Das Wunderbare und das Zwielicht

Was passiert, wenn wir leben? Worauf bezieht sich eigentlich der Kern unseres Lebendigseins? Ist es nicht immer die Frage nach einem Geschmack? Etwas ganz und gar einfaches muss es sein, weil das Leben im Grunde dann einfach wird, wenn man dem Leben treu ist. Wenn man frei von Schablonen und Wissenschaften oder spirituellen Lehren darüber nachdenkt, dreht sich es oft einfach nur um den Geschmack. So hat auch das Gute einen anderen Geschmack als das Böse. Philosophisch und die Frage nach dem Sinn berührend landet man bei diesen Überlegungen bald bei dem Grund, warum uns etwas schmeckt und etwas nicht schmeckt. Der Grund ist das Seelische, in dem unsere Empfindungen gespeichert sind und erinnerbar gemacht werden sollten. Die Seele verlangt es.  Das Leben im Angesicht aller möglichen Widernisse zu meistern, wobei das Meisterliche im Beachten des Seelischen liegt, das ist  eben die ganze Kunst, zu der der Mensch aufgefordert ist.

Mit diesem Vergegenwärtigen des Seelischen ist schliesslich auch eine andere Lebensweise verbunden. Erleben ändert sich, Energien ändern sich, Stimmungen, Sichtweisen – und zwar in der Qualität der jeweiligen Erfahrung ändert sich das alles. Und ein bisschen weiter gekommen in der Wahrnehmungsschulung, entdeckt man immer mehr vom Höheren . Entdeckt oder spürt es nur, dass es etwas Wunderbares ist, im Sinne höherer kosmischer Ordnung zu handeln. Ein Beispiel für eine höhere Ordnung wäre zB Tai Chi. Hält man die Arme oder Gelenke in einer bestimmten Weise und bewegt sie langsam genug, werden tatsächliche Energien des Körpers bewegt oder verändert und es stellt sich ein Gefühl von Vitalität ein. Eine Art Energiemehrung auf geistiger Ebene, oder vielleicht einfach nur auf energetischer Ebene.  Die Chinesen nennen es QI Energie.
Umso mehr dieser Energie man zur Verfügung hat, desto erhabener wird  auch alles im Erleben. Und man wird schlussendlich sogar erst fähig, das Höhere als Höheres zu deuten und seinen Wert zu erkennen. Man muss nicht Tai Chi praktizieren, aber es ist ein Beispiel. Es kommt auf eine Mehrung von Energien an, und andererseits, dass man jenen heftigen Impulsen nicht so sehr nachkommt, die die Wut und den Ärger bedeuten. Denn da ist der Energieverlust stark, noch stärker ist er aber bei Sorgen und Ängsten. Sein Leben im Griff haben, bedeutet für mich allerdings nicht, Sorgen und Ängsten von einem fern zu halten. Denn das kann leicht Täuschung und Lebenslüge werden, dass man nur noch Wege einschlägt, die mutlos versuchen, alles an Widernissen zu verhindern. Das andere Extrem wäre der Kämpfer, der nur noch kämpft und längst nicht mehr zur Besinnung kommt, das Glück auch zu erleben. Das Leben im Griff haben, bedeutet für mich, vor allem selbstständig und autark, zu sein. Es hört sich einfach an, aber es sind ja die Umstände, die uns immer wieder zwischenfunken. Leider, leider ist es oft so, dass wir uns dann an Umstände anpassen, indem wir uns gleichsam auch einer  Rolle überlassen, anstatt unsere eigenen Rollen zu bilden. Deshalb ist das Leben im Griff haben, gar nicht so einfach. Aber so schwierig ist es nicht. Man muss eben viel mehr auf Seelisches Bezug nehmen, sich auf eine höhere Instanz des Lebendigseins beziehen.
Gewisse Wahrheiten des Lebens und des Kosmos offenbaren sich jederzeit und zukünftig immer mehr , die uns genügend  überzeugen können, dass es eine natürliche Ordnung gibt, der zufolge Dinge nur so sein können, wie sie sein wollen…

Was uns als Menschenwesen oder überhaupt als Wesen gefällt, woher kommt es? Die Gründe für unseren Geschmack liegen im Seelischen. Ein Empfinden über das Gute ist mehr wert, als die Furcht vor dem Schlechten.
Es ist da ein gewisse Etwas zu spüren. Es ergibt sich bald Gewissheit, dass die Dinge so liegen. Dass sie einem höheren Ursprung haben, als unsere Dimension der üblichen Wahrnehmung trügen will. Es ist tatsächlich so, dass es keinen Aufstieg gibt, sondern das Beenden eines vorangegangenen Abstiegs. Allerdings, als in der dualen Welt existierende irdische Wesen fehlt uns die Sicht aufs Ganze, wie sie sich nur aus höheren Dimensionen ergeben kann.
Man nennt man solche dimensionsüberschreitende Wahrnehmungen auch Erleuchtung. Und wir blicken auf die Inhalte dessen, was Leute von dieser Ordnung berichten, und erfahren einen insgeheimen Wohlklang, den diese Inhalte des Höheren aufweisen. Das Zwielicht ist, dieses Höhere nicht zu erkennen, da man – kurz gesagt – an Energiemangel leidet. Jeder Alltag ist kennzeichnend, fast ohne Ausnahme, von sehr vielen Einflüssen auf das Leben, und sei es, dass man menschlichen Wesen  begegnet, die von diesem Alltag geplagt sind. Der Mensch würde von allein niemals solche menschenverachtende Umstände gutheissen, und das Errichten eigener Gefängnisse –  das geht nur in der Torheit, zu glauben, man hätte keinen Grund mehr, etwas in Frage zu stellen. Wenn man mit distanziertem Abstand und Vernunft gleichermaßen auf die Welt blickt, auf uns  Menschen, fällt es leicht zu glauben, die Menschen verhalten sich nur deshalb so lethargisch, weil sie die Hoffnung aufgegeben haben. Ja ich denke, die wenigstens trauen der Menschheit überhaupt noch etwas zu. Oder liegt es daran, dass die Mächtigen zu mächtig sind? Nein, jede Wahl alle vier Jahre zeigt es immer wieder, dass die wahren Gründe, warum alles so bleibt, Angst vor Veränderung ist. Es ist die Angst, dass alles schlimmer wird – und ich denke, genau da findet liegt die Angst der Menschen vor seinesgleichen. Man traut den Menschen nich zu, jemals tolle Dinge anstelle des Alten zu schaffen. Vielleicht gab es derlei zu viele Erfahrungen (auch in der Kindheit), dass man durch Demütigungen seiner Erwartungen in das Gute davon abgekommen ist, den Menschen noch was zuzutrauern. Aber vielleicht sind es ja doch nur die Mächtigen, die diese Angst erzeugen? Die negativ wirkende Umstände schaffen? Die gerettet werden durch die Schufterei vieler? War es jemals anders? Die Mächtigen hatten alles im Griff. Wer sich durchsetzen kann, heutzutage, findet eine Landschaft, die vorgeprägt ist, mit allen anderen starken Mächtigen. Aber ob sie wirklich so stark sind, wird das wandelnde Leben jedes Mal neu zeigen. Und in Zukunft immer mehr. So ist vielleicht in Wahrheit der Kollektivgeist des Misstrauens nur ein Spiegel des Wirkens dieser Mächtigen, dass man diesen Wesen, eben nur diesen Wesen nichts vernünftiges zutraut? Wenn alle Welt nach den Geschicken der Mächtigen eingerichtet ist, so ist es auch der Dunst dieser Wesen, der uns vor Augen schwebt, und der uns dazu bringt zu sagen: „Was da stattfindet, das ist alles Unfug und hat keine Relevanz für uns. Wir machen es anders.“.

Und wie ist es damit, wenn der spirituelle Aufstieg des Menschen geschieht? Werden die Mächtigen abdanken, sich wandeln? Eines von beiden wohl. Man wird sicherlich auch sehen, dass diese Mächtigen in Wahrheit keine Menschen sind, sondern Reptilien oder eine Art „negative Ausserirdische“. So wie in manchen Büchern es als Science Fiction klingt, ist es doch die Wahrheit. Und ich glaube, wir werden einfach immer mehr mit den höheren Dimensionen verschränkt und beginnen dann auch die Welt mit anderen Augen zu sehen. Klarheit, Tiefgründigkeit, die vielen Energien überall, Bedeutungen, vieles wird einfach schon dadurch anders, als dass wir es überhaupt deutlicher wahrnehmen als je zuvor.  Wenn die Energien der höheren Dimension mit unserer dualen Sichtweise verschränkt werden, gibt es keine holografischen Projektionen mehr. Projektionen, die vielleicht aufgrund einer Einigung im kollektiven Maßstab bestehen, aber mit dem Hintergrund einer Manipulation unserer Wahrnehmung. Dann gibt es keine Lügen mehr; wir sehen immer, wie die Wirklichkeit ist. Wir sehen, welche Wesen sich als Menschen verkleiden, und wer wirklich Mensch ist. Aber ich glaube, das wird zu einer Zeit kommen, wo es uns dann auch nicht mehr belastet, weil diese neue Erlebnisart anderer Wahrnehmungsfähigkeit uns allmählich durchtränkte, so dass nicht nur Wahrnehmung sich ändert, sondern auch das Erleben. Das Vermeiden schwülstiger dunkler Reaktionen, wie Wut oder Zorn oder ein Moment von Verletzung. Wie ist es, wenn Verletzungen gar nicht mehr wahrgenommen werden, weil man kurz gesagt „erlebnistechnisch“ auf Wolke 7 ist? So dürfte die neue Energie sich anfühlen, sie wird uns einfach im Wesensgrund anheben. Empfindungen werden einen Geschmack haben, und man vermeidet nicht mal mehr dunkle Empfindungen, man entscheidet sich ganz einfach nicht mehr für sie sondern stattdessen für das Höchste oder einfach nur für das Gute.

Vielleicht sehen wir nicht immer alles so, wie andere es sehen. Naturgegeben sieht jeder anders auf die Wirklichkeit – das wird immer so sein, auch in höheren Dimensionen; aber man wird das besser sehen, was andere von einem sehen, wenn es einem wichtig wäre. Denn wichtiger wird  es wohl sein, statt auf das zu achten, wie man gesehen wird (was ja irgendwo Selbstreflektion beinhaltet), auf das zu achten, was man selbst von der Welt um einen herum sieht.
Und so werden wir auch hinter die Masken und Schleier schauen und sicherlich ist vieles mysteriös. Aber ich sehe den Faktum als bereichernd, dass man nie alles mit letzter Sicherheit weiss, dass Wahrnehmung also sehr traumhaft sein könnte… dass es schon immer auch jetzt so war und ist, dieses Mysterium des Daseins, es hat einen Reiz.

Das Leben leben, und Altes loslassen

Auf dem Weg ins Licht

Ich bin sehr sicher, dass Ende 2017 und ganz besonders 2018 die Lichtenergien eine für Feinfühlige bisher unbekannte Qualität annehmen werden. Ich sehe es prinzipiell positiv. Es kann gut sein, dass etwaige Unsicherheiten in den weltlichen Abläufen, durch neue Wahrnehmungsweisen für uns aufgewogen werden können. Dazu gehört vor allem eine zunehmend intensivierte Erlebnisqualität.

Dennoch scheint mir vieles darauf hinzudeuten, dass wir auch achtsam sein müssen, womit wir uns geistig wie auch physisch nähren. Worauf wir unser Beewusstsein in der alltäglichen Gewohnheit richten. Auch dürfte es sich lohnen, dass wir ein wenig prüfen, ob unsere Herangehehensweise an alltägliche Pflichten oder Tätigkeiten noch angemessen sind. Man entdeckt immer leichter den Unterschied zwischen verschiedenen Möglichkeiten. Vernunft und Klarheit scheinen immer einfacher abrufbar zu sein.

Folgend ein Video, in dem ich auch meine eigene Herangehensweise reflektiere, was die bisherige Thematik meiner Videos angeht. Ich denke, oder besser gesagt spüre, dass es immer schwieriger wird, gewisse Thematiken „auf eigene Faust“ zu behandeln. Die geistige Welt hat sich bisher immer als verlässlich erwiesen, die Entscheidung über die Art und Weise einer Aussage in ihre Hände zu legen. Dafür muss der Kontakt natürlich auch gut genug sein, am besten so wie bei Channelings. Zumindest könnte ich  für ein Thema meines Videos mich mehr mit der geistigen Welt absprechen, als mir momentan noch gelingt….

Notiz: Habe das Video vergessen hier upzudaten, für einige Wochen war hier nicht der richtige Link.

Ausblicke 2017

Herbst 2016

Der Herbst ist eine Zeit der Loslösung, Besinnung und Befreiung. Nicht selten verbinden wir sowohl mit dem Herbst und besonders mit dem Frühling eine Zeit der Reinigung, was möglicherweise direkt auf kosmische/jahreszeitliche Einflüsse zurückgeht. Und nicht nur ein psychologischer Effekt ist. Anders gesagt: die jahreszeitliche Wandlung, die mit dem 21.9 und 21.3 eines Jahres verbunden ist (Äquinoktien), scheint einen Impuls zu bedeuten, der die Dinge allgemein lockert. Ob es sich dabei um psychologische Themen, biologische Entschlackung oder energetische Reinigung handelt. Ausserdem scheint zu allen Jahrzeitpunkten (auch den 21. Juni und 21.Dezember) es so zu sein, dass die kosmischen Aufstiegsenergien, besser gesagt die höheren Schwingungen, die zuvor bereit gestellt wurden, endgültiger und nachhaltiger verankert werden. Besonders zu diesen Jahreszeitenwechseln erleben wir mehr oder weniger die Stufen, auf die es mit dem Aufstieg hinauf geht, in eine neue Ära. In dem Sinne, dass wir wirklich weiter gekommen sind zu diesen Zeitpunkten und die Anstrengungen, die die Stufenschritte mit sich brachten, vergangen sind – obwohl die neuen Stufen bereit stehen und wiederum anstrengend erscheinen könnten, oder herausfordernd.

Interessant finde ich auch die Rauhnächte zwischen den Weihnachtsfeiertagen und ca. 6 . Januar des neuen Jahres. Eine ultimative Zeit der Besinnung und der spirituellen Erfahrung. Rückblickend erlebte ich diese Wochen der Rauhnächte oftmals als eine Zeit, wo ich mir selbst sehr nahe kommen konnte und auch die Saat auswerfen konnte für weitere spirituelle Erfahrungen besonders im folgenden Frühling. Dass ich diese Rauhnächte bereits im Oktober erwähne liegt vielleicht daran, dass man leicht an dieser besonderen Zeit vorbei geht. Wenn man in einem bestimmten Alltagsrythmus ist, findet man nicht von heute auf morgen da heraus. Aber wenn man früh genug darum weiss, beginnt man bereits anfang Dezember mit einer gewissen Vorfreude auf den Jahreswechsel und die Rauhnächte zuzugehen.

Ein passendes Video von mir dazu auf Youtube:

Was ist der Aufstieg?

Wie ich den Aufstieg sehe, habe ich bereits an verschiedenen Stellen erwähnt. Es schadet nichts, noch einmal kurz darauf einzugehen. Für mich ist der Aufstieg ein Weg in die Spiritualität. Was Spiritualität ist?  Das zu beschreiben, mag bereits zig Bücher füllen. Spiritualität ist meinem Verständnis nach kurz gefasst ein Weg ins wahre Leben. Wir werden die menschliche Gemeinschaft endlich als solche erfahren, und nicht mehr als in die unfassbar absurden Bedingungen der modernen zivilisatorisch-kapitalistischen Grundhaltung.

Weil der Aufstieg uns zur Freiheit und Befreiuung des Selbst führen will, es so wichtig, sich mit sich selbst auseinander zu setzen . Besonders was den Aufstieg betrifft, sollte man nicht zu viel von der äusseren Welt erwarten.
Die Erlösung geht von innen aus. Viele Menschen werden erwachen, anders denken und fühlen, und dann die Umstände immer weiter ändern.
Die Umstände werden sicher ganz anders werden, besonders was die Existenz angeht. Doch bevor dies konkret wird, ist es für uns selbst erlebbar, wie sich etwas an dem ganzen „dimensionalen Erleben des Daseins“ ändert. Und was noch wichtiger ist: durch die kosmischen Energien ausgelöst, werden öfters jene Strukturen oder Muster uns bewusst gemacht, die mit uns oder unserem wahren Weg ins Sein nicht mehr kompatibel sind. Damit wir diese nicht für uns geeigneten Wege verlassen. Meistens handelt es sich dabei einfach um Einstellungen, aber auch Erwartungen und Vorstellungen.

Was auch immer diese Muster sind, es kann sehr verschiedene Inhalte bei jedem Menschen haben. Es fühlt sich dann einfach an, dass es uns nicht behagt, dass es etwas anderes und wichtigeres gibt, dass es uns (oder das Leben allgemein) stört. Es kann vorkommen, dass wir immer deutlicher wahrnehmen, wie wir vor eine unüberwindbare Mauer geraten, wenn wir gewisse ungesunde Erwartungen, Einstellungen oder Verhaltensweisen beibehalten. Das betrifft auch das Zusammenleben mit anderen. Das hört sich zugespitzt an, und ich will deshalb sagen, so heiss wird die Zeit nicht werden. Aber so ein bisschen wird man es sicher bemerken, dass man sich mehr und mehr besinnen muss, was allerdings bedingt durch die Aufstiegsenergien immer leichter fällt.

Habt ihr auch schon festgestellt, wie manche Leute jetzt immer starrer in ihren Ansichten werden, zum Teil auch harsch und unbarmherzig (weil sie typischerweise nur sich selbst sehen)? Dass es manchmal  erinnert an jene Anekdoten, die von Paul Watzlawik geschildert wurden: Man stellt sich einen Nachbarn vor, der sehr übellaunig ist, und es kam der Paketdienst. Der Nachbar war nicht da, man hat das Paket für ihn angenommen, jetzt bringt man ihm das Paket.  In der Erwartung , dass dieser Mensch ja sehr übellaunig ist, geht man zu diesem und redet sehr übellaunig „Hier haben Sie ihr verdammtes Paket“, und dann wird der Nachbar natürlich gleichfalls übellaunig und man sagt sich oder seiner Frau später: „Siehste, ich hab es ja gewusst, dieser Nachbar ist übellaunig.“ Ich habe nicht selten solche Projektions-/Reaktions Muster beobachten können – sogar bei mir selbst. Manche Freiheit taucht jetzt auch auf, und man kann versucht sein, die Realität aus den Augen zu verlieren. Etwa, dass man glaubt, gewisse Regeln wären nicht mehr zeitgemäß, und man missachtet die Regeln, die es in dieser Welt noch gibt und gerät in Konflikt mit diesen Regeln. Bereitet sich und anderen ohne Not Unbehagen.
Es kann also wichtig sein, bei diesen momentan und künftig stattfindenden Befreiungen (die durch kosmische Energien begünstigt werden) immer wieder wachen Auges sich umzuschauen, was die Konsequenzen des Tuns und Handelns sind. Edgar Cayce hatte den Aufstieg ja bereits um die 1900 beschrieben als eine Zeit, „wo man aufeinander acht geben muss“, aufgrund der Dynamik, die diese Energien auf das Leben bedeuten.
Heute könnte man sagen, man sollte etwas Acht geben, ob man anderen unbemerkt Druck macht – aufgrund der auseinander divergierenden Welten (verschiedene Sichtweisen und Lebensweisen), und der gesteigerten Einflüsse auf das Nervensystem.

Noch sind wir nicht in einer anderen Zeit, und die Umstände und Menschen im Kollektiv hinken der Zeit gewisserweise nach. Manchmal kommt mir zB beim Spaziergang durch die betriebssame Stadt regelrecht so ein Eindruck, als wäre all das Tun eine Verweigerungshaltung der „Realität“ gegenüber. Realität in Anführungszeichen, weil die Realität des Wandels von den Wenigsten als ein Ende der alten Zeit und alten Bedingungen angesehen wird, und deshalb diese alte Realität noch so mächtig ist. All dieses Tun braucht nicht mehr getan werden, eigentlich. Jedenfalls nicht in dieser Weise.
Auch ist mir aufgefallen, dass scheinbar immer mehr Leute es nicht mehr auf der Arbeit gefällt. Mitunter beneiden sie immer mehr jene, die nicht arbeiten gehen und man merkt es.  Früher war das hinnehmbar, weil der Stressfaktor der momentanen Energien/Energieanstiege noch nicht gegeben war, was man als Einflüsse auf das Nervensystem beschreiben kann.

Während immer mehr Menschen innerlich sich fragen: „Was ist das für eine Welt, das ist so nicht richtig…“ Doch die Reaktion der Wut ist definitiv der falsche Weg. Warum? Weil Wut überhaupt nichts ausser weitere Wut bewirkt oder Verschlossenheit, oder Blockade. Man glaubt so gerne, wenn man wütend wird, kann man ausdrücken, dass etwas nicht richtig ist und andere werden es dann endlich sehen. Aber was sie sehen sind nur wütende Menschen, die sonst keine Bedeutung für sie haben ausser als wütende Menschen unsympathisch zu sein. Ausserdem beeinflusst Wut oder Ärger das eigene Erleben von Zeit extrem negativ. Es geht gerade in diesen Zeiten um Friedfertigkeit und Gelassenheit, weil das die Vorraussetzungen sind , um sich zu befreien und ins Seins zu kommen. Nur so wird man die Zeit als wunderbar erleben, in die wir immer mehr gelangen.

Als sehr behaglich empfinde ich es, dass es einem leichter fällt, gewisse negative Energien, die zB von anderen Menschen herrühren, ausser Acht zu lassen und sich nicht mehr so viel daraus zu machen. Man kann andererseits in diesen Zeiten eine besonders heftige Erfahrung machen, wenn man sich zu sehr auf diese Leute einlässt. Es hilft nichts, man muss sich manchmal sagen, man lebt in zwei Welten oder manche Leute bieten nicht an, eine Gemeinsamkeit zu erfahren. Diese Gemeinsamkeit erfahren zu wollen, indem man sich ihnen zu sehr öffnet oder bereitwillig alles mitmacht, was sie von einem wollen, führt einen nicht gerade zu einer tollen Erfahrung. Gerade spirituelle Menschen sind es ja, die damit zu „kämpfen“ haben, worauf sie sich einlassen, weil sie in der Regel offener sind und viel mehr „Input“ an Energien abbekommen können.

Das wäre am konkretesten, was ich über den Aufstieg als Prozess schreiben kann. Aber man fragt sich natürlich, wie geht es weiter? Dahingehend bin ich auch selbst gespannt, aber  umso näher es an 2018 geht, desto klarer werden auch unsere Ahnungen. Ggespannt  bin ich gleichsam auf das nächste Channeling von Sabine Richter.

Was mir auffällt, ist eine Intensivierung der Träume, besonders was die Botschaften der  Seele anbelangt…

Die grosse Reinigung (Juni 2016)

Die grosse Putzaktion am Himmel – Engel schwingen den Wischmop!

Vor dem Vollmond sah ich so ziemlich dichte dunkle Energie über der Stadt, überall wo Menschen sind. Kurz nach Vollmond spürte ich dann auch selbst die Spannung. Alles schien voller Spannung.

Aber einige Tage später, so um den 24.6, blickte ich zufällig auf den Himmel – oder wurde mein Blick dahin gelenkt? Was ich sah, lag zwischen amüsant und absolut beeindruckend. Damit verbunden war eine gigantische Reinigungsaktion auf Erden, was mir aber erst später klar wurde.

Diese globale Reinigung wird in den folgenden Monaten und Jahren anscheinend noch öfter geschehen. Man beachte den August 2016 und besonders Ende November.
Die Engel sagen mir, der grösste „Dreck“ ist nun schon mal weg geschafft.

Offenbar wurden zunächst Energien aus ihrer Verankerung gelöst (vor und an Vollmond), und kamen daher auch etwas stärker in unser Bewusstsein in den letzten Wochen. Nicht als aktives Wirken dunkler Wesen, sondern eher als passive Einstrahlung dunkler Energie. Obwohl diese negativen Energien nicht sehr bedrohlich waren, konnte man davon  beeinflusst sein (am besten wohl als Störenergie zu beschreiben oder als Einlullung, als Dunst).

Seit 24.6 begann es sich  tatsächlich gewaltig zu klären. Heute  erscheint mir die Aussicht auf Stadt und Landschaft wie bereinigt. Das Licht ist noch mal sehr viel klarer geworden, nachdem bereits in den letzten Monaten das normale Tageslicht zuweilen sehr klar geworden war. Es ist auch so, als steckte in diesem Licht der Anklang eines neuen Zeitalters.
Vielleicht dauert es noch eine oder zwei Wochen, bis wir auch innerlich etwas befreiter, lockerer und gelassener werden – nachdem die letzten Wochen mir wie eine Dunstglocke vorkamen.

Wo die dunklen Energien sind und was sie bedeuten

In den dunklen Energien hausen die dunklen Wesen, und die dunklen Energien bestärken auch die dunklen Wesen. Wir alle können dunkle Wesen in uns haben und relativ normale Dinge tun. Wir müssen nicht mal zu der gewöhnlichen verbalen Gewalt neigen, es reicht eine trübseelige Stimmung, Angst oder Niedergeschlagenheit – was alles als Zeichen des Wirkens dunkler Wesen gelten mag. Doch diese kleinen oder großen Besessenheiten werden eben von den dunklen Energien an allen Orten gestärkt.
Indem die dunklen Energien nach und nach aus unserem Lebensumfeld – das heisst den Orten und Dingen – entfernt werden, wird es den dunklen Wesen sehr schwer gemacht, von uns Besitz zu ergreifen oder dass wir ihren Neigungen der Angst, des Zorns oder des Trübsinns folgen. Dies gilt umso mehr, je öfter es solche Reinigungsaktionen gibt (man beachte Mitte Juli, August, Ende November 2016).
Da der Filter des Dunklen nach und nach entfernt wird, erreichen uns auch die lichtvollen Energien immer mehr.

Das entsprechende Video dazu:

 

Energieanstiege Mai 2016 – Der Weg ins Licht

Die Energien steigen momentan so weit an, dass die Feinfühligen oder Sensitiven es auf mehreren Ebenen spüren können. Eine Ebene ist die Belastung auf die Gesundheit, eine andere Ebene ist die Auswirkung der Energien auf unser Denken und unsere Vorstellungswelten, eine andere Ebene ist die der Wahrnehmung.

Die gesundheitlichen Probleme können mit dem Lichtkörperprozess zusammenhängen. Auch generell mag es sein, dass Ungleichgewichte, die sich mit der Ernährung ergeben, sich nun stärker bemerkbar machen (zB zu viel Zucker, Kaffee). Andererseits ist mir aufgefallen, dass der Körper sich leichter und schneller regeneriert, wenn wir die entsprechenden Maßnahmen ergreifen (je nach Notwendigkeit: Schonung, gesunde Ernährung, Spaziergänge, Energiearbeit, Hier und Jetzt Gewahrsein).

Hier und Jetzt Gewahrsein als erste Hilfe

Die Energieanstiege haben zur Folge, dass Gedankenkreisläufe schneller geschehen. Ein Gedanke und eine Sorge kann der nächsten folgen. Es scheint eine allgemeine Beschleunigung zu geben. Und es scheint auch eine Art Intensivierung der Konsequenz zu geben, d.h. die Gedankenwelten sind oft bloße Luftschlößer, also fühlt man sich entsprechend „durch den Wind“. Ich selbst empfinde das manchmal so, fühle es, wie es anderen ergeht.

Aufgefallen ist mir auch, dass Energiefelder anderer Menschen sich bemerkbar machen können als eine Art Sog: dass man dazu neigt, ähnliche Energien zu bilden, und das sind meist fokussierende, festhaltende, verkopfte Daseinsformen…

Man kann sich vielleicht fühlen, als würde man in einer Waschmaschine im Schleudergang stecken oder den Boden unter den Füßen verlieren.

Eine wirkliche Abhilfe stellt das Hier und Jetzt Gewahrsein dar. Meiner Beobachtung zufolge wirkt sich eine stark verkopfte Daseinsweise auch körperlich aus. Oder anders gesagt, Hier und Jetzt Gewahrsein wirkt belebend und stabilisierend.

Die Gedankenwelten abschalten. Man versucht aus der Verkopftheit der Vorstellungswelten zu gelangen, indem man sich auf die Wahrnehmung mit den Augen besinnt. So dass man Verstand und Gedächtnis in den Leerlauf schaltet, und mit den Augen die Dinge um sich herum nur beobachtet, ohne sie einzusortieren in Bedeutungen oder Schubladen.

Selbst wenn man das nur eine Minute lang tut, kann sich daraus eine nachhaltige Wirkung ergeben, die eine Wohltat darstellt. Man fühlt sich geerdet.

Eine Hilfe, um das Hier und Jetzt Gewahrsein wirklich zu etablieren, ist es, visuell oder mit der Aufmerksamkeit auf den Raum und die Zeit zu kommen, in der man ist. Dass man sich den weiten Raum Erde um sich herum vorstellt, und sich den Standpunkt bewusst macht, wo man gerade sich befindet. Dass man sich in irgendeiner Weise das Dasein bewusst macht, ohne es abhängig von einem gedachten Kontext zu machen (ohne Arbeit, ohne Freunde, ohne Tagesplan, ohne Tagesablauf, ohne Pflicht, die noch zu erfüllen ist usw.). Ich selbst finde zu diesem Hier und Jetzt Gewahrsein recht leicht, indem ich einfach auf die Dinge  in meiner Umgebung schaue, und nach dem Gefühl/Eindruck von Zeitlosigkeit suche. Dass die Dinge in einer geisse Zeitlosigkeit sich befinden.
Wenn man das mehrmals am Tage tut, könnte man feststellen, wie gut das hilft, gegenüber dem ganzen Stress im Kopf, der durch die Energieanstiege entstehen kann.

Meine pauschale Ansicht ist, dass die Energien ihren Weg in uns suchen, und dass man am besten diese Energie in die Wahrnehmungsfähigkeit fliessen lässt, indem man mehr und mehr zum Wahrnehmenden statt zum Denker wird. In der Stadt könnte man bewertungsfreies Beobachten einüben. Wir sind es leider nur sehr gewöhnt, andauernd in verkopften Vorstellungswelten unterwegs zu sein. Bewerten, Vergleichen, Einsortieren in „Passt mir“, „Passt nicht zu mir“; kontinuerliche Bewusstseinsströme, die sich ritualmässig jeden Tag wiederholen können. Gewohnheiten können dahingehend eine Bedeutung haben, da sie solche Vorstellungswelten mit sich ziehen können. Vielleicht nimmt man zuhause das Frühstück mal an einem anderen Tisch ein, oder geht auch mal zu Fuß statt den Bus zu nehmen – Abenteuergeist und den Reiz des Neuen auskosten.

Ein neues Licht geht auf

Wenn ich nach draussen schaue, egal ob Stadt, Siedlung oder Natur, entdecke ich seit einiger Zeit ein weisses Licht, die Intensität wechselt an verschiedenen Tagen. Dieses weisse klare Licht ist ziemlich subtil, aber es hat mit dem Aufstieg zu tun, mit den Energieanstiegen.

Dieses weisse Licht erinnert mich an eine transzendierende Kraft, eine Kraft der Klärung. Es erinnert mich ebenfalls an eine Art göttliche Präsenz, die zunimmt. Ich bin sicher, dieses „Licht der Herrlichkeit“ wird noch zunehmen. Es scheint uns konkret Lockerheit und Leichtigkeit zu bringen. Hintergründig kann ich darin das zukünftige Zeitalter entdecken, wo uns eine innere Sicherheit und Zuversicht gegeben sein wird – als wäre es die neue Grundlage unseres Empfinden, die die alte über Generationen und Vorleben verankerte Unsicherheit der vergangenen Jahrhunderte ablöst.

Die Engel haben mir gesagt, dass es von Zeit zu Zeit nötig sein kann, zu prüfen, auf welchem Fundament wir unser Sein stellen. Dass es tatsächlich wichtig wird, aus der verkopften Seinsweise herauszufinden – d.h. uns als etwas zu definieren, wo das Sein unmittelbare Grundlage für die Erfahrung alltäglicher Wirklichkeit wird. Wo es weniger um Sorgen geht, an denen wir uns von Stunde zu Sunde entlang hangeln, sondern wo es mehr um den Genuss der uns zur Verfügung stehenden Freiheit geht.
Zweifelsohne kann das bedeuten, Mut und Flexibilität aus seinem Repertoire der Möglichkeiten zu holen… – Mut, sich in das Unbekannte zu begeben, und Flexibilität, zur passenden Zeit umschalten zu können.

Für mich ist diese Zeit, in der wir uns befinden, tatsächlich wie ein Abenteuer. Man entdeckt fast wöchentlich eine leicht veränderte Wirklichkeit, und spürt, dass etwas im Busch ist, und weiss doch nicht, hinter welchem Busch der Hase hervorkommen wird (welche konkreten Veränderungen noch sichtbar werden). Ein Abenteuer ist es auch, weil ich eine spielerische Leichtigkeit empfinde, mit der Wahrnehmung zu experimentieren. Das heisst, öfter mal verschiedene Blickwinkel ausprobiere – all das ist nicht abwegig im Sinne objektiver Maßstäbe, sondern wir haben die natürliche Freiheit, dieses Potential der Wahrnehmung zu nutzen. Die Energien unterstützen uns in allen Formen der Wahrnehmungsfähigkeit. Vielleicht kann man auch das Empfinden als eine Form der Wahrnehmung erachten, jedenfalls scheint sich unser Empfinden auch zu klären und zu intensivieren. Gemeint ist vor allem das seelische, gemütshafte Empfinden.

Die Energieanstiege ebenso das weisse Licht mögen auch unsere Wahrnehmungssinne betreffen. Dass wir mehr und mehr den Hauch einer veränderten Wirklichkeit bemerken. Es kann sein, dass dies zunächst nur wenige betrifft (Feinfühlige).

Aktuelles Youtube Video von mir zum Thema: https://www.youtube.com/watch?v=qOHAqjfsbYU

Energieübertragung durch Videos

In den Blogseiten zu den Fernheilungsvideos – siehe Links oben im Menü – findest Du weitere Erläuterungen zu den Energieübertragungen durch Videos. Es betrifft die  Playlists, in denen Videos mit Energieübertragungen gesammelt sind.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, diese zu nutzen.

  • Sporadisch, ohne konkrete Absicht, täglich wechselnd, oder nur wöchentlich je nach spontaner Lust. Intuitiv je nach Tagesenergie.
  • Eine Gesundheitskur, um sich gewissen Körperstellen zu widmen; am besten jeden Tag dazu mehrmals entsprechende Videos anschauen (Wery, Lourdes, Karma Singh, Energized Silence); aber nicht mehr als 3 Videos zu einem Organ täglich (es kommen sonst zuviel Energieimpulse rüber und das kann dann eher belasten als reinigen oder stärken). Dauer: für eine nachhaltige Wirkung und Bereinigung sollte man das mind. 3 Wochen lang tun. Besser 4 Wochen. Das Video „Ich bin gesund“ von Natascha Wery scheint mir persönlich eines der Besten, da es anscheinend eine Botschaft an unseren Körper richtet, sich nämlich der von der Schöpfung vorgegebenen gesundheitlichen Ordnung zuzuwenden. Dieses Video kann helfen, irgendeine Beschwernis in Kombination mit den entsprechenden (der einzelnen Beschwerde) zugeordneten Videos los zu werden, und zwar in kürzester Zeit. Es erinnert mich an jene Pferdeflüsterer, oder Leute, die mit Tieren oder Pflanzen sprechen, um sie zu heilen: Was passiert da? Vielleicht nichts anderes als die Übermittelung von Bestärkung, so zu sein, wie man (bzw. der Körper) von Natur aus ist.
  • Allgemeine energetische Reinigung (vor allem Anita Grogg oder diverse Videos von N. Wery).  Anders als bei den Organen kann man hier wirklich länger ein entsprechendes Video oder Thema anschauen. Aber meine Erfahrung ist, dass drei  mal täglich 3-5 Minuten wirklich umfassende Wirkungen zeigt, und man mehr in die Länge der Wochen gehen sollte, als an einem Tqag etwas zu konzentrieren.
  • Engelkontakte und aufgestiegene Meister, Heilenergien (Transfigurations, Shara Alina). Schaut man sich diese Videos an, sind die Engel oder aufgestiegene Meister präsent und verrichten auch  ohne dass man irgendeine Bitte an sie richtet ihre Arbeit an uns. In der Regel bleiben vor allem die Engel länger als nur ein paar Stunden. Mehrmaliges Anhören über Tage und Wochen vertieft und verlängert die Zeitspanne, in der sie präsent sind. Es ist nur nötig, dass man die Energien willkommen heisst.
  • Transformationsvideos, die sich bei fast allen Autoren irgendwo finden.
  • Meditation mit Videos von Simone Lina Bahee , L`Aura Pleiadian oder Ursula Wetzig. Verbindung mit Urkräften, Elementen oder archetypischen und mythischen Wesen. Wer medial ist, kann diese Wesen oder Urkräfte spüren. Bei manchen dieser Videos finden natürlich auch energetische Wirkungen statt, die reinigend oder aktivierend sind.

Diese Einteilung ist nur grob, es finden sich auch Videos anderer Art unter den genannten Autoren, als wie ich sie hier eingeteilt habe.

Übrigens braucht man die Sprache nicht verstehen, damit eine Energieübertragung stattfindet.

Alle Videos wirken viel besser und der Effekt wird intensiver, wenn man sich ein Thema oder Themenspektrum mehrere Wochen lang anschaut.
Hat man dann diese ersten Wochen hinter sich, wird man sich frischer und bereinigter fühlen und man braucht diese Videos nicht mehr so intensiv schauen. Es würde aber auch nichts schaden.

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Rechtlicher Hinweis

Dieser Blog, und ebenso die von mir verlinkten Playlisten können natürlich keinen Arzt oder anerkannten Heiler ersetzen. Hier und auf Youtube finden keine Diagnosen statt und wird keine Behandlung vorgeschlagen, die über normale Haushaltsmittel hinausgingen; wie zB dass man für einen Schnupfen ein warmes Bad empfiehlt oder öfter einen heissen Tee, oder Heilkräuter zubereitet.