Elektrosmog durch WLAN und Co.

Elektrosmog – eine unterschätzte Gefahr

Für immer mehr Menschen ist Elektrosmog ein ernstes Problem. Elektrosmog kann zwar unterschiedlich wirken, bei einem nur als Unruhe, Gereiztheit, Konzentrationsschwierigkeit, bei einem anderen jedoch als körperliche Symptomatik. Als Extrem gibt es dahingehend den Eindruck, sich erhitzt zu fühlen durch WLAN in der Nähe (man fühlt sich wie in der Mikrowelle).

Die Anderen, die  von so einer Sensitivität hören, suchen nach einem Verständnis. Aus Mangel an Einsicht und Nachvollziehbarkeit, glauben sie dann, es handele sich bei den Sensitiven um Hypochonder, oder Eingebildete, die ihre Probleme nur auf Elektrosmog beziehen wollen. Ich habe wirklich mit vielen Leuten über meine Probleme gesprochen, auch mit den verursachenden Nachbarn. Dabei merkt man, selbst unter Freunden ist es schwer, ein Verständnis zu erhalten.  Letztlich ist es auch so, dass die Verursacher des „Lärms“ es schwer haben, sich durchzuringen, eine Maßnahme zu treffen, von der sie selbst nicht überzeugt sind, und was ihnen den Komfort rauben würde (zB auf WLAN verzichten und den Umstand von Kabeln in Kauf zu nehmen).

Die Unwissenheit der Allgemeinheit und die daraus resultierende Ignoranz

Jeder Mensch liest in den Nachrichten, und wird sogar moralisch geprägt, dass Lärm in der Nacht durch laute Musik ebenso wie Kaminrauch tatsächliche Ordnungswidrigkeiten darstellen – weil jeder Mensch deutlichen Lärm oder Umweltbelästigung nachvollziehen kann; weil in diesen Dingen keine besondere Sensitivität nötig ist.
Dass die Verursacher das Problem sind, und nicht die Leidenden, ist beim Thema Elektrosmog leider nicht die übliche Haltung. Im Gegenteil kriegt man typischerweise den Spruch zu hören: „Gehen Sie mal zum Arzt, SIE haben da ein Problem“.

Ein bisschen Ironie: Nur schade, dass  Arztbesuche den Elektrosmog nicht verhindern – da selbst in Arztpraxen fast immer WLAN anzutreffen ist (wie ich leidlich erfahren musste).
Zur Sache: Die meisten Ärzte wissen nichts über Elektrosensitivität und erweisen sich (aus Erfahrung) als nicht hilfreich. Im Gegenteil, sie verwirrten mich nur zusätzlich mit ihren Erklärungen (es sei „selbst gemachter Stress“). Man wird regelrecht abgestempelt als sei man SELBST UND NIEMAND SONST der Verursacher des eigenen Leidens, sprich: man wird zusätzlich zum Elektrosmog auch noch falsch diagnostiziert, was immer schon bei allen Krankheiten eine grosse Tragödie bedeutet. Hier sehe ich wirklich die Schulmedizin in der Verantwortung und nicht ich, der irgendetwas beweisen müsste. Die zunehmende Zahl von Elektrosensitiven sind eigentlich für die Experten, von Epidemiologen bis hin zum Strahlenschutz nicht zu leugnen.

Immerhin, in Schweden gilt Elektrosensitivität als anerkannte Schwerbehinderung. Mir stößt es jedoch auf, dass  hier das Problem dem Leidenden aufgedrückt wird (Schwerbehindert). Würde man die Strahlung abschalten, würde die Behinderung ja verschwinden! Also ist es keine SCHWERBEHINDERUNG – sondern an  Esmog zu leiden ist die Auswirkung von menschlich erzeugten Umweltfaktoren. Ich vergleiche das mit dem Kaminrauch, der von der Grillparty des Nachbarn in die eigene Wohnung dringt. Eine Sache  der Verursacher, der dafür zu sorgen hat, dass der Grillkamin nicht seinen Nachbarn belästigt. Man wird jemanden, der wegen dem Rauch Keuchhusten bekommt, auch nicht als Schwerbehindert ansehen sondern man würde sagen, das Problem liegt beim Verursacher.
Aber zumindest wird in Schweden das Problem ernst genommen.

Der Mensch merkt solange nichts von einer Gefahr, bis er sie nicht spürt oder sie durch genügend Fallbeispiele nicht mehr zu leugnen ist. Eine ganz normale Sache.

Wie weit verbreitet ist Elektrosmog?

Es kann sein, dass man seine Probleme gesundheitlicher Art auf mitverursachende Faktoren schiebt, aber nicht auf den Faktor Elektrosmog. Würde man die Dauerbelastung von Elektrosmog weglassen, wären möglicherweise die Probleme gesundheitlicher aber auch psychischer Art gar nicht vorhanden. Es gibt Studien, die zeigen, dass Elektrosmog die Anfälligkeit gegenüber Krankheiten allgemein erhöht.

Die deutlich Elektrosensiblen  haben weitaus mehr Symptome zu beklagen als jene, die vielleicht nur hintergründig an Konzentrationsstörungen leiden, Tinnitus  oder Kopfschmerzen haben –  und lange suchen sie nach einem Grund bis sie den Elektrosmog als Ursache nicht mehr leugnen können . Allen an Elektrosmog leidenden hilft es, wenn sie weitere Stressfaktoren reduzieren, zB sich gesund ernähren, Kaffee weglassen usw.. Was neben der psychologischen Dimension meine  zweite wichtige Lösungsstrategie bedeutet: Gesunde Ernährung und Übersäuerung  vermeiden.

Insgesamt gibt es etwa 2-10% der Bevölkerung, die man als elektrosensibel bezeichnet. Die Zahlen wurden nie erfasst und beruhen auf Schätzungen. Ich nehme aber an, dass die, die von Elektrosmog in erheblicher Weise betroffen sind, bei 30% liegen und nur die Ursache falsch eingeschätzt wird (Leistungsdruck, Stress) – man denke an eine jüngste Studie über die psychischen Erkrankungen junger Menschen (38% aller Jugendlichen leiden an Angststörungen und ähnlichen psychischen Erkrankungen). Diese 2-10% zeigen bedeutend mehr Reaktionen und Symptome als der Rest der Menschen, wenn sie Strahlungsquellen ausgesetzt werden (körperliche Symptomatik). Stress aus normalen Quellen ist sicher ein Auslöser, aber m.E. ist Elektrosmog ein Verstärker des Stress normaler Art.
Es ist nicht selten zu lesen, dass diese Sensiblen einen Vorteil gegenüber jenen haben, die nicht so sensibel reagieren. Es liegt auf der Hand. Wenn man die Gefahren aufgrund klarer Symptome so deutlich erkannt hat, dass man gezwungen ist, etwas dagegen zu tun, setzt man sich in der Folge der Strahlungsbelastung auch weniger aus bzw. schafft insoweit günstige Umstände, wie man immerhin diese Umstände noch bestimmen kann. Manch einer geht so weit, es mit einem Umzug zu probieren. Also auf Gut Glück, denn testen, ob der neue Ort WLAN „belastet“ ist, kann man selten innerhalb einer Stunde vor Ort. Die Auswirkung der Belastung auf körperlicher Ebene steigt ja oft erst langsam mit der Zeit an, und auch oft nur dann als Höhepunkt, wenn fleissig im Internet gesurft wird. Bei mir in der Siedlung ist das meist zwischen 18 Uhr und 21 Uhr der Fall. Keine übliche Zeit für Wohnungs-Besichtigungen.

Stressbewältigung

Relevantester Faktor für die Empfindlichkeit gegenüber Elektrosmog ist natürlich die eigene Anlage für die Sensitivität, und auch wie weit entfernt eine Strahlungsquelle ist. Und schliesslich als dritter Punkt die eigene psychische und gesundheitliche Verfassung.

Nach meinen Recherchen und Erfahrungen wirkt sich Elektrosmog mit der Dauer-Belastung stärker aus,  aber eindeutig muss man feststellen,dass nur ein Prozentsatz von betroffenen Leuten an sehr starken Symptomen leidet. Das heisst nicht, dass man auch ohne Symptome nicht schon beeinträchtigt wird. Seit Jahren nehemen die psychischen Störungen und Erkrankungen zu, gerade unter den 15-25 jährigen, die bekanntlich WLAN intensiv nutzen. Seit Jahren nehmen auch die Tinnitus Fälle zu. Wobei das für WLAN typische hohe Pfeifen im Ohr eigentlich kein Tinnitus ist, sondern eine vom Ohr vorgenommene Interpretation der hochfrequenten WLAN Impulstöne.

Angst als eine psychische Störung, erscheint mir in einem plausiblen Zusammenhang mit Elektrosmog. Denn meiner Erfahrung nach wirkt Elektrosmog zermürbend auf den Geist. Eigentliche Ursachen für Ängste haben wir viele.  Nicht nur Leistungsdruck, vielleicht auch harmlosere Gründe. Die nur durch Elektrosmog zunehmend an Gewicht erhalten.
Als Lösungstrategie für Elektrosmog kam ich übrigens nicht an der psychologischen  Ebene vorbei, weil hier in bedeutender Weise  die Stressbewältigung stattfindet. Das sind nicht nur die Wege zur Lösung des Problems, sondern auch das reine psychisch bedingte Verhalten gegenüber Elektrosmog. Die Psyche hat grossen Einfluss auf die körperliche Widerstandskraft. Das heisst, eine positive Lebenseinstellung wirkt stark aufbauend und kräftigend, und mag in erheblichen Maße auch gegen Elektrosmog wirken. Eine von Frust, Angst, schlechter Laune oder sogar Ärger geprägte Alltagsroutine raubt diese Kräfte und es ist nicht selten dann auch der Elektrosmog stärker.

Symptome

Tinnitus und Schlafprobleme sind die häufigsten Symptome. Weitere Beispiele sind Gelenkbeschwerden, Muskelschmerzen (besonders bei beanspruchten Extremitäten). Eingeschlafene Gliedmaßen (Durchblutungsstörung!).

Man muss mit einer hohen Dunkelziffer rechnen, dass Leute von Strahlung belastet sind, Symptome haben, oder leichter an normalen Krankheiten erkranken (Grippeanfälligkeit), aber dabei nicht den Zuammenhang mit  Elektrosmog erkennen.

Aus meinen Recherchen und eigenen Erfahrungen,  schlussfolgere ich eine Verlangsamung und Schwächung aller körperlichen Vorgänge.  Man altert schneller. Es sind diese WLAN Impulse wie oxidativer Stress.

Seit die WLAN Verbreitung und sein Ausbau begann, traten immer mehr Tinnitus Fälle auf!

Man wird insgesamt anfälliger für Erkrankungen.  Studien haben ergeben, dass in der Nähe von Mobilfunkmasten die Erkrankungsrate steigt, je näher man der Strahlungsquelle des Mobilfunkmastes kommt! Meiner Erfahrung nach, kann ich eine erhöhte Erkrankungsfallrate auch bei mir feststellen, die nicht allein mit dem Alter (Geburtsjahr 1973) erklärt werden kann, sondern tatsächlich mit dem Aufenthalt an meinem Lebensort (ich lebte zeitweise immer mal woanders, und weiss heute, dass exakt seit 20 Jahren hier bei mir in der Gegend 1. WLAN benutzt wird (seit 2006 etwa) und 2. seit etwa 2007 eine defekte Tiefkühltruhe in der Nachbarschaft vorhanden ist. Und nur hier wurde ich signifikant öfter krank, zB durch Grippe aber auch zB Eppstein Barr Virus).
Das alles klingt drastisch, aber es ist die Dauerbelastung, die uns zum Problem wird. Weitere Langzeitfolgen, ebenfalls durch Studien erhärtet, sollen Krebs und Epilepsie sein. Ganz klarer Fall, die Strahlung beeinträchtigt die DNA Ebene und die elektrischen Nerven-Leitungen. Aber ich bin der Meinung, die Ursache für Krebs ebenso wie für Epilepsie rührt aus vielen Faktoren her. Es ist vielleicht nicht der Elektrosmog allein. Aber es ist ein zusätzlicher Risiko-Faktor, und es wird vielleicht leichter zu epileptischen Anfällen kommen bei WLAN Belastung.

Zum Glück ist das Meiste davon reversibel, sobald man dem Elektrosmog nicht mehr dauerhaft ausgesetzt ist. Oder sobald man zB mittels Entstörgeräten für wirksame Abhilfe sorgt. Dazu komme ich noch weiter unten. Ich schätze es aber auch so ein, dass man wegen dem Risikofaktor Elektrosmog, dann eben weitere Risikofaktoren noch strikter für sich ablegen sollte.

Ein Artikel einer Naturheilpraxis vertieft die Problematik der Auswirkung des Elektrosmogs auf den Körper. Man kann allgemein sagen, dass man bei vorhandener Elektrosmog-Belastung besonders den Sympathikus beachten sollte. Vor allem gilt es die weitere Reizung des Sympathikus zu vermeiden, zB durch Weglassen von Kaffee/Koffein.

Was alle Menschen betrifft, ob extrem sensibel oder nicht, ist eine Beeinträchtigung der Gesundheit. Wie gesagt, je nach Veranlagung kann diese Beeinträchtigung stärker sein. Viele Studien belegen die These, dass durch WLAN einfach mehr Gesundheitskosten entstehen.
In Studien wird klar gezeigt, dass Menschen, die Strahlung ausgesetzt sind, an zusammengeklebten Blutplättchen leiden. Dies verursacht dann noch keine enormen Probleme, aber wird vom Heilpraktiker strikt als Durchblutungsstörung angesehen (mit Dunkelfeldmikroskopie erkennbar).

Wo kommt die Strahlung her?

Die hauptsächliche Ursache des uns belastenden Elektrosmogs rührt aus der Mikrowellen Strahlung, das ist WLAN, Mobilfunk aber auch DECT Telefone (drahtlose Telefone). Diese Strahlung wird auch hochfrequente Strahlung (HF) genannt. Es ist interessant, dass WLAN eigentlich aus der Radartechnologie herrührt, dass also gezielt danach gesucht wurde, ein Übertragungssignal zu finden, die durch Wände geht. Interessant, aber auch schlimm. Denn so wirken Wände nicht mehr als Barriere. Mitr Wänden als Barrieren, wäre WLAN auch überflüssig.

Ein WLAN Sender (Modem, Router) unter 15 Meter Abstand wird zum enormen Problem.  Damit ist es unerheblich, ob man selbst auf WLAN verzichtet. Weil es Nachbarn geben kann, die WLAN nutzen. Manche Nachbarn kommen sich mit ihren Wlan Geräten und den Frequenzen untereinander in die Quere, und sie verstärken die WLAN Strahlung durch sogenannte Repeater, damit sie keine Verbindungsabbrüche mehr haben. Ein Teufelskreis!

Ein Mobilfunkmast unter ca.  600  Meter Entfernung ist ebenso ein großes Problem. Die Strahlung durchdringt nahezu ungehindert Mauern und Fenster. Mir scheint, dass Gipsplatten, wie sie im Dachausbau verwendet werden, die Strahlung etwas dämpft (hat ein Versuch mit einem Smartphone ergeben, wo wir mittels Analyse Tool die WLAN Sender der Umgebung gemessen haben; im Dach, das mit Gipsplatten ausgebaut war, gab es weniger WLAN Sender, die empfangen wurden).

Wlan im Haushalt wird meist auch nachts betrieben, weil die Benutzer unwissend sind, dass auch bei ausgeschalteten PC das WLAN Modem strahlt, oder aus Bequemlichkeit und dem üblichen Verhalten: „das ist mir egal“.

Normale Haushaltsgeräte, Computer, Lautsprecher ( 1 Meter Entfernung), Lampen usw.  sind in ihrer Belastung auf uns zu vernachlässigen, ausgenommen Quecksilber-Energiesparlampen (die durchaus eine relevante elektromagnetische  Strahlung absondern). Nur wenige LED Lampen habe ich kennen gelernt, die einen sehr störenden Pfeifton abgaben,

Das normale Stromnetz eines Haushaltes besitzt eine sogenannte niederfrequente Störspannung (NF). Mehr zu dem Elektrosmog aus der Steckdose in diesem Artikel von Gerhard Traumpert. Man weiss seit etlichen Jahrzehnten von der Problematik des Wechselsstroms, und Kostengründe sind es, die die Umstellung auf Gleichstrom verhindern. Aber die Gesundheitskosten , die wegen Wechselstrom entstehen, rechnet unsere herrschende Expertenklasse nicht mit. Tesla war es, der sich für Wechselstrom einsetzte. Tesla hatte auch andere Ideen, die in meinen Augen gefährlich waren. Hätte es geklappt, Strom quasi per Funk zu übertragen, und hätte sich das auch noch durchgesetzt, wären wir heute vielleicht noch mehr von elektrischen Feldern belagert. Der Strom über eine Entfernung ohne materielle Leitung übertragen, erzeugt eine quasi immaterielle Leitung, die in der Luft liegt. Alles, was um diese lokal veränderliche (unsichtbare) Leitung liegen würde, wäre dem elektrischen Feld ausgesetzt. Diese Strom-Verbnindung durch die Luft hätte dann direkt durch Personen führen können, die im Bett liegen.

Technische Lösungen, Abkehr von Alufolie, NF Spannung

Was ich entdeckt habe, soll keine Werbung darstellen und ich habe keine Verbindung zu Herstellern oder Vertreibern.
Das Folgende ist das Resultat der Suche nach einer wenig umständlichen aber effektiven Lösung des Elektrosmog Problems.

Bei der Abschirmung mit Alufolie tritt vort allem das Problem der NF Spannung auf. Alufolie vermag die WLAN Strahlung abzuschirmen.
Doch auf die Stromleitungen der Wohnung wirkt ausgebreitete Alufolie wie eine Antenne für die NF Spannungsbelastung – sie steigt umso stärker an, je mehr Alufolie aufgehängt wurde. Und umso mehr Strom in der Wohnung gebraucht wird, desto höher wird offenbar auch die NF Spannung, die durch die Alufolie angezogen bzw. in ihrer Wirkung verstärkt wird.

Eine Möglichkeit wäre, zumindest nachts den Strom abzuschalten (alle Sicherungen im Versorgungskasten). Das geht aber nur, wenn man von den Nachbarwohnungen her keine NF Spannung zu erwarten ist (die Wände sind meist maximal 50 cm dick). Auch Decken beachten bzw. die Stromverlängerungskabel die beim Nachbarn auf dem Boden liegen; ebenso den  Boden beachten wegen Lampenkabeln  an der Decke der Nachbarn.

Ich würde sagen, man probiere es aus, ob die NF Spannung durch Alufolie für einen zum Problem wird, und achte besonders auf innere Unruhe, Anspannung, Herzpoltern und ob man abends/nachts gut schlafen kann.
Die ERDUNG ist wichtig, wenn man den Strom nicht abschalten kann, oder für tagsüber – aber die richtige Erdung scheint mir ein Problem. Die Erdung über den Verteilerkasten (Hauserdung) ist nun so, dass man sich damit eine Verbindung zu dem Versorgungskasten/Spannungswandler schafft (dieser Transformator ist am ziemlich lauten Brummen vor Ort erkennbar und erzeugt seinerseits eigentlich wieder Elektrosmog, und den holt man sich via Erdung zu den Alufolien). So ganz einer Erdung entspricht das dann meiner Erfahrung nach nicht. Eine Erdung über ein Kabel durch das Rolladenloch in den Garten zu einer selbst einbetonierten Erdungsstange (verzinkt, stromführend, messtechnisch kontrolliert) hat nicht viel gebracht. Vermutlich war das benutzte Kabel (normales Steckdosenkabel) zu dünn oder aus sonstigen Gründen.

Das Problem der NF Spannung bei Alufolie hat mich von Alufolie schliesslich abgebracht. Deutliche Symptome sind bei NF Belastung vor allem erhöhter Puls und Herzpoltern, genauer als Extrasystolen und Herzrythmusstörungen beschreibbar. Vor allem beim Einschlafen und im Ruhezustand macht sich das bemerkbar.

Es gibt sogar Ansichten, die die steigende Krebsrate letztlich auf die Verbreitung des Stroms seit ca. 1930 beziehen.

Übrigens wirkt nicht nur Alufolie als Antenne für NF Spannung, sondern überhaupt alle Metallgegenstände einer Wohnung, auch die Eisenfedern in einer Matratze. Deshalb ist es vorteilhaft, auch ohne Alufolie AN DER mit dem Bett ein bisschen Abstand zur Wand einzuhalten wenn dort Stromleitungen (nicht nur Steckdosen) sind: es scheinen bereits 50 cm. ein guter Kompromiss.

Die Frage bei den technischen Lösungen ist: Funktionieren diese Geräte? Ich kann die Pen Yang Geopat Dosen in ihrer Wirkung bestätigen. Ebenfalls der Hamoni Harmonisier funktioniert. Beim Hamoni kann man allerdings damit rechnen, ein paar Tage auf die vollständige schützende Wirkung warten zu müssen. Dafür halte ich den Harmoni Entstörer für etwas besser als die Pen Yang Dosen (auch preislich). Meine allgemeine Sensibilität gegenüber Energien ist ausgeprägt und es heisst von der Herstellerfirma, dass es für solche Leute etwas länger dauert, und nicht am ersten Tag des Aufstellens des Harmoni Gerätes alles reibungslos ist.

Wir haben in unserem Einfamilienhaus 350 Euro für Produkte ausgegeben, weil ich es einerseits wissen wollte, und andererseits an Elektrosmog leide – und weil die Alufolie keine Lösung war. Die Gesundheit ist es einem wert.
Es gibt noch einen weiteren Hersteller, den ich gefunden  habe, er wird von Karma Singh empfohlen (was für mich eine verlässliche Empfehlung bedeutet) – doch die Preise dort sind mir zu hoch.

WLAN  harmonisieren (HF Spannung)

Für die WLAN Strahlung gibt es von Pen Yang Geopat Dosen oder von Hamoni den Harmonisierer.  Eine Infobroschüre zum Harmoni Gerät (Flash-Seite).

Nach einem Anruf beim Hersteller Pen Yang meinte der Konstrukteur, man solle die Dosen nicht neben starken magnetischen Quellen (Lautsprecher) aufstellen, weil das die energetische Information der Dosen löschen könnte. Man könne die Dosen aber bedenkenlos in der Nähe der Heizung aufstellen und auch neben anderen warmen Orten oder Metallflächen.

Für weitere Informationen über den „Hamoni Harmonisierer“ kann man sich die entsprechende Webseite im Internet ansehen. Das Hamoni Gerät braucht bei manchen Personen einige Tage zur Eingewöhnung. Ich habe zwei Wochen gebraucht und nun merke ich, tatsächlich, es funktioniert. Ich gebe aber zu, dass ich teils eine Wand noch mit Alufolie behangen habe.  Aber das tat ich ohne Gerät und  hatte trotzdem meinen Tinnitus. Er ist jetzt nicht mehr vorhanden. So kann ich  auch davon ausgehen, dass die Belastung insgesamt auf mich gesunken ist. Edit:_ Später kam der Tinnitus, das hohe Pfeifen zurück, womöglich auch aufgrund ungesunder Ernährung und anderer äusserer Umstände.

Bei sehr sensiblen Personen soll auch der Abstand zwischen Hauptaufenthaltsort und Gerät eine Rolle spielen. Zu nahe ist nicht so gut. Zu weit entfernt scheint die Wirkung zu mindern. Ich habe zunächst einen Abstand von 3.50 Meter als geeignet entdeckt. Später musste ich das Gerät auf 2 Meter Entfernung hinstellen. Mir scheint die  Wirkung geht mehr in Richtung der Seiten als nach oben (nach unten wirkt nur sehr geringer Schutz).

Die erste Woche war wie eine Erstverschlimmerung bei der Homöopathie. Das Harmoni Gerät wirkt sofort nach Aufstellen, aber  der Körper muss sich offenbar erst an die neuartigen Energieverhältnisse gewöhnen. Jedenfalls seit Gebrauch des Gerätes habe ich die stärksten Symptome nicht mehr gehabt, nur noch den Tinnitus (das hohe Pfeifen im Ohr). Der damals, die ersten Monate jedoch vollständig verschwand. Vermutlich liegt es an meiner ungesunden Lebensführung, dass ich mit dem Gerät nur eine ca. 60%ige Schutzwirkung erfahre. Erwähnt sei vor allem Kaffee und Rauchen als mutmasslich entscheidende Faktoren, die auf eigener körperlicher Ebene die energetische Entstörtechnik untergraben.

Ich las in der Broschüre des Herstellers, wie ein medizinisch tätiger Anwender die Vermutung aufstellte, dass Kaffeekonsum die Wirkung des Gerätes unterwandert.

Von dem Edelstein Turmalin wurde gesagt, er lindere Elektrosmog. Kann ich nicht bestätigen. Ich bin mir weiterhin nicht sicher, ob man zur Eingewöhnung an den Harmonisierer etwaige Turmalinsteine erst mal beiseite lassen sollte. Meine „Live-Tests“ ergeben, dass gleichzeitiges Verwenden des Harmoni Gerätes mit den Turmalin unter meinem Bett nicht funktioniert. Es kann sein, dass sie die Strahlung zwar mindern, aber ebenso die schützende Wirkung des Harmoni Geräts verhindern.
Alles in allem scheinen die Geopat Dosen einfacher zu handhaben. Aber der   Harmonisierer von Harmonie wirkt besser.

Im Zuge dieser Eingewöhnungszeit beim Harmoni spürte ich oftmals eine Art innere energetische Neuausrichtung, eine Art pulsierende Wellen, die durch meinen Körper floßen –  gleichzeitig bzw. kurz darauf wurde mein Tinnitus geringer, ebenso meine nervöse Unruhe (beschleunigter Puls). Danach und manchmal während der ersten Tage schien es, als wäre nun endlich ein Punkt erreicht. Das allgemeine Gefühl hier ZUHAUSE zu sein, war   endlich  von WOHLBEFINDEN geprägt. Ein Zustand, den man fast nicht mehr kannte, wegen dem Elektrosmog seit 10-20 Jahren.

Wie wirken diese Entstörgeräte? Durch Energie. Es gibt bekanntlich rechts- und linksdrehende Polairität auf molekularer/atomarer Ebene. Man denke zB auch an linksdrehende Milchsäure oder rechtsdrehende Milchsäure, nur eine von beiden ist unschädlich für den Körper. Aber ich glaube, die Ebene der Nahrung und die Ebene der sonstigen Energien sind nicht deckungsgleich. Jedenfalls: Die rechtsdrehenden Energien, die auf unseren Körper einwirken, werden als schädlich betrachtet. Sie haben eine nach oben gerichtete Wirkung und bringen uns damit leicht aus der Verwurzelung, bringen uns aus dem Gleichgewicht. Die Entstörtgeräte verändern nun durch eine Art Feld die rechtsdrehenden Energien, die durch dieses Feld wandern, zu linksdrehenden, und damit harmonisierenden Energien. So lautet die mir plausibelste Erklärung zur Wirkung der Entstörgeräte.

Weitere Hilfen

Eine weitere Seite mit Elektrosmog Produkten, wobei ich größtenteils nicht nur angesichts der Preise sondern auch beim Lesen der Beschreibung  der einzelnen Produkte nicht immer überzeugt bin. Es sieht nicht immer danach aus, dass man damit einen echten Schutz erhält. Aber da will ich auch klar stellen, ich weiss es nicht wirklich. Man sollte selbst entscheiden.

Wie gesagt, schwarzer Turmalin hilft  angeblich gegen Elektrosmog und auch andere negative Einflüsse auf uns. Ich konnte es nicht wirklich als massgebliche Hilfe wahrnehmen. Der Harmonisierer wirkt deutlich genug.

Wenn man Turmalin versuchen will: Man sollte mindestens 500 gr. , besser 1 kg und mehr schwarzer Turmalin (Schörl) als Rohkristalle im Raum aufstellen (auch unter dem Bett!). Die Turmaline bekommt man zu günsigen Preisen in kleineren Brocken von 3-7 cm Größe. Damit Verwechslungen vermieden werden: Es sind die schwarzen Turmaline, die an der Längsseite ihre markanten Linien aufweisen.

Und wo wir bei der Esoterik sind, es gibt natürlich unzählige energetische Maßnahmen oder Übungen (zB Tai Chi zur Steigerung der CHI Lebenskraft). Fühlt man sich gesund, und energetisch gestärkt, wirkt Elektrosmog auch nicht mehr so stark.

Mit diesen Lösungen wäre eigentlich schon alles gesagt, der Rest dieses Artikels vertieft die Problematik vor allem der WLAN Strahlung.

Elektrosmog ist keine Einbildung

Für den, der nicht betroffen ist, liest sich das alles, als hätte jemand ein gesundheitliches Problem, schiebt es auf Elektrosmog, arbeitet dann an der Heilung, aber es war nicht Elektrosmog Ursache des Problems. Man will es gerne so haben, man sucht nach der plausibelsten Erklärung, und glaubt, wir seien Eingebildete oder Hypochonder. Tatsächlich kann man sich vieles einbilden, auch dass unsere Probleme eingebildetet sind, und nicht auf Elektrosmog zurückzuführen sind. Man traut anderslautenden Meinungen generell wenig, wenn sie den eigenen Komfort und die eigene (heile) Weltanschauung in Frage stellen.

Aus meiner Sicht kann ich allen Leidenden und mir attestieren, dass wir nicht dumm sind, sondern sehr klug erkannt haben, was wirklich das Problem ist (Esmog). Wir werden 24 h lang 365 Tage lang auch mit dem Problem konfrontiert und jeder Mensch sucht nach der Wahrheit, die hinter dem Problem steckt und niemand (!) gibt sich  mit Lügen oder Täuschungen zufrieden.

Symptome (Details)

Tinnitus, Schlafprobleme und der Eindruck nicht erholt aufzuwachen, sind die offensichtlichsten und deutlichsten Wirkungen. Wenn diese Symptome vorhanden sind, kommen im weiteren Verlauf nicht selten Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen hinzu, und eine Neigung zu Verspannungen, auch am Rücken.

Studien legen klar dar, dass Mikrowellenstrahlung wie WLAN und Mobilfunk den Körper insgesamt schwächen, und jede Art von Erkrankung fördert, und auch ganz bestimmte Erkrankungen.
Chronische Ermüdungserscheinungen mentaler und körperlicher Art. Der Eindruck, dass die Muskeln und Gelenke nicht mehr so belastbar sind, bis hin zu einem katerartigen Schmerz, der Folge der WLAN Bestrahlung ist.
Manchmal gibt es sogar regelrecht den Eindruck, erhitzt zu werden.

Krebserkrankungen werden als Langzeitfolgen genannt. Auch Epilepsie und Nervenstörungen werden genannt. Natürlich spielen bei handfesten Erkankungen auch andere Faktoren eine Rolle, die mit  verursachend sind.

In erster Linie muss man von einer Gesamtschwächung ausgehen: Organschwäche, Muskelschwäche, Bindegewebsschwäche, mentale Schwäche (Konzentrations- und Denkschwäche) usw..

Wer jemals an Elektrosmog akut leidet, erkennt die Wirkung der Strahlung und ist überzeugt von der Gefährlichkeit. Bis dahin sieht und spürt man die Strahlung nicht, könnte aber bereits eine gewisse Beeinträchtigung erfahren, und sei es, dass man sich nicht mehr so frisch fühlt wie früher. Da heute alles „bestrahlt“ ist, Supermärkte, Wohnungen, Straßen, Arbeitsräume, die Arztpraxis, einfach alles, kann man sich nie erholen und kennt keinen Vergleichszustand mehr. Erfahrungsgemäß braucht es 2-3 Tage, um sich in einer „von Strahlung befreiten Zone“, von der Bestrahlung so weit zu erholen, dasss man damit einen Vergleichszustand erhält.

Auch Fibrome – das sind gutartige Hautgeschwulste, die wie ein roter Pickel aussehen aber anders als Pickel nicht verschwinden – könnten ihre Urache in der WLAN Bestrahlung haben. Besonders wenn zusätzliche Umweltgifte sich im Körper befinden (Quecksilber, Aluminium).

Weitere Symptome: Konzentrationsschwierigkeiten sind häufig. Herzpoltern, Herzrythmusstörungen. Bluthochdruck, erhöhter Puls sind möglich und fallen in der akuten Elektrosmog Krise besonders auf.

Möglich sind auch Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Verspannungen. Tränende Augen, sporadisches Muskelzucken der Extremitäten (besonders im Ruhezustand, wenn man zB im Bett liegt).

Folgendes dürfte immer zutreffen: mangelnde Motivation neue Dinge in Angriff zu nehmen, Antriebslosigkeit oder im Gegensatz dazu zerstreuender Aktivitätsdrang, von einer Sache zu einer anderen springen ohne bei einer Sache bleiben zu können.

Im Ruhezustand und beim Einschlafen kann es seltsame und schwer erklärliche Zustände geben, die meines Erachtens durch Überreizung durch die Strahlung resultieren (Stichwort: Parasympathikus). Ich hatte Zustände erlebt, die mich an epileptische Anfälle erinnerten, aber typischerweise nur beim Einschlafen zustande kamen.
Dieses Problem hatte ich fast ein Jahr lang, nicht jeden Abend, aber regelmässig.
Als ich begann mich vor der WLAN Strahlung zu schützen, tauchte es nicht wieder auf. Manchmal jedoch durchfuhr mich ein Muskelzucken (Übererregung der Nervenleitung durch WLAN). Es nahm später an Häufigkeit ab, durch gewisse Grundstrategien, die ich befolgte.

Ich glaube, dass sogar eine veränderte Handschrift zu den Symptomen zählt – unserer Nerven und Motorik werden beunruhigt/gestresst. Dass in der Nähe eines WLAN Routers Kinder Ausfälle in der Motorik zeigten, wurde bereits in einer Studie offenbart!

Generell vertragen  WLAN Bestrahlte anscheinend Kälte nicht so gut. Meistens heizt der WLAN Bestrahlte und besonders der WLAN Nutzer seine Wohnung viel mehr als andere. Er verträgt die Kälte nicht so gut. Es ist nicht so sehr das Frieren, es ist eher ein Unwohlsein, das bei Kälte einher geht. Paradox, weil WLAN ja auf anderer Art manchmal das Gefühl überhitzt zu werden mit sich bringt (Mikrowelleneffekt).

Alle diese Symptome sind reversibel, sobald die WLAN Strahlung durch Abschirmung oder Technik (siehe unten) neutralisiert ist.
Die Frische, und Vitalität, kehrt  erfahrungsgemäß binnen Tagen zurück. Zeitweise fühle ich mich wie vor zehn Jahren und länger zurückliegend. Es tauchen nach der Einrichtung des Schutzes regelrecht Erinnerungen auf, an eine unbeschwerte Zeit, an Vorhaben, die seit Jahren der Bestrahlung in den Hintergrund rückten. Erinnerungen an eine Zeit, die ich längst abgehakt hatte und ich dachte, es läge an anderen Umständen, dass ich so schwer zu einer Art Lebendigkeit und Begeisterung fände. Ich bin deshalb nicht nur aufgrund der körperlichen Symptomatik, sondern auch aufgrund der geistig-seelischen Dimension überzeugt, dass WLAN verboten gehört, weil es so viel Schaden anrichtet, weil es eine enorme Belastung ist. Das gilt natürlich auch für Mobilfunkmasten.

Es muss wohl erst zu einer „Strahlungs-Epidemie“ kommen, dass die Leute beginnen, WLAN und Mobilfunk abzubauen, statt immer weiter auszubauen. Es wäre wünschenswert, dass Wlan und Mobilfunk sogar ganz abgeschaltet wird, wenn die Sensitivität durch die Energiesteigerungen der Erde und des Kosmos so weit angewachsen ist, dass diese Strahlung keine Messgeräte mehr benötigt, um als Belastung festgestellt zu werden.

Hinweis wegen gesundheitlichen Themen: Diese  Symptomliste stellt keine Diagnose dar. Die Liste der Symptome dient der Wissensbildung (freie Meinungsäusserung, Journalistik, Erfahrungsbericht). Bei gesundheitlichen Problemen suche man einen anerkannten Arzt auf.

Astrologie und Elemente

Ich habe den Eindruck, dass die WLAN Strahlung einen ultimativen YANG Charakter aufweist.
Dahingehend wäre es nützlich, in der Ernährung mehr auf YIN Nahrungsmittel zu setzen, und mit den YANG Nahrungsmitteln vorsichtig zu sein, bis das Problem Elektrosmog für einen gelöst ist.

Wer viel Erde im Horoskop hat, könnte an dieser Strahlung nicht so schnell leiden, weil er es mit dem YIN Element des Erdelements ausgleichen kann. Von meinem Nachbar weiss ich zumindest, dass er sein Sonnenzeichen in einem Erdzeichen hat. Und er leidet offensichtlich kein bisschen.
Wie gesagt, ich gehe dennoch davon aus, dass auf einer verborgenen Ebene die WLAN Strahlung bei jedem schädlich ist, selbst wenn jemand alle Planeten im Erdzeichen hätte. Es dauert vermutlich einfach länger, bis diese Wirkung eine körperliche Erkrankung oder akute Elektrosensitivität offenbart. Studien würden jedoch sicherlich belegen, dass auch für sie eine Beeinträchtigung stattfindet, und ich persönlich nehme zum Beispiel war, dass WLAN Nutzer/Besitzer sehr viel gereizter sind, als andere Leute!

Ich habe keinen einzigen Erdplaneten im Horoskop. Ich habe aber bereits relevante Feuerplaneten (Sonne, Mars, Merkur. Vielleicht hat auch der MC in Feuer was beizutragen). Das Feuer steht für YANG. Ansonsten habe ich einige Luft- (YANG) und nur zwei Wasserplaneten (YIN). Wer an Elektrosmog leidet, kann ja mal in sein Horoskop schauen, welche oder wieviele Planeten er in einem YIN-Zeichen hat und wieviele in Yang-Zeichen. Es würde mich nicht überraschen, wenn bei elektrosensitiven Menschen das stärkste YIN Element (Erde) fehlen würde, und stattdessen YANG in Form von Luft und Feuer betont wären.

Der Stärke nach gewichtet ist Feuer und Erde das jeweils stärkste Element der entsprechenden astrologischen Kategorie.
YANG: Feuer, Luft
YIN: Erde, Wasser

Psychophysische Folter, Psychische Erkrankungen

Bei meinen Recherchen im Internet stiess ich auch auf den Begriff „psychophysische Folter“. Betroffene haben den Eindruck mit Mikrowellenwaffen bestrahlt zu werden, sie leiden gleichzeitig an Wahnvorstellungen. Jemand verfolge sie, Geheimdienste, Kriminelle. Teilweise beinhalten ihre Berichte Dinge, die ich nicht zuordnen kann, womöglich handelt es sich zB bei zerschnittenen Wäschestücken um Einbrüche, und bei Stromanschlägen mit einer Lampe um Zufälle. Die Leute werden so zermürbt, dass Konzentration und Erinnerungsvermögen leiden, ebenso wie das logische Denken. Stattdessen sind psychsch labile Menschen von Angst beherrscht, und die WLAN Strahlung raubt ihnen die natürlichen Mittel (Sprichwört: „die Zeit heilt alle Wunden“), sich von dieser Angst zu befreien. Denn die WLAN Strahlung drückt und drückt 24 Stunden 7 Tage lang. Wenn jemand aus der Nachbarschaft ins Internet geht, oder mehrere WLAN Nutzer zusammen aktiv werden, dann kann so ein Moment entstehen, wo alles zusammenbricht.
Jemand spürte plötzlich wieder die Bestrahlung, und Schmerzen am Körper, und sie fiel sogar in Ohmacht. Wäre ein Verwandter nicht anwesend gewesen, wäre sie vielleicht über ein Balkongitter gefallen. Sie meinte dazu, es sei ein Mordanschlag mit Mikrowellenstrahlen gewesen. Andere „Verfolgte“ berichteten von Arbeitsunfähigkeit, die entstand, und ein neues Hüftgelenk, das nötig wurde. Usw. usf.

Ich habe mit meiner Medialität beim Lesen dieser Berichte Eindrücke erhalten, die mich selbst nahe an solchen Zuständen brachte, da mein Nachbar auch gerade wieder mit seinem WLAN stark am strahlen ist. Vermutlich eine Sache der Synchronizität, dass ich beim Lesen dieser Berichte „verstehen“ konnte, was da passiert.

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass bei einer entsprechenden Grundanlage (psychische Labilität, Depressionen, astrologische  Empfänglichkeit für Strahlung usw.) die WLAN Strahlung noch stärker und negativer wirkt. Hauterscheinungen wie Fibrome habe ich bereits berichtet, und Betroffene haben Fotos veröffentlicht die auf Verbrennungen hinweisen, wie sie durch starke Strahlung entstehen könnte. Wenn der Körper bereits stark geschwächt ist, ist auch die Widerstandskraft gesenkt, und Strahlung könnte sowas hervorrufen. Wer weiss wie lange diese Leute bereits unter dieser WLAN Belastung leiden. WLAN Strahlung beeinflusst die Durchblutung, und wenn jemand an den Füßen Geschwüre entwickelt, passt  auch das gut ins Bild. Durchblutungsstörungen zeigen sich auch bei Rauchern oder Nierenkranken zunächst an den Extremitäten. Wie gesagt, WLAN Strahlung kann den ganzen Körper schwächen – bei gegebener Anlage sogar sehr stark.

Jedenfalls bin ich sicher, dass die WLAN Strahlung manche Leute psychisch zermürben kann. Sie spüren nicht selten einen „Beschuss durch Strahlung“. Was macht jemand, der in einer solchen Weise angegriffen wird und gleichzeitig psychisch labil ist? Man denkt, jemand hätte es auf einen abgesehen. Man steigert sich in seinen Verfolgungswahn und die WLAN Strahlung hilft dabei, da diese ständig aktiv ist und man neben der körperlichen Ebene auch auf Ebene des Geistes mit der Strahlung in Stress gerät . Nicht nur weil die Leute die Strahlung bemerken, sondern vor allem weil die Strahlung das Denken an sich bereits beeinträchtigt. Es ist, als würden ständig Impulse hineinkommen, die einen Gedanken bewegen sollen. Einige auf psychische Erkrankungen prädestinierte Menschen werden methodisch verrückt gemacht. Andere einfach für verrückt erklärt. Möglicherweise sind manche Erklärungen dieser angeblich Verrückten falsch, aber ihr Leiden durch Elektrosmog echt.

Mobilfunkmasten lokalisieren

Um in Deutschland zu prüfen, wo der nächste Handymast ist: http://emf2.bundesnetzagentur.de/karte/default.aspx

Die Liste scheint nicht immer aktuell zu sein, und es kann einige Masten geben, die bereits abgebaut wurden (anscheinend wird ein Abbau nicht erfasst). Man kann mit Googlemaps oder zu Fuß die Gegend absuchen, ob eine „Sendeanlage“ noch existiert. So habe ich in meiner unmittelbaren Nähe zur Siedlung laut der Bundesnetzagentur einen Mobilfunkmast in 150 Meter Entfernung, aber ich kann ihn in der Realität nicht entdecken.

LTE Netzabdeckung (bedeutend mehr Strahlung  als bei normalen Moblfunkmasten):
http://www.lte-anbieter.info/verfuegbarkeit/lte-verfuegbarkeit-testen.php

Zukunft

Ich habe eine mediale Veranlagung. Zunächst meinte ich medial eine gewissermaßen epidemische Belastung der Bevölkerung ab 2018 zu sehen. Mittlerweile denke ich, dass diese epidemische Auswirkung erst  ca. 2020 oder so auftritt, wenngleich ich sicher bin, dass schon in diesem Jahr 2018 im Dunkeln die Fallzahlen zunimmt. Diese Betroffenen werden vermutlich sich immer mehr im Internet zeigen (wo sonst, weil sie ja überall ignoriert werden und sich im Stich gelassen fühlen). Dass die Fallzahlen eigentlich längst stark ansteigen, ist Tatsache – aber meine Einschätzung ist, es wird noch mehr ansteigen. Die Dauerbelastung wird immer stärker für alle Menschen.

Epidemische Belastung? Man wird es zunächst auf Stress beziehen, und schliesslich tauchen aber immer mehr Zusammenhänge auf. So dass man an ein WLAN Modem vorbei geht und in dem Moment akute körperliche Reaktionen zeigt. Oder dass man sich zuhause imer sehr schlecht fühlt, und geht man raus, in eine WLAN unbelastete Gegend, dass man merkt, wie man sich besser fühlt. Und irgendwann kommt man dahinter, dass es an WLAN liegt.
So wird es wohl aussehen: Es wird immer mehr Leute geben, die darüber berichten werden, bis dass auch die Medizin berichtet und  die Politik handeln muss. Da können dann die Mobilfunkkonzerne einpacken mit ihrer Lobbyarbeit, dagegen kommen sie mit Propaganda und gefakten Studien nicht mehr an. Vielleicht klingt der Begriff „epidemisch“ zu stark, aber ich sehe medial jedenfalls eine zunehmende Verbreitung – nicht unbedingt, dass es für die heute bereits Elektrosensitive schlimmer wird. Nur, dass es mehr Elektrosenstive geben wird.

Weitere Faktoren für die Minderung der Strahlung

Die Skalarwellen bieten nun interessante Ansätze zum Problem der Strahlung als eine Art „Desinformationsenergie“. Unser Körper empfängt und sendet unaufhörlich Skalarwellen. Meiner Ansicht nach, ist alles, was bei uns eine Krankheit oder körperliche Beschwerde begleitet, eine Frage der Information, der gesunden Ausrichtung von Zellen und Organen. Wenn man energetische Blockaden oder dunkle  Schatten im Energiekörper durch Heilarbeit  oder Akupunktur usw. beseitigt, ordnet sich der schmerzende Körperteil neu,  und wird gesund. So kann man sagen, dass WLAN Strahlung eine grundlegende Störinformation ist, welche die Selbstregulation des Körpers aus ihrem Konzept bringt –  solange die Strahlung in ihrer Beschaffenheit im Raum nicht „harmonisiert“ wurde. Ein Harmonisierungsgerät bildet in meiner  Vorstellung eine Art Blase, in der die Teilchen (Elektronen) entsprechend ausgerichtet werden. Kommt die gefährliche Strahlung in den Raum, der geschützt ist, wird diese Strahlung in einem gewissen Ausmaß vor allem von den im Raum bereits herrschenden Elektronen beeinflusst (harmonisiert). Aber meiner Auffassung nach, wird nicht alle Strahloung verändert bzw. harmonissiert, aber genügend davon. So hat man nicht mehr die schweren körperlichen Effekte, evtl. nur noch das hohe Pfeifen im Ohr, mit dem sich leben lässt.

Nun ist für mich die Erfahrung signifikant genug, dass wir zusätzliche Maßnahmen ergreifen sollten, um noch erfolgreicher Harmonisierungs/Entstörgeräte in Betrieb zu nehmen. Diese Maßnahmen betreffen im weitesten Sinne energetische Wirkungen auf unser eigenes Körpersystem (Minderung von Stress, Minderung von Störinformation; Minderung der ungünstigen Unwucht von Elektronen in uns und ausserhalb uns):
– Eine ungiftige Wohnatmosphäre (selbst angerührte Lehmfarbe oder Kalkfarbe statt Dispersionsfarbe und andere Farben mit Bioziden als Konservierungsmittel)
– andere Wohnraumgifte erkennen (Chemikalien in Baustoffen; evtl. Schimmelpilze in der Wohnung beseitigen).
– angenehme Wohmumgegung schaffen; dazu zählt auch die wichtigsten Feng Shui Prinzipien beachten (zB keine offene Linie zwischen Türen und Fenster: notfalls etwas Hohes wie einen Schrank dazwischen stellen, oder Blumen; auch wenn das mitten im Raum stünde:  es ist energetisch ein Riesengewinn;  es hilft nichts,  die betroffene Tür stets geschlossen zu halten wenn sie ansonsten regelmässig benutzt wird. Dasselbe gilt für Linien zwischen Türen und Türen. Die Qi Lebensenergie kann sich nicht sammeln und entweicht durch solche Kanäle; sind Personen im Haus und halten sich in den Bereichen auf, zerstreuen sie  leicht die Qi Energie.
– selber kein WLAN oder Funktelefon gebrauchen, Handys bei Nichtbetrieb in Alufolie einwickeln (sofern kein Anruf zu erwarten ist bzw. nachts in die „Alufoliendose“)
– Kein täglicher Kaffee oder Koffein mehr (weil es den Sympathikus überreizt, der durch Elektrosmog bereits überreizt ist); umso weniger man seine eigenen Elektronen in Ungleichgewicht bringt, desto mehr können  wir selbst puffernd auf Elektrosmog einwirken und Harmonisierungsgeräte entfalten  mehr Wirkung auf uns.
– Dasselbe gilt für die Ernährung überhaupt (Übersäuerung entgegenwirken)
– Vor allem wenn wir fast ständig (24h) zuhause sind ist folgendes vorteilhaft: Ausreichend Bewegung durch Spaziergänge oder mässiges Joggen/Radfahren, was neben der gesundheitlichen Wirkung auch den durch Elektrosmog belasteten Ort verlässt: unser Körper kann sich Reserven aufbauen
– Allgemeine Achtsamkeit in Bezug zu Stress (Familie, Zuhause, Freizeit, Freunde, Einkaufen, Bus, Arbeit, Kollegen: Umstände positiv beeinflussen, anders wahrnehmen, psychomentale Gelassenheit üben)

Weitere Geräte

Hier noch ein Artikel, der zwar Schutztechnik verspricht, aber ich habe die entsprechenden Skalarwellengeräte nicht gefunden: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/elektrosmog-therapie-ia.html

Und eine dritte Webseite über Elektrosmogprodukte: http://www.harmonyunited.com/catalog/index.html  Man muss selbst prüfen und entscheiden, ich konnte nicht alles testweise kaufen, weil es auch zB mit hohen Kosten verbunden ist.

Ein weiterer Hersteller, MSQ Seelenquell: https://www.quant-vital.de/ueber-mein-seelenquell.html
Es scheint ähnlich wie bei den Pen Yang Produkten sich um INFORMIERTE Materialien zu handeln. Ich habe diese Produkte jedoch nicht ausprobiert und kann nichts dazu sagen. Wenn ich allerdings heute zwischen Pen Yang und MSQ wählen müsste, mit dem heutigen Wissen (über Pen Yang und allgemein), würde ich ein Produkt von MSQ probieren.

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Hinweis wegen rechtlichen Aspekten bei Gesundheitsthemen:
In diesem Artikel und Blog werden keine Diagnosen gestellt und keine Behandlung vorgeschlagen. Viele Aussagen sind von der anerkannten wissenschaftlichlichen Forschung nicht oder nur unvollständig erforscht. Diese Seiten auf meinen Blog, alle darin geschilderten Erfahrungen, Recherchen, Meinungen (und Links zu externen Seiten) können keinen Arzt ersetzen.
Danke!

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Videos zum Thema:
Elektrosmog – allgemeine Grundstrategien, für jedermann anwendbar:

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Elektrosmog – für Esoterik-Interessierte, Aura stärken:

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