Das Leben leben, und Altes loslassen

Auf dem Weg ins Licht

Ich bin sehr sicher, dass Ende 2017 und ganz besonders 2018 die Lichtenergien eine für Feinfühlige bisher unbekannte Qualität annehmen werden. Ich sehe es positiv. Es kann aber gut sein, dass Unsicherheiten in den weltlichen Abläufen auftreten. Was aber durch neue Wahrnehmungsweisen für uns gewiss aufgewogen werden kann. Dazu gehört vor allem eine zunehmend intensivierte Erlebnisqualität. Hört sich nach wenig an, aber ich bin überzeugt, dass die Wahrnehmung der grösste Faktor ist, um zu bestimmen, wie sich das Leben anfühlt.

Mir kommt es manchmal so vor, dass wir auch achtsam sein müssen, womit wir uns geistig wie auch physisch nähren. Ich denke, das nötige Maß an Achtsamkeit hängt entscheidend von den Umständen ab. Menschen, mit denen wir in Familie und Arbeit zu tun haben können – unser Lebensort ist natürlich ein gewählter. Aber die Dualität zeigt doch sehr oft, dass letztlich in jedem Leben irgendwo ein Haken ist. Man wählt sich bessere existentielle Umstände, und könnte es mit dem Problem zu tun haben, sein Leben aus den Augen zu verlieren (typischerweise bei Karrieristen), oder man wählt sich mehr Freiheit, und hat dafür einen Lebensort, der durch Unsicherheiten und Abhängigkeiten geprägt ist. Wenn man Lebenskunst definieren wollte, würde ich auf jeden Fall auch die Eigenschaft des Vertrauenkönnens dabei erwähnen. Es zeigt sich immer wieder, wenn auch nicht grundsätzlich, dass man auf eine gewisse Lenkung des Schicksals vertrauen kann, die immer das Beste für einen will. Umso befreiter wir von alten Mustern sind, desto klarer kann uns manchmal ein Gefühl sein, ob die Richtung, die wir einschlagen, uns nicht vor den Abgrund führt, sondern im Gegenteil heraus.

Worauf wir unser Beewusstsein in der alltäglichen Gewohnheit richten, wird bestimmen, welche Wirklichkeit wir für uns selbst in uns nähren. Auch dürfte es sich lohnen, dass wir ein wenig prüfen, ob unsere Herangehehensweise an alltägliche Pflichten oder Tätigkeiten noch angemessen sind. Man entdeckt immer leichter den Unterschied zwischen verschiedenen Möglichkeiten. Vernunft und Klarheit scheinen immer einfacher abrufbar zu sein.

Folgend ein Video, in dem ich auch meine eigene Herangehensweise reflektiere, was die bisherige Thematik meiner Videos angeht. Ich denke, oder besser gesagt spüre, dass es immer schwieriger wird, gewisse Thematiken „auf eigene Faust“ zu behandeln. Die geistige Welt hat sich bisher immer als verlässlich erwiesen, die Entscheidung über die Art und Weise einer Aussage in ihre Hände zu legen. Dafür muss der Kontakt natürlich auch gut genug sein, am besten so wie bei Channelings. Zumindest könnte ich  für ein Thema meines Videos mich mehr mit der geistigen Welt absprechen, als mir momentan noch gelingt….

Notiz: Habe das Video vergessen hier upzudaten, für einige Wochen war hier nicht der richtige Link.