zeit.  Vieles durfte sich ergeben, ich zwang mich dazu. Ich gab den Willen auf. Damit sich ein neur Wille zeigen konnte. Jedenfalls sah ich keinen Sinn mehr in diesem typischen Arbeitsleben, in dem typischen Weiter so, erst dies und dann das. Wo ist , was ich spürte, dass ich insgeheim ersehnte, ohne es bennen zu können ? (Das gewisse Etwas, das uns in die Spiritualität lockt).
Der Sargdeckel – so begriff ich später – geht irgendwann zu. Man lebt wirklich, oder nur zum Schein.

Man kann nicht zum Schein leben, wenn man versteht, was es bedeutet. Man würde es nicht mehr ertragen, diese Lüge.  Und oft versteht man den Schein erst wirklich, wenn man einen Kontrast hat druch die Erkenntnis dessen, was man anstelle des Scheins leben sollte. Bloß nach einer eigenen Identität zu streben war mir zu wenig. Diesen Kontrast zur üblichen Welt und Lebensweise, ergab sich mit der Erleuchtung, dass es höhere Welten gibt, und das unsere innere Ordnung danach verlangt, diesen höheren Ordnungen zu entsprechen, in dieser Weise zu funktionieren, wie auch die Sonne funktioniert. Zum Wohle allen Lebens. Aber vor allem in der augenblicklichen Ordnung, wo die Lebensfreude und Liebe der beste Kanal ist, für die Weitergabe von Energien aus dem Kosmos zur Erde und von der Erde zu seinen Bewohnern aller Art. Würden diese Energien nicht weitergetragen, wäre es wider der Natur. Es wäre wie eine Lücke, und wo Lücken sind, gibt es Probleme.

Dass es viele überzeugende Facetten hatte, die Dinge so zu betrachten.

Weiter entdeckt man die üblichen Einsichten in die energetischen Zusammenhänge, zum Beispiel dass es die Chakren wirklich gibt, den Energiekörper, oder wie  die Organe eigenständige Einheiten sind, die wie ein eigenständiges Wesen handeln und sich einfügen, in unsere menschliche Ordnung, die für unsere Seele Funktionsmittel ist, bwusste Erfahrungen zu machen und daran zu wachsen, was sich die Seele in einem Leben vorgenommen hat, als Erfahrungsgrundlage vorzufinden. Und man entdeckt, dass Freude nicht nur Selbstzweck ist, sondern wie Treibstoff, der alles in Ordnung hält. Man versteht, wie die Sonne ein Symbol ist für das Herz und ebenso für Lebensfreude, Kreativität, Schöpfungstaten. All das, um wiederum fortzuführen, den Geist Gottes, den Geist des Lebens, den Geist der Seele. Den Geist von allem, was wesentlich ist. Im Gegensatz zu den unwsentlichen Verstellungen, dunklen Flecken, Schatten, Verletzungen und Traumata.

Wer macht uns so empfindlich? Dass wir so sehr festhalten an unseren Schmerz? Und ein dickes Ego als Sprungbrett ins Neuland aufbauen? Angst vor dem Unbekannten, und der bösen Überraschung darin haben?
Unsere Seele ist es nicht, und es riecht danach, dass Dunkelwesen dahinter stecken. Die uns den Stachel nur weiter und weiter rein treiben wollen, als seien sie Parasiten und nichts anderes.

Während die Realität doch sehr davon bestimmt ist, welche Resonanz wir entwickeln. Man spürt in der Erleuchtung, dass ein Vergehen gegen die eigene Ordnung wider die Natur und der gesunden Ordnung ist (also keinen Sinn ergibt  ja sogar Schaden bedeutet).
Und man begreift sein Gewissen,  entdeckt die Maxime, die Lösung auf die quälende Frage, wer die Verrückten sind – ich oder die anderen: Die Maxime lautet: „Wie man nicht anderen das antun soll, was man nicht auch selbst bei sich angetan wissen möchte.“

Jedenfalls, die Erleuchtung habe ich in ihrer Bedeutung nach nur wenigen Jahren komplett vergessen. Die kurze Zeit nach diesen Zuständen im Mai 1999, so weit ich sie noch erinnern konnte, war angefüllt mit gefühlter Bedeutung als sei es ein Traum, dass die Dinge aus höherer Sicht alle wunderbar sind, und es keinen Grund gibt, trübe drein zu schauen. Doch man schaut bald zu lange trübe, weil man die Motivation aus den Augen verliert, umso mehr die Erhabenheit in Vergessenheit gerät. Das Grau der Sorgen des Alltags hat dann wieder die Herrschaft über das Bewusstsein übernommen.

So ist es nicht verwunderlich, dass die Kultur der Esoterik und spirituellen Lehre versucht, Erinnerungen zu schaffen, dass man nicht vergisst. Inspiriert durch Engel gibt es die Channelings, und sie alle sollen uns letztlich zu dem führen, aus uns zu machen, was wir sein können. Erleuchtete Wesen. Angefüllt mit der Herrlichkeit, die in Wahrheit alles durchdringt.  Als sei Herrlichkeit nicht nur eine Bedeutung, sondern etwas Feinstoffliche, das einen nährt. Wie mächtig könnte das Licht auch deshalb sein, wenn alle Menschen auf der Welt erleuchtet sind, und die feinstoffliche Dimension helfen zu erweitern, weil wir alle wie Fabrken des Lichtes sind, weil wir alle wie Sterne sind. Geschaffen für das Licht, und schaffen für das Licht. Aus keinem anderen Grund, als dass es uns erfreuen tut, mehr als alles andere.

Welche Arbeit war denn in der Erleuchtung zu tun? Welche Herausforderung gab es? Mir schien, meine Schatten (damals) verursachten viel Aufholbedarf. Das Weltliche stieß auf meine Ängste, die eben noch nicht mit der Erleuchtung geklärt waren. Es war ein Umfeld (Welt), das auf meine langen Jahre an Gewöhnung rieb und ich verstand demnach auch, wie leicht man wieder einschläft (was ich dann auch tat), und wie verständlich es ist, dass alle schlafen. Die Aufgabe jedoch schien mir ganz einfach, wenngleich man eine Menge Übung brauchte. In der Welt zu sein, und nicht von ihr zu sein.

Es geht darum, die menschliche Funktion in Ordnung zu bringen. Das ist, was wir alltäglich vor Augen haben. Stress zB befördert ein hektisches Handeln und man lässt manches an Sorge hinter sich, indem sich einfach die Priorität ändert. Die Sorgen erscheinen als eine Art Unsinn, Verkehrung, sie helfen nicht. Der höhere Verstand sieht das alles. Ihm kann man sich anvertrauen, und es gibt immer eine Lösung, nämlich die beste Lösung. Und wenn es keine  Lösung gibt und nur der Abbruch bliebe, würde das die Lösung sein. Unser weltlicher kleiner Miniverstand (durch Energiemangel), sieht nur Lösungen innerhalb der Grenzen, die er sich setzt. Der höhere Verstand kennt aber eine neue Grenze, nämlich die Priorität des Lebens gegenüber rein Äußerlichen. Ein Geldsystem zu errichten wäre für den höheren Verstand möglicherweise noch opportun, aber die Priorität des Geldmachens käme ihm nie in den Sinn.  Denn ihm ginge es wesentlich um das, was sich mit Leben ergibt: Lebensvorgänge sollen erleichtert werden.

Und so geht es auch um Lebensvorgänge, wenn wir unsere Schatten erkennen, unsere Hektik, Stress oder Angst und Hemmung. Da wartet eine Funktion, in Ordnung gebracht zu werden, damit es fliessen kann. Und es wird niemals gelingen, aus sich einen Übermenschen zu machen. So legt uns ein Gefühl nahe, öfter an Demut zu denken, dass einige Funktionen , die wir instand setzen wollen, nur bis zu einem Grad nötig sind. Sonst kommen wir in das Detail und verlieren uns. So ein Detail ist zum Beispiel der Perfektionismus, wenn das Instandsetzen nur noch Selbstzweck ist. Eine künstliche Person, nicht echt mit dem Leben und der Unendlichkeit des Seelischen verwurzelt. Es ist etwas besonderes, wenn die Persönlichkeit errichtet wird, im Blick auf die Vergänglichkeit des Lebens. Viel mehr Zeit geht dabei drauf, die Ewigkeit zu geniessen, in der alles geschieht.

Der Aufstieg wird konkret!

Seit einigen Tagen merke ich es immer mehr, wie sich der Aufstieg und der Zeitenwechsel ereignet. Was eigentlich dabei das gute Gefühl ist: Die Gewissheit. Dass jetzt alles klar geworden ist. Und dass man das neue Licht, die neue Energie täglich wahrnehmen kann. Dass das nicht mehr vage Gefühl entsteht, wie die Veränderungen bald beginnen und nachhaltig werden.

Und auch wenn man manchmal zweifeln mag, aufgrund von gewissen Entwicklungen in der Welt, haben die Engel und Ausserirdischen das Aufstiegsgeschehen genauestens im Blick. Das Problem, das sich ihnen stellt, ist die kosmische Gesetzmässigkeit. Eigentlich ist es natürlich für sie kein Problem, sondern eine Ordnung, die einzuhalten ist. Unser Problem ist vielleicht, dass wir nicht vertrauen, wie die Dinge letztlich sich zum Guten wandeln werden…

Dieser Ort Erde ist immer als ein Lernplanet beschrieben worden. Ein Ort, wo die Willensfreiheit massgeblich ist. Darunter fällt auch, was hier auf Erden zB an Spannungen existiert, es darf  in der Regel nicht von oben (zB mit ausserirdischer Technologie) einfach so geklärt werden. Denn diese Spannungen gehören letztlich zu den Menschen, die sie hervorgerufen haben. Wir müssen in der Regel diese Spannungen lösen. Und es ist nicht gesagt, dass man dafür die Spannungen ausdrücken müsste – das wäre so ziemlich dekonstruktiv. Spannungen kann man lösen, indem man sich überwindet, und das Schicksalsrad mal anders herum dreht. Üblicherweise mögen wir aber nicht das Loslassen, und das Ego ist massgeblich daran beteiligt. Verletzungen und Ängste sind es, die wir festhalten, die wir erinnern, die wir projizieren. Eine bloße Illusion. Aber durch das Handeln der Menschen wird aus der Illusion die Realität von Verletzung oder Demütigung.
Damit halten wir die Spannungen aufrecht, dass wir sie erinnern und festhalten… und wir reichen den Kelch des Schmerzes stetig weiter, wie vom Leid Besoffene.

Und von oben wird die Erlösung der dunklen Energien nicht kommen. Wenngleich die lichtvollen Energien uns im Loslassen unterstützen. Aber es gibt Ausnahmen für dieses kosmische Gesetz des Nichteingreifens. So habe ich einmal Engel am Himmel gesehen, die anscheinend dunkle Energie von der Erde abtrugen. Und jetzt sprach ich mit Ashtar Sheran. Der hatte mir vermittelt, dass Erdbeben und Vulkanaktivitäten durch bestimmte Maßnahmen in erheblichen Maße gemindert wurden, weil sonst zu viel Stress auf den Menschen einwirken würde. Die Rede ist von jenen Menschen, die noch glauben, diese Welt ginge so weiter, und weiter und weiter. Viele sind noch nicht bereit, binnen kürzester Zeit gewisse Dinge zu integrieren. Sie brauchen mehr Zeit als die Sternensaaten.
Dabei würde in jedem Fall helfen, dass nicht zu viel Stress auf uns Menschen einwirkt und die Sicht verdüstert. Stress verursacht leicht alle niederträchtigen Wahnvorstellungen, Missgunst und Ärgernis.
Ich habe keine genaue Vorstellungen, aber ich glaube, wenn wir die nächsten 2 – 10 Jahre erleben, wird eine relativ sichere Umgebung sehr hilfreich sein, damit viele Menschen ihren Schritt nach vorne machen können. Zu so einer sicheren Umgebung gehört unbedingt die eigene Lebensmitte, also gar nicht mal so sehr ein äußerer Ort. Aber Einflüsse der Ruhe und Harmonie (ein gesundes Zuhause) werden diese Lebensmitte einem näher bringen, als wenn es zu viele Erdbeben und Vulkane geben würde, die eben diese nötige Potenz der Sicherheit untergraben.
Diese Besonderheit scheint nur wenig für Sternensaaten und Lichtarbeiter zu gelten – denn tief in ihrem Inneren kennen sie bereits vieles, worauf es hinaus laufen wird. Das macht vieles für sie einfacher. Auch wenn Sternensaaten mit der Geburt und all den Reinkarnationen letztlich auf demselben Standpunkt anderer Menschen sind, weil wir das Wissen verloren haben, und weil wir seelisch gesehen einen Umgang mit der dualistischen Wirklichkeit finden mussten, können Sternensaaten doch viel leichter Wissen erhalten und finden – weil sie dieses Wissen wiedererkennen (auch die Liebe ist Wissen – Liebe ist eine mächtige Kraft). Ich glaube, für viele wird es ein Gefühl sein, nach Hause zu kommen. Endlich in die höheren Dimension zurück zu gelangen. Höhere Dimensionen, die ja hier nun auf Erden Schritt für Schritt offenbart werden. Dass das Leben endlich zu dem zu wird, wozu es bestimmt ist (es fühlt sich hier dieser dunkle Ort an wie ein Warten auf die nötige Befriedung und Erlösung).

Dennoch, obschon das Licht und die Freude immer greifbarer wird, ist es doch auch eine Zeit der Herausforderungen, weil wir auf einige Dinge achten müssen. Egal ob wir Sternensaaten sind oder Menschen, deren seelische Herkunft irdisch ist. Der Stress nimmt jetzt ein wenig zu, und wird uns drängen, die Lebenseinstellung entsprechend auszurichten, dass wir uns eben nicht mehr so viel Stress machen. Stress kann auch durch eine unangemessene Ernährungsweise entstehen (nur als Beispiel: zu viel Kaffee oder zu viel Zucker).

Die kommenden Herausforderungen deute ich lapidar als Stress. Es wird aber leichter als heute sein, einen Weg zu finden, um mit Stress oder Ungleichgewichten umzugehen. Es wird entscheidend sein, auf welchem Boden wir uns sehen. Können wir ohne Rückhalt der Ewigkeit ins Auge sehen? Können wir zulassen, das zu sein, was immer aus der Tiefe unseres Seins empor drängt gelebt zu werden? Das Licht hilft uns sehr, eine innere Kraft zu finden. Wenn man nur Mut und Flexibilität mit bringt, ein bisschen Gelassenheit und Losgelöstheit, um Sichtweisen und Einstellungen bei sich zu verändern (und bei niemanden sonst) – dann wird man merken, dass es mit dem Licht eine wahre Inspirationsquelle gibt, wie man Augenblick für Augenblick näher kommt dem Zeitalter des Friedens.
So etwas einfaches eigentlich. Es fällt aber doch den meisten Menschen noch schwer, die Sichtweise auf das Leben zum Guten zu wenden. Selbst ich finde mich in einer Art Zwangsjacke der Gewohnheiten und das Loslassen ist eine stetige Überwindung, um sich ins unbekannte Neuland des Augenblicks zu stürzen. Was wird die nächste Empfindung sein? Wenn man das Gewohnte lebt, ist einem die nächste Empfindung – und mag sie sehr flach und grau sein – zumindest gewiss. Aber sie ist eben flach und grau…

Gerade jenen, die ihre Angst und Wut als massgebliche Orientierungen für ihr alltägliches Leben ansehen, dürften diese Schieflage des Bewusstseins in den nächsten Jahren deutlicher als Problem wahrnehmen. Es wird eine Art Druck geben, den Sabine Richter in einem ihrer Channelings als „nötige Selbstkorrektur“ bezeichnete. Das Ziel für uns war schon immer, genügsam und lebensfroh unsere seelische Empfindungsfähigkeit zu entwickeln, indem wir Schatten und Abgründe überwinden. Wir werden auch immer mehr dazu gedrängt, das Gewissen zu beachten, also jene Maxime, die da lautet: Tue anderen nicht, was du nicht selbst angetan haben willst. Aber es geht nicht nur um ein Wirken nach aussen, sondern auch was Frieden, Harmonie und Wohlwollen (Liebe) bei uns selbst anrichtet: Ein wahres Festmahl der schönsten Zeiten…

Nach und nach werden nun die Menschen der Masse in den Lichtkörperprozess eintreten. Immer mehr werden wir alle merken, wo das wahre Leben stattfindet. Das wahre Leben wird immer bei uns liegen, nicht so sehr in der Welt. Die Welt und die Existenzbedingungen werden sich im Grundlegenden erst wandeln, wenn genügend Menschen ein bestimmtes Niveau erreicht haben, so dass die Politik (die vielleicht sogar eines Tages komplett wegfallen wird) mit neuen Ideen durchflutet wird. Solange diese Ideen mit Hassenergie und Wut vorgebracht werden, kann man wahrlich sicher sein, dass die Zeit noch nicht gekommen ist.

Was anstelle der Politik eines Tages treten wird, naja, das wäre sehr spekulativ, aber ich glaube, dass es eine Art höherer Rat geben wird, in denen zum Teil Menschen, zum Teil Ausserirdische zum Wohl allen Lebens entscheiden werden, was an bestimmten Stellen der Erde geschehen soll. Wir denken die Ausserirdischen gewöhnlich als alles mögliche und kommen mit den Vorstellungen der künftigen Realität nur schwer näher. Diese positiven Ausserirdischen kann man sich vielleicht am ehesten denken als Einflüsse der Inspiration und Hilfe. Sie werden uns zeigen oder vorleben, was an Möglichkeiten für uns bereit steht. Möglicherweise kann man auch mit neuen Techniken rechnen, für die wir im Umgang geschult werden.

Ab einem gewissen Zeitpunkt, vielleicht 2030, 2040, wird es nicht mehr nötig sein, die Menschen zu führen, weil sie sich selbst führen lernen. Was dann sein wird, wird sicherlich eine Gemeinschaft von Menschen bedeuten, die sich einander (kooperativ) helfen. Aber das sind Dinge, die weit entfernt liegen und aus heutiger Sicht kann ich da nur spekulieren. Dennoch habe ich manchmal so Eindrücke dieser Art, dass eine vollkommen neue Gesellschaft im Entstehen ist. Dass für uns völlig neue Perspektiven auftauchen. Und wo es vielleicht eine Art Übergangsphase gibt, wo wir nur allmählich die alte Welt hinter uns lassen und nur langsam alte Methoden durch neue ersetzen. Aber ein Engel flüstert mir zu, es wird sich durchaus schon sehr vieles verändern in kürzester Zeit. Was kaum ein Mensch auf der Rechnung hat, und es werden gute Dinge sein.

Es wird irgendwann einen neuen Seinszustand geben, der sich von dem jetzigen sehr unterscheidet. Wir werden uns angenommen fühlen, ohne dass irgendjemand uns bestätigen muss. Es gibt keine Selbstzweifel mehr, keine übertriebene Hinterfragung mehr. Aber wahrscheinlich immer noch Unterschiede zwischen den Menschen, insofern nicht jeder Mensch auf demselben „Level“ ist und dem einen oder anderen mehr an Möglichkeiten offensteht (zB Asralreisen).

Es wird noch Herausforderungen geben, vielleicht emotionaler Art, Sehnsüchte oder so (etwa das Verlangen Astralreisen zu unternehmen aber die Schwierigkeit, dafür gewisse Vorraussetzungen bei sich zu schaffen) – ein neuer Umgang mit der Erschaffung von Realität, inwiefern diese nämlich durch unser Denken mehr bestimmt werden wird als es heute der Fall ist. So wie bei einem Traum. Oft sind Träume übrigens so, dass darin unser alltägliches Leben des erlebten Tages widerhallt.

Aber es wird keine Qual mehr sein. Es wird keine Hoffnungslosigkeit mehr geben. Nun, – im Moment stehen wir jedoch vor einer Umbruchphase, und müssen sozusagen da durch. Ich schätze, es wird vermehrt um Standpunkte gehen: Wie wir aufs Leben blicken, ob unser Blick das Gute einfangen will, und wie wir Stress fernhalten können bzw. mit Stress umgehen. Es wird genügend Möglichkeiten geben in den nächsten Jahren, dank des zunehmenden Lichtes, dass wir den Stress ausgleichen können bzw. einen Ruhepunkt für uns schaffen können. Und wer weiss, vielleicht wird es sogar für viele immer weniger Stress geben. Weil wir ja auch irgendwo immer mehr dazu lernen, wie wir  das Leben für uns einrichten (auch wen wir in unser Zuhause lassen) – oder wie man mit gewissen Einstellungen und auch richtungsweisenden Lebensentscheidungen ein angenehmes Klima für sich und andere erzeugen kann. Eigentlich glaube ich, dass wir einfach konsequenter sein können, unsere Realität als massgeblich zu definieren, ungeachtet ob diese Realität von anderen gewürdigt wird. Ich halte das für zwangsläufig, dass es hin und wieder eine Art Bruch geben muss, zwischen uns und anderen – aber kein konkreter Bruch in Form von Auseinandersetzungen, sondern eine Art Disparität zwischen den individuellen Realitäten.  Als würde man manchmal das Gefühl haben, eben ganz woanders zu sein, als sein Gegenüber…

Im folgenden Video gehe ich  auf die nähere Zeit der nächsten beiden Jahre ein, so wie ich es vermute.

Video:

Warum noch das Negative?

Es ist einfach. Ich stelle oft fest, wieviel Negativität in mir ist, aber wieviel davon auch von anderen ausgelöst wird. Auch gibt es zuweilen regelrecht bösartige Menschen. Manchmal auch solche, die nicht wissen, wie böse sie handeln.
Und so kommt es einer Anschauung, aber eben auch zu negativen Impulsen in einem selbst. Ab und zu berichte ich sogar darüber. Gerade letzteres, Negativität ausdrücken, kann man als den Schlamm eines Artikels ansehen. Ja, als den Schlamm des Lebens.
Alles verliert an Glanz und Wirkung. Nicht selten erforsche ich einen Tag später, „warum ich das jetzt tun musste“. Es kommt mir nicht richtig vor, und es ist kein Dogma oder eine Maxime, mit der ich dabei urteile. Sondern ein Gefühl. Es verstößt gegen meine Lebensabsicht, negative Seinszutsände zu kultivieren. Es gibt Verletzungen , ja. Aber weder Angst  noch Hass helfen darüber hinweg – im Gegenteil, würde man die Verletzung nur weiter kultivieren. Man verstärkt Anhaftung und Verhaftung.

In einem Moment erscheint es sehr opportun, eine negative Äusserung zu machen, und Stunden oder Tage später denkt man anders darüber. Und zwar , dass der Moment geblendet war, und man den Fokus auf Dinge legte, die jetzt nichts mehr und niemals etwas zählen werden. Verletzungen und Schaden sind in dieser Welt leidige Tatsache – manchmal gibt es sehr böse Dinge die einen grossen Verlust oder Schmerz hinterlassen, und schlimmer noch: ANGST, dass sowas noch mal passiert.

Dennoch bleiben diese negativen Momente sinnlos. Wären sie was wert, würde man später mit Wohlwollen darauf schauen, was man da an Negativität verzapft hat. Angst verbreitet hat oder sich selbst Angst gemacht hat. Eine Angst mag uns warnen, dass wir gewisse Dinge anders machen – aber ganz ehrlich: In den meisten Fällen, die ich von mir und anderen kennen gelernt habe, führte das Hineinsteigern in die Ängste und das Nichtloslassen der Ängste zu genau der Erfahrung, vor der man Angst hatte. Ob Resonanz eine Rolle spielt? Ist es gar eine Art Willen, den wir durch solche Verhaftung ausbilden? Nein, es ist irgendwie eine Art Resonanzgeschichte. Wir erinnern uns an dunkles, und das Dunkle wird für uns einfach präsenter!

Es gibt verschiedene Dimensionen des Negativen. Einmal ist es eine sehr konkrete Angst aufgrund eigener Erfahrung, und einmal eine abstrakte Angst, zB die Angst vor zunehmender Umweltzerstörung und Vergiftung. Gerade letztere Angst ist so gelegen, dass sie weit umfassend viele Menschengruppen als Feindbild oder erklärten Gegner einschliessen kann. Das mit dem Angsthaben und Negativsein geht so weit, dass man beginnt Unterscheidungen zu treffen und Trennung zwischen den Menschen erfährt. Ja, es sind nicht vorwiegend die anderen, die durch unsere Ignoranz und Ablehnung  eine Vereinzelung erfahren. Sondern wir sind es, die diese Entbehrung des Glücks erfahren. Ja sicher, mit manchen Leuten, die jähzornig sind, werde ich nie viel zu tun haben wollen, selbst wenn wir einer Meinung wären in einem sonst selten so entsprochenen Punkt.

Aber generell geht es nicht darum, ob man mit jemanden zusammen sein kann, sondern wie man ihn im Geiste hält. Als Feind oder als jemand, der zumindest kein Feind ist. Es muss nicht mal ein Feind sein, den man bekämpfen will, aber jemand, den man – wenn es möglich wäre – liebend gerne an einen anderen Ort zum Leben schicken würde…. so dass man ihn nicht mehr sieht.

Das Feindbild fällt auf einen selbst zurück , nicht wegen den Reaktionen  anderer.
Sondern weil man sich selbst immer mehr hineinsteigert, Negatives sehen zu wollen.

Man könnte die Fortpflanzung in der Natur Abhängigkeit nennen. Die Blüte lockt die Fliege, mit einem süßen Nektar , der der Fliege als Nahrung dient. Dafür nimmt die Fliege Pollen auf, oder ein Vogel verschluckt Samen, die nicht verdaulich sind, und beide tragen die Gene der Pflanze weit weg, und sorgen für ihre Verbreitung. Und beide sind auch glücklich und zufrieden – ein recht fairer Tausch. So für den Erhalt der Natur einzutreten durch Geben und Nehmen, das ergibt Sinn. Aber man könnte diesen Vorgang als Abhängigkeit verunglimpfen. Die Fliege wird zum Sklave der Blüte, „soll die Blüte sich doch selbst drum kümmern!“ Und so eine Art Denken lässt sich auf viele Dinge übertragen, wo wir mal nicht so guter Laune sind. Wir sehen uns in einer ungerechten Welt, und bvehandeln folglich andere ungerecht – denn hier haben wir uns vom Naturprinzip des Geben und Nehmens verabschiedet, und ein Verstecken des Reichtums und Klauen des Reichtums gemacht.

Wenn wir gute Laune haben, dann wollen wir meist auch , dass diese beibehalten wird, und lassen uns auf solche Sichtweisen, die zu einem Verdruss führen, nicht mehr so gerne ein.  Es geht nicht darum alles positiv zu sehen, sondern zu unterscheiden, wann es unwesentlich wird, das Negative sehen zu wollen.

Wenn man ehrlich mit sich ist, und wach genug, muss einem auffallen, dass Negativität keine Lebensqualität erzeugt. Ängste zu haben ist ein Verhängnis, weil man sich das Leben schwerer macht und es ist verdammt selten , dass man trotzdem von einem Unglück heimgesucht wird, obwohl man keine Angst davor hatte. Im Gegenteil ist die Wahrscheinlichkeit größer dieses Unglück erneut zu erfahren, wenn man seine Angst davor nicht los wird!

Es kann daher nur sinnvoll sein, daran zu arbeiten. Sonst kommt einem imn wahrsten Sinne der Teufel holen, der einen immer fester an die Matrie bindet. Die Materie von Mainfestationen allerdings, die allein auf mentaler Ebene stattfinden.

Im Gegensatz zu der üblichen Isolation durch übermässige Abgrenzung, möchte jeder Mensch in Harmonie mit seiner Umgebung leben – wie sehr er das tut, hängt von seiner eigenen Haltung gegenüber der Umwelt ab. Weil die ist es, die wir in erster Linie und massgeblich  erfahren werden, die ganze Zeit, wo uns das Umfeld Reize schenkt. Das Leben anderer findet woanders statt.
Man wird aus Einsicht  wohlwollender ohne damit schon das befremdliche Handeln anderer  gut zu heissen. Das erfoirdert nicht selten eine Art Spagat, eine Ambivalenz, dass man Dinge auseinander halten kann, die gegensätzlich sind.

Es gibt in uns doch immer mehr Gewissen, dank Aufstieg, womit wir merken, wie wenig das Negative eigentlich lebbar ist. Ich bin sicher, das wird mit dem Aufstieg auch immer weitere Kreise ziehen und damit die Welt befrieden. Dennoch gibt es das Negative, und ich schätze mal, es geht noch einige Jahre heftig weiter – was vor allem an dem momentan wachsenden Stress liegt. Genau genommen, ist vieles davon aber selbstgemacht.

Ich glaube manchmal und je nach Lebensumständen, muss man das Negative erwähnen, um seine Haltung diesem Negativen gegenüber zu verbessern. Vielleicht wird das aber auch weniger nötig sein, weil das Negative braucht keine Erklärung, keinen Abschluss. Allenfalls unsere Sichtweise muss sich ändern. Dafür allerdings kann es manchmal helfen, das Negative zu ergründen, zu verstehen. Dann hat man weniger Feindbilder.

Es wird leicht zu einer „Infektion“ und  man muss immr wieder genaustens darauf achten, wo man eigentlich hinwill, und wo man gerade hingeht. Mit seinem Bewusstsein, mit seinen Impulsen, die auch nach Stunden oder Tagen wiederkehren können. Schatten wollen geklärt und gelüftet werden, aber ohne Maß wird der Spruch nur Selbstzweck bleiben, dass „Negativität nun mnal zum Leben dazu gehört“. Nein, Negativität gehört vielleicht zum Leben, weil es Tatsache ist – ABER NIEMALS KANN NEGATIVITÄT ALS LEBENSWERT VERSTANDEN SEIN.

Letztlich kann man noch so viel argumentieren, das Negative ist wie ein Schnupfen, den man los werden muss, sonst wird es zur Grippe.

Mir geht es letztlich oft nur darum, dass ich über das Negative schreibe, um es los zu werden. Es ist eine Erkenntnis, die ich oft gar nicht anstrebe. Nicht das Negative zu verstehen, sondern seinen Überfluss.

Das bedeutet, schaust du in den Abgrund, wird deine rlebbare Realität immr mehr zu diesem Abgrund. Also am besten nicht mehr so lange in die Abgründe schauen. Wenn man in den Abgrund schaut, um ihn auszuheben und zu heilen, sähe es anders aus. Aber oft schauen wir in den Abgrund, und sehen nur noch schwarz.

Man kann sich wahrlich in eine Krise denken, wenn man überlegt, wie es mit der Erde weiter gehen sollte, wenn es nicht den Aufstieg gäbe. Das ist gegenwärtig auch eine Gefahr für viele Leute, die zu wenig differenzieren. Ich glaube das liegt so, weil die Hintergründe dieser Welt so schwer fassbar sind. Ich selbst bediene mich da auch Verschwörungstheorien. Aber versuche doch genau zu bleiben, und achte auf logische Widersprüche. Nur so komme ich mir vor, als jemand, der sich nichts vor macht. Für mich sind es übrigens die Dunkelwesen, die dfiesen Planeten mitbewohnen (und nicht inkarniert sind), die wirklich die Verantwortlichen sind. Aber sie haben einfach nicht das Lichtprogramm gewählt, man kann es ihnen kaum vorwerfen. Trotzdem wären alle froh, ausnahmslos, wenn diese Plage der Dunkelwesen die Erde nicht mehr heimsucht. Was in der Zukunft mit dem Aufstieg auch geschehen wird.

Ich würde ehrlich gesagt nicht gerade vermuten, dass man in hundert Jahren noch die Optionen hätte, um eine glückliche Welt zu schaffen. Heute ist zumindest noch die Möglichkeit gegeben, würde man binnen 50 Jahren umdenken.

Immer mehr würde man Dinge technisch umsetzen, die irreversibel sind. Geleitet vom Wahn, man könne die Natur durch Chemiekeulen oder Nanoteilchen retten. Man macht die Natur erst kaputt und in seiner Verzweiflung noch kaputter im Anspruch, sie heilen zu wollen.  Genauso wie bei der Gesundheit: da geht der Mensch einen falschen Weg, nämlich nicht auf die Selbstheilungskräfte oder Selbstorganisation zu setzen und es gibt immer mehr Probleme und immer mehr Not, Probleme zu lösen und irgendwelche Gier, die eine grosse Beute sieht und wo es nicht wirklich um nachhaltige Lösung der Probleme geht.

Die Krankheit, die sich Kapitalismus nennt, kann mit dem Aufstieg absehbar in die Krise kommen, und ganz ehrlich, darauf freue ich mich. Ein Schrecken mit Ende. Ist besser als ein Schrecken ohne Ende. Warum ich mich freue, wenn etwas kaputt geht? Nein, es dreht sich nicht ums Kaputtgehen, sondern eine Krankheit würde mit einem globalen Finanzcrash der Nährboden entzogen. Viele haben Angst davor. Nicht nur die, die an der Gier leiden und Verluste fürchten.
Sondern die ganz normalen Leute haben Angst vor der Veränderung. Weil sie den Menschen nichts zutrauen, weil sie glauben und fürchten, in einer solchen Krise würde es für uns alle schlimmer. Ausserdem haben viele sich daran gewöhnt, volle Regale zu haben auch wenn sie es nie brauchen. Vielleicht ist es dann auch besser, wenn der Kapitalismus kaputt geht, damit die Angst einem genommen wird. Typischerweise kennt niemand eine Antwort, was dann wäre. Aber sobald man erst mal so weit ist (Stichwort die grosse Geld-Krise), sieht man es auch schon lockerer und wird die Hoffnung auf ein Morgen daraus speisen, dass plötzlich ohne den Ballast alle viel klarer denken können.
Ich habe keine Angst vor der Zukunft, aber ehrlich gesagt nur, weil ich um den Aufstieg weiss und an den Menschen in der  Zukunft glaube.

Mir scheint es nur vage aber naheliegend, dass für den Weg in die Zukunft wir aber die negative Sicht- und Empfindungsweise hinter uns lassen müssen. Ich fürchte mich aber nicht, wenn es mir so schnell nicht gelingt.

Denn ich glaube, wir werden automatisch zu dieser Selbstkorrektur angeleitet. Und es wird da ein Gefühl sein, was echtes Leben ist und was dumpfes Leben ist. Zu viel negatives zu betrachten und sich damit auseinanderzusetzen, kann nur ein sehr dumpfes Leben erlauben.

Die Kunst der Mäßigung – eine wertvolle Maxime

Egal ob es um Kunst und ums Schöpfen geht, oder um den Haushalt und den Wunsch, Dinge schnell zu erledigen. Wir können so ein Hansdampf werden, dass wir unheimlich viele elementale Energiefelder erzeugen, von denen wir meistens nichts ahnen. Die aber schon allein in unserer eigenen Aura erzeugt, schliesslich stark wirksam sein können.
Mit der Kunst der Mäßigung erscheint mir alles einfacher zu gehen, weil es sonst alls sehr leicht durch Übertreibungen besticht. Wo man zu viel tun will, im Glauben man müsse es, um Komplexität oder Sinn zu stiften. Dabei fällt einem schon oft genug auf, denke ich, wie man mit wenig viel erreichen kann. Und ich denke, dass es deshalb so ist, weil wir als Menschen leicht überfordert sind, von der Vielfalt von Geschehnissen in wenigen Augenblicken und dann die Kontrolle über unsere Energien verlieren. Unsere Energien, Impulse, Willensabsichten, die schliesslich genauso chaotisch werden können, ins Ungleichgewicht führen, wie der Stress, den wir bei uns zuliessen. Die Gegenahltung, zur Ruhe zu kommen, ist das Rezept, um den eigentlichen Ursprung der Disharmonie zu glätten, um inneren Frieden zu erzeugen und zu bewahren, mit dem sich jene Impulse gebären lassen, die wirklich bessere Ergebnisse im Handeln zeigen: Statt in Hektik, tut man es mit Bewusstheit. Weil man die Ruhe und Zeit dafür hat, weil man in der richtigen Stimmung ist, die oft wichtiger ist als das eigentliche Handeln.

Ich habe oft genug Anlass gehabt, zu der Ansicht zu kommen, dass das Problem der Menschheit und aller einzelnen Wesen es ist, mit dem Feuer Element nicht immer angemessen umzugehen. Zuviel (unkontrolliertes) Feuer, das ist eben typisch für unsere Zeit. Extrem aber sehr anschaulich ist zB Hass und Missgunst. Der viele Hass, übrall im Internet gegenwärtig (ein regelrechter Bestandteil der  Internet-Kultur).

Das ist ein Resultat von viel Unfrieden. Wo Unfrieden ist, wurde viel bewegt, gerieten Gegensätze aneinander. Die unbedingte Versklavung in der Schule nur als Beispiel. Sitzzwang, bei so viel Aktivitätsdrang. Noch dazu die Unfreiheit, nicht selbst aussuchen zu können, was man lernen will. Bei so viel Willen zur Selbstbestimmung!? Das muss Reibung erzeugen, Frustrations, Energien wollen irgendwohin geleitet werden. Vielleicht soollte man tatsächlich in die Klassen statt Lehrer, einen Sandsack hinhängen. Damit der Lehrer nicht als Sandsack dient, wird er meist hart, und autoritär, wenn seine natürliche Autorität nicht reicht (und diese natürliche Austrahlung entsteht auch wiederum nur in „glücklichen Verhältnissen“, dass man also Wesen Ruhe und Zeit gibt, sich zu finden und ganz zu werden; was unweigerlich abfärben wird auf die Qualität des Lebens, aus dem dann jene Weisheit entsteht, die einem Menschen anhaften kann und die bei Lehrern wichtig ist. Ein Lehrer sollte also im Leben stehen, um den „Gebildeten“ was mitzugeben, und das lernt man nicht auf der Uni, nein, man gibt auch sonst keine Zeit dafür. Und nimmt immer mehr Raum m dass so was wachsen darf). So sind sie letztlichalle frustriert. Resigniert gehen sie die Tage dahin, und versuchen wenigsten ein bisschen Mensch zu sein. Aber gerade die Jugend, die es noch begreifen muss, was es mit dem Leben wirklich auf sich hat, ist mit jedem Jahrzehnt launischer und unberechenbarer geworden, was die Macht angeht, mit der man zum Beispiel jemanden mobbt oder auch nur mobben kann weil die Technik (Internet) dazu einlädt). Wieviele Leute wegen Missgunst und Hass in egal welcher Form aus dem Internet gejagd werden, sollte jedem Gebildeten klar sein. Es sind sehr viele. Und so bleibt der Raum meist auch nur jenen Lauten.

Und wir lernen Leistungsdruck. Dann sind wir auch oft so eine Art Geplagter, nämlich von der Not, jeden Tag eine Arbeit zu machen, die wir nicht wollen. Das erzeugt sicher eher Stress als eine Wohltat und Erholung zu bedeuten. Obwohl der Mensch so viel erreichen kann, durch sein Feuer der Willensbildung, ist eine Welt entstanden, die nicht seinem Willen entsprechen kann.

Hier auf Erden kommen auch dunkle Kräfte in Erscheinung, die uns alles mies machen wollen. Sie erkennen,wie hungrige nicht inkarnierten Energie-Würmer (ohne jene besondere Erhabenheit anderen Wesen gegenüberzutreten, sondern einfach raubtierhaft): „wo Leid ist, erhalte ich Nahrung“. So erzeugen und nähren sie Ängste und würden am liebsten den Menschen grosses Unheil tun lassen, damit sie noch besser seine Energie verdauen könnten. Wenn sie die Macht dazu hätten, haben sie aber nicht. Doch wir lassen es manchmal zu, dass die Mächte dunkler Art im Leben mitspielen. Man denke nur an die vielen Streits, wo man eigentlich sehr viel mit Beleidigungen arbeitet, die – ich habe es medial unzählige Male gesehen – dunkle Kanäle schaffen, für diese Energieräuber und Dämonen. Wenn man zu sehr auf die dunkle Emotion eines anderen eingeht, kann Hass zum schwarzen Loch werden.Und am Ende steht irgendeine Gewalt-Abreaktion, oder gestauter Hass, der sich mit Urgewalt entladen will… – so ist es also wirklich am besten, eine Streitperson gar nicht erst zu sehr in die Wahrnehmung zu lassen, weil man sich nicht identifiziert und das Spiel verweigert (dessen Regeln man nicht mehr anerkennt, weil sie dem Gewissen entsprechend zu urteilen:  überflüssiges Leid verursachen). Dieses Leiden betrifft auch uns selbst.  Denn wir verlieren Lebensqualität, erleben eine dumme Zeit, nämlich eingetrübt von unseren eigenen Bewusstseinszuständen. Es sind nicht die des anderen. Der andere wollte nur ein Spiel spielen…. und wir haben mitgespielt. So funktioniert das zusammengepfercht im Klassenraum, wo alles nur da sind, weil sie da sein sollen. Wo  niemand sich findet, wo alle sich niemals gefunden haben, sondern zusammengezwungen sind… – das Spiel entsteht aus diesem Manko, dass man erzieherische Maßnahmen magisch einsetzt, und die  Wirkung verkennt.

Mit Leiden entsteht in uns die Verdriesslichkeit, schliesslich die Angst vor weiterer Verdriesslichkeit. Man hat uns von Anfang an manipuliert und uns Dinge ans Herz gelegt, die viel mit Leiden zu tun hatten. Es entstanden sogar kollektive Mobs, im soldatischen Auftrag, um den kranken Willen durchzusetzen, lebendige Wesen für irgendeine Sache zu opfern. Wer so handelt, oder gedankenlos mit sich handeln lässt, dass Fäulnis entsteht, hat die Wichtigkeit einer bestimmten Kultur von Nähreinflüssen nicht verstanden. So kann es nur dazu kommen, dass wir mit unserem Feuer nicht umgehen können, weil alle vor uns es genauso verachtet haben: Das zielgerichtete Handeln kann nur entstehen, in freier Selbstbestimmung. Keine Mitbestimmung, keine Übernahme ist hier möglich. Nur grenzenloses  Vrtrauen, dass statt dem Schuft, mit der Liebe eines ganzen Planeten, ein Wesen entsteht, dessen Magier keine verbrannte Erde hinterlässt.

Ja magisch mutet es an, was wir als Menschen andauernd tun: Aus dem Nichts erschaffen wir Weltanschauungen, und damit riesige Motivationshilfen. Aber es ist schon eine recht dunkle Magie, wenn man Geld aus dem Nichts erschaffen will, und dabei das Wohl der eigentlichen Nutzträger egal ist. Menschen im Allgemeinen würden wohl ein Gesellschaftssystem errichten, welches ihnen allen zugute kommt und nicht irgendwem am meisten, dem der Stamm gehört (Bank, Reicher usw.) und der als Tyrann gelten muss, rein logisch gesehen. Kein Politiker weiss darum, er bildet sich ein und lässt sich einbilden, es sei ein gutes Werk, den Menschen Arbeit zu geben – was aber logisch erkennbar Sklaverei ist und nicht Arbeit, die einen (echten weil für den Arbeiter erlebbaren) Sinn ergäbe . Was ist , wenn der Sinn für den Träumer aufgeht, dass es allen gut geht? Dann bildet er sich wohl ein, was andere erleben und liegt ganz falsch, wenn das Ergebnis ist, dass die Millionen Arbeitslose ja gut geholfen wird mit den ganzen Sanktionen. ALso irgendwo will ich damit sagen, dass die Zukunft vrheissen lässt, dass so ein Bwusstsein oder ein ähnliches immer seölbstverständlicher wird. Dass man anders nämlich klarer auf die Dinge blickt. Wenn dann was weg fallen wird, könnte man sicher gerne sagen wollen: Naja, es war sowieso etwas, was wir nie gerne hatten. Und jetzt irgendwann in der nahen Zukunft (2026?) sehen wir so oder anders: Wir haben jetzt weniger Angst, da wir so viel Stres erlebt haben, den wir mit genau diesem System verbunden haben, das jetzt nicht mehr gewollt wird. Und was dann auch immer gemacht wird, kann der erste Schritt für viele weitere sein, aber in jedem Fall eine Verbesserung. Das Licht wird llgegenwärtig, und die Menschen inspirieren, und auf Ansichten bringen, die sie und alle weiterführen, die echten Sinn machen.
Jene, die als Fanatiker in egal welcher Form auftraten, können eine ganze Rand-Bewegung einen anhaltenden Imageschaden verpassen. So ist die Ökobewegung angreifbar, weil die meisten Leute keinen Sinn für nachhaltiges und sauberes Wirtschaften haben, und ihnen der Sinn fehlt, was eine intakte Natur am besten vermag: Unsere Gesundheit zu erhalten und die Gesundheit des Planeten. Das ist nicht nur eine Idee, sondern ein Gefühl, dabei zu sein, mit der Erde. Etwas, das einen nahe bringt andie Wurzeln des Standortes als Mensch auf diesem Planeten: Als Kind der Mutter Natur oder Mutter Erde. Wenn man es richtig macht, wird es keine Angst beinhalten, sondern tiefes Vertrauen. Niemals würde man auf so einen Gedanken kommen, dass man eine grosse Zahl von Menschen zB in einem dritten Weltkrieg dahinrottet, damit man bessere Überlebensbedingungen für den Planeten schafft. Der Mensch wird bei solchen Aussagen gnadenlos unterschätzt. Er braucht nur die richtige Zeit und dann würden die Milliarden keine Rolle mehr spielen…

Abr die Beklemmung kann ich nachvollziehen, und den Beweggrund sich um die Erde Gedanken zu machen ebenso. Selbst die Hardcore Materialisten geben ihre düstere Prophezeiung zu, in hundert Jahren ist der Planet nicht mehr lebensfähig und die Menschheit dem Untergang geweiht (Stephen Hawking; vor einigen Jahren meinte er noch, es würde nicht mehr 500 Jahre dauern. Mittlerweile glaubt er, es dauert nur noch 100 Jahre). Immerhin, ich würde der Menscheit noch Tausende Jahre geben, auf dem Niveau aber eines vergifteten Wüstenplaneten, bei dem es bdingt durch die Gifte überall, ein Leiden ist, zu leben….

Von der Gewichtung der Interessen her erscheint es mir jedenfalls obskur, was wir als Menschen tun. Die Zeit mag dies ändern, aber es schadet denke ich nicht, wenn man solche Ideen auch mal äussert.

Jemand müsste erkennen, dass man das Bankenwesen nicht sogar noch fördert, wenn man für die Interessen einer Gesellschaft eintreten würde. Es läge im Interesse der Gesellschaft sich um anderes zu kümmern, als um den Spagat  wie man die Interessen reicher Leute bedient und glückliche Wähler hat. Reiche, die quasi NUR ans Geld denken spielen jedenfalls  eine der beiden Hauptrollen. Aber mit wenigr Geld überleben zu können, spielt keine so grosse Rolle?  Ja, es wird klar, weiles nicht in Interesse der Hauptstammführer liegt. Und zwar in jeder Hinsicht werden wir verraten, was unsere  Willensbildungen angeht, was mit der Gesellschaft geschehen soll.

Nun habe ich immer wieder drüber nachgedacht, wie ich es wahrlich empfinde, dieses Ding mit dem Ärger. Mit dem Verärgertsein. Auch wenn ich nur von mir ausgehe, also als jemand, der sich ärgert, ergibt sich schnell, das es sehr sinnstiftend ist und das Leben erfüllt mit einer wohltuenden Auenlandschaft strahlender Sonne. Nein, eben nicht. Es ist eher ein Gezerre, mit windverstärkten Krächzen, scharfem Strich aus einem Orkan von scharfer spitzer Stiche. Im Ärger wollen wir jemanden zeigen, dass wir vrärgert sind, und wir wollen ihn überwinden, nicht vom Affekt her, sondern einen bohrenden, stechenden Gedanken vertreiben, die Verletzung, die das Etwas oder Jemand uns beigebracht hat. Ausgleichen. Doch gleichen wir irgendetwas aus? Nein, wir treiben einen Pfahl in die Wirklichkeit, eine riesige Lanze, vrgrößern sie, bilden also Feuerenergie, und wo soll die denn nun hin? Wenn nicht zu weiteren Impulsen, die in ihrer Impulsivität ziemlich unkontrollirt, ja hektisch sein können. Nein, denkt man sich bald. Ich will mir meinen Tag nicht versauen, und es offenbart sich: Wie sehr es nur am Willen liegt, wie wir Zeit erleben, und die innere Spannung abgelten, und unsere Tatkraft und Aktivitätsdrang als lebendige physische Wesen nutzbringend einzubringen, für unser und aller Leben aber vor allem für unser Leben, weil nur das haben wir wirklich vor Augen. Nur uns, da können wir etwas wirklich gestalten. Aber dr Ärger, er verfliegt irgendwann,  alles andere wäre wohl ein Fall für den Psychologen. Bei pychisch Kranken gilt, insbesondere die aggressiven unter denen, die mit difussen stark abweichenden Vorstellungen auffallen, die werden eingesperrt. Esotriker gelten da durchaus als harmlos verrückt. Aber leider sieht man auch diese als anders an, anstatt das zu sehen, worauf es ankommt, das Leben, egal was über der Haut zu sehen ist. Und was man glaubt, ein Leben zu verstehen…
Denn im Urteilen und Abgleichen mit der Norm, ist das Kollektiv deshalb so gut, weil es gelernt hat, fast alls mit rein verstandesmässigen Übrlegungen zu machen. Die Wahrheit ist: Gott schenkte uns die Begabung  Vernunft einzusetzen, mit der wir uns einen Hauptreim aus dem Geschehen machen… nur mit dem Verstand, könnte man schnell Dummheiten zwar recht logisch erklären, aber ob bestimmte Dinge Sinn  machen? Es liegt an der Fähigkeit, der Kraft und Freiheit, Wahrzunehmen. Mehr wahrzunehmen, weil man auf mehr Dinge schaut um sich einen Reim zu machen. Das geht mituntr nicht ohne etwas vage zu bleiben, aber sich Ankerpunkte zu suchen, die im Grunde Inutiotion oder bloße Hypo-Thesen sind. Die Erfahrung zeigt aber, meist liegt in der Natur der Dinge die Antwort auf alle Fragen. Wenn unser Denken aber Konzepte hin und her schaufelt, die auf Ausschnitte der Wirklichkeit beruhen, kann das in manchen Fällen verhändnisvolle sein, als eine faolsche Hypothese heranzuziehen. Hypothesen gelten wohl als übergeordnete Kategorien und Erklärungsansätze. Wo jedenfalls viel Details enthalten sind. Echte Hypothesen, bei Ermangeln eines Glaubens, sind jedenfalls oft genug eine Bereicherung, um auf Dinge zu stoßen, die man nur durch Innehalten und Beharren nicht finden würde. So ist das Feuer, als Bewegung und Begeisterung lebenswichtig in vielerlei Hinsicht. Aber  was könnten wir alles in Bewegung setzen, und es würde die ganze Welt wärmen. Vielleicht spielt ja Gott mit, wenn der Aufstieg ins Geschehen eingreift, und sozusagen von oben herab alles aufwärmt.

Und es fehlt die Begeisterung, die das Feuer lenken könnte. Vielleicht ist unser Herz zu lange auf Trockeneis gewesen. So eine herzlose Welt, das muss Spuren hinterlassen. Herzlos aus Dogma, aus Prinzip, weil es geht in erster Linie um die EIGENE Existenz, niemals um die unsere Existenz. Weil man hat Egoisten aus dem Kollektiv gemacht. Durch die Schule auch direkt rkennbar, in Form der Gruppen , die in einem Klassenverbund zusammengepfercht werden … – wenn auch nur einer beginnt, das Spiel mit zu spielen (zu gehorchen), müssen es alle tun, weil sonst kriegen die eine sechs, die nicht mitspielen. Irgendwie so oder ähnlich wird aus uns ein Egoist gemacht, auch durch direkte Nachlässigkeit, wie wir auf Druck und für uns sinnloser Pflicht reagieren. Seltsam finde ich, dass das mit der Schule eigentlich Zwangsarbeit ist.Weil es die Definition erfüllt. Pflicht, Druck, Sanktionen und das Wichtigste: die abverlangte Leistung der Konzentration am Fliessband, nicht etwa im spielerischen Umfeld. Obwohl eigentlich seltsam finde ich, dass man es nicht als Zwangsarbeit oder sonstwie „nicht vertretbar“ einschätzt, sondern als Bildung.

Naja, eine ganze Matrix entsteht ja so. Und in irgendeiner Weise beginnen immer mehr, diese Matrix zu überwinden, für sich zu lüften, und von den dunklen Fessen zu den lichten Energiebahnen zu gelangen, die den ganzen Kosmos durchziehen, auf der Suche nach neuen Wirten, ein Lichtträger zu sein. Wie so die Glühwürmchen, schwirren wir daher, das Licht einer lebendigen Seele hochzuhalten – ganz nebenbei noch Gott zu dienen. Aber es ist eine Freude das zu tun, und nicht ein „Dienst“, wie wir ihn als Pflicht missverstehen könnten.
So oder ähnlich kommt es mir vor, wie es irgendwann in ein paar Jahren oder vielleicht auch erst Jahrhunderten sein wird.

Was in einigen Jahren sein wird, und darauf deutet vieles hin, dass die Zeit sich enrgetisch wirklich schon weit verändern. Aber mit Weile, wie man so sagt. Die Feinfühligen werden es mehr und mehr spüren. Und wenn ich mir überlege, was die Not zur Zeit ist, und was überhaupt schon immer unsere Not als Menschheit war: Zuviel tun zu können (Feuer), aber nichts wirklich erschaffen (also wärmendes Feuer scchaffen, und nicht verbrennendes Feuer erhalten).

Wie dem auch sei. Schon ein Gedanke kann viel Feuer nach sich ziehen, weil er bewegen kann.Bis hin zur Tat, und  wie man einen ganzen Tag erlebt.

So finde ich es auch im persönlichen Leben, so ganz alltäglich, egal ob man arbeiten muss, oder im Haushalt oder Garten was tut. Die Weile, in der die Dinge gschehen, muss gar nicht mal langsam sein, aber es gelingt besser und hinterlässt nicht so leicht jene Schlammschlachten von Energiefeldern (die wiederum Gedanken bewegen können, wenn man sich iin ihnen aufhält, bis diese Energiefelder energetisch verblassen). Diese Hektik unter uns manchmal, ist direkt vom Feuer herrührend, als handelten wir immer im Notstand. Bei so viel Straßenverkehr vielleicht auch überlebenswichtig. Aber eben doch Stress. Bei so viel Stress, bleibt es nicht aus, dass das auf unser alltägliches Empfinden  von Wirklichkeit abfärben kann. Aber es muss das nicht tun. Wenn wir bewusst gegenpolig arbeiten, und für dem Feuer entgegengesetzte ruhige Phasen der Besinnung oder Bewahrung setzen. Ein Kontrast, um das zu verdeutlichen, ist der Unterschied zwischen Techno Musik (auch EDM genannt) und Ambient Musik. Erstere ist Tanzmusik. Zweitere ist eher Entspannungsmusik, oder sagen wir „Sitz- und Liegemusik“. So viel Aktivität, so viel feuer, da kann es einem regelrecht schwindlig werden, wenn der Ausgleich fehlt.

So ist die Maxime der Mäßigung viel wert, weil die Haltung die daraus entsteht, würde es bezwecken, einen Augenblick zu erleben und weitere Augenblicke voranzubringen, die in Harmonie mit dem bleiben, was man eigentlich als sinnhaft erfährt. Bei so viel Feuer im Leben, kann es helfen, zur rechten Zeit bewusst die entgegengesetzte Dynamik aufzubringen. Stress ist Feuer und vieles kann weiter Feuer beitragen, und es ist einfach wie die Ernährung mit Elementen und manchmal braucht man die erdige Ausdauer, einen Zustand zu bewahren, und schon verliert man sich nicht mehr im Multitasking oder sich überdrehenden Gedanken, bei dem einen erst heiss und dann schwindlig wird…

Aber doch bleibt es eine Kunst, das mit der Mäßigung, denn nicht Masshalten ist eigentlich der Zweck (das Maßhalten oder das Mäßigen ist ein Mittel). Maßhalten soll vor allem darauf zielen, dass etwas anderes gewährleistet wird. Und genau dieses Etwas, könnte man wiederum als Kunst bezeichnen, da man es wohl immer auch vom prsönlichen Leben, also Einzelfall abhängig machen muss. Es kann damit sehr einzigartig sein, ein Manöver des Schicksals zuweilen, damit man auf einen Weg oder eine Sichtweise gerät, die einem enorm weiter bringt. Aber würde man beim Anblick eines Engels mit ziemlich klarer Gestalt verrückt werden oder vor Angst sich in die Ecke verkriechen, dann würde der Engel nicht erscheinen, weil der Engel das sehen kann, was die Konsequenzen des Handelns sind. Und wir können es auch, spüren und erkennen, lange bevor wir handeln, was die Konsequenzen daraus sind. Aber nur wenn wir das Feuer, das uns antreibt, etwas mäßigen, so dass wir der Gelegenheit Raumn geben, sich uns zu zeigen…

Lohnt sich ein Anruf bei Questico?

Eine spontane Laune bringt mich zu diesem Artikel. Der Gedanke ist: in diesen Zeiten ist Stress weit verbreitet, auch was den Aufstieg betrifft und gewisse Fragen mögen quälen. Alle möglichen Fragen können das sein.

Ich habe bei Questico nicht oft angerufen, vielleicht in 20 Jahren 10 mal.

Mal stellte ich eine Frage über meine spirituellen Angelegenheiten , mal ging es darum einen Rat zu erhalten, was ein häusliches-handwerkliches Problem anging (ob es uns teuer wird) und solche Sachen, die einfach nagen – wo man eine sichere Aussicht haben will. Und natürlich manchmal auch um eine Lösung zu finden (und Ruhe vor dem Problem zu haben). Wesentlich ist für mich, dass man durch dieses Deutungshandwerk das Leben angenehmer machen kann, weil man weniger von der Ungewissheit geplagt wird.

Nach dem Anruf geht es einen gut, auch bei negativen Aussagen, weil man endlich weiss, worauf man sich einrichten muss.
Mit sicherer Aussicht meine ich nicht „alles wird gut“, sondern „sicher“ ist die Zukunft oft schon dadurch, dass man sie kennt. Denn dann kann man sich einrichten, und weiss, worauf man achten muss.

Wenn man weiss, „ich muss nächsten Monat 300 Euro für einen Handwerker zahlen“, quält man sich nicht mit der Frage, ob man das Geld anderweitig ausgeben darf – sondern man weiss, ich kann es mir erlauben, ein neues Fahrrad zu kaufen für die schöne Zeit des Frühlings, weil der Handwerker nicht nötig ist usw.. – sicherlich, dazu braucht es einen soliden Kartenleger, der solche klaren und sicheren Aussagen bildet.

Die  meisten, die das noch nicht ausprobiert haben, stellen sich die Frage, taugt das was? Sind die Aussagen genau?

Ich habe bis auf ein oder zwei Male nur (!) positive Erfahrungen gemacht;  vielleicht waren einige Kartenleger oder Hellseher undeutlicher als andere, und man hätte mehr erfahren können, wenn sie „redseeliger “ gewesen wären. Aber in der Essenz war es stets stimmig genug, um als hilfreich zu gelten.

Wie kommt es, dass einige nicht über solche Erfahrungen berichten sondern eher an die schlechten Deuter geraten? Ich habe natürlich die Sorge gehabt, schlechte Kartenleger zu erwischen. Und habe genau darauf geachtet, wen ich wählte. Das Gesicht sagt einiges aus, genügt aber in keinem Fall! Denn damit erhält man oft Sympathiewerte, und worauf gründen sich manchmal Sympathien? Auf uns unbekannte Resonanzen, die auch in Schatten bestehen können. So geraten Skeptiker oft auch durch Resonanz an schlechte Deuter  (sie wünschen sich natürlich sehnlichst, dass der Deuter nichts kann und diesem Wunsch wird ja beinahe vom Kosmos nachgekommen; jedenfalls kann Resonanz eine grosse Rolle spielen und ungünstige Resonanz schliesst man aus, indem man sich frei macht vohn den falschen Fragen: die richtige Frage ist die Suche nach guten Deutern).

Bei den Deutern auf Questico sollte man nicht nach dem Gesicht gehen. Vor allem das Feedback sollte man sich durchlesen.

Es gibt die schlechteren Kartenleger und Deuter, keine Frage. Beim Feedback würde ich nicht auf Aussagen wie „nett freundlich“ achten, sondern jene Dinge suchen, wo explizit steht: „Es ist alles gekommen , wie es gesagt worden“.

Leider beantworten die Deuter bei Questico keine Frage zu Recht, Gesundheit oder manchen anderen Dingen. Gerade was Ärzte oder Gesundheit angeht, hatte ich eine Zeit, wo ich so einen Rat brauchte.
Nicht weil ich den Arzt durch den Rat ersetzen wollte, sondern weil die Ärzte in meinen Augen sehr verschieden sind, was die Qualität angeht, und man noch mehr als bei Esoterik darauf achten muss, was für jemanden man sich da wählt! Das kann sogar lebensentscheidend sein. Nur so viel dazu, dass man von der Moral und Psueoverantwortung oft argumentiert, man müsse die Leute in die richtige Obhut bringen, und muss Esoterik in Bezug zur Heilung komplett verunglimpfen. in Deutschland – so mein Eindruck – ist es ganz besonders schwer, etwas zu tun, was die etablierten Kräfte aus Medizin und anderen Lobbykreisen aus bloßem Neid und Argwohn nicht dulden wollen.

Leider durfte mir keiner bei Questico helfen, den richtigen Arzt zu finden. Ich hatte später übrigens den Eindruck, bei den falschen Ärzten gelandet zu sein.

Einmal konnte ich eine solche Gesundheitsfrage stellen, indem ich einfach von einem Termin sprach. „Ob sich der Termin, den ich am Freitag habe, lohnt, oder ob ich es platzen lassen soll“. Kein Wort von Gesundheit oder Heilung, und die Antwort war entsprechend hilfreich. Sinngemäß: „Ja, sie würden etwas von dem Besuch gewinnen“. Was ich gewann , war allerdings keine Heilung, sondern eine Art Vision und Aussicht. Es ist eben oft alles sehr verwoben mit spirituellen Dimensionen und der Kartenleger/Deuter kann nur mitteilen, was er sieht. Aber was ist es, was er sieht? Eine Bedeutung. Oft sind wir es, die die Bedeutung erzeugen (bzw. unser höheres Selbst). Unser Verstand mag dann sagen, „ich bin nicht geheilt worden“, es war alles falsch. Aber genau genommen, war das auch nicht die Frage. Wenn eine gestellte Frage grob gestellt ist oder grob bleiben muss, dann muss man auch eine vage Aussage in Kauf nehmen.
So war jene Aussage, es würde mir der Besuch etwas bringen, deshalb richtig, weil ich durch den Besuch Gewissheit in Form von Symbolen und Fügungen erhielt, was meine Gesundheit in den nächsten Jahren anging. Nach weiteren Monaten hat sich diese Art von Vision, die ich in der Arztpraxis erhielt, als richtig erwiesen. Der Arzt war völlig unwichtig, er war nur ein weiterer unqualifizierter. Nicht selten stört es mich, dass man so auf alternative Heilung schimpft, während meine Erfahrung expliziter auf die zielen, die da so schimpfen, denn sie können selbst ja oftmals viel weniger bei noch höheren Kosten. Jedenfralls , sicher ist es dieser Lobby zu verdanken, dass man bei Questico keine Fragen zur Gesundheit stellen darf. Vor 20 Jahren war das alles noch kein Thema, man konnte munter Fragen zur Gesundheit stellen.

Es war also bei dieser Frage eine besondere Dimension angesprochen, dass ich meine medialen Sinne habe und in der Praxis eine Vision erhielt, ausgelöst durch bestimmte Schlüßelaussagen der Ärztin.

Ich will mit diesem Beispiel sagen, man steht auch ein bisschen selbst in der Verantwortung, die Aussagen eines Deuters richtig zu verstehen, und angemessen einzuordnen. Aber ich will nicht sagen, das solche Spitzfindigkeiten die Regel wären.

Was passieren kann ist, dass man auch schon mal an jemanden grät, der die eigentliche Frage gar nicht beantworten kann. Es gibt etwa nicht viele, die spirituelle Fragen beantworten. Was da behandelt wird, kann man wiederum aus dem Feedback entnehmen.

Allgemein könnte man sogar eine Frage zum Aufstieg stellen…