Energieanstiege Mai 2016 – Der Weg ins Licht

Die Energien steigen momentan so weit an, dass die Feinfühligen oder Sensitiven es auf mehreren Ebenen spüren können. Eine Ebene ist die Belastung auf die Gesundheit, eine andere Ebene ist die Auswirkung der Energien auf unser Denken und unsere Vorstellungswelten, eine andere Ebene ist die der Wahrnehmung.

Die gesundheitlichen Probleme können mit dem Lichtkörperprozess zusammenhängen. Auch generell mag es sein, dass Ungleichgewichte, die sich mit der Ernährung ergeben, sich nun stärker bemerkbar machen (zB zu viel Zucker, Kaffee). Andererseits ist mir aufgefallen, dass der Körper sich leichter und schneller regeneriert, wenn wir die entsprechenden Maßnahmen ergreifen (je nach Notwendigkeit: Schonung, gesunde Ernährung, Spaziergänge, Energiearbeit, Hier und Jetzt Gewahrsein).

Hier und Jetzt Gewahrsein als erste Hilfe

Die Energieanstiege haben zur Folge, dass Gedankenkreisläufe schneller geschehen. Ein Gedanke und eine Sorge kann der nächsten folgen. Es scheint eine allgemeine Beschleunigung zu geben. Und es scheint auch eine Art Intensivierung der Konsequenz zu geben, d.h. die Gedankenwelten sind oft bloße Luftschlößer, also fühlt man sich entsprechend „durch den Wind“. Ich selbst empfinde das manchmal so, fühle es, wie es anderen ergeht.

Aufgefallen ist mir auch, dass Energiefelder anderer Menschen sich bemerkbar machen können als eine Art Sog: dass man dazu neigt, ähnliche Energien zu bilden, und das sind meist fokussierende, festhaltende, verkopfte Daseinsformen…

Man kann sich vielleicht fühlen, als würde man in einer Waschmaschine im Schleudergang stecken oder den Boden unter den Füßen verlieren.

Eine wirkliche Abhilfe stellt das Hier und Jetzt Gewahrsein dar. Meiner Beobachtung zufolge wirkt sich eine stark verkopfte Daseinsweise auch körperlich aus. Oder anders gesagt, Hier und Jetzt Gewahrsein wirkt belebend und stabilisierend.

Die Gedankenwelten abschalten. Man versucht aus der Verkopftheit der Vorstellungswelten zu gelangen, indem man sich auf die Wahrnehmung mit den Augen besinnt. So dass man Verstand und Gedächtnis in den Leerlauf schaltet, und mit den Augen die Dinge um sich herum nur beobachtet, ohne sie einzusortieren in Bedeutungen oder Schubladen.

Selbst wenn man das nur eine Minute lang tut, kann sich daraus eine nachhaltige Wirkung ergeben, die eine Wohltat darstellt. Man fühlt sich geerdet.

Eine Hilfe, um das Hier und Jetzt Gewahrsein wirklich zu etablieren, ist es, visuell oder mit der Aufmerksamkeit auf den Raum und die Zeit zu kommen, in der man ist. Dass man sich den weiten Raum Erde um sich herum vorstellt, und sich den Standpunkt bewusst macht, wo man gerade sich befindet. Dass man sich in irgendeiner Weise das Dasein bewusst macht, ohne es abhängig von einem gedachten Kontext zu machen (ohne Arbeit, ohne Freunde, ohne Tagesplan, ohne Tagesablauf, ohne Pflicht, die noch zu erfüllen ist usw.). Ich selbst finde zu diesem Hier und Jetzt Gewahrsein recht leicht, indem ich einfach auf die Dinge  in meiner Umgebung schaue, und nach dem Gefühl/Eindruck von Zeitlosigkeit suche. Dass die Dinge in einer geisse Zeitlosigkeit sich befinden.
Wenn man das mehrmals am Tage tut, könnte man feststellen, wie gut das hilft, gegenüber dem ganzen Stress im Kopf, der durch die Energieanstiege entstehen kann.

Meine pauschale Ansicht ist, dass die Energien ihren Weg in uns suchen, und dass man am besten diese Energie in die Wahrnehmungsfähigkeit fliessen lässt, indem man mehr und mehr zum Wahrnehmenden statt zum Denker wird. In der Stadt könnte man bewertungsfreies Beobachten einüben. Wir sind es leider nur sehr gewöhnt, andauernd in verkopften Vorstellungswelten unterwegs zu sein. Bewerten, Vergleichen, Einsortieren in „Passt mir“, „Passt nicht zu mir“; kontinuerliche Bewusstseinsströme, die sich ritualmässig jeden Tag wiederholen können. Gewohnheiten können dahingehend eine Bedeutung haben, da sie solche Vorstellungswelten mit sich ziehen können. Vielleicht nimmt man zuhause das Frühstück mal an einem anderen Tisch ein, oder geht auch mal zu Fuß statt den Bus zu nehmen – Abenteuergeist und den Reiz des Neuen auskosten.

Ein neues Licht geht auf

Wenn ich nach draussen schaue, egal ob Stadt, Siedlung oder Natur, entdecke ich seit einiger Zeit ein weisses Licht, die Intensität wechselt an verschiedenen Tagen. Dieses weisse klare Licht ist ziemlich subtil, aber es hat mit dem Aufstieg zu tun, mit den Energieanstiegen.

Dieses weisse Licht erinnert mich an eine transzendierende Kraft, eine Kraft der Klärung. Es erinnert mich ebenfalls an eine Art göttliche Präsenz, die zunimmt. Ich bin sicher, dieses „Licht der Herrlichkeit“ wird noch zunehmen. Es scheint uns konkret Lockerheit und Leichtigkeit zu bringen. Hintergründig kann ich darin das zukünftige Zeitalter entdecken, wo uns eine innere Sicherheit und Zuversicht gegeben sein wird – als wäre es die neue Grundlage unseres Empfinden, die die alte über Generationen und Vorleben verankerte Unsicherheit der vergangenen Jahrhunderte ablöst.

Die Engel haben mir gesagt, dass es von Zeit zu Zeit nötig sein kann, zu prüfen, auf welchem Fundament wir unser Sein stellen. Dass es tatsächlich wichtig wird, aus der verkopften Seinsweise herauszufinden – d.h. uns als etwas zu definieren, wo das Sein unmittelbare Grundlage für die Erfahrung alltäglicher Wirklichkeit wird. Wo es weniger um Sorgen geht, an denen wir uns von Stunde zu Sunde entlang hangeln, sondern wo es mehr um den Genuss der uns zur Verfügung stehenden Freiheit geht.
Zweifelsohne kann das bedeuten, Mut und Flexibilität aus seinem Repertoire der Möglichkeiten zu holen… – Mut, sich in das Unbekannte zu begeben, und Flexibilität, zur passenden Zeit umschalten zu können.

Für mich ist diese Zeit, in der wir uns befinden, tatsächlich wie ein Abenteuer. Man entdeckt fast wöchentlich eine leicht veränderte Wirklichkeit, und spürt, dass etwas im Busch ist, und weiss doch nicht, hinter welchem Busch der Hase hervorkommen wird (welche konkreten Veränderungen noch sichtbar werden). Ein Abenteuer ist es auch, weil ich eine spielerische Leichtigkeit empfinde, mit der Wahrnehmung zu experimentieren. Das heisst, öfter mal verschiedene Blickwinkel ausprobiere – all das ist nicht abwegig im Sinne objektiver Maßstäbe, sondern wir haben die natürliche Freiheit, dieses Potential der Wahrnehmung zu nutzen. Die Energien unterstützen uns in allen Formen der Wahrnehmungsfähigkeit. Vielleicht kann man auch das Empfinden als eine Form der Wahrnehmung erachten, jedenfalls scheint sich unser Empfinden auch zu klären und zu intensivieren. Gemeint ist vor allem das seelische, gemütshafte Empfinden.

Die Energieanstiege ebenso das weisse Licht mögen auch unsere Wahrnehmungssinne betreffen. Dass wir mehr und mehr den Hauch einer veränderten Wirklichkeit bemerken. Es kann sein, dass dies zunächst nur wenige betrifft (Feinfühlige).

Aktuelles Youtube Video von mir zum Thema: https://www.youtube.com/watch?v=qOHAqjfsbYU