Bewerten von Hochkulturen: Wie lebten sie wirklich?

Alte Hochkulturen, wie war das? Erzählte man sich Geschichten, die keinen anderen Sinn hatten als Geschichte zu sein? Man weiss nicht, was die Menschen damals dachten, was sie fühlten. Ich glaube jedenfalls, dass die Mythen so etwas wie Huldigungen darstellten. Sie waren vielleicht auch eine Mischung aus Botschaft und erfundener Geschichte. Botschaft, das kann im Detail vieles bedeutet haben. So wie man vielleicht die Bibel verstehen muss, als Moralkodex. Ich denke da besonders an die griechische Antike. Es gibt einige Möglichkeiten, aber mir selbst ist nichts sicher. Ich hatte einmal eine Vision am Strand von Griechenland im Urlaub, da fühlte  es sich für Momente sehr interessant an…, und zusammengefasst meine ich, für die damalige Welt der Antike war entscheidend das Lebensgefühl. Es war eine recht glückliche Zeit. Wie mir schien. Die Zeit Roms war da schon viel flacher. Und was ich ebenfalls glaube: es gab viele Einflüsse der geistigen Welt, zB die vielen Philosophen waren Sternensaaten von anderen Planeten. Allein Platon hat ganz schön viel gutes Zeug geredet, und manche anderen Sternensaaten von damals hatten wohl nicht so guten Draht zum Wissen, das hinter dem Verstand liegt. Es ist die Kronenchakra Verbnindung zur geistigen Ebene; da kann es einen kleinen Faden, Strich, Kanal geben, schmal und dünn, durch den viel Wissen aus höheren Ebenen fliessen kann. Auch der Astrologe Döbereiner hat so einen offenen Kanal und drückt daher mit seinen astrologischen Seminaren viel Essenz des Astrologischen aus (auch in Buchform erhältlich) . Es ist dann näher an der Quelle. Auch ohne dass man darum explizit wissen muss, woher eigentlich die eigenen Wissensinhalte  stammen. Schwierig ist stets, die höhere Ebene auf die niedere Ebene von Worten zu bringen! Wenn Platon auch eingefärbt war von der wohl für uns typischen Schwergängigkeit der antiken Sprache und Bilder. Die Sprache ist  recht  verschachtelt mit Bildern, oder Grundansichten, die damals wohl gängiger waren als heute. Aber es könnte auch daran liegen, dass wir nicht mehr so denken wie damals die Menschen und wir uns schwerer tun mit so einer Sprache wie von Platon.

Die Zeit der Philosophen in Griechenland ist lange nach der eigentlichen Hochkultur dort gewesen. 500 Jahre vor Christus im Vergleich mit 5000-2000 v. Christus.  Überlege ich, wieviel allein im Bewusstsein gschehen ist, wenn man die Zeit von 1000 und 1700 vergleicht, kann man schon ahnen, dass für die antiken Philosophen die griechische Hochkultur der Mythen auch nicht mehr wirklich fassbar waren, und sie schon gar nicht mehr die Fülle des göttlichen Gewahrseins erlebten, die jene lange vorher gewesenen Hochkulturen aufbringen konnten.
Ich denke mir seit dieser Erfahrung am Strand von Griechenland, und auch weil ich die heutige Kultur ziemlich lebensfeindlich finde, dass die Geschichten egal sind, Hauptache sie dienen dem Leben. Also man schaue sich an, wie tiefgründig man alles heute erforscht hat, wie sehr (angebliche) Vernunft und der Verstand herrscht. Wieviel Rationalität, wie wenig es Dinge gibt, über die man glaubt, man würde sich endlich über sie nicht mehr täuschen. Jede Menge Geschichten, die sehr selbstverständlich geworden sind, und ehrlich gesagt ja nur Kopfkino verursachen: „Der Konzern ABCDEFG hat heute morgen bekannt gegeben, dass es eine Kapitalerhöhung gibt, und die Börsen erzittern und erleben einen Kursrutsch“. Und wieviel Lebensfeindlichkeit aus dieser Kultur trotzdem erwachsen tut, obwohl man soviele Geschichten erzählt.  Die Geschichten, die wir über das Weltliche und Lebendige erzählen, die sind völlig egal. Alte Kulturen erzählten aber verträgliche Geschichtenb, die dem Menschen gut taten, und sein Handeln inspirierten. Wir wissen aber nicht, wie die Geschichten verstanden wurden. Die Helden, Götter und so weiter, wir wissen nicht, was die Griechen daraus taten. Die Hochkulturen waren natürlich vielfältig. Es gab die ganze Zeit über kriegerische Zeiten. Aber wenn jetzt in der Ukraine im Jahr 1990 Krieg herrscht, und in Tibet im Jahre 1971 das 667. Kloster gegründet wird, ist damit die ganze Epoche zwischen 1971 und 1990 eine kriegerische Kultur, oder eine mönchische Friedenskultur? Ber das wäre nur ein Aspekt. Wesentlicher ist folgendes: Es fragt sich, was an Geschichten dient dem Leben mehr als andere Geschichten?  Immerhin, das Leben hier in der Geschichte der Erde begann mit natürlichen (mythischen) Anschauungen oder war stets durchdrungen von Metaphysik der Ausserirdischen und des Übersinnlichem.

Es ist viel wesentlicher, was wir mit Geschichten erleben, und welche Weltanschauung sich aus Geschichten ergibt. Aus Weltanschauung und Glaubenssätzen, Richtlinien für das Handeln, und schliesslich das konkrete Handeln. Daraus ergibt sich auch das Lebensgefühl, die Stimmung, in der wir sind. Diese ist sehr wesentlich für unser Geschick im Leben, und was für Dinge potentiell getan werden. Jedrzeit auch heute ist es so: Egal was wir tun, die Stimmung gibt die Handlungsverläufe vor! Wenn die Stimmung versagt,  können wir uns auch nicht mehr konzentrieren und verlieren unsere Gedanken aus der Stille in die Flut und Strömung willkürlicher Einflüsse.
Und in die Stimmung greift  jede Geschichte ein, ob Mythos oder Roman! Aber ein (echter) Mythos fügt sich ein in das Erleben, und kann nachhaltig wirken. Es ist dann wie ein Ritual, das Lesen der mythischen Geschichte, um sich in Stimmung zu bringen. Denselben Zweck kann Musik liefern (man denke an Meditiationsmusik, Ambient usw.).

Ich denke, für die meisten Hochkulturen wesentlich ist, dass sie eingebettet waren in das Bewusstsein um eine besondere Ebene, und wer weiss, vielleicht ist es auch vrgleichbar mit dem Umstand, wie die vielen  Engel heute den Eingeweihten erscheinen.
Und sie können wahrlich recht vielfältig erscheinen. So könnten damals den Menschen erschienen sein, als Wesen, die die Menschen für Götter hielten. Vielleicht waren es auch Ausserirdische,. was sie für Götter hielten. oder Urarchetypen, vermenschlicht oder mit Attributen versehen, die das Leben mit Handlungsrichtlinien inspirierten. Kein Mensch liest sich gerne eine 1 zu 1 Anleitung an, sondern lässt sich viel mehr zu seinem Handeln inspirieren. Seine Natur fordert die freie Haltung. Mythen erlauben einen groben Kontext von Atmosphäre, mit einigen Stichworten zur Erinnerung, verpackt als Moral der Geschichte.

Wenig wohlwollend könnte man meinen, es war zum Bau von Bauten oftmals eine starke Mischung von Sklaverei und Gottesdienst nöig. Es stellt sich die Frage, wie man diese Bauten errichtet hat. Vermutlich durch Sklaven. Aber ist unsere scharfes Urteil gerechtfertigt, insofern die heutige Sklaverei vielleicht nur anders aussieht? Wir wissen es nicht, wie man es betrachten kann. Aber man kann vermuten, dass Könige herrschten, und Priester einen Einfluss hatten. Und wenn ich ehrlich bin, kann es auch einen Kompromiss gegeben haben, damit die echten Priester und Schamanen wenigstens ausgleichend irgendwo diese Zeit harmonisieren konnten. Was nicht nur binnen eines Jahrhunderts zu rechnen ist, sondern binnen eines Jahrtausends. Einiges  was in der Geschichte gschah, geschah auf Geheiss oberster Direktiven des kosmischen Rates, der über die Erde wachte (Aufstiegsprozess). Bei der Bewertung der Geschichte fehlt uns  der Vergleich mit der Zeit, die geworden wäre, hätten sich  Ausserirdischen und Engel mit einem Plan nicht eingemischt. Diverse Sternensaaten inkarnierten, um zum rechten Zeitpunkt ihre Inspiration zu erhalten, um schliesslich hier energetisch Dinge zu verankern…; man suche in der Geschichte nach den Hathoren und vergleiche es mit den Hathoren die man aus diversen Channelings kennt. Man wird das, was die Hathoren erzählen, in den Bauten nicht finden. Genauso muss man das betrachten, denke ich. Der Einfluss zur damaligen Zeit war vorwiegend auch eine Art Schutzraum für die Sternensaaten, dass sie sich zurückziehen konnten, und/oder spirituelle Wege beschritten, um auf ihrem Inkarnationsrad, das sie ja betreten mussten, weiter zu kommen. Übrige Menschen, die keine Sternensaaten waren, profitierten durch Heilwissen oder Prophetie.

Jedenfalls sagt mir ein Gefühl, dass es ein positiver Kontakt gewesen ist, zwischen höheren Ebenen und damaligen Menschen. Die schlimmen Geschichten von Anunaki, die als Götter auftraten: ich denke, das war `ne grosse Zeitspanne vorher, vielleicht 10.000 vor C. und früher,  so um Atlantis herum die Zeit.

Die Mythen, die wurden nie beantwortet, warum sie denn überhaupt existierten. Na, vielleicht hat man es noch als Lebensfest angesehen, etwas sehr natürliches. Man verschönert die Umgebung und Geschichten hinterlassen auch einen Geschmack. Wir haben uns zu allen Zeiten Geschichten erzählt. Aber war es nicht doch mehr als das? Manche Wissenschaft vermutet das sicherlich bereits richtig als Religion. Aber es fällt mir schwer , mir vorzustellen, dass Hochkulturen nur ein Bedürfnis nach einer Glaubensvorstellung hatten, weshalb sie Mythen schufen. Ganz besonders erklärlich wird der Zweifel, wenn man bedenkt, dass die Hathoren zum Beispiel tatsächliche Wesen sind. Nun, das kann ich behaupten, aber wenn man es streng sieht, und ich denke manchmal tatsächlich in diesen Bahnen: Dann weiss ich nicht, mit welchen Wesen ich spreche. Sie könnten ja in Wirklichkeit Freunde sein, die mich veräppeln und irgendein Sprachrohr mit Visualisierungsmpöglichkeit gefunden haben. Vielleicht sind da andere Wesen aus einer anderen Dimension, ja. In erster Linie – gerade wenn ich eine solche Frage in mir auftauchen sehe – vergewissere ich mich, ob mir das Ganze gefällt. Kommt es mir vor, als würde es mich in eine Falle locken? Zum Beispiel irre leiten, durch Verführung zum Glauben an Illusionen? Ehrlich gsagt, bsteht die Chance immer, und das auch bei unserem alltäglichsten Glauben: Denn jederzeit könnte ein Flugzeug herabstürzen, ausgerechnet hier vor mir. Es ist einfach eine  Wahrscheinlichkeitsrechnung. So oft etwas gut ging, hat es sich als verlässlich erwiesen. Es vrstärkt sich die Überzeugungskraft, wenn man wirklich gwichtige Situationen mit Hilfe mit Wissen aus der geistigen Welt besser lösen konnte. Und wenn man nur einen Hinweis erhielt, dass etwas keinen Grund bietet, um sich zu sorgen.

Kartenleger, Questico irgendwelche Anbieter, egal welche Personen , welche Firmen und welche Mittel. Bei ihnen erfährt man, dass es eine Möglichkeit gibt, Wissen übr sein Leben zu erhalten.

Ich glaube, dieselbe Art von esoterischer Möglichkeit, war auch seinerzeit in der griechischen Antike gegeben (und anderen Hochkulturen). Wenn auch nicht in gleicher Weise wie heute (man sieht heute leider nur das Erwerbsmässige an der Esotrik, tatsächlich ist es ein   fleissiger Dienst der Vermittlung zwischen Frage und Antwort aus der geistigen Welt). Es gab also damals wie heute einige, die sehen konnten, und viele mehr spürten es.  Es war ein Klima, das geschaffen war, diesen Sensor um andere Wirklichkeiten zu öffnen. Wir wissen nicht viel, was der wahre Grund ist für die Bauten. Oder die Mythen der Antike oder der Mayazeit usw.. Aber ein Gedanke schwebt mir oft vor: es könnte eigentlich ein Vorgeschmack gewesen sein, was jetzt mit dem Aufstieg geschieht. Man hat wahrlich einen Grundstein gelegt, in das morphogenetische Feld. Lange bevor vrgängliche WOlkenkratzer gebnaut wurden, hat man Werke geschaffen, die die Zeit überstanden haben und uns heute ein noch recht gutes Bild liefern. Aber um das Sichtbare geht es nicht, sondern um die Energien! Es wurden Energien in das morphogenetische Feld etabliert. In irgendeiner Weise ein Impuls  versenkt, der am Ende dieser 3d Erden-Zeit (also wenn es zum Dimensionswechsel im Aufstiegsprozess gekommen ist) zur Geltung kommen kann. Es ist. so sagen mir die Engel, wie eine Plattform, auf die wir uns im Kollektiv als Einzelne stellen können. Es ist möglicherweise sehr wichtig wenn es zur „No way out“ Situation kommt (es kann nur in die 4. Dimension gehen: es gibt keinen anderen Weg), dass dann der Mensch etwas vorfindet, das ihm befähigt in dieser Dimension erst mal heimisch zu werden. Man muss ein paar Zeiten lang, wo die Verhältnisse viellicht nicht ganz glatt sind, ausharren können, und das mit den Hochkulturen war ein Samenkorn, wo Menschen in Gemeinschaft frei sein konnten.
Putin, Napoleon, Hitler, Trump, wer auch immer, die gab  es schon immer, und auch damals. Sie waren es, die zur rechten Zeit an die „richtige“ Stelle geboren wurden, und dann als dunkle Herrscher Tyrannei ausübten. Auch entstanden manche Hockulturen erst aus der Tyrannei heraus (sprich auf den vorherigen Bauten und Hinterlassenschaften einer Kultur). Oder noch wahrscheinlicher: viele Tyranneien befanden sich gleichzeitig neben den Hochkulturen. Aber in der Masse waren die echten Hochkulturen sanfterer Art niemals – stets in der Minderheit. Aber die Weltsicht war verbindlicher für sehr viele Leute, auch wenn sie selbst nur sehr grob um diese höhere Ebene wussten.
Es machten Hochkulturen aus heutiger Sicht auf sich aufmerksam mit ihren Schriften oder Kunstwerken. Die Energien und energetischen Ebenen sehen wir nicht.

Die Energie, die bei Tyrannei etabliert wird, ist nicht der Rede wert, das hat nur blockirende aber keine manifstierende Wirkung (ist schwächer als die Energie echter ochkulturen). Was man in echten Hochkulturen im Energienetz hinterlassen hat, kann man als weisse oder positive Magie bezeichnen.  Oder auch nur als Energiearbeit.Die besseren Hochkulturen haben Werke hinterlassen, die eine Tyrannei nie hinterlassen kann, aber das gilt m.E. auch in energetischer Hinsicht.

Jedenfalls bin ich öfter diesem Gedanken verfallen, dass die (edlen) Hochkulturen entstanden sind, als einen Teil der Vorbereitung für die neue Zeit. Details wären spekulativ, es ist so ein grobes Gefühl, und vielleicht hat es mit dem morphogenetischen Feld zu tun. Wenn einige Jahrzehnte lang entsprechend gelebt wurde, hintrlässt es einen guten Teil Beitrag im morphogenetischen Feld, und vielleicht werden wir die Stimmung, die Freiheit so leichter wieder erfahren, als gäbe es diese Verankrung durch alte Hochkulturen nicht.

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