Ein Kurs in Wundern…

Es gibt wohl ein System von Welt-Anschauung, in das man alles, worauf es im Leben ankommt, hineinsetzen kann, und gleichzeitig auch alles erklären kann, was im Leben schief geht.

Was schief gehen kann, mag für viele sehr verschieden aussehen. Als wesentlich empfinde ich es, zB keine schlechte Laune zu haben. Und das wäre wohl als Beispiel auch verallgemeinerbar auf alle Leute.

Wer sich die Probleme macht, sein Leben auch innerlich  zu lenken, wird jedoch dadurch auch  belohnt. So ebenfalls will ja auch der „Geschäftemacher“, der viel Geld macht, diesesn Erfolg „Geld zu machen“ haben. Ein innerlicher Gewinn? Zählt nicht.  Denn: Geld regiert die Welt! Mit Geld habe ich alle nagenden Sorgen bewältigt.

Es ist schon verständlich, dass der Mensch kollektiv resigniert hat vor dem Leben und das Geld als Währung für alles akzeptiert. Dabei besteht der eigentliche Reichtum im Inneren! Nicht nur, weil Glück dort in jedem Fall erlebt wird, aber niemals im Haufen Geld das Glück erlebt wird.  Das Erleben von Glück findet innen statt. Sondern auch weil der innere Reichtum viel besser schmeckt.

Irgendwann begegnete ich mal einem Buch mit dem Titel „Ein Kurs in Wundern“. Es war nach meinem Geschmack. Obwohl ich nie wirklich drin las. Aber man spürte das gwisse Etwas, zu dem es hinführen will. Der Geschmack höherer Welten, die man sich mit der Wahrnehmung erschliessen will.

Warum ist der Begriff „Wundern“ so zielführend für den Weg in die Bewusstseinserweiterung? Weil darin das STAUNEN liegt.

Diesem Staunen als Hinweis bin ich oft begegnet  bei manchen Autoren. Auch heute denke ich, dass Staunen ein sehr gutes Mittel ist, um die Wahrnehmung sozuagen auf Kurs zu bringen. Man wird mit dem Staunen das Werten verlieren.

Das Be-werten als Verstandesfunktion ist nicht wirklich gefährlich. Wir sind gefährlich. Weil wir nicht nur einmal werten, sondern es kann uns ergreifen wie ein Verhängnis, das Flammenrad unserer scharf zündenden Impulse wuchert den Abhang hinunter und entzündet alle Häuser, Flächenbrand. Rattert das Gewehr seine spitzen Schläge, auf alles, was im Ansatz eigentlich einfach nur lieb behandelt werden will…

Dass diese Enthaltung gegenüber dem Werten so nützlich ist, zeigt sich ja in der Welt, wo das Werten kultiviert wird, als sei es Lebenssaft. Die Hasskultur auf Facebook, Youtube und sonstwo. Nirgendwo, wo Öffentlichkeit sich ereignet, bist Du noch sicher. Du musst die Tür zu machen.

Wenn wir dann aber die innere Ruhe haben, um zu staunen, was passiert dann?

Über das Staunen

Man kann sich ja mal beobachten. Also ich finde, zunächst muss auch klar sein, dass wir in einer wunderbaren Welt leben, die in nahezu jedem Detail Staunen erzeugen kann, wenn wir es nur zulassen. Technisches, Musikalisches, Irdisches, Metaphysisches…

Denn üblicherweise meinen wir , manches sei nicht bestaunenswert genug. Aber ich habe festgestellt, man kann über sehr viele Dinge staunen. Es hilft sogar, dabei die Augenbrauen hoch zu ziehen. Man staunt… – und wenn man es so weit bringt, dass es keine Manierlichkeit mehr ist wird es auch rasch zu einem anderen Gefühl über den Augenblick führen (ohne Manierlichkeit: unumwunden , ungeniert , frei , ohne Rollenspiel)… – ich finde, wenn man die Augenbrauen hoch zieht um das Staunen zu fördern bei sich. Dann kann es sein, dass wir uns eine Art Manier zugelegt haben, weil das Augenbrauen hochziehen tun wir gewöhnlich ja nur im sozialen Kontakt. Es ist dann vielleicht freier, wenn wir das reflektieren, welche Art Eindruck wir erhalten. Wenn wir die Augenbrauen hochziehen, um bessr zu staunen…

Jedenfalls wird da irgendetwas in uns bewegt, und wir können gar nicht anders, als dass sich mit dem Staunen ein gewisser Blick ergibt, der sehr nützlich ist, um Energie einzusparen, die sonst nämlich in dem üblichen „Gedanken-Stress“ verloren geht. Dise Enrgie steht dann anderen Wahrnehmungsvorgängen zur Verfügung, was zum Beispiel Einblicke in höhere Welten erlaubt oder ganzheitlichere Betrachtungen.

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Im Hier und Jetzt als Tanz um die Sonne, an der Palme entlang und an der Düne zurück…

Eine plumpe Geschichte, dass man sich etwas vornimmt an einem Tag. Was jeden Tag geschieht. Und was, wenn wir die Geschichte(n) unseres Tages ändern ? Gibt es einen festen Ort für uns?
Abgesehen von der körperlichen Existenz, ist das Reich des Geistes offen und weit und grenzenlos. Unser Geist ist es, der die Welt erlebt. Ja, der Körper natürlich auch. Aber  am meisten hat der Geist Einfluss, um den Tag und noch einen Tag, und alle Tage zu lenken. Wie kann man einen Tag lenken? Herkules? Göttersagen? Götterwagen, die den Tag lenken. Das Sonnenleuchten, das kommt aus uns, und das weist uns den einzig wahren Weg. Man kann nicht alles kontrollieren, aber man kann nahezu alles beobachten was in einem passiert oder auch ausserhalb. Und man kann alles  in ein Licht tauchen, das allerdings sehr verschieden sein kann – dieses Licht mag der Sonne nahe sein, oder dem Ego. Das Ego will gerne verteidigen, nimmt sich irgendwelche Maximen und Prioriäten und vergleich es mit der Realität, ob beides in Übereinstimmung ist. So hat man die Garantie, ein Leben lang im inneren oder äußeren Konflikt zu sein. Oft geht es dabei um Ängste, die als Grund für das Verteidigen vorliegen. Keine Angst zu haben, ist eine viel größere Lebensleistung, als andauernd herum zu meckern (Kontrollzwang).

Wie auch immer. Es geht voran. Aber was kennt man nicht für sehr verschiedene Zustände des Seins, mit dem der Weg gegangen wird? Egal welcher Weg. Schon die Wäsche an einem Tag kann eine Gipfelerfahrung sein. Oder anders gesagt, manchmal habe ich ehrlich den Eindruck, „ich bin noch nicht richtig wach“, oder der Aufstieg hat Dinge hoch gebracht, die mich lange Zeit in der Vergangenheit begleiteten und nicht wirklich zu mir gehören wollen. Zum Beispiel als Gefühle.

Ich habe festgestellt,  wir wollen Frieden, und eine gute  Zeit erleben. Nichts liegt einfacher in der Natur des Menschen. Egal was wir tun, es wird durch diesen inneren Frieden empor gehoben.
Nicht weil das Ergebnis zählte, sondern weil das Innere bedeutsamer ist , mit dem man sich später an das Tun erinnert (wann jemals zählt wirklich das Ergebnis des Tuns, wenn dabei nicht auch das Innere berührt wird?).

Im Innen erleben wie die Erhabenheit des Friedens, des Glücks oder der höheren Sphäre eines göttlichen Feldes. Viele Kräfte mögen auf unseren Alltag Einfluss nehmen – und das ist die Herausforderung, dass wir meist versuchen das Gleichgewicht zu halten. So leicht ist es nämlich nicht, das Innen zu lenken, und nicht zu viel unkontrollierte Lenkung von aussen zu erfahren. Der ganze Stress und die Hektik modernen Lebens. Manchmal vermisse ich den Mut von mir, die Welt zu fragen, ob denn alles in Ordnung ist, oder vor wen man flüchtet die ganze Zeit? Aber ich weiss natürlich, hinter der Wirklichkeit lauern dunkle Wesen, die uns Menschen gerne Energie rauben möchten. Dafür hängen sie uns den Ballast von Sorgenkränzen um.

Wie auch immer. Ich habe immer wieder erstaunliche Wandlungen erfahren, wenn ich es über mehrere Tage schaffte, die Haltung zu bewahren. Jene Haltung, sagen wir, die man als Hier und Jetzt Gewahrsein beschreiben könnte. Aber es darf nie erzwungen wirken – bald ist es sonst nämlich nur noch mehr Kopfkino.
Es muss von alleine geschehen dürfen, und am ehesten geschieht es bei bestimmten Tätigkeiten, auf die man sich einstimmen kann (typischerweise meditative Musik oder Hindumantras). Es kann auch Gartenarbeit oder Wandern sein, oder auch körperliche Arbeit. Es kommt nur drauf an, ob die Stimmung gut ist, frei und ohne Sorgen. ALLEIN DAS MACHT VIEL AUS. Es spart Energie, und nach einigen Tagen erlebt  man auch eine angenehmere Transformation.

Es scheint als würden diese Transformationen weiter gehen im Zuge des Aufstiegs. So typischerweise immer kurz vor den Jahreszeitenwechseln und/oder kurz danach. Alte Gefühlslandschaften scheinen aufzukommen, manchmal auch herrührend von Aktivierungen durch andere Menschen. Vielleicht auch nur sehr subtile Gefählsschwankungen oder Launen. Und dann, nach einiger Zeit, setzt sich unser Bedürfnis nach Frieden durch. Als löste sich ein hartes Stück altes Relikt, in Form von alten Gefühlen.
Es liegt in unserer Natur, das Bewusstsein weiter auf Reisen zu halten, und wir wissen, wo es hingeht. In das Fest des Lebens. Egal welchs Fest das sein mag. Wir wissen, dort gefällt es uns.

Diese alten Relikte blockieren den Zugang der Seele zur kosmischen Wirklichkeit; bzw. als ob die Seele aus dem Fenster schauen will (das Fenster der Seele zur Welt), und dann entdeckt sie diese Relikte, welche blockieren, welche dann aufgenommen werden, kurze Zeit erlebt werden, und dadurch erst wirklich abglegt werden können. Das geschieht, weil wir übrzeugt sind, dass es auf diese Gefühle nicht ankommt. Es ist wohl ein automatischer Prozess, aber zugrunde liegt eine Art simpler Geschmack: es geht darum, was uns im Leben gefällt und was nicht. Wir wissen was uns gefällt, und was nicht mehr so toll ist. Es gibt sicher Menschen, die sich (noch) schwer tun, den richtigen Geschmack zu finden, oder sie sind sich unsicher.
Jedenfalls, ich glaube, so kann man gut in die Zukunft gehen. Indem man genau schaut, was einem gut tut, und es dann bevorzugt als alltägliche Erfahrung wählt. Über äussere Dinge haben wir nicht immer Einfluss (sie abzuwählen), aber unsere innere Erlebniswelt können wir beobachten und dann stellen wir fest, wieviel Bedeutung unser Lebensgefühl und die Stimmung auf unseren ganzen Alltag haben kann…; beides Worte, die nicht gerade Gewicht zu haben scheinen im Vergleich mit Geld, Bankautomat, Verkehrsmittel.

Lebensgefühl und Stimmung, das sind  in dieser weltweit etablierten Kultur klein geratene Begriffe. Begriffe vom Leben, mit denen man aber jeden Tag Umgang hat – auch wenn man noch so viel Geld machen will, immer drängt es in uns, dass wir uns gut fühlen. Deshalb auch der viele Zuckerkonsum. Man möchte dahinfliessen wie der Zucker, sich wohl in der Haut fühlen . Es ist ein flacher Enrgiekick, der nur solange anhält, bis der Zucker  irgendwann abgebaut werden muss, zu Fett umgewandelt wird, und zu sauren Stoffwechselendprodukten. Und gerade die sauren Stoffwechselprodukte sind dann auch erst mal im Blut. Das ist  üblicherweise so, dass damit im  Blut  auch der Geist verflacht (der Geist, der im blutdurchtränkten Gehirn steckt). Wenn man an einem Tag zuviel Zucker gegessen hat und sozusagen einen Zuckerkater bekommt. Manchmal tun dann sogar Muskeln und Glieder weh, aufgrund der Übersäuerung.

Allerdings, wenn man etwas tut, was den Geist fordert, Konzentration beim Lesen, Schreiben, oder auch Computerspielen. Dann wird dieser Geist viel Energie verbrennen – so macher Zucker-Snack, liefert dann genau die Energie, die man auch braucht, um durchzuhalten auf höchstem  Niveau des Tuns. Fokussierung, Konzentration usw.. Wenn man nicht geistig arbeitet, braucht man für die ansonsten stattfindende Wahrnehmung nicht so viel Energie. Aber neben dieser stofflichen Seite, existiert auch eine enrgetische Seite der Nahrung. Energie, die nicht per se mit stofflicher Nahrung aufgenommen wird, sondern vorwiegend irgendwo den Dingen und Orten  anhaftet und darüber mit den Chakren aufgenommen wird (die ganze Zeit, auch ohne etwas zu essen).

Von daher sind auch die Reaktionen auf die Energiefelder um uns herum wichtig. Denn die können uns stark beeinflussen und motivieren, entweder ähnlich angstgeplagt zu werden. Oder wenn das Energiefeld aus Stress besteht, dann kann es uns beeinflussen ebenso hektisch zu werden, wie der Mensch vorher, der hier gewesen ist. Dasselbe gilt für positive Energien. Dasselbe wenn auch schwächer gilt für Energien in einem größeren Umfeld, d.h. zB die Energien aus den Nachbarswohnungen.
Anekdote: Ich bin  eigentlich aus Erfahrung überzeugt – auch durch die Berichte von Freunden wie es bei ihnen ist -, dass für die heutige Zeit am Wichtigsten beim Städtebau ist, genügend Raum zwischen den Wohnungen zu haben.  Oder aber aus Sicht übergeordneter Gesellschaftspolitik, dafür zu sorgen, dass die Menschen sich wohl fühlen und ohne Stress leben können.

Viele meinen leichtfertig, es sei doch selbstverständlich, darum zu wissen, dass man sich gut fühlen will. Das ist ja total uninteressant, davon zu lesen. Eigentlich hat der Mensch die Gabe zur Selbstbeobachtung. Aber er wendet es nie an, sondern er denkt sich selbst. Wenn alles mit der Realität so ist, wie der moderne Mensch es sich im Kopfe vorstellt, dann ist man froh. So schafft man sich allerdings viele Anläße, mürrisch zu werden oder Kontrolle ausüben zu wollen, und wird mit anderen viel Reibung erfahren. Und folglich wird sogar ganze die Welt unzufriedener und frustrierter. In einer Kultur, die eigentlich aus einem Feurwerk der Selbstverleugnung besteht, ist das auch kein Wunder, dass der Mensch sich schwer tut, sich  zu finden. Das Wesentliche im Leben als Besonderheit zu erklären? Aber wir kennen das alles natürlich. Es ist  stets eine beständige Herausforderung, durch die Tage zu kommen, und dabei wirklich etwas zu erreichen. Nämlich Stimmung und Lebensgefühl bei sich aufzubauen. Was einmal etabliert auch schwer wieder zu stürzen ist.

Auf der einen Seite der Stress. Der ganze Stress der Welt, der in meinen Augen eine Art Überforderung der menschlichen Möglichkeiten ist, Gewichte zu stemmen und Ballast zu tragen. Und das ganze Tun in der Welt, um Gewichte und Ballast weiter tragen zu können. Und man sieht einfach, wie es dem Menschen insgesamt geht: Er kann es nicht handhaben! Er verliert sich – er hat viel Stress erfahren, und kann sich aus dem Kreislauf der Hektik kaum noch befreien. Jeden Tag werden neue Impulse ausgesendet, die alten Gründe neu erlebt, die uns hektisch oder launisch machen.

Und auf der anderen Seite steht die Ruhe, der Frieden, die Harmonie, der Wohlklang, das Wirkliche im Leben. Aber auch Taten, die nun etwas mehr Bewusstheit anheim gestellt bekommen. Taten, die vor unseren Augen passieren, die wir auskosten, in jeder Einzelheit. So ein ganz anderes Leben ist das, wenn man in seiner Mitte ist. Die Resonanz wird anders, die Dinge fügen sich anders. Es ist dann oft einfach verträglicher, als würde es auch von daher am besten sein, so zu leben…

Für mich bedeutet diese Mitte eine Nähe zum Sein, zum Selbsterleben und Welt erleben. Es ist ein Standpunkt damit verbunden, von dem aus wir bevorzugt Dinge tun, die eine angenehme Wirkung auf die innere Landschaft haben. Wenn man „ich bin“ sagen kann, und darin etwas sieht oder erahnt, was unser Ganzes bedeutet, unsere Seele oder unser Selbst. Als eine Art Standpunkt der Beobachtung. Dort, wo wir Zeuge sind, wo nicht so viel oder  gar nicht mehr bewertet wird. Sondern wo wir mehr in Kategorien von Abläufen (Entwicklungen), Kräften und Gesetzen denken. Wenn wir überhaupt denken müssen.

Was dann im Alltag geschieht ist nicht mehr wirklich so relevant. Wer ein bisschen Gespür oder Feinsinn aufweist. der spürt auch immer mehr, worauf Dinge hinaus wollen und worin kein Gedanke uns so gut anleiten könnte.  Es ist die Intuition, oder sogar mediale Einsicht, in die Möglichkeiten einer Situation. Und wir spüren, es gibt da etwas, das will das Gute, und das zeigt uns den Weg…

Bewerten von Hochkulturen: Wie lebten sie wirklich?

Alte Hochkulturen, wie war das? Erzählte man sich Geschichten, die keinen anderen Sinn hatten als Geschichte zu sein? Man weiss nicht, was die Menschen damals dachten, was sie fühlten. Ich glaube jedenfalls, dass die Mythen so etwas wie Huldigungen darstellten. Sie waren vielleicht auch eine Mischung aus Botschaft und erfundener Geschichte. Botschaft, das kann im Detail vieles bedeutet haben. So wie man vielleicht die Bibel verstehen muss, als Moralkodex. Ich denke da besonders an die griechische Antike. Es gibt einige Möglichkeiten, aber mir selbst ist nichts sicher. Ich hatte einmal eine Vision am Strand von Griechenland im Urlaub, da fühlte  es sich für Momente sehr interessant an…, und zusammengefasst meine ich, für die damalige Welt der Antike war entscheidend das Lebensgefühl. Es war eine recht glückliche Zeit. Wie mir schien. Die Zeit Roms war da schon viel flacher. Und was ich ebenfalls glaube: es gab viele Einflüsse der geistigen Welt, zB die vielen Philosophen waren Sternensaaten von anderen Planeten. Allein Platon hat ganz schön viel gutes Zeug geredet, und manche anderen Sternensaaten von damals hatten wohl nicht so guten Draht zum Wissen, das hinter dem Verstand liegt. Es ist die Kronenchakra Verbnindung zur geistigen Ebene; da kann es einen kleinen Faden, Strich, Kanal geben, schmal und dünn, durch den viel Wissen aus höheren Ebenen fliessen kann. Auch der Astrologe Döbereiner hat so einen offenen Kanal und drückt daher mit seinen astrologischen Seminaren viel Essenz des Astrologischen aus (auch in Buchform erhältlich) . Es ist dann näher an der Quelle. Auch ohne dass man darum explizit wissen muss, woher eigentlich die eigenen Wissensinhalte  stammen. Schwierig ist stets, die höhere Ebene auf die niedere Ebene von Worten zu bringen! Wenn Platon auch eingefärbt war von der wohl für uns typischen Schwergängigkeit der antiken Sprache und Bilder. Die Sprache ist  recht  verschachtelt mit Bildern, oder Grundansichten, die damals wohl gängiger waren als heute. Aber es könnte auch daran liegen, dass wir nicht mehr so denken wie damals die Menschen und wir uns schwerer tun mit so einer Sprache wie von Platon.

Die Zeit der Philosophen in Griechenland ist lange nach der eigentlichen Hochkultur dort gewesen. 500 Jahre vor Christus im Vergleich mit 5000-2000 v. Christus.  Überlege ich, wieviel allein im Bewusstsein gschehen ist, wenn man die Zeit von 1000 und 1700 vergleicht, kann man schon ahnen, dass für die antiken Philosophen die griechische Hochkultur der Mythen auch nicht mehr wirklich fassbar waren, und sie schon gar nicht mehr die Fülle des göttlichen Gewahrseins erlebten, die jene lange vorher gewesenen Hochkulturen aufbringen konnten.
Ich denke mir seit dieser Erfahrung am Strand von Griechenland, und auch weil ich die heutige Kultur ziemlich lebensfeindlich finde, dass die Geschichten egal sind, Hauptache sie dienen dem Leben. Also man schaue sich an, wie tiefgründig man alles heute erforscht hat, wie sehr (angebliche) Vernunft und der Verstand herrscht. Wieviel Rationalität, wie wenig es Dinge gibt, über die man glaubt, man würde sich endlich über sie nicht mehr täuschen. Jede Menge Geschichten, die sehr selbstverständlich geworden sind, und ehrlich gesagt ja nur Kopfkino verursachen: „Der Konzern ABCDEFG hat heute morgen bekannt gegeben, dass es eine Kapitalerhöhung gibt, und die Börsen erzittern und erleben einen Kursrutsch“. Und wieviel Lebensfeindlichkeit aus dieser Kultur trotzdem erwachsen tut, obwohl man soviele Geschichten erzählt.  Die Geschichten, die wir über das Weltliche und Lebendige erzählen, die sind völlig egal. Alte Kulturen erzählten aber verträgliche Geschichtenb, die dem Menschen gut taten, und sein Handeln inspirierten. Wir wissen aber nicht, wie die Geschichten verstanden wurden. Die Helden, Götter und so weiter, wir wissen nicht, was die Griechen daraus taten. Die Hochkulturen waren natürlich vielfältig. Es gab die ganze Zeit über kriegerische Zeiten. Aber wenn jetzt in der Ukraine im Jahr 1990 Krieg herrscht, und in Tibet im Jahre 1971 das 667. Kloster gegründet wird, ist damit die ganze Epoche zwischen 1971 und 1990 eine kriegerische Kultur, oder eine mönchische Friedenskultur? Ber das wäre nur ein Aspekt. Wesentlicher ist folgendes: Es fragt sich, was an Geschichten dient dem Leben mehr als andere Geschichten?  Immerhin, das Leben hier in der Geschichte der Erde begann mit natürlichen (mythischen) Anschauungen oder war stets durchdrungen von Metaphysik der Ausserirdischen und des Übersinnlichem.

Es ist viel wesentlicher, was wir mit Geschichten erleben, und welche Weltanschauung sich aus Geschichten ergibt. Aus Weltanschauung und Glaubenssätzen, Richtlinien für das Handeln, und schliesslich das konkrete Handeln. Daraus ergibt sich auch das Lebensgefühl, die Stimmung, in der wir sind. Diese ist sehr wesentlich für unser Geschick im Leben, und was für Dinge potentiell getan werden. Jedrzeit auch heute ist es so: Egal was wir tun, die Stimmung gibt die Handlungsverläufe vor! Wenn die Stimmung versagt,  können wir uns auch nicht mehr konzentrieren und verlieren unsere Gedanken aus der Stille in die Flut und Strömung willkürlicher Einflüsse.
Und in die Stimmung greift  jede Geschichte ein, ob Mythos oder Roman! Aber ein (echter) Mythos fügt sich ein in das Erleben, und kann nachhaltig wirken. Es ist dann wie ein Ritual, das Lesen der mythischen Geschichte, um sich in Stimmung zu bringen. Denselben Zweck kann Musik liefern (man denke an Meditiationsmusik, Ambient usw.).

Ich denke, für die meisten Hochkulturen wesentlich ist, dass sie eingebettet waren in das Bewusstsein um eine besondere Ebene, und wer weiss, vielleicht ist es auch vrgleichbar mit dem Umstand, wie die vielen  Engel heute den Eingeweihten erscheinen.
Und sie können wahrlich recht vielfältig erscheinen. So könnten damals den Menschen erschienen sein, als Wesen, die die Menschen für Götter hielten. Vielleicht waren es auch Ausserirdische,. was sie für Götter hielten. oder Urarchetypen, vermenschlicht oder mit Attributen versehen, die das Leben mit Handlungsrichtlinien inspirierten. Kein Mensch liest sich gerne eine 1 zu 1 Anleitung an, sondern lässt sich viel mehr zu seinem Handeln inspirieren. Seine Natur fordert die freie Haltung. Mythen erlauben einen groben Kontext von Atmosphäre, mit einigen Stichworten zur Erinnerung, verpackt als Moral der Geschichte.

Wenig wohlwollend könnte man meinen, es war zum Bau von Bauten oftmals eine starke Mischung von Sklaverei und Gottesdienst nöig. Es stellt sich die Frage, wie man diese Bauten errichtet hat. Vermutlich durch Sklaven. Aber ist unsere scharfes Urteil gerechtfertigt, insofern die heutige Sklaverei vielleicht nur anders aussieht? Wir wissen es nicht, wie man es betrachten kann. Aber man kann vermuten, dass Könige herrschten, und Priester einen Einfluss hatten. Und wenn ich ehrlich bin, kann es auch einen Kompromiss gegeben haben, damit die echten Priester und Schamanen wenigstens ausgleichend irgendwo diese Zeit harmonisieren konnten. Was nicht nur binnen eines Jahrhunderts zu rechnen ist, sondern binnen eines Jahrtausends. Einiges  was in der Geschichte gschah, geschah auf Geheiss oberster Direktiven des kosmischen Rates, der über die Erde wachte (Aufstiegsprozess). Bei der Bewertung der Geschichte fehlt uns  der Vergleich mit der Zeit, die geworden wäre, hätten sich  Ausserirdischen und Engel mit einem Plan nicht eingemischt. Diverse Sternensaaten inkarnierten, um zum rechten Zeitpunkt ihre Inspiration zu erhalten, um schliesslich hier energetisch Dinge zu verankern…; man suche in der Geschichte nach den Hathoren und vergleiche es mit den Hathoren die man aus diversen Channelings kennt. Man wird das, was die Hathoren erzählen, in den Bauten nicht finden. Genauso muss man das betrachten, denke ich. Der Einfluss zur damaligen Zeit war vorwiegend auch eine Art Schutzraum für die Sternensaaten, dass sie sich zurückziehen konnten, und/oder spirituelle Wege beschritten, um auf ihrem Inkarnationsrad, das sie ja betreten mussten, weiter zu kommen. Übrige Menschen, die keine Sternensaaten waren, profitierten durch Heilwissen oder Prophetie.

Jedenfalls sagt mir ein Gefühl, dass es ein positiver Kontakt gewesen ist, zwischen höheren Ebenen und damaligen Menschen. Die schlimmen Geschichten von Anunaki, die als Götter auftraten: ich denke, das war `ne grosse Zeitspanne vorher, vielleicht 10.000 vor C. und früher,  so um Atlantis herum die Zeit.

Die Mythen, die wurden nie beantwortet, warum sie denn überhaupt existierten. Na, vielleicht hat man es noch als Lebensfest angesehen, etwas sehr natürliches. Man verschönert die Umgebung und Geschichten hinterlassen auch einen Geschmack. Wir haben uns zu allen Zeiten Geschichten erzählt. Aber war es nicht doch mehr als das? Manche Wissenschaft vermutet das sicherlich bereits richtig als Religion. Aber es fällt mir schwer , mir vorzustellen, dass Hochkulturen nur ein Bedürfnis nach einer Glaubensvorstellung hatten, weshalb sie Mythen schufen. Ganz besonders erklärlich wird der Zweifel, wenn man bedenkt, dass die Hathoren zum Beispiel tatsächliche Wesen sind. Nun, das kann ich behaupten, aber wenn man es streng sieht, und ich denke manchmal tatsächlich in diesen Bahnen: Dann weiss ich nicht, mit welchen Wesen ich spreche. Sie könnten ja in Wirklichkeit Freunde sein, die mich veräppeln und irgendein Sprachrohr mit Visualisierungsmpöglichkeit gefunden haben. Vielleicht sind da andere Wesen aus einer anderen Dimension, ja. In erster Linie – gerade wenn ich eine solche Frage in mir auftauchen sehe – vergewissere ich mich, ob mir das Ganze gefällt. Kommt es mir vor, als würde es mich in eine Falle locken? Zum Beispiel irre leiten, durch Verführung zum Glauben an Illusionen? Ehrlich gsagt, bsteht die Chance immer, und das auch bei unserem alltäglichsten Glauben: Denn jederzeit könnte ein Flugzeug herabstürzen, ausgerechnet hier vor mir. Es ist einfach eine  Wahrscheinlichkeitsrechnung. So oft etwas gut ging, hat es sich als verlässlich erwiesen. Es vrstärkt sich die Überzeugungskraft, wenn man wirklich gwichtige Situationen mit Hilfe mit Wissen aus der geistigen Welt besser lösen konnte. Und wenn man nur einen Hinweis erhielt, dass etwas keinen Grund bietet, um sich zu sorgen.

Kartenleger, Questico irgendwelche Anbieter, egal welche Personen , welche Firmen und welche Mittel. Bei ihnen erfährt man, dass es eine Möglichkeit gibt, Wissen übr sein Leben zu erhalten.

Ich glaube, dieselbe Art von esoterischer Möglichkeit, war auch seinerzeit in der griechischen Antike gegeben (und anderen Hochkulturen). Wenn auch nicht in gleicher Weise wie heute (man sieht heute leider nur das Erwerbsmässige an der Esotrik, tatsächlich ist es ein   fleissiger Dienst der Vermittlung zwischen Frage und Antwort aus der geistigen Welt). Es gab also damals wie heute einige, die sehen konnten, und viele mehr spürten es.  Es war ein Klima, das geschaffen war, diesen Sensor um andere Wirklichkeiten zu öffnen. Wir wissen nicht viel, was der wahre Grund ist für die Bauten. Oder die Mythen der Antike oder der Mayazeit usw.. Aber ein Gedanke schwebt mir oft vor: es könnte eigentlich ein Vorgeschmack gewesen sein, was jetzt mit dem Aufstieg geschieht. Man hat wahrlich einen Grundstein gelegt, in das morphogenetische Feld. Lange bevor vrgängliche WOlkenkratzer gebnaut wurden, hat man Werke geschaffen, die die Zeit überstanden haben und uns heute ein noch recht gutes Bild liefern. Aber um das Sichtbare geht es nicht, sondern um die Energien! Es wurden Energien in das morphogenetische Feld etabliert. In irgendeiner Weise ein Impuls  versenkt, der am Ende dieser 3d Erden-Zeit (also wenn es zum Dimensionswechsel im Aufstiegsprozess gekommen ist) zur Geltung kommen kann. Es ist. so sagen mir die Engel, wie eine Plattform, auf die wir uns im Kollektiv als Einzelne stellen können. Es ist möglicherweise sehr wichtig wenn es zur „No way out“ Situation kommt (es kann nur in die 4. Dimension gehen: es gibt keinen anderen Weg), dass dann der Mensch etwas vorfindet, das ihm befähigt in dieser Dimension erst mal heimisch zu werden. Man muss ein paar Zeiten lang, wo die Verhältnisse viellicht nicht ganz glatt sind, ausharren können, und das mit den Hochkulturen war ein Samenkorn, wo Menschen in Gemeinschaft frei sein konnten.
Putin, Napoleon, Hitler, Trump, wer auch immer, die gab  es schon immer, und auch damals. Sie waren es, die zur rechten Zeit an die „richtige“ Stelle geboren wurden, und dann als dunkle Herrscher Tyrannei ausübten. Auch entstanden manche Hockulturen erst aus der Tyrannei heraus (sprich auf den vorherigen Bauten und Hinterlassenschaften einer Kultur). Oder noch wahrscheinlicher: viele Tyranneien befanden sich gleichzeitig neben den Hochkulturen. Aber in der Masse waren die echten Hochkulturen sanfterer Art niemals – stets in der Minderheit. Aber die Weltsicht war verbindlicher für sehr viele Leute, auch wenn sie selbst nur sehr grob um diese höhere Ebene wussten.
Es machten Hochkulturen aus heutiger Sicht auf sich aufmerksam mit ihren Schriften oder Kunstwerken. Die Energien und energetischen Ebenen sehen wir nicht.

Die Energie, die bei Tyrannei etabliert wird, ist nicht der Rede wert, das hat nur blockirende aber keine manifstierende Wirkung (ist schwächer als die Energie echter ochkulturen). Was man in echten Hochkulturen im Energienetz hinterlassen hat, kann man als weisse oder positive Magie bezeichnen.  Oder auch nur als Energiearbeit.Die besseren Hochkulturen haben Werke hinterlassen, die eine Tyrannei nie hinterlassen kann, aber das gilt m.E. auch in energetischer Hinsicht.

Jedenfalls bin ich öfter diesem Gedanken verfallen, dass die (edlen) Hochkulturen entstanden sind, als einen Teil der Vorbereitung für die neue Zeit. Details wären spekulativ, es ist so ein grobes Gefühl, und vielleicht hat es mit dem morphogenetischen Feld zu tun. Wenn einige Jahrzehnte lang entsprechend gelebt wurde, hintrlässt es einen guten Teil Beitrag im morphogenetischen Feld, und vielleicht werden wir die Stimmung, die Freiheit so leichter wieder erfahren, als gäbe es diese Verankrung durch alte Hochkulturen nicht.

Auf dem Weg in die Wirklichkeit – Natur und Garten

 

Die Möglichkeiten des Seins und der Wirklichkeit sind enorm. Es  übersteigt das Verstehenwollen fast unseren Verstand. Sich einen Reim aus allem zu machen. Was hier auf Erden schon heute alles möglich ist. Wenn man nur frei genug wäre. Man denke an Spontanheilungen oder Geistheilungen, Dokus über Schamanismus. Über Magie im fernen Osten (Tai Chi)). Das alles offenbart eine energetische Dimension. Eine Dimension der Möglichkeiten.

Oder auch die Geheimnisse des Feng Shui! Habe damit einige Erfahrungen gemacht. Sensitiv auf Energien und Energiedurchflüsse, entdeckt man den wichtigen Unterschied, wenn alle Fenster und Türen auf einer Linie sind und wenn irgendein Möbelteil auf dieser Linie den Energiefluß verbessert. So dass man nicht mehr das Gefühl hat, ständig von dem abhängig zu sein, was woanders auf dieser Linie geschieht. Oder das Gefühl, es weht immer ein Wind, der alles, was man mental aufbauen will, fortweht. Was mag es alles noch geben, an Energien , Gesetze und Kräfte usw. …

Dann gibt es noch Energien, die von anderen Menschen herrühren, was sich nicht durch Feng Shui beheben lässt. Vieles an Energien lässt sich nicht so einfach umlenken oder begünstigen, aber kleine Bäume im Zimmer (Fikus) sind die erste Wahl oder anderes blattreiches „Grünwesentum“. Wenn man Orte beleben will oder Energie harmonisieren will.

Mit so einer Pflanze holt man sich eine Menge Lebendigkeit ins Zimmer. Allerdins, leidige Erfahrung: man hat nur wenige Plätze, die geeignet sind, die zB Hell genug sind für die Pflanzen.
Die Ecke mit Pflanzen erstrahlt. Zu dieser grünen Gruft heller Wesen, gibt es einen Kontrast. In einigen Metern Entfernung, wo keine Pflanzen mehr sind, da ist tatsächlich der Schatten der Energielosigkeit, die Grenze  oder einfach  Kontrast zur Leere, die unseren Alltag massgeblich bestimmt. Mir ist aufgefallen, umso wacher, zufriedener und gelassener die Menschen sind, die ich besuchte, desto heller war auch ihre Wohnung und es lag nicht an der Tageslicht-Helligkeit. Es ist eine Art Energie, die wir ausstrahlen können, die analog der Lebenskraft der Sonne ist.

Vielleicht kennt man es, dass man es manchmal scheut, eine Pflanze „auszureissen“. Unkraut usw.

Nun, ich habe  jahrelang meinen Garten quasi wachsen lassen und nur Hecken und Büsche geschnitten – massgeblich aus Bequemlichkeit aber auch manchmal weil mir manche Pflanzen zu schade waren sie zu „zerstören“. Andere habe ich wiederum „vom Erdboden verschwinden lassen“.  Ohne mit der Wimper zu zucken.

Doch was als Unkraut da wuchs, hat sich wegen Bequemlichkeit mit den Jahren immer  mehr etabliert, und wurde schwer , es wieder zu entfernen.  Weil es hat Ausläufer, hat bereits jede Menge Saat ausgeworfen usw. Wenn da nichts anderes wachsen soll, könnte man einen Bodendecker nehmen, der alles wo was wachsen kann beansprucht.

Aber was ich sagen will, es gibt diesen Gedanken um die Lebewesen. Man traut sich gar nicht, ihnen was anzutun. Also ich habe auch selbst die Engel gefragt, aber die beste Antwort habe ich bei Moldavit Engel gelesen. Sinngemäß kann  man es widerstreitend betrachten, und es gibt einen Engel, der möchte gerne dass  einige Pflanzen ungestört vom Unkraut wachsen, so dass das Unkraut raus soll, und ein anderer  Engel will alles wachsen lassen und kümmert sich gleichermaßen um Unkraut wie um die Pfingstrose. Wenn man sich entscheidet, das „Unkraut“ weg zu zupfen. Scheint es entscheidend, dass man die Pflanze ganz normal  aus dem Boden  reisst oder zieht – von den Gedanken und Absichten her. Am besten im Gefühl des Wohlwollens oder „wie man halt mit Pflanzen umgeht, wenn man sie gerade nicht rausreisst“. Man guckt ja die ganze Zeit in der Natur auf Pflanzen und irgendwo ist es ja Wohlwollen und Fürsorglich, dasselbe kann man beim Rausreissen machen. Wieviel anders ist das, als wenn man bewusst eine Handlung begeht, die eine Pflanze zerstören will? Denkt man nicht manchmal sehr hartnäckig sogar, ich will dass Du (Löwenzahn) vom Erdboden verschwindest? Ein regelrecht gehässiger Gedanke, formell betrachtet. Es kann sein, dass es mir einfach nicht schmeckt, in der Weise Unkraut zu jäten, dass ich dabei an „Zerstörung“ denke. Man kann ja auch denken, „schön bist du“ (zur Pflanze). Man braucht ja nichts erklären, denn insgeheim ist es der Grund, dass man den Garten kultivieren will. Man übernimmt eigentlich die Rolle Shivas, des Gottes, der so ziemlich für Transformation steht: Aus Alt wird neu, Yin Yang, Zerstören um wachsen zu lassen.
Der Pflanze insgesamt – als Teil der Erde – tut die Aufmerksamkeit  in jedem Fall gut. Aber sie beklagen und reuen nicht, wenn sie nicht sein können (und auf dem Kompost verschimmeln). Doch die Energien, die man dem ganzen Naturreich zukommen lässt, die bleiben erhalten. Solange es einen Vetreter einer Gattung gibt, wird dieser die ganze Gattung erleuchten ….

Naturwesen oder  anderes, was von einer verborgenen Wirklichkeit zeugt. Das ist geradezu fasznierend, und lockt. So was sieht man medial, es reicht ein Augenblick und später ein Gespür, es ist manchmal ein sehr klarer Eindruck, aber zuweilen (noch!) sehr kurz. Doch dieses Aufblitzen reicht, um den Anfang zu machen. Und eines Tages, dank Aufstieg, werden wir immer mehr sehen.

Anekdote: Mensch – was freue ich mich, wenn ich voraus blicke, dass der Aufstieg der Erde es Jahr für Jahr  wahrscheinlicher macht, dass wir den Tanz der Natur auf energetischer Ebene viel klarer , ja immer klarer sehen werden! Es ist, als hätte man mit diesem Reich neue Freunde gefunden. Warum bezaubert die Natur so? Ich glaube, wir sind Kinder der Natur und erkennen darin eine Ordnung, eine Harmonie, und vielleicht auch den Geist dieses Planeten.  Es ist mir nicht ganz klar, aber der Zauber liegt in jedem Fall darin, dass die Natur lebendig ist und sehr gut funktioniert (man denke an Stoffkreisläufe). Wir als Mensch haben die Natur nicht ernst genommen und zu oft gedacht, wir könnten sie verändern oder beherrschen…. und haben sie dabei fast zerstört. Aber sie ist noch sehr stark und wird – so nehme ich doch an – in naher Zukunft immer prächtiger uns vor Augen sein…

Umso stabiler, standfester und sicherer man sich in seiner Haut fühlt, desto mehr möglich wird es, dass man diese Kontakte zur anderen Wirklichkeit vertiefen kann. Es reicht  schon die Oberfläche zu kosten, um uns in tiefes Staunen und Entzücken zu bringen.

Wer es einmal gesehen hat, der hat ein besonderes Erlebnis. Mit diesem Wissen besucht man einen Wald tendenziell ganz anders als zuvor….