Auf dem Weg in die Wirklichkeit – Natur und Garten

 

Die Möglichkeiten des Seins und der Wirklichkeit sind enorm. Es  übersteigt das Verstehenwollen fast unseren Verstand. Sich einen Reim aus allem zu machen. Was hier auf Erden schon heute alles möglich ist. Wenn man nur frei genug wäre. Man denke an Spontanheilungen oder Geistheilungen, Dokus über Schamanismus. Über Magie im fernen Osten (Tai Chi)). Das alles offenbart eine energetische Dimension. Eine Dimension der Möglichkeiten.

Oder auch die Geheimnisse des Feng Shui! Habe damit einige Erfahrungen gemacht. Sensitiv auf Energien und Energiedurchflüsse, entdeckt man den wichtigen Unterschied, wenn alle Fenster und Türen auf einer Linie sind und wenn irgendein Möbelteil auf dieser Linie den Energiefluß verbessert. So dass man nicht mehr das Gefühl hat, ständig von dem abhängig zu sein, was woanders auf dieser Linie geschieht. Oder das Gefühl, es weht immer ein Wind, der alles, was man mental aufbauen will, fortweht. Was mag es alles noch geben, an Energien , Gesetze und Kräfte usw. …

Dann gibt es noch Energien, die von anderen Menschen herrühren, was sich nicht durch Feng Shui beheben lässt. Vieles an Energien lässt sich nicht so einfach umlenken oder begünstigen, aber kleine Bäume im Zimmer (Fikus) sind die erste Wahl oder anderes blattreiches „Grünwesentum“. Wenn man Orte beleben will oder Energie harmonisieren will.

Mit so einer Pflanze holt man sich eine Menge Lebendigkeit ins Zimmer. Allerdins, leidige Erfahrung: man hat nur wenige Plätze, die geeignet sind, die zB Hell genug sind für die Pflanzen.
Die Ecke mit Pflanzen erstrahlt. Zu dieser grünen Gruft heller Wesen, gibt es einen Kontrast. In einigen Metern Entfernung, wo keine Pflanzen mehr sind, da ist tatsächlich der Schatten der Energielosigkeit, die Grenze  oder einfach  Kontrast zur Leere, die unseren Alltag massgeblich bestimmt. Mir ist aufgefallen, umso wacher, zufriedener und gelassener die Menschen sind, die ich besuchte, desto heller war auch ihre Wohnung und es lag nicht an der Tageslicht-Helligkeit. Es ist eine Art Energie, die wir ausstrahlen können, die analog der Lebenskraft der Sonne ist.

Vielleicht kennt man es, dass man es manchmal scheut, eine Pflanze „auszureissen“. Unkraut usw.

Nun, ich habe  jahrelang meinen Garten quasi wachsen lassen und nur Hecken und Büsche geschnitten – massgeblich aus Bequemlichkeit aber auch manchmal weil mir manche Pflanzen zu schade waren sie zu „zerstören“. Andere habe ich wiederum „vom Erdboden verschwinden lassen“.  Ohne mit der Wimper zu zucken.

Doch was als Unkraut da wuchs, hat sich wegen Bequemlichkeit mit den Jahren immer  mehr etabliert, und wurde schwer , es wieder zu entfernen.  Weil es hat Ausläufer, hat bereits jede Menge Saat ausgeworfen usw. Wenn da nichts anderes wachsen soll, könnte man einen Bodendecker nehmen, der alles wo was wachsen kann beansprucht.

Aber was ich sagen will, es gibt diesen Gedanken um die Lebewesen. Man traut sich gar nicht, ihnen was anzutun. Also ich habe auch selbst die Engel gefragt, aber die beste Antwort habe ich bei Moldavit Engel gelesen. Sinngemäß kann  man es widerstreitend betrachten, und es gibt einen Engel, der möchte gerne dass  einige Pflanzen ungestört vom Unkraut wachsen, so dass das Unkraut raus soll, und ein anderer  Engel will alles wachsen lassen und kümmert sich gleichermaßen um Unkraut wie um die Pfingstrose. Wenn man sich entscheidet, das „Unkraut“ weg zu zupfen. Scheint es entscheidend, dass man die Pflanze ganz normal  aus dem Boden  reisst oder zieht – von den Gedanken und Absichten her. Am besten im Gefühl des Wohlwollens oder „wie man halt mit Pflanzen umgeht, wenn man sie gerade nicht rausreisst“. Man guckt ja die ganze Zeit in der Natur auf Pflanzen und irgendwo ist es ja Wohlwollen und Fürsorglich, dasselbe kann man beim Rausreissen machen. Wieviel anders ist das, als wenn man bewusst eine Handlung begeht, die eine Pflanze zerstören will? Denkt man nicht manchmal sehr hartnäckig sogar, ich will dass Du (Löwenzahn) vom Erdboden verschwindest? Ein regelrecht gehässiger Gedanke, formell betrachtet. Es kann sein, dass es mir einfach nicht schmeckt, in der Weise Unkraut zu jäten, dass ich dabei an „Zerstörung“ denke. Man kann ja auch denken, „schön bist du“ (zur Pflanze). Man braucht ja nichts erklären, denn insgeheim ist es der Grund, dass man den Garten kultivieren will. Man übernimmt eigentlich die Rolle Shivas, des Gottes, der so ziemlich für Transformation steht: Aus Alt wird neu, Yin Yang, Zerstören um wachsen zu lassen.
Der Pflanze insgesamt – als Teil der Erde – tut die Aufmerksamkeit  in jedem Fall gut. Aber sie beklagen und reuen nicht, wenn sie nicht sein können (und auf dem Kompost verschimmeln). Doch die Energien, die man dem ganzen Naturreich zukommen lässt, die bleiben erhalten. Solange es einen Vetreter einer Gattung gibt, wird dieser die ganze Gattung erleuchten ….

Naturwesen oder  anderes, was von einer verborgenen Wirklichkeit zeugt. Das ist geradezu fasznierend, und lockt. So was sieht man medial, es reicht ein Augenblick und später ein Gespür, es ist manchmal ein sehr klarer Eindruck, aber zuweilen (noch!) sehr kurz. Doch dieses Aufblitzen reicht, um den Anfang zu machen. Und eines Tages, dank Aufstieg, werden wir immer mehr sehen.

Anekdote: Mensch – was freue ich mich, wenn ich voraus blicke, dass der Aufstieg der Erde es Jahr für Jahr  wahrscheinlicher macht, dass wir den Tanz der Natur auf energetischer Ebene viel klarer , ja immer klarer sehen werden! Es ist, als hätte man mit diesem Reich neue Freunde gefunden. Warum bezaubert die Natur so? Ich glaube, wir sind Kinder der Natur und erkennen darin eine Ordnung, eine Harmonie, und vielleicht auch den Geist dieses Planeten.  Es ist mir nicht ganz klar, aber der Zauber liegt in jedem Fall darin, dass die Natur lebendig ist und sehr gut funktioniert (man denke an Stoffkreisläufe). Wir als Mensch haben die Natur nicht ernst genommen und zu oft gedacht, wir könnten sie verändern oder beherrschen…. und haben sie dabei fast zerstört. Aber sie ist noch sehr stark und wird – so nehme ich doch an – in naher Zukunft immer prächtiger uns vor Augen sein…

Umso stabiler, standfester und sicherer man sich in seiner Haut fühlt, desto mehr möglich wird es, dass man diese Kontakte zur anderen Wirklichkeit vertiefen kann. Es reicht  schon die Oberfläche zu kosten, um uns in tiefes Staunen und Entzücken zu bringen.

Wer es einmal gesehen hat, der hat ein besonderes Erlebnis. Mit diesem Wissen besucht man einen Wald tendenziell ganz anders als zuvor….

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