Ein anderes Leben wählen (Kollektivbewusstsein ablegen)

 

Was ist das Kollektivbewusstsein?

Dem Massenbewusstsein in seiner „tranceartigen Frömmigkeit“ ermangelt es an Realitätsbewusstsein, obwohl viele meinen, sie seien dabei realistisch: man denkt die Realität. Statt sie wahrzunehmen, wie sie ist, wird allerhand mit einem Sollwert verglichen, der im Verstand begründet ist. Wenn man sich selbst vertrauen würde, würde man sich selbst entdecken, und erkennen, dass das meiste an Wahrnehmung im Leben von innen herrührt.  Das wird bereits verständlicher, wenn man sich überlegt, wie sehr die Wahrnehmung beeinflusst weird durch unsere Stimmungen und „inneren Stimmungs-Landschaftsbilder“.
Das Denken hat zu viel Macht bekommen, und man verkennt die Abhängigkeit vom Kollektivbewusstsein, das einem ganz bestimmte Rollenbilder nährt, und Klischees über das Leben vermittelt. Das Ego ist als Komplex entstanden, der andauernden Abwehr einer durch Erziehung und Schule tief verwurzelten Minderwertigkeit und es wird nicht transzendiert, sondern in seinem Komplott aufrecht erhalten. Und auch unsere Stimmung wird stark  von den Dingen bewegt, die wir uns in den Kopf setzen, und die Stimmung der meisten Leute ist von Hektik, Zerstreuung und ungeklärter Unsicherheit geprägt.
Einfach gesagt halte ich das Massenbewusstsein für ein ungestaltetes Leben… – allerdings nur ungestaltet hinsichtlich eines bewussten Willens. Das Leben ist in der Tat stark fremdbestimmt (die Un-Werte werden durch die gesamte Kultur gebildet aber besonders die Schule trägt diese Unwerte in den Kopf). Der Mensch wurde durch die verschiedenen Instanzen der Kultur geschickt, Elternhaus, Schule, Arbeit und auch die Mainstream-medien mischen mit – der Mensch wurde und wird dort stark geformt, und heraus kommt meist der Egoist und der Mensch, der in seinem Selbstwert geschädigt ist, der dann mit Leistung oder Buhlen um Anerkennung wieder auf sich aufmerksam machen will. Oder man sieht in einem anderen Menschen eben das Schlechte, und drückt fleissig auf die wunden Punkte eines anderen, damit man selbst den Eindruck hat, „ich bin ja nicht der einzige, der fehlbar ist“.
Da es oft um eine Anerkennung geht, die von den Moden beherrscht wird, bleibt es oftmals fraglich, ob jemand sich wirklich selbst verwirlicht, oder nur die Erwartungen einer Mainstreamgesellschaft erfüllt.

Eine Art Lichtglocke dämmert herauf

Ich gehe davon aus, dass in den nächsten Jahren  ein „Schwellenpunkt“ erreicht sein wird, der uns jeden Tag zum schönsten Tag machen kann –   aufgrund der medialen Bilder, die ich davon erhalte, beschreibe ich das als „gelbe Lichtglocke“. Natürlich wird es auch ein wenig von uns abhängen, ob wir uns auf die neuen Energien der Liebe und des Frohsinns einlassen können.

Die Massen werden längere Zeit benötigen, um auf die Energien zu reagieren. Mut und Flexibilität müssen freigesetzt werden, um anders auf das Leben zu blicken. Der globale Effekt des Aufstiegs wird erkennbar an einer zunehmenden Tendenz, dass man das Leben anders als üblich auffassen wird – anders gesagt, man wird die spirituelle Dimension des Lebens immer mehr erkennen.  Für das noch nicht „erwachte“ und von Stimmungstief gequälte Massenbewusstsein wird dieses andere Leben unverständlich sein, und man wird die Tendenzen der Veränderung wohl eher als epidemische Paranoia oder  Reaktion auf Stress usw. abtun. Diese Abwehrhaltung gegenüber der Veränderung wird niemanden aufhalten, im Gegenteil habe ich den Eindruck, dass die Abteilung „Mainstreamgesellschaft“ immer kleiner wird, von immer weniger Belang sein wird.

Man kann auch von einer spirituellen Revolution reden. Man wird dazu auch gedrängt, es wird wie eine automatische Seinskorrektur wirken. Würde man sich der Anpassung an das neue Energieniveau verweigern, taucht in irgendeiner Form eine Wand auf, als Ausdruck dafür, dass es so nicht weiter geht im eigenen Leben. Man braucht da nichts zu fürchten. Denn wenn man einigermaßen interessiert ist an einem glücklichen Leben, und andererseits nur ein bisschen loslassen kann, von dem, was sich überholt hat, dann wird man keine Probleme haben mit der allmählichen Umstellung.

Nun (2018) stehen wird vor dem Aufdämmern dieser alles bewegenden Lichtglocke. Die Auswirkung der Lichtglocke wird für einen deutlichen Kontrast zwischen zwei Welten sorgen. Eine alte Welt der Sorgen, und eine neue Welt des Lichtes und der Zuversicht. Neue Aufgaben, eine neue Klarheit, und nicht zuletzt eine neue Leichtigkeit. Es mag auf dem Weg in die nächsten Jahre für uns immer irgendwo eine Baustelle geben, oder eine Reibung bestehen. Man wird aber auch merken, dass diese Phasen vorübergehen und man Jahr für Jahr in eine stabilere „Seinslandschaft“ gerät.

Das ist mein Eindruck, und ich habe seit 2013 Eindrücke über den Aufstieg. Es wird nun das, worauf es hinaus läuft, immer klarer. Es ist eine wunderbare Zeit, in die wir geraten werden und die Engel bestätigen es mir immer wieder. Es gibt keinen Grund, anzunehmen, wir würden irgendetwas versäumen oder wir müssten etwas bestimmtes leisten. Es gilt einfach das Hier und Jetzt zu schauen, sich den inneren Gründen zu stellen, um zu prüfen, was in uns wirklich von Belang ist…

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