Warum die Sonne so ein wichtiges Symbol ist

Die Sonne ist in der Astrologie zentrales Merkmal. Mit der Sonne wird astrologisch ausgesagt, dass es um das Zentrum unserer Identität geht. Bei der astrologischen Sonne in einem Horoskop erfahren wir, wer wir sind, und aus einem natürlichen Drang heraus, wollen wir die Sonne leben – ob wir spirituell interessiert oder nicht. Es geht dem Unternehmer etwa um die Erfüllung, und zwar als Unternehmer mit Hilfe der Arbeit und des verheissungsvollen Gewinns dieser Arbeit (das liebe Geld). Ebenso wie dem Schreiner, der den Arbeits-Tag über sich ergehen lassen will, mit der Verheissung damit ein anständiges Leben in einem Haus zu leben und nicht in einem leeren Haus ohne Bedeutung. Der Kauf von Dingen ist ja nun grundsätzlich erfüllend. Und die Arbeit dafür lohnend, etwas was wir mit Sinn verbinden können. Vorraussetzung ist allerdings, dass wir uns nicht entwürdigt vorkommen (wir erhalten entweder Sklavenlohn oder wir möchten mehr aus dem Leben machen als nur kurzfristiges Glück zu kaufen… – in beiden Fällen wird sich unser innerer Lebensdrang als unerfüllt vorkommen).

Was heisst das, die Sonne zu leben? Es geht um einen Lebensdrang, der uns vorkommt, als lohne sich dafür zu leben. Der Inhalt – spirituell oder materiell – ist dabei nicht relevant! Die Sonne findet in jedem Menschen statt.

Neben der Erfüllung, ist die Sonne aber auch Symbol für unsere Notwendigkeit, in die Lebensfreude zu gelangen. Die Sonne ist der einzige wahre Thronfolger. Wenn wir entscheiden, welcher Idee wir den Vorzug geben sollen – Gram oder Freude – so treffen in diesem Augenblick eine Entscheidung, dessen Ursache in einem unerklärlichen Verlangen ruht, das Glück dem Pech vorzuziehen.

Im Glück eines uns erfahrbaren Augenblicks, liegt unser Selbst begründet, das aus einer Seele besteht, die das Licht dem Dunkeln vorzieht.

Lebensfreude und Erfüllung sind die Themen der Sonne.

Die Wege finden sich in Milliarden ja Billionen Menschenleben in allen Zeitalter.

Nicht immer gelangen diese Wege zum Ziel, bei der Sonne angekommen zu sein.

Viele verbrennen sich auch am Licht, wie die Motten, wenn sie dem Licht zu nahe kommen, und zuviel anstreben. Denn ja, die Sonne und das wofür wir eintreten im Leben, das ist sehr willkürlich. Es geht symbolisch nur darum, dass wir uns so verhalten, als müssten wir um etwas kämpfen. Ob innerlich oder äußerlich, wir ziehen einige Dinge anderen vor, und wollen in diesem Sinne uns und unsere Absicht verwirklichen. Unsere Absicht ist gleichbedeutend mit dem, was wir im Leben verwirklichen wollen. Irgendetwas ist in uns, das uns zum Guten lenken will. Weil wir uns so besser fühlen. Wir sind wie von einer Emotion getragen. Eine Emotion im Unterschied zum Gefühl ist etwas feuriges, das uns aber nicht verbrennt, und nicht verausgabt, sondern begeistert und das Vitalisierende für uns verkörpert.  Ein lebendiger Lebenstrom der Wahrnehmung, wie alles im Fluß ist und wir als Lebewesen, getragen sind vom Impuls, etwas zur Blüte zu bringen…

Wir wollen  uns in unserer Identität erleben. Einfach gesagt, wollen wir das sein, wozu wir geboren wurden. Umso bewusster wir werden, geht es nicht mehr nur um äußere Dinge, Karriere, Existenz und so weiter, sondern es geht mit Zunahme des Bewusstseins immer mehr um  seelische Dinge. Um Dinge, die uns tiefer berühren.

Wir beginnen mit dem Aufstieg uns zu fragen, was für uns Sinn erleben lässt. Das ist ein Lebensdrang, wie er immer schon bestand, und der in Wahrheit aus unserer Seele herrührt – unsere Bewusstheit, symbolisiert durch die Sonne, möchte diesen seelischen Wünschen mit Zunahme der energetischen Energien Geltung veschaffen.  Sonst fühlen wir uns unrund, geplättet oder trüb. Ich bin überzeugt, dass der Aufstieg symbolisch so übersetzt werden kann, dass es darum geht, die Sonne zu leben. Was der Aufstieg in meinen Augen bedeutet, ist eine Zunahme der Erkenntnis über die Konsequenz und Bedeutung, die unsere Entscheidungen für uns haben. In jedem Augenblick ist es ja so, dass wir einen nächsten hervorrufen. Bald wird es immer leichter, entgegen den Strom ungünstiger Einflüsse sich für etwas anderes zu entscheiden. Und für mich besteht die spirituelle Erfahrung, zum Beispiel aus dem so oft auftretenden Moment, wo wir gestalten und die Augenblicke  erneuern. Wo wir bewusst werden, über die Wege, die wir gehen, und wo wir bewusst  werden, wo uns unsere Entscheidungen hinbringen.

Es ist eigentlich sehr leicht, die Sonne zu leben – aber es ist schwer  zu formulieren. Am einfachsten scheinen solche Sprüche wie „Sei du Selbst“, „Denk nicht, lebe!“, „Hier und Jetzt ist alles, was ist“… aber wie gesagt, es geht auch um Lebensfreude. Die Sonne lächelt. Eine SOnne, die traurig ist, erscheint wie folgendes Bild: Bitte Link aufrufen (öffnet sich in einem neuem Tab).

https://www.google.de/search?q=smiley+traurig&client=firefox-b&dcr=0&tbm=isch&source=iu&ictx=1&fir=DSitXkNC2145aM%253A%252CyFz2CyrMa8l-UM%252C_&usg=__lzzEWPjFGY1epFl-DDtKj4Lv99o%3D&sa=X&ved=0ahUKEwiy6IaG1ozYAhUN16QKHT_SCHEQ9QEIMDAD#imgrc=DSitXkNC2145aM:

Es wirkt wie ein verwelkter blasser Abklatsch des Lebendigseins.

Das Smiley mit dem Lächeln auf der Sonne, das erscheint uns einladender. Dieses Smiley knistert vor lauter Energie in alle Richtungen und erscheint wie ausstrahlende Energie, getragen von der Erfüllung des eigenen Seins.
Die Natur hat es so vorgegeben – kurz gesagt, dass wir uns vom einem Zustand der Freude lieber überwältigen würden wollen, als von dem verwelktem Gemüse, was ja irgendwie aussieht wie ein Zustand, der nicht in Ordnung ist.

Dabei denke ich oft an die Umstände, und Bedingungen, den künstlich aufgestellten Sorgenverbreitern unserer modernen Zivilisation, bestehend aus menschlichen Wesen, derenb Verhalten am plausiblsten nur erklärt werden kann, mit dem Zusatz dunkler Wesen, die die Menschen besessen machen. Getrübt von Ängsten, und Elend durch Kriege oder Abhängigkeiten. Die Abhängigkeit des modernen Menschen ist es, an die Ketten der Bedeutungslosigkeit gebunden zu sein. Bei einer Arbeit zB, die letztlich nur das Ziel verfolgt, alles weiter und umfassender einzutrüben, indem Platz genommen wird, für die eigentliche Lebenserfahrung. Es wird den Leuten bald eine Lobsal bedeuten, dass die abhängigkeitsstiftenden Strukturen in dieser Welt zusammenbrechen werden. Finanzmärkte, usw.. – dann wird sich gewiss zeigen, wieviel Leben in dem Menschen steckt, dass er überhaupt die meisten Sorgen los geworden ist. Die dunklen Wesen, die wir nicht sehen, werden auch nicht mehr vorhanden sein. Diese sind es, die uns auch durch Ängste, die wir mit unserer Lebensweise kaschieren wollen, stark ablenken. Ablenken, von den Wegen, die für uns und alle die besten sind… – die Sonne kann nur als gelebt angesehen werden, wenn man auch ein Maß von Bewusstheit ins Spiel bringt. Nur mit Bewusstsein, wird sich im Leben das Richtige verwirklichen. Und das Richtige, ist immer das, was den Menschen glücklich macht. Was sollte der Mensch anderes wollen? Aber genau darin zeigt sich die Notwendigkeit einer Antwort auf die Frage, warum der Mensch dann doch anderes will, als Glück. Weil die Menschen, die an der Spitze stehen, nur an sich denken, und das zum Teil mit Besessenheit zu tun hat. Besessenheit schränkt den Blick ein auf  durch Ängste ausgelöste Schutz und Ersatzhandlungen. Geld als Lebesnersatz. Geld als Ethikersatz. Geld als Ersatz für die Frage nach dem Sinn. Das Geld vertreibt alle Sorgen. Das Geld bindet. Es ist teuflisch. Das Teuflische wird zerbrechen, und sogar ohne Zutun von äusseren Einflüssen, ausser den hohen Frequenzen des postmodernen Aufstiegszeitalters.

Ein passendes Video von mir zur Sonnensymbolik:

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Das höhere Selbst erleben

Es sind nur Worte und wir haben es so oft gehört: Das höhere Selbst. Was bedeutet es aber?

Ich habe für mich auch bloß wenige Erlebnisse, immerhin einige. Die mir nur annäherungsweise eine Vorstellung vermitteln. Doch es gibt eine Kohärenz in dem, was man in einer Zusammenschau spirituellen Gewahrseins entdecken kann. Dass es beim Selbst  um eine Art Wirklichkeit geht, die in ihrer Tiefe und Erlebnisqualität unvergleichbar dem gewöhnlichen Alltagszustand ist.

Leichter wird das in der BEDEUTUNG für uns zu verstehen, wenn man einfach zur Literatur greift. Zum Beispiel Carlos Castaneda. Hier ein englischer Artikel, der sich überdies mit der Filmwelt von David Lynch befasst.

Was wird Thema bei David Lynch? In dem Meisterwerk „Dune – Der Wüstenplanet“ tauchen des öfteren Schlüsselsymbole auf. Oder Aussagen wie „Der Schlafende muss erwachen“. Der Schläfer, das ist etwas in uns, was wohl viel mit dem höheren Selbst zu tun hat, mehr noch aber eine Qualität des Beobachterstandpunktes; es ist das, was wir unterdrückt halten, weil wir mit unserem Denken Kurzschlüsse am laufenden Band vollbringen und ohne Spur, ohne Richtung sind. Auch der Ausdruck „der zweite Mond“ beim Film „Wüstenplanet“ verweist auf einen spirituellen Kontext, der von Gurdjieff und Ouspensky überliefert wurde („der vierte Weg“). Der zweite Mond ist eine Instanz, die wir mit dem spirituellen Bewusstsein langsam aufbauen. Eine Instanz, die uns halt gibt, und die beliebigen Launen und Neigungen der menschlichen Natur ersetzen kann. Der zweite Mond ist an sich nicht wichtig, er ist ein Symbol für ein „ICH“, das weit mehr angemessen ist als jene EGO-Instanzen in uns, die täglich ihr Antlitz und Geschmack verändern. Der Ausdruck Mond bezeichnet dabei auch die Bezugnahme auf ein sehr tiefes inneres (spirituelles) Verlangen. Wie in der Astrologie es über den normalen Mond lautet, ist die Befriedigung des Mondes ein wichtiger Schritt zur Ganzheit. Der zweite Mond aber ist bereinigt von der Willkür irdischen Verlangens…
Letztlich führt dieser Weg zum Erwachen eines dann dauerhaft erfahrbaren Zustandes, der als solcher ein grosses Geheimnis ist. Denn zu wenige haben diesen Zustand erfahren und er lässt sich nicht in Worten vermitteln.

Was liest man bei Castaneda? Dass die Möglichkeiten unserer Bewusstseinsreise in diesem Leben und Körper unermesslich sind, und weit über die Gebundenheit dieses Körpers hinaus gehen. Es geht so weit, dass wir fähig wären, uns in eine andere Form zu verwandeln.

Aus dem Link:
Expansion of awareness of the unlimited nature of Reality is the way of the “formless warrior,” to use Carlos Castaneda’s term for the higher self. In NoetiTaoism™, this is the way to achieve the eyes to see the ever-present Kingdom that is “…at hand.” (Matt. 4:17) What we experience depends on our state of mind, on the strength of our intent, on the quality of our consciousness, on the vigor of our awareness.

Die Erweiterung des Bewusstseins der unbegrenzten Realität ist der Weg des „formlosen Kriegers“.

Der Krieger, Adept, Bewusstseinsreisende oder wie man ihn auch nennen mag, möchte seine menschliche Form verlieren, frei werden, weniger „Gesetzen“ unterliegen (Einflüssen), um zur kosmischen Form fähig zu werden. Das heisst, um all die Möglichkeiten kosmischen Bewusstseins zu erfahren, bis hin zu der Erfahrung, wie es ist, ein Insekt zu sein. Aber so weit muss man nicht gehen… – letztlich besteht für uns der Reiz höherer Bewusstseinszustände darin, einer Art „göttlichen Kino“ beizuwohnen. Und erst die Erfahrung wird uns offenbaren, warum diese erlebte Freiheit der Wahrnehmung erstrebenswert ist.
Diese Erfahrungen des Bewusstseins sind es, warum wir hier Lebewesen sind. Aber wir sind gefangen in einem Glauben, dass wir ganz bestimmte Formen anzunehmen haben…

Was wir wahrnehmen, hängt von unserem Bewusstseinszustand ab. Ein Königreich (Gottes) wahrzunehmen, ist das höchste Glück… – und um zurück aufs höhere Selbst zu kommen, so glaube ich, dass es im Grunde eine Wiederspiegelung göttlicher Wahrheit ist. Dass das, was wir mit dem höheren Selbst erfahren – nämlich Wirklichkeiten unfassbaren Ausmaßes und ungeahnter Bedeutung -, letztlich das göttliche wiederspiegelt. Und unser höheres Selbst will nichts anderes erfahren…

Es ist ein Erlebnis, das uns ausfüllt. Es fehlen die Möglichkeiten der Beschreibung für dieses Glück. Doch hat man Spuren davon erlebt, kann man ahnen, dass es der richtige, der einzige sinnvolle Weg im Leben sein könnte… – so ähnlich liegt es wohl, wie Buddha es beschreibt.

Was auf der Aura lastet – Wie auf Energieanstiege reagieren?

Wegen den Energieanstiegen scheint es manchmal eine Belastung für unsere Aura, bzw. für unser Energiefeld zu geben.

Es kann sein, dass diese energetisch bedingte Unsicherheit auch mit geomagnetischen Veränderungen zu tun hat (Magnetfeld), und mit Sonnenaktivitäten (Sonnenflecken). Stress kommt noch hinzu, der in dieser leidlich geprüften Welt menschlicher Wesen allgegenwärtig ist.
Sogar wir selbst – in unserem Denken – machen uns  viel Stress oder auch durch die Ernährung (zB Koffein).

Durch diesen Druck auf die Aura, wird leicht eine Zerstreuung möglich, die wiederum Grundlage für ein Gefühl des „Verlorenseins“ sein kann . Das Gefühl in der Luft zu schweben ohne sicheren Halt; hin und her geworfen von Einflüssen. Oder es ergibt sich eine einfache Unruhe oder Unsicherheit.

Allgemein kommen wir dann leicht in eine schlechte oder unsichere Stimmung, vielleicht auch deshalb , weil wir noch alte Muster in uns tragen, die wir in frühen Jahren notgedrungen in einer lebensfeindlichen und verlogenen Welt aufbauen mussten. Das sind starke Worte, aber die Welt der Menschen vielleicht sogar mich eingeschlossen kann ich nicht sehr ernst nehmen, es scheinen mir solche Worte angebracht um einige Dinge damit klar und deutlich gesagt zu haben. Aber nur noch auf Umstände alles schieben, naja, „stell dir aus Spaß vor, wie grausam die Natur ist, wenn Du allein auf diesem Planeten leben müsstest – und im Winter in der Tundra irgendwie gelandet bist, und der Wind , die Kargheit schreit dich an: und du kämpfst um dein Überleben, oder wenn die Natur keinen Dönerautomaten bereit stellt“. Ja, und wir begrüßen die Zwangsarbeit? Nein, aber die Freiheit, über die Welt zu denken, was wir wollen, und bei solchem Gedankengut doch noch weiter zu kommen. Letztlich gibt es viele Wege, die wir uns oft nur nicht trauen . Natürlich sieht das Schicksal für jeden anders aus. Und wenn wir aber dem Schicksal lauschen, erhalten wir manchmal Winke, und wir erkennen, das Schicksal meint es oft gut mit uns; – wenn wir auch manchmal etwas tun müssen, was uns Überwindung kostet. Doch daran zeigt sich das jeweilige Schicksal wieder in seiner guten Seite, dass wir an manchem und vielem wachsen können…

Zuversicht als Kraft

Wie sähe eine starke Aura aus? Das Strahlen der Aura wird oft beobachtet bei jenen, die sich selbst gegenüber treu sind, und in irgendeiner Weise einen glücklichen und fröhlichen Eindruck machen. Die wissen, was der morgige Tag bringt: Nämliches Gutes. Ein Weiterkommen, ein Reifen an dem, was nicht weiter kommt  und so ähnlich…  – man spürt dort  eine grundsätzlich positive Lebenseinstellung. Diese ist gereift, und bewährt sich angesichts der typischen Überraschungen im Leben, – und wenn es noch nicht funktioniert, dann arbeiten wir daran.

Ein gesunder Lebensgeist möchte vor allem die Kraft der Zuversicht erfahren. Es kommt einem  als gelebte Zuversicht vor, und sie bestärkt, hält auf Kurs, hält bei Laune. „Dass alles gut geht“. Es ist wie eine (nötige) Programmierung. Und die gegenteilige Programmierung ist der Selbstzerstörungskurs. Natürlich nur bis in letzte Konsequenz gedacht – es findet manchmal notwendigerweise die Abwärtsspirale auf manchen Ebenen statt, als natürlicher Prozess: Man schaue sich die gewaltigen Zerstörungen auf der weiten Flur der Natur an, vom ach so kalten bösen Winterwetter hervorgerufen! Ein schrecklicher, grausamer Eindruck ist das. Wir wissen aber, es kehrt alles wieder, und die Verzückung der Natur wird sich im nächsten Sommer wiederholen.
Manche Dinge müssen auch zuende gehen, losgelassen werden, um Platz für neues zu schaffen oder weiter zu kommen. „Wenn das Leben doch so einfach wäre, bräuchte man nicht mehr hin und her überlegen, schmecken, riechen, testen, prüfen, werten – was jeweils angebracht ist, nämlich konkret und direkt zu entscheiden…“
Innerlich verlangt es uns nach einer Lebenskunst, in der alle Probleme gelöst sind, „aber die Kunst ist, zu entscheiden, was wir ändern können und was wir hinnehmen müssen…“. Manchmal kann man letzteres Wort „müssen“ auch mit Wollen austauschen, da viele Dinge allein daran gebunden sind, wie wir zu ihnen stehen. Aber es erscheint alles zwecklos, wenn wir aufgrund unseres Handelns, Denkens, Tuns nicht eine Zuversicht erfahren können – und notfalls ruft man den Kartenleger, Deuter, Hellseher, das Channelmedium an.

Das Lebensfeuer dieser Zuversicht ist es, was uns im nächsten Augenblick inspiriert, um stets weiter zu kommen, um mehr und mehr ins Licht zu geraten, „wir wollen den Schrecken überwinden, aber nur jenen, den wir auch wahrnehmen…“ (d.d. wir brauchen nicht zum Märtyrer werden) – so dass sich verwirklicht, wozu unsere Seele sich mit dieser ganzen Reise und Aufenthalt auf der Erde entschlossen hat.

Für mich gehört zu dieser Grundlage einer Zuversicht auch eine gesunde Aussicht. Die uns nicht enttäuscht. An den Aufstieg zu glauben, das ist angebracht, wenn man das für möglich hält. Aber das kann leicht enttäuschen, wenn man beginnt,  offensichtlich falsche Annahmen zu bilden (die dann als falsche Annahmen offensichtlich werden, wenn die Zeit es nahe legt; zB 21.12.2012 ALLES IST SOFORT ANDERS).
Es ist immer das gesund, was sich für uns bewährt. Etwa, dass wir hoffen können, die „Raubritter des Dunkeln werden eines Tages ihr Handwerk aufgeben“, – es ergibt sich mit der Aussicht des Aufstiegs durchaus. In meiner Anschauung lege ich mich dabei nur nicht fest, und das erscheint mir gesund. Ungesund für mich wäre es, alles zu leugnen, was ich an Gelesenem, eigenen Eindrücken, Engelgesprächen usw. vernommen habe – was mich eben zu einer Aussicht auf einen guten Verlauf der Geschicke des Lebens hier auf Erden in den nächsten 10, 20, 30 Jahren führt. Aus eigenem Standpunkt geurteilt, kann man manchmal gewisse Dinge nicht mehr leugnen. Aber in einem Ganzen,  erscheint es mir wiederum gesund, an gar nichts zu sehr zu glauben. Sich alle Scheunentore offen zu halten, durch die mit Macht und Gewalt die Wahrheit dringen will. Und es erscheint, tacheles, dann wiederum erstaunlich, wie sehr der Aufstieg bereits heraufdämmert und man bekommt beim Loslassen des Aufstiegsgedanken nicht weniger Eindrücke darüber, sondern die medialen Eingebungen scheinen paradoxerweise dann auch  noch zuzunehmen.

Wie dem auch sei. Es ist sicherlich der beste Weg, im Augenblick zu leben und wenn es auch nur beschreibbar ist mit einem riesigen Momento Morum („Gedenke dass Du sterben wirst“ soll bedeuten, dass man bereit ist, das zu sein, was man jetzt ist, weil es könnte alles irgendwann vorbei sein und was will man denn gelebt haben, in der Zeit, die man hat, und was will man lebenslang daran vorbei gehen, das zu leben, was einem selbst möglich scheint? Ein besseres Leben ist immer möglich…).

Zuversicht spendet alles Mögliche, es muss nur funktionieren – psychisch gesehen. Es hilft ja auch der Gedanke, „dass es nichts bringt, zu verzweifeln, wenn etwas im Leben schief geht“. Zuversicht spendet dann das, was einem sicher ist – und der Weise erkennt wohl, dass das Leben, solange es lebendig ist,  sich selbst sicher genug ist… Für mich sind das stellenweise psychologische Tricks, aber unsere Psychologie ist ja sowieso schon so trickvoll eingerichtet. Mir scheint das alles mit der Psyche wie ein reiner Trick, eine Art Verstrickung. Aber es ist doch nötig, eine Psyche, einen denkenden Geist zu haben. Das Ergebnis ist in jedem Fall, dass eine zuversichtliche Stimmung auch unsere Aura stärkt. Und es gibt vieles, was man tun kann dafür. Am massgeblichsten scheint mir, dass wir uns in einen gefühlten „Wohlklang“ begeben können, sprich in jedem Augenblick unsere Stimmung verbessern wollen, einfach weil es einem natürlichen Instinkt gleichkommt.

Aussichten

Ich schätze mal, wir erleben in den nächsten Wochen, besonders so um Mai 2018 einen gelinde gesagt heftigen Ruck, und die letzten Tage haben es manchmal anklingen lassen. Auf die Aura bezogen scheinen wir dann auch durchlässiger für die höheren feinstofflichen Energien zu werden.
Mit dem Nebeneffekt, dass eine Durchlässigkeit erst vollständig möglich wird, wenn die schweren Moleküle (Giftstoffe, Schwermetalle aber auch Verhaftungen und dunkle Erinnerungen) ausgeräumt werden. Ich bin sicher, wir brauchen und sollten nicht zum Märtyrer der Erlösung werden – die Dinge, die wir wahrnehmen, die da auftauchen, sollten wir vorüberziehen lassen. Auf diese Weise lösen sie sich am ehesten und einfachsten.

Da scheint man kurze Zeit in eine wacklige Zeit zu geraten, und es kann stark drauf ankommen, sich von Störeinflüssen oder Stress nicht allzu überwältigen zu lassen. Mit gut gründenden Tätigkeiten – gute Ernährung als ein Beispiel von vielen -, erfährt man dann vielleicht auch eine zunehmende „stabilisierte Leichtigkeit“.

Nun ja, ich wage die Vermutung, dass 2018 bis 2023 eine relativ heftige Zeit sein wird. Mit dem Schwerpunkt 2018 beginnt es zu kriseln, und dann besonders 2019 – 2021. Mein Eindruck ist, ab 2025 scheint alles sehr viel nachhaltiger an den Aufstieg zu erinnern wenn man es auf gesellschaftliche Strukturen (Existenz) bezieht. Eine andere Zeit bereits, mit anderen Konzepten, die da im Umlauf sein werden, in der Frage wie man die Gesellschaft „ordnet“ bzw. allen Leuten eine Existenz ermöglicht. Ich glaube es wird einfach hingenommen, dass ein Teil arbeitet, und ein anderer wenig Geld bekommt aber nicht arbeitet und in den nächsten Jahren 2030 wird es immer weiter optimiert hinsichtlich einer wirklich intelligenten, gerechten Weise, mit so viel Fülle wie möglich zu einem günstigen Aufwandspreis (ich habe keine genauen EInblicke, auf was ir ab 2025 kollektiv ztu gehen, aber der Zeitpunkt scheint in meinem medialen Eindruck so etwas wie der entscheidenste Wendepunkt zu bedeuten) – ABER, nicht vergessen will ich etwas, das da eher stimmungsmässig in Erscheinung tritt, und nicht nur in den Umständen liegt: es wird vor allem ein neues Gefühl für alle greifbar sein, dass man einander vertrauen kann und aufeinander zählen kann. Dass es auch physiologische Veränderungen gibt und es einfacher ist, sich mit wenig zu ernähren (und dass zur Behebung  unserer Stimmungstiefs wir nicht mehr angewiesen sind auf die Glukose-Infusionen; jene Infusionsbeutel mit Gummibärchen, Schokotörtchen, was ich heute ehrlich gar nicht missen will – auch wenn es im Übermaß stark übersäuert. Aber irgendwann morgen wird die Stimmung bombig sein und man gerät in eine Verzückung voller Abenteuergeist schon durch Betrachten der seltsamen gelben Zimmerwandfarbe oder was auch immer einem vor Augen ist; denn es ist klar, die Welt, die wirkliche Welt, ist eher in uns zu suchen, in der Wahrnehmung, als in den Dingen… und das geht bis zur Astralreise, „ja Hallo? Halten Sie sich fest, jetzt gehts nach China….“ und wenn DU ein leeres Blatt apier anstarrst, könntest DU dich in dieser weissen Leere verlieren und was wird passieren`? Heute noch drohen dunkle Abgründe, DUnkelwesen, die Angst streuen, dass DU dich verlierst, aber morgen wird unser Unbewusstes wissen, dass bei der Mdeditation über eine weisse Farbe dieses weite leere Weiss dich genau dahin bringt, wo es deiner Seele jetzt am angenehmsten ist: Da muss man sich schon sehr ungesund anstrengen, wenn man wirklich ein schlechtes Erlebnis haben will. Und Heute reicht es, deine Telefonnummer an einem schlechten Ort zu haben, oder im Internet präsent zu sein in egal welcher Weise und es sind Geschichten bekannt, wo man jede Menge Stress erfahren kann in dieser Welt durch einfachste Dinge)… nein, morgen nicht mehr, „da kann geschehen was will, eines Tages geschieht es nicht mehr. Es ist bald Schluss mit der Dunkelheit.“ – und was Elektrik angeht und Shoppen? Irgendwann werden dort die Lichter ausgehen und es gibt ja auch noch den Polsprung. Und ich weiss nicht ob es Wunschdenken ist an dieser Stelle, oder medialer Eindruck, aber es wird neue Geräte geben; und so etwas wie freie Energie, die erst funktioniert, wenn die Energien hier weiter angestiegen sein werden (aber dein heutiges Auto kannst du erst mal vergessen; von einem Ort zum anderen zu reisen, es wird glaube ich wie bei einer Astralreise möglich; „es kommt ein Egeltaxi und nimmt dich mit auf eine Reise“, ja, also das meine ich ernsthaft so, dass man mit seinem Bewusstsein reist, und am Zielort bist du quasi als Aura von den anderne zu sehen, und man muss schon genau hingucken, ob der Körper dabei ist oder es nur die Aura (das Bewusstsein) ist, was da anwesend ist). Also es wird noch genug passieren, was für Abwechslung sorgt, abgesehen von dem, was man als üble Erfahrung in der Welt nicht so gerne sehen wollte… dsas, was wir hier so gerne anders haben wollen – tja, das wird noch rund 10 Jahre so weiter gehen, – aber ganz sicher wird es jetzt Jahr für Jahr leichter, sofern man von den parallel gegebenen Möglichkeiten des berühmten „Sein oder Habens“ das richtige für den jeweiligen Augenblick wählt (ich glaube wir können uns wirklich noch oft das Haben gönnen, aber es gibt ja auch mentale Konzepte des Habens, wo man sich zu sehr bindet an äussere Einflüsse; statt nur das zu sein, was man ist und aus tiefstem Grund sein will).

Ein abschliessendes Bild: Es klingt medial für mich  eine neue Ebene an, eine Lichtglocke, die hier langsam am Aufgehen ist. Das ist so eindrücklich, dass es mir  die davor stehende dunklere Wolke hinnehmbarer macht.
Es erscheint zur Zeit manchmal alles sehr einlullend, und es ist doch vielleicht auch nur ein sich auflösendes mentales kollektives geistiges Muster… – und die Reaktion aller Menschen darauf könnte sein, das als Unsicherheit zu erfahren. Es fehlt vielleicht auch energetisch gesehen noch die Ausweitung des sicheren Bodens. Aber man merkt, nach einigen Tagen hat man sich wieder gefangen, und fühlt sich stabilisierter an, als vor Monaten. Riesensprünge scheinen sich für manche anzubahnen…

Fazit

Mir scheint es wichtig, mit Nachdruck einfach das zu tun, das zu erleben, was für uns ein gutes Mittel ist, den Geist des Lebens Feuer zu geben. Also dass wir uns lebendig fühlen. Dass wir die Sonne leben, den optimistischen lebensfrohen Geist…

Wenn wir an einem Augenblick verbrennen, wir werden es schon merken. Und den Kurs neu bestimmen. Nichts leichter als das. Leichter wird es auf jeden Fall, wenn wir es selbst verantworten und die ständige Abhängigkeit egal welchen Ausmaßes nicht heranziehen, um in einem ungesunden Resultat wütend zu werden oder in Angst zu geraten. Man muss manchmal sein Leben wirklich definieren, mit all den weltanschaulichen und philsophischen ebenso wie psychologischen Determinanten. (verbunden mit einem gesundes Lebens-Ziel, etwa die Überzeugung, dass eine lebensfrohe Einstellung das Maß der Dinge ist, zumindest als Ideal.)

Es erscheint immer schwerer, sich mit mancherlei zu belasten, was in dieser Welt tagtäglich zu erfahren ist. Oder was in unserer Psychologie hervorgerufen wird. Ich glaube, wir brauchen auf nichts verzichten , aus Schutz oder so, aber wir müssen hin und wieder wirklich schauen, wie wir über etwas empfinden oder denken. Beobachten, prüfen, ob die Richtung stimmt… – und unser Verhalten und Einstellung neu ausrichten. Und in diesen Zeiten scheint so eine Stabilisierung auch immer mehr sich durchzusetzen, wenn wir erst mal den Dreh – und Angelpunkt unserer jeweiligen Lebenslage gefunden haben (und sei es die banale Frage, wie wir einen Tag erleben wollen)…

 

Ernährung (Fleisch): Wie einem manches nicht mehr schmeckt

Gestern aß ich einen Döner, der war wirklich gut. Ich will nicht sagen, dass ich oft Fleisch esse. Überhaupt nicht. Ich mag sogar eigentlich kein Fleisch. Aber manchmal ist man unterwegs und das beste, um sich zu stärken, ist manchmal ein Döner. Und den ganzen Tag lang fühlte ich mich wohl gegründet.

Und heute abend scheint es jedoch besondere Energieanstiege   gegeben zu haben – vielleicht ist das individuell auch anders. Aber ich hatte wenig gegessen, so genau nach Maß. Und konnte all das mit Freude tun, was ich tun wollte. Wenn man sich nicht den Magen voll schlägt, fühlt es sich klarer und gegründeter an. Doch dann der Abend. Voller Kohldampf bin ich im Supermarkt gewesen, mir ein leckeres Gericht zusammenzukaufen – das schnell zu machen sei. Ich erinnerte mich an frühe Zeiten (lange her), als ich Bolognese Sauce und reichlich Parmesanpulver über heisse Spaghetti genossen habe. Aber heute schmeckt mir das nicht mehr so oft. Ich kam auf die Bolognese Sauce jedoch, indem ich einen Engel fragte, was er mir empfehlen könnte. Mein Gespür – das vom Engel gelenkt wurde – zeigte dann in Richtung Bolognese Sauce. Zuhause fertig gekocht, merkte ich schon beim Geruch, und nach einem Probelöffel: das ist jetzt nicht angebracht.

Warum geben Engel Hinweise, die falsch sind? Naja, wäre wohl auch eine Sache mit meiner fehlenden Klarheit. Vor Ort hätt ich es besser prüfen sollen, diesen Wink. Aber, und das wissen die Engel, was als Resultat zustande kommt: es könnte auch eine Fügung gewesen sein. Denn durch die Sauce fiel mir etwas nachhaltig auf:  Dass ich mir noch mal klar werde: „gestern der Döner, heute die Bolognese Sauce UND heute auch die besonderen Aufstiegsenergien….“ – dass der Aufstieg also den Geschmack, verändert.

Gestern noch Döner, und heute schmeckt Fleisch schon nicht mehr. Wie ich betonen will, halte ich das für momentane Auswirkungen eines deutlichen Energieanstiegs, den ich als Schub erlebe. Das sind Stunden, in denen sich sprichwörtlich alles sehr wackelig anfühlt, aber – und das ist das Besondere und Erhabene: Man fühlt sich auch durchlässiger für die höheren Energien. Man wird da mitgenommen, um einem besonderen Gefühl nahe zu sein. Doch dieses erhabene Gefühl, das von kosmischer Göttlichkeit kündet, zerstreut sich noch rasch. Man findet es aber auch leichter wieder.

(…)
Ich finde sogar, dass das Fleisch auch den Kuhstall mit dem ständigen belanglosen Rumstehn und Fressen erfahrbar macht. Diese Energie ist nicht nur wahrgenommen, sie wirkt als Impuls in uns, und es ist sprichwörtlich biochemische Nahrung. Was immer wir auch zu uns nehmen. Die Biochemie in uns verursacht unsere Stimmungen – und Handlungsmotivationen werden durch diese Stimmungen entscheidend beeinflusst. Und Biochemie wird durch Nahrung sehr beeinflusst. Kurz gesagt, die Energien eines Sklavendaseins der Kuh, übertragen sich auf uns. Ja! Warte, es kommt noch was hinzu: Es ist eigentlich manchmal auch der Zustand, den alle empfinden wollen: Das genügsame Rumstehen oder Rumsitzen, „Hauptsache es gibt das Fresschen“ (Geld und Freizeit als Belohnung am Abend). Das gefällt vielen, sie brauchen es; man braucht sich nicht mehr mit dem Leben rumschlagen. Es wird damit einfacher, das Leben zu ertragen, wenn die innere Stimmung genügsam, ohne Abenteuergeist und ohne Lebensfeuer ist, denn letzteres wird ja alles nicht erlebt in dieser Welt, gibt keinen Raum, kein Umfeld, keine Moral dafür.
So bleibt Tier wie Mensch, ohne Vielfalt der Erfahrungen. Eine Pflanze in Monokultur ist ähnlich. Für den beweglichen Geist und beweglichen Augenblick das beste, das wirklich Allerbeste, das ist eine bewegliche Stimmung, die dennoch in sich ruht (‚All is in motion‘. Alles ist ständig in fliessender Bewegung).
Die Pflanzen in „Nicht-Monokultur“ ruhen durch ihr Dasein ständig in sich, haben mit ihrem Stengel das Lebenszentrum, um das sie wachsen, und an ihrem Ort und in dem, was sie sind, erfahren sie sich – im Aussen erfahren sie gleichwohl ebenso. Und sie erfahren eine Unterschiedlichkeit mit der selben Grundabsicht, sich der Sonne entgegen zu neigen. Aber das sind ganz andere Energien, andere Mitgaben durch andere Pflanzensorten. Durch die Vielfalt wird jedenfalls ein groesses Meer geschaffen, das bereichernd auf die Erfahrungswelt einzelner Teile wirkt. Wie alle Seelen, freut sich auch die Seele eines Menschen auf die vielfältigsten Erfahrungen. Man muss dabei nur gegründet sein sonst geht man in der Vielfalt unter . Modernes Problem unserer Gesellschaft ist bekanntlich die Informationsflut ohne Fokus auf das Wesentliche; es fehlt in erstaunlich gross angelegter Weise jede gute Gründung in der Welt der Menschengesellschaften (Staaten). Ich glaube, um das mit dem Fleisch zu Ende zu führen, dass manche Fleisch vielleicht brauchen, um gut gegründet zu sein. In meinen Augen ist das wichtiger, als dem höchsten Ziel zu entsprechen – besonders solange man nicht wirklich dem höchsten Zielen des Menschseins entsprechen kann. Anders gesagt, man ist eben auf der Reise zum Höchsten noch nicht so weit, um größere Schritte zu tun und muss sich mit kleineren Schritten begnügen. Man könnte auch sagen, es gibt viele junge Seelen auf diesem Planeten, die jetzt in die Zeit kommen, aus dem eingeschränkten Bewusstseinsfokus herauszugelangen, und dem Ego nicht mehr so viel Gewicht geben und auch nicht mehr auf den Geschmack einer losgelösten Ebene des Gaumens hereinfallen, weil sie nun weitere Ebenen wahrnehmen, die ihnen nun manches nicht mehr so schmackhaft erscheinen lassen. Damit wird auch das Sicherheitsbedürfnis ein Anderes, und man strebt kurz gesagt lieber zur höchsten Erfahrung, als sich mit dem ewig Gestrigen aufzuhalten , das einen nichts besonderes mitteilen will und eigentlich nur eine billige oberflächliche Art ist, Lebensreiz zu entwickeln (ein beständiges immer selbiges Grasen auf einer Wiese ist nicht gerade von Reiz)…

Ich sach mal, der Geschmack ändert sich und wir spüren vielleicht immer mehr, dass auf der Ebene der Ernährung Fleisch wie eine Luxustat des Überlebens anmutet, und tatsächlich unserem grundsätzlichsten Empfinden nach nicht so gut gefällt. Vielleicht kommt es auf den Bezug an (man beachte die Wahrscheinlichkeit, einer  vom Heute verschiedenen Mentalität beim Jagen in der Steinzeit: Wenn das Tier wert geschätzt wurde…).

Ja, ich denke, ein paar Mal im Jahr kann man das schlachten und essen, aber dieser Akt des Tötens erscheint doch irgendwo als eine Besonderheit, die man nicht leichten Herzens über sich bringt. „Wenn du in die Augen des Tieres guckst, macht das   Eindruck, dann willst du sie nicht mehr aus Gewohnheit töten, nur um sie zu essen aus keinem anderen Grund – was für ein Gedanke“.

Aber ich glaube, das Töten in der Natur (man schaue sich Naturfilme an), wird man damit nicht verändern können. Aber irgendwie mutet es mich an, dass ich es anders sehe, wenn Mensch oder Tier ein jeweiliges Tier zum Fressen tötet.

Übrigens: Pflanzen haben zwar auch  Augen, aber wenn ich eine Pflanze pflücke und medial drauf schaue, was da passiert, schliessen sich diese Augen nicht, wenn man sie pflückt (sie sterben nicht; es bleibt im Grün erhalten und vergeht nur langsam in der Klarheit). Pflanzen vergehen nur langsam in ihrer Leuchtkraft (und auf dem Weg bis zum Verwelken und Verrotten haben wir sie bereits gegessen und sie gingen über in eine  größere Pflanze genannt „menschliches biologische System)…

Also die Engel sagen mir, Fleisch Verzehr hat gewisse Effekte auf unsere ganze Chemie, und Pflanzen sind da von ganz anderer Wirkung. Das eine macht eher schwer, das andere leicht.

Die Stadt – und die Suche nach Leitplanken

Manchmal kommt  einem alles hoch, die gesamte Zivilisation, der Wahn, der versteckte nicht mal offene Hass, dieser Zustand in der Welt. Man kann es nun kurz fassen, und sagen, es fehlen einem statt diesem üblichen Geschehen jene Botschaften, Ideen, Leitplanken, die uns  auf die richtige Spur führen.

Dort, wo es kein Versagen gibt, oder Lachen über den Schaden anderer (wie man auf Youtube und im Internet leider viel zu häufig erlebt).

Die Schule hat uns wirr gemacht

Es ist so, ich bin heute an einer Schule vorbei gegangen und mir kamen sofort etliche Bilder. Ich sehe ein ganzes Bild. Wie aus der Schule auch der Egoismus genährt wird, die Rücksichtslosigkeit. Zu beobachten ist auch: Kaum jemand ist grausamer als 16-20 jährige.
Es ist mit einem Wort tierisch, was da passiert. Man kann kaum leugnen, dass die Ursachen besonders für die Rauhheit des Tons mit der wichtigsten Zeit im Leben, dem HERANWACHSEN zu tun haben und die Schule dabei eine grosse Rolle spielt.
Auch wenn sie nur als Verstärker des allgemeinen gesellschaftlichen Klimas einer Verlorenheit bedeutet (Richtungslosigkeit, Bestimmungslosigkeit).

Und solche Institute hat man zuhauf. Dunkle Orte, als wären wirklich  sehr direkt die dunklen Fürsten am Werk gewesen; aber irgendwo ist es auch die kollektive Blendung, als sei es normal, so was zu tun. „Oh, sag nichts über die Lehrer, die doch ganz bestimmt nichts böses wollen“. Ich sehe sie als solche, die nicht wissen, was sie tun. Viele  werdende Lehrer steigen nach den ersten Erfahrungen aber auch aus! Das liest man immer wieder.
Der Glaube, „die moderne Schule sei heilsam“, das ist nicht verwerflich, aber erwähnenswert als Irrglaube. Es geht nicht um Schuld, die zu verteilen ist (wir sind so aufgewachsen, als ginge es darum, Verantwortung zu bestimmen,  damit die STRAFE auch den Richtigen trifft). Es ist tierisch, hatte ich schon gesagt. Jaja.
Es geht mir um die Erkenntnis. Denn ich glaube, wir tun uns in so vielen Augenblicken schwer, weil wir Einflüsse um uns herum haben, die bereits dem Lebensgeist quer kommen. Und wir geraten in Resonanz zu diesen Einflüssen, weil wir einen Hintergrund haben genau wie alle anderen: Kinder der Gesellschaft zu sein. Wir sind aber Kinder Gottes.

Das Resultat der Schule ist ja, dass wir alle in der Schule waren, und auf diese Weise auch alle denselben kollektiven Sog beisteuern, dass man nämlich in einer bestimmten Stimmung sorgenerfüllt  auf die Welt zu schauen hat. Die Welt, nur noch ein Ort von Diensterfüllung und einem Abliefern des Geforderten ist.  Das eigentliche Leben  wird in die Freizeit gesetzt. Aber leben tun wir stundenlang in dieser Welt. Das Kollektiv verbreitet stundenlang jeden Tag Energien dere Verlorenheit („ich gehe hier nur arbeiten, ich lebe nicht; alles geht mich nichts an, ich will nur tun, was man mir sagt“). Eine Energie der Teilnahmslosigkeit. Und immer wieder jene Energie des Aufschwatzens, des Hinters Licht führen, des Bewerbens, des BEUTEMACHENS („Kaufen Sie doch auch die Schuhcreme“, bei Schuhen, die 20 Euro kosten und wegen der Sohle nur 1 Jahr halten).  Diese Energie in der Stadt, kommt mir wirklich wie ein „verlorenes Leben“ vor.
Es ist zum Verrücktwerden, wie man feststellt, dass nichts bei heraus, kommt für die Menschen. Das ist immerhin Lebenszeit, massiv verratene Lebenszeit. Man liest es ihnen im Gesicht ab. Und man kann es an sich selbst auch beobachten. Man versteht dieses Leben, die inneren Prozesse, die Lustlosigkeit, die Nötigung mit Strukturen, die etwas verlangen was in Wahrheit nutzlos ist, und man nimmt den Stress mit jener Gelassenheit hin, die einem noch möglich ist. Das einzige Abenteuer besteht darin, den Tag in einer halbwegs zufreidenen Laune hinter sich zu bringen. Aber eine gute Laune ist es nicht. Jeden Tag zwischen 17 und 19 Uhr  spüre ich die Leute nach Hause kommen, und die Energie ist wahrlich eine Hektik – eine Fortführung der Beitriebsamkeit des Stadtlebens. Und es braucht 1-2 Stunden damit die Leute „wieder runter kommen“.
Es geht viel um äußere Dinge, die als Strohhalm uns in einem gegebenen Augenblick über Wasser halten können aber keine gefestigte innere Grundlage bieten für unsere eigentliche BHewusstseinsreise. Man hat uns diese Grundlage meiner Meinung nach in der Schule genommen. Das sieht man dem Kollektiv an, das merkt man an sich selbst. Und man muss sich diese Grundlage wieder aufbauen, in einer vielleicht reformierten Art, Werte im Leben zu definieren.

Die verlorene Zeit

Und dann begegnet man zu vielen Orten einer verlorenen Zeit. Im Supermarkt, in der Stadt, überall – man sieht die Prägungen, die der Zeitgeist in die Lebensorte wirft. Die Prägung, nichts aus seinem eigentlichen Leben machen zu wollen, zu können, zu dürfen. Eine verlorene Zeit… – man hat die Seele verloren und ihre wichtige Errungenschaft des sich erfüllenden Lebensgefühls. Wir haben kollektiv die Zweifel und Sorgen übernommen, und das Lebensgefühl verloren. Das Lebensgefühl ist jetzt nur noch, den Tag hinter sich zu bringen, das Jahr…, und dabei zumindest annähernd im Gleichgewicht zu bleiben, was die täglichen kleinen Herausforderungen bedeuten oder den Weg in die Rente. Jedes Jahr ein bisschen mehr eingezahlt (lach – 2025 oder so wird es das Rentensystem nicht mehr geben). Man betet vielleicht hin und wieder, dass heute mal nicht so viele gestresste Kunden sich beschweren… und als Paketzusteller ernährt man sich gut, trink kein Bier am Abend, damit man nicht unterwegs einen verhängnisvollen Krampf bekommt. Ein „tolles“ Leben für den Fortschritt des Bruottoinlandproduktes.
Beim Lesen kommt es wohl kaum rüber, aber bei einem solch alltäglichen Leben geschieht es doch, dass wir Zeit erleben, ein Leben leben, dass ganz sicher in dieser täglichen und erzwungenen Existenzweise auf Konsumrausch-niveau nur wenig   toll erlebte Zeit hinterlässt… –  wie sehr die Leute knauserig geworden sind, darin, eine gute Zeit erleben zu wollen: gute Laune, Zuversicht, Zuvorkommenheit auszustrahlen. Das Leben zu begrüßen, sich und seine Seele in der Herlichkeit der Welt wiederfinden zu wollen. Egal wie niedergedrückt die Welt auch sein mag, es gibt immer irgendwo ein Licht. Man muss es nur sehen wollen, aber jeder sieht nur das Schlechte, das, was zwischen uns trennt, oder man sucht Bestätigung um den eigenen schwachen Mut zu kompensieren, zu irgendetwas einen individuellen Standpunkt aufzubauen.
Es ist  zu wenig davon zu erleben, dass man es schon vergisst: wie es ist, eine tolle Zeit zu erleben…

Kurz: Es ist eine Kultur, in denen wir Botschaften sehen, die uns nicht helfen, die uns sogar einschläfern. Man vergleiche mal die Antike mit der heutigen Zeit. In der Antike gab es Sagen und Märchen, überall Götter Denkmäler, die uns andauernd inspirierten, dass wir eingesponnen sind in ein größeres Werk. Die heutigen Denkmäler…. – sie erinnern an Lebensleistungen einzelner Menschen. Die totale Egokultur. Anstatt Denkmäler und Werbetafeln uns erinnern, worum es im Leben wirklich geht. Aber das sind natürlich auch Weltanschauungen.

Esoterik und Spiritualität als Erinnerung

Und das ist der Grund für diesen Artikel: da braucht man erst recht jene Botschaften, die man als typisch esoterisch einstuft. Botschaften des Lichtes, des Friedens, der Wichtigkeit eine Erfüllung zu finden. Sich selbst treu zu sein. Wahrnehmung als den kostbarsten Akt zu betrachten, zu dem ein Mensch fähig ist. Das, was kollektiv so niedergeschlagen wirkt, ist und bleibt die Wahrheit des Lebens, die da niedergeschlagen wird.
Wer nach Erfüllung sucht, lernt irgendwann, dass die Dinge, die man haben kann, nichts wert sind, wenn sie jene Bewusstseinszustände blockieren, die man mit oder ohne Dinge haben kann. Aber nur im Intellekt, denn eingesponnen sind wir in diesem arbeitsamen Stadtleben. Wieviel Arbeit ist nötig, was würden wir arbeiten wollen – wenn uns erhabene Bewusstseinszustände der Freude, der Zuversicht und des Glücks gegeben wären? Wenn man diese Bewusstseinszustände von Fröhlichkeit erfahren kann, dann sind  doch Dinge nicht mehr so wichtig.

Der Aufstieg rettet

Es wird mit dem Aufstieg der Energien den Menschen mehr und mehr sein eigenes Seelenheil beschäftigen. Er wird dermaßen mit dem richtigen Leben beschäftigt sein (was in erster Linie ein innerer Vorgang ist), dass sein alltägliches Leben sich ändern will. Man nimmt dann irgendwann den Stress raus, lässt ihn nicht mehr zu, sieht anders auf die Dinge; registriert die schlimmen Dinge des Alltages vielleicht noch, aber hält sich nicht mehr damit auf. Man beginnt sich endlich zu gründen im Leben. Naja, nicht sofort – ich denke es wird jetzt kollektiv beginnen, und einige Jahre dauern, bis man es auch auf den Straßen merkt. Ich fürchte, es kommt tatsächlich noch eine gewisse dunkle Wolke in den nächsten 2 Jahren, die ich schon seit Jahren als „dunkle Wolke der Angst“ beschrieb.

Die schwarze abgründige Gier im System ist das, was die Menschen auf allen Ebenen blind macht. Wenn ich mir vorstelle, die abgrundtief schwarzen Finanzsysteme, die so viel Leid verursachen, brechen eines Tages zusammen, und das Geld verschwindet in seiner heutigen Wertigkeit. Dann wird gleichfalls das Bewusstsein der Leute angereichert sein mit dem Verlangen, mehr für sich und sein inneres Erleben zu tun, und das Zusammenbrechen der Strukturen wird einen Raum schaffen, und man wird sich anders organisieren wollen…

Ich entdecke, wie stark ein Einfluss aus der unmittelbaren familiären Umgebung sein kann, und Stimmungen ebenso wie Disziplinierungs-Fähigkeit werden von äußeren Energien stark beeinflusst. Das sind besonders die Angstenergien, der Nebel, auf dem man sich gründet und unbegründete Zweifel (in der Kindheit in den Kopf gesetzt durch den Entzug der eigenen Autarkie und Selbstverantwortung) .
Dass es Einflüsse gibt, die andere beeinflussen, lässt sich auf das Kollektiv übertragen, und auch hier wird alles umgedreht. Nicht mehr die ständige Hast oder Trübsinn werden die Macht bedeuten (weil Trübsinn oder Zerstreuung keine Macht haben; denn  sie sind in ihrer Leere überwindenswert und wir erkennen das immer mehr).
Nun aber wird  der Frohsinn kommen, die gute Laune, die dann auch andere ansteckt, diese Eigenschaften werden nun immer mächtiger. Weil diese Bewusstseinszustände durch die Energien des Aufstiegs leichteren Halt erzeugen können, und uns vor den Stürmen der verlorenen Zeit überzeugend weglocken…
Spirituell strebende Leute oder sonstwie Leute, die anders „ticken“, spüren vielleicht hin und wieder eine Art Dunstglocke. Mir kommt es so vor, dass diese in einer Siedlung oder Stadt nur ein Spiegel ist für die Verkopftheit von uns. In dieser Verkopftheit stecken aber viele Ängste, Einschränkungen (Glaubenssätze) – und nicht selten verspürt man Lust, sich davon abzuwenden und einem gesunden lichten Lebensgeist zuzuwenden. Oder es treibt einen regelrecht in die Natur.

Was kann man denn froh sein, dass endlich Bewegung in die Sache der Weltgeschichte kommt, wenn auch unklar, in welchem Maße und im welchen genauen Zeitverlauf.

Klar ist, dass der Aufstieg momentan an manchem rüttelt, damit wir es beheben – innerlich oder psychisch gesehen. ABer sicher auch im Aussen, auf politischer Ebene (man kann wirklich damit rechnen, dass in diesen Zeiten auch die Nordkorea Kriegsthematik noch anklingen wird, ich vermute Ende Dezember/Januar).
Dass es diesen inneren Aufruhr gibt, etwas in Ordnung bringen zu wollen, ist bereits ein deutliches Symptom eines energetischen Wandels. Allein, dass man die veränderte Seinslage bemerkt.  Wie wichtig es auf einmal ist, was man nämlich zulässt, um es zu erfahren.
Dass man merkt, wie stark eine Wahrnehmung sein kann. Wie stark der Unterschied in den Wahrnehmungen sein kann…
Als sei man weniger dicht, und das Dichte hat deshalb umso mehr Wirkung. Aber auch das Lichte – wenn wir durchlässiger werden, erreichen uns mehr und mehr der höheren Qualitäten. Positive Energien, höhere Ebenen der Wahrnehmung, Engel, Ausserirdische, Bäume, Feen, Naturgeister; oder auch der lebendige Planet Erde (Mutter Erde), die all das was diese Wesen tun,  in potenzierter Weise auch tun kann, vor unseren Augen, wenn wir die Augen dafür haben… – und neulich bemerkte ich, wie man sogar mit der Sonne und dem Sonnenlicht interagieren kann, wie man mit jedem Element interagieren kann. Weil es alle beseelte Wesen sind, die ganu dasselbe machen wie alle Wesen, auch Menschen: Energie ausstrahlen. Wenn ich die Sonne beobachte, sehe ich ein Lächeln – sie ist auch einer der Wesen, die uns Menschen weit voraus sind, was die Lebensfreude angeht. Aber ich sehe noch mehr, sie lädt mich ein, oder sie kommt zu mir, wenn ich in irgendeiner Weise etwas gestalten will und sei es der Moment, den ich gerade erlebe und es fällt schwer zu beschreiben, dass das weit mehr ist als nur ein bloßer Moment mit Sonnenkraft… – darin spiegelt sich zuweilen das gesamte Rätsel des Lebens oder Univrsums und wenn ich Pflanzen betrachte, sehe ich, wie sie sich im Licht baden und quasi lesen, um dadurch die Schöpfung zu begreifen…
Aber auch Ängste können nun ihre Rolle noch mal spielen, während gleichzeitig dunkle Wesen immer weniger Fuß fassen – was dem Zustand einer Angst ein anderes Gewicht gibt. Noch verwirrt die Angst. Ich denke, man muss 2018 mal abwarten, wegen den kollektiven Strömungen… (Angst, siehe Flüchtlingskrise, hat eine gewaltige Schubkraft; ich denke, es wird demnächst aber nicht um Flüchtlinge gehen, sondern um Banken, Politiker oder sowas und möglicherweise etwas, was bereits in den letzten Jahren Thema war (all die EU-Skandale). Mit den Aufstiegsenergien regt sich bei den Leuten mehr Widerstand gegenüber dem bunten Treiben der Politik. Eine Politik, die wohl immer offener ihre demokratischen Kleider fallen lässt und Maßstäbe anwendet, die man als Wirtschaftsfaschismus beschreiben könnte). Natürlich wird es in erster Linie kritischer wahrgenommen. Die Leute spüren etwas, die Aufstiegsenergien, ohne es zu erkennen – und es sucht der Mensch nicht, sondern findet Verunsicherung. Weil diese Verunsicherung schon die ganze Zeit im Leben wirkte. Es ist das Wassermannzeitalter. Und das Wassermannzeichen muss sich im geistigen verwurzeln, sonst findet es keinen Halt. Die geistige Lage der Menschheit im Fischezeitalter war es, Angst zu haben, die paradoxerweise aufgrund der  darauf folgenden Lösungsversuche (Materialismus, Egozentrismus) eine gewisse Stabilität erzeugte.
Aber jetzt fehlt im Wassermannzeitalter das Wichtigste, nämlich der gesunde Geist, was mit Angst durchsetzt niemals ein gesunder Geist ist und sich nicht verwurzeln kann. Revolutionen entsprechen symbolisch dem Wassermann-Energien, und abgesehen von den Verwerfungen dieser Revolutionen, haben sie doch immer geistige Strukturen durchbrochen, um Platz zu schaffen für neue Ideen.

Auch Angst bei anderen zu erzeugen, das geht nicht mehr lange. Ein anderes Beispiel (über Lärm, Stress): Wenn einer die Kirchen-Glocke über die weite Landschaft schlagen lässt und den Leuten kommt es als Krach vor, dann nimmt der das wahr, wie das andere wahrnehmen, und da kniet er vor Leiden und Scham vor der Glocke, kraftlos voll elendigem Schmerz, so angefeindet zu werden von den Verwünschungen der Leute, was er verursacht bei anderen…, und dann stellt er diese gottverdammte Glocke ab. Und dann hat er seine Ruhe, und so wirds wohl kommen… – dass man die diversen Umstände nicht mehr so verantworten will, wie bisher. Von höchster Ebene aus… – naja, sagen wir ab 2025/2030 würde ich mit solchen deutlichen Symptomen rechnen. Wenn diese Wucht der Energien früher kommt, werden wir es sicher merken… – ganz ausschliessen will ich nicht, dass es bereits leise 2019 beginnt. Diese zunehmende Erfahrung der Wirkung unseres Handelns bei anderen… – was die Grundlage für jedes Empfinden von Gewissenhaftigkeit oder Achtsamkeit ist. Verbrechen können dann ebensowenig wie Kriege noch geführt werden… – und manche spüren es auch jetzt schon, dass ihr Handeln – wenn man zB andere schlecht behandelte – auf sie selbst zurückwirkt. Wir sind alle eins, alle Kinder Gottes, aus einer gott-seelischen Substanz und es ist , wie sich in das eigene Fleisch zu schneiden, tut man anderen etwas schlechtes an.

Die weniger starke Dichte wird uns aber auch öffnen für das Schöne und Gute.
Dass wir daran immer mehr Qualität wahrnehmen… – ich finde, da kommt auch eine „Stütze“ langsam in die Reichweite. Eine Stütze energetischer Art, wonach wir nicht mehr so leicht umkippen: Das Gefühl und der Eindruck stellt sich nämlich ein, dass man immer leichter den Gewinn wahrnimmt , je nach dem, wie man seine Augenblicke gestaltet…  – auf diese Weise kann man sich eine Zeit lang einrichten. Weil der gute Stand, den man für einen Augenblick gefunden hat, sich als tragfähig erweist, um schliesslich im Ganzen auf der eigentlichen Reise weiter zu kommen.

Ob mit oder ohne Aufstieg, diese Reise will uns zum Leben, ins Licht, ins Glück führen. Aus diesem Bestreben Einzelner, wird schliesslich die Weltrevolution. Ohne dass Einzelne da etwas besonderes tun müssten. Es steckt einfach an, lebendig zu sein.
Es anders zu sehen – siehe Stadt, siehe Selbstzerstörungskurs Menschheit – das anders zu sehen, was das Ziel der kollektiven Aktion bedeuten mag? Das ist berechtigter Ausdruck des freien Willens – aber es ist nichts, was ich an dieser Stelle bejahenswert finde. Ich habe das fertig, wie man vielleicht slangmässig sagen könnte. Man wird finden, was passiert, das passiert und keine Angst kann uns aufhalten!
„Die Angst ist die falsche Leitplanke“, meine Damen und Herren: das war das Wort zum Sonntag. Wenn so was im Fernsehen kommt, dann immer separat in einer religiösen Ummantelung, was ja kein Mensch ernst nimmt. Die Politik müsste mal ein ganzes Jahr darüber debattieren, was für ein grosses Verbrechen es ist, die Zeit tot zu schlagen mit einem sinnlosen zerstörerischen Umherschieben von Geld, während mancher Mensch – als Mahnmal zu begutachten im Winter – erfriert. „Ja, das wird  noch heftig, zu verdauen“, eines Tages in der Ferne, wird einem Politiker ganz schlecht, sich auch nur zu überlegen, jemanden geht es dreckig, nur weil er kein Geld hat. Während man das Geld nehmen will, um Banken zu retten…. die wiederum nichts anderes tun, als einen Wachstumskurs voranzubringen, der wieder so viel Elend verursacht oder in ähnlicher Anschauung. Die alte Garde von einer Geistesart der Politik, wird verschwinden, versanden, nicht mehr ernst genommen, oder sich selbst „abschaffen“ (durch Skandale)…
Man wird aber wohl so weit sein, die Existenz irgendwann nicht mehr auf das Geld aufzubauen. Ja mei, das sind doch Aussichten – man meint momentan, „das ist ja – lach – eine Schnapsidee“, und manche meinen, es kommt eher zur Weltherrschaft von Google als der Weihnachtsmann irgendwann im Sommer. Ja, das ist natürlich frei zu glauben. Aber ich glaube es ist keine Schnapsidee, sondern es wird manches dem Menschen wirklich sehr übel erscheinen, so weiter zu tun. Das erklärt dann ungefähr, in welche Richtung wir den Aufstieg denken können. Das Empfinden wird einfach auf einer anderen Stufe angelangt sein und die starke Bindekraft der Vorstellungswelten (Der Obdachlose kann doch zu Hartz Vier / Sozialamt gehen), wird mit der Wucht der Realität einfach so überwältigt werden (er geht aber nicht zum Sozialamt). Sprich, das Denken wird nicht mehr Herrscher über das Fühlen bedeuten, sondern umgekehrt. Man denkt gezwungermaßen darüber, was man fühlt. Was man fühlt, wenn man etwas wahrnimmt. Wir können nicht für alle da sein, die der Staat vergisst, und müssen selbst manchmal hart kämpfen, mit dem richtigen Maß von Mitleid und Selbstfürsorge.

Es ist ja nicht naiv zu glauben, dass ein Politiker sich in der Zukunft verantwortlich sieht. Ähnlich wie jeder gescheite Mensch vielleicht einem, der in der Sonne sitzt, und einen Hitzeschlag hat, ihn in den Schatten führt und ein Glas Wasser bringt. Aber was die Engel mir immer sagen, irgendwann gibt es nur noch rudimentäre Formen von Politik. Sehr stark beeinflusst von galaktischen Werten und ausserirdischen Gepflogenheiten wird das sein (was man gemeinhin als spirtuelle Werte bezeichnen kann: Das Leben zu achten und für Möglichkeiten der Erfüllung einzelner sorgen; alle zur Erfüllung bringen, geht ja nur über die jeweils Einzelnen – und heute hat man so Vorstellungen, es ginge um Alle, wenn es um den Gesamtertrag geht, der als Zahl richtig ist. Da wird eines Morgen nur eine lasche Handbewegung folgen, um diesen Unsinn aus dem eigenen Geist zu fegen).
Was man da nicht alles erwarten kann, wenn das mit der Wahrnehmung des Menschen verändert ist…. – das sind einfach tolle Aussichten – und die Niedergeschlagenheit, Depression, Wut, Angst, Zorn, Gier, und was es nicht alles gibt, – diese Energien werden nichts daran ändern, dass es so kommt.

Zugegeben, es ist unsicher, wie der Zeitrahmen aussieht; und aus meiner Sicht kann ich nur wiedergeben, was ich spüre, meine, glaube (es ist ja kein Wissen, aber besteht in der Kohärenz allem, was mir zur Verfügung steht). So meine ich zu sehen, dass die Zeitangabe von Sabine Richter, dass 2019 die letzte Zeit für eine Seinskorrektur sein wird (und es dann wirklich kein Pardon gibt vor dem Gefühl, als Aussagekraft über unseren ungesunden Stand im Bewusstsein).
Ab 2019 kann man also vermuten, wird alles zwingender. Und wie ich alles sehe, erscheint mir auch die Aussage eines Hellsehers (Craig Hamilton Parker) plausibel. Dass ab 2050 das goldene Zeitalter vollständig und global  erreicht sein werden. Dass nach meiner Deutung, 2025 mit einer deutlichen Veränderung des Existenzsystems gerechnet werden kann, und dann 2030, 2040, 2050 die Phase bedeuten, wo sich das Höhere immer mehr in das Bewusstsein verankert (was ein Riesensprung in relativ kurzer Zeit bedeutet). Die dunklen Energien von Angst und Wut, die Mitschöpfer des Übels, werden dann 2030, 2040 und 2050 schrittweise von diesem Planeten verschwinden…. was eine komplette neue Erfahrung bedeuten wird.
ABer selbst wenn es 2050 sich ereignet hat, glaube ich, mitsamt eines Polsprunges, wird vieles aufzubauen sein. Man kann sich  den  Gedanken erlauben, dass ein Polsprung die Klima- und Geozonen verändert, und der Erde geholfen werden kann, um an den verschiedenen Orten der Welt wieder für Wachstum zu sorgen. Man kann sich den Gedanken erlauben, dass wir vieles nicht wissen, was dann sein wird – und was aber viele Fragen beantworten würde: wie etwas, was mit dem Müll geschieht. Ganz ehrlich, ich glaube, es wird ausserirdische Technologie geben, die neue Möglichkeiten der Neutralisation erlaubt. Ich rede ja mit Ausserirdischen und mit Engeln, und erlebe vieles mit ihnen; und hin und wieder kann man Aufschluss erhalten, was alles möglich ist schon jetzt… was nur eben im Kopf als unwahrscheinlich gilt, weil man es so glauben will.

Energieanstiege – November/Dezember 2017: eine alte Haut abstreifen

So wie ich es bei anderen lese, und an mir beobachte, ist es mit den Energieanstiegen manchmal eine herausfordernde Erfahrung. Als ob einem schlagartig um mehrere Grade kalt geworden ist – als Metapher formuliert. !Die Kälte der Welt schlägt wieder mal zu.“
Oder es kommt zu  einem unerklärlich plötzlichen Ungleichgewicht, wie vielleicht eine stark negative Empfindung aus der Vergangenheit wachgerüttelt wurde. Eine Art Erdbeben… – an unsererm inneren Stand rüttelnd.

Ich habe zudem festgestellt, dass unangemehme Erfahrungen oftmals einen Sog verursachen, dass man auf die oder den Urheber wütend ist, oder eine schlechte Erfahrung in der Wiederkehr fürchtet. Man hält sich so das Problem wach. Am Ende bleibt die Erkenntnis, so ein Handlungsmodus führt nur zu einem Zustand, aus den man wieder heraus kommen will. Warum nicht konsequent in jedem Augenblick das weg lassen, was uns eigentlich hindert, stört, befremdet, beschränkt oder einengt? Ich glaube, dazu braucht es ein bisschen Mut  über den Dingen, auch über sein Ego stehen zu können.

Es gibt also auch Einflüsse, die bis ins Mark der kollektiven Prägung reichen – also was  die Art von Gesellschaft betrifft, in der wir heranwuchsen. Ich entdecke an mir etwa einen unglaublichen Bedarf an Mut, entgegen dem Strom zu schwimmen. Und sei es, sich nicht von Wut packen zu lassen.

Es ist auch tendenziell so, dass jede Abweichung von den vorgestellten Erwartungen anderer uns unbehaglich zumute ist. Andere Menschen sind manchmal treibende Kräfte, um ein Klima der Verunsicherung zu schaffen – aber letztlich haben wir es in der Hand, wie wir mit unserer Angst umgehen sollen.  Angst führt immer zu halbgaren Lösungen. Verkrümmte Wege… – auch Lösungen im Geiste, können mit Angst begleitet zu seltsamen Verrenkungen führen (und sind keine Lösungen mehr sondern halten einen Problemzustand aufrecht).

 

Jedenfalls. Solche Augenblicke wie anfangs beschrieben kommen vor, wie Erdbeben sind sie – das Channelmedium Sabine Richter nennt es eine Erfahrung von „in der Wachmaschine“ sein – diese Augenblicke  kommen, und gehen. Wenn man ein bisschen auch nur zulässt, auf die richtige Schwingung zu kommen sind diese Momente bald vorüber  (da hin wollen wir kommen, wo es sich gut anfühlt, sicher und stabil). Aber da passiert noch etwas? Diese Verschiedenheit von einem „in der Zeit sein“. Das alles kann unsere Wahrnehmung entscheidend beeinflussen (wie wir uns fühlen). Und wir begreifen, da ist eine grosse Ebene von Licht, und dort kommt Inspiration zu uns herab…

Was die psychische Ebene und auch Auswirkung der Psyche auf die Gesundheit betrifft, könnten die nächsten jahre intensiver werden. Das stelle ich mir ausgehend von den momentanen Erfahrungen so vor, dass man häufig eine Pause brauchen könnte, um sich zu besinnen. Es scheint immer ausschlaggebender zu werden, wie man sich psychisch fundiert. Wie man aufs Leben schaut, alles einsortiert, bzw. erlebt.
Auch scheint es mir ums (symbolische) Häuten zu gehen. Wer sich dem Häuten verweigert, weil dunkle Ängste den Weg versperren…, dann wirken sich die Energien dennoch aus, und man fühlt sich zunehmend gewungen, sieht sich bewegt. Eine Erfahrung stellt sich ein, und wir müssen uns entscheiden, wie es für uns weiter gehen soll, links oder rechts, ins Gute oder Unsinnige… – aus der Angst oder in die Angst. Und vieles bei der Angst ist ja Einstellungssache; Vergewisserung kann helfen, dass momentan nichts schlimmes geschieht.

Kleine Unausgeglichenheiten, tragen wir als Menschen lange Zeit unerkannt mit uns herum – aber der Aufstieg lässt diese kleinen dunklen Flecken dann und wann umso größer erscheinen, wenn wir irgendwo noch zu sehr an ihnen gebunden sind.

Der Körper ebenso wie unsere Aura als Ausdruck der materiellen  Genprägung, der Körper und die Aura weiss sehr genau, was das Richtige für beide Ebenen ist. Es sind Energien, in denen Form und Gestalt ebenso wie Farbe besteht, was dem jeweiligen Organ entspricht oder dem entspricht, was das Organ gerade braucht. Oder auch gesamte Körperteile, Knochen, Haut usw..

Dieses Energiefeld , das uns stützt und aufbaut und regeneriert, braucht nur die richtige Fürsprache, also Umgebung von Einflüssen (vor allem die innere Macht der Stimmung, wir sind der grösste Einfluss auf uns selbst) , und mit der richtigen Schwingungslage entfaltet es die gesündeste Variation des jeweiligen Organs oder auch gesamten Selbst.
Die Engel lassen mir grad anklingen, dass es – sobald die Energien in zwanzig, dreissig Jahren ein bestimmtes Niveau erreicht haben, keine Medizin mehr braucht, weil ein Blick reichen wird. In heutiger Zeit muss man sich bei solchen Äusserungen in Acht nehmen, besonders wenn es als Werbung für esoterische Behandlungsmöglichkeiten gelten könnte. „Einmal anschauen und gesund“, das  kosten so und so viel. In Jesus Zeiten war das auch nicht anders. Hand auflegen? Hand und Kopf ab, wo er war, da gabs Hängen. Persona non grata.  Die Leute werden da schon ganz anders drauf sein, in zwanzig, dreissig Jahren. Weil sie eigene Erfahrungen haben werden. Da wird nicht mehr so viel Skepsis sein, dass in der Wirklichkeit Reales nicht mehr als das sein darf, wie das Physikbuch der höchsten Autoritäten auf Erden (weisse Kittelträger und Abzeichenträger) uns weise machen wollte (die universitäre also logenhafte Wissenschaft und logenhafte also mit universitär-wissenschaftlichen Lehrplänen gleichgeschaltete Schulen= nichts anderes als eine moderne Sekte, ich habe nichts gegen Sekten; nur wenn man den Eindruck hat, man kommt da nicht mehr raus aus der Sekte; die gesamte Welt ist gefangen in einer Sekte der rationalen Wissenschaft, aber halt, ist ja bald alles vorbei mit den Lügen..).

Zurück zum Weg, den wir vor Augen haben. Umso leichter wird dieser Weg ins Licht, mit Mut … – ich finde tatsächlich, Mut ist eine wichtige Eigenschaft. Denn dieser Mut lässt uns über den Status Quo einer milliardenfachen Gemütsstörung hinweggehen, und dem Leben das bejahende, selbst ermächtigende und lebensfrohe Etwas beizugeben. Mit demselben Mut erkennen wir, was für uns und alles Leben am wichtigsten ist. Wir stehen auf, und gehen ins Licht. Wir sind selbst verantwortlich, für den Traum, den wir leben. Wir haben  das Recht und die Pflicht, diesen Traum zu verantworten, das heisst als Mensch zu gestalten; diese Gestaltbildung zu übernehmen. Und umso glücklicher sind wir von einem echten Lebenssinn getragen.

Das Leben ist voller Einflüsse. Ich spüre doch irgendwo eine Forderunng meines Geistes, mich zu fragen: „Hören wir auch auf die richtigen Einflüsse?“ Und die Antwort besteht darin, dass wir schauen, in nichts anderem. „Und wir haben gelernt, zu denken, dass Wahrheit nur gedacht werden kann und von bloßer Anschauung nichts zu halten ist – als sei der Verstand Alleinherrscher und es gäbe keine Instanz, die mehr weiss als der Verstand“. Ja, der Verstand verführt durch die einfache Vorstellung, dass du einen Lebensplan BTG-9887 nennen kannst, und wenn alle BGT-9887 gut finden, dann hat es für dich besonderes Gewicht. Ob und wofür es was taugt? Das ist eigentlich oft relativ egal.

In dem Zustande der kollektiven Verwirrung nämlich, erscheint die Reflektion nur als eine solche würdig getan zu sein, wo man einen Gedanken mit dem geschauten Bild vergleicht. Dabei ist Reflektion immer auch die Vergewisserung, was man eigentlich wahrnehmen will. So viel Bewusstheit muss man schon haben, um durch die Prüfung zu kommen, die Prüfung vor Gott dem Allmächtigem und der höchsten Autorität weit und breit. Ein kleines Nadelöhr, und ein noch kleinerer Faden – immerhin müsste es passen. Und man stutzt doch, wenn man meint, Selbstbeobachtung wäre ein Weg zur Wahrheit.
Weil wir haben gelernt zu glauben, die Wahrheit läge in einem Aussen. Im Konzept Bgt-9887. Das heisst so viel, einer legt fest, was alle glauben sollen. Der, der am deutlichsten Zeichen malen kann, die alle verstehen… , der, der im Lehrbuch landet.

„Ist es nicht viel mehr so, dass die Wahrheit in uns liegt – da die Wahrheit immer an unseren eigenen Standpunkt der jeweiligen Wahrnehmung gebunden ist?! An unseren Vorstellungen, ästhetischem Maß, was für uns wahr sein soll, und was gültig sein darf?“ Dabei ist die Wahrheit: Was für uns einen Wert hat, muss es für andere nicht haben.

Die moderne Weltverschwörung besteht in dem kollektiven Glauben, es gäbe eine Welt-Anschauung, die für alle zutreffen muss.
Es sind nur wenige „Menschenverkehrsregeln“ nötig, um zu gewährleisten, dass Menschen wenige Kosten bei viel Zufriedenheit generieren können. Ohne an den Anschauungen herum zu schrauben.

Wenn es aber um den Profit einer Minderheit geht, welche die Bevölkerung als Stallvieh ansieht, spielen die oben genannten Gedanken keine grosse Rolle. Allenfalls, wie sie ein Mittel gegen, oder für die Dämonen der Gier und Angst sein können. Mitunter wurde die Angst zur Gier: nämlich einer Vorstellung, die unbedingte Erlösung durch eine Tat verlangt, und quasi wie ein Dauerfeuer immer weiderholt werden muss. Würde sich erlösen doch nur einstellen, aber das geschieht nicht und man versucht immer mehr Ersatz herbei zu schaufeln in Form von Ergebnissen, die sichtbar bleiben (zB in Form von Geld).

Natürlich wollen Dämonen stets ihren dämonischen Einfluss behalten. Aber es gelingt ihnen nun nicht mehr so leicht. Die Angst verliert ihre Macht über uns. Sie kommt kollektiv ganz gewiss noch in hohem Maße angerollt, das ist so mein Gespür. Aber individuell haben wir jetzt durch die Energieanstiege auch eine Leichtigkeit, uns einzuschwingen auf die richtigen Energien, Gedanken, Konzepte. Um das Gefühl zu haben, wir werden vom Zug nicht abgehängt.

Insgesamt scheint es manchmal energetische Erdbeben zu geben, sie rütteln an unseren gesicherten Standpunkt, mit dem wir Einflüssen begegnen können. Sie rütteln an der Verwurzelung, an der bislang vermittelten Sicherheit. Sie rütteln vielleicht auch in unseren Erinnerungen, wo es noch Spuren an energetischen Einflüssen gibt, die nun durch das Licht transformiert werden und vielleicht auf diesem Wege auch noch mal kurz als Bewusstseins-Zustand erlebt werden. Mir scheint aber, die Macht der Bindung an sie geht mit jedem Jahrszeitenschritt (um nicht zu sagen mit den Monaten)  leichter verloren – man kann sich nach diesen Eruptionen wieder  besinnen, und hat den Eindruck, wieder ein Stück leichter geworden zu sein.

 

Über „universelle Liebe“ – der Ewigkeit lauschen

Neulich kaufte ich eine gebrauchte DVD, ich erhielt sie per Post. Beim Beschauen der DVD und des Begleitheftes vernahm einen Parfümgeruch. Ich bin sicher, Gerüche können ein sehr guter Energieträger sein. Es war ein angenehmes Parfüm, aber das war nicht, was mich an den Energien betörte. Es war deutlich herauszuspüren, diese DVD gehörte einmal einer Dame (und ich kam nicht nur wegen dem Parfüm darauf).

Ich wollte es gar nicht so recht wahrnehmen, suchte also nicht danach, aber es kam mir medial der Eindruck: diese Frau liebte!
Der Film war es natürlich, was sie liebte! Diese ganze Atmosphäre, so wie man „der Herr der Ringe“ mit all den Fabelwesen und dieser Märchenwelt lieben kann. Diese Liebesenergie setzte sich ab – ein Energiefeld, es haftete dem Beilageheftchen an.
Aber ich verstand noch mehr. Etwas banales, allerdings durch die Beobachtung verstärkt: In dieser Liebe steckt ein grundsätzlich menschliches Vermögen und ist bedingungslos aufrufbar. Unabhängig von der jeweils in den Augenblick fallende Sache. Ob vor unseren Augen ein Ding oder lebendiges Wesen ist. Ich glaube übrigens, Liebe ist ein Mysterium.Warum? Weil sie nicht erklärt werden kann, in ihrer magischen Bewirkung des Guten. In ihrem großen Portal, zum Universum des Lebens zu öffnen. Wenn man im Fluß mit den Ebenen der Seele ist.

Es war doch in diesem Augenblick mit der DVD eine besondere Art von Liebe, die ich als einen seelischen Ausdruck verstehe. Oder was wir universelle Liebe nennen, bedingungslose Liebe; Liebe als Zustand. Und nicht bloß eingeschränkt auf einen Ausschnitt der Möglichkeiten, zB wie man es gewöhnlich versteht (nämlich als Partner eine andere Person zu lieben oder ein Tier zu lieben. Aber kann es jemand erklären? Warum wir lieben? Wir finden es gut, und als einen Ausdruck unserer inneren Sehnsucht. Aber kann jemand Sehnsucht erklären? Es wird immer mysteriös bleiben).

Aber ich stelle fest, so bedingungslos zu lieben ist nicht weit verbreitet. Ich selbst sehe mich eingesponnen von einer Heerschar von Einflüssen, Stress auf allen Ebenen, selbst auf der Ebene meines Geistes. Um zu lieben, braucht gerade der Mann ein bestimmtes Klima, das ihn dazu einlädt… – „und jetzt gehe mal in den Supermarkt“, oder wo immer die Leute nur an sich denken und ein Klima der blinden Verlorenheit verbreiten. „Wenn Du nicht aufpasst, versinkst Du im Nebel der Richtungslosigkeit“.
Ich hatte den Eindruck, das ist, was gewöhnlich Frauen eher als Energiefeld hinterlassen. Liebevolle, wärmende, nährende Energien. Ich neige mal zu einer Äusserung: Frauen können eher in diesen Zustand der Liebe gelangen; wie gesagt, ganz gleich ob es sich um Dinge, Liebhabereien handelt (also Fantasygestalten, Kunst, Archetypen, Krafttiere usw.), oder um Personen oder Tiere oder Pflanzen.
Liebe ist ein Ausdruck von Erfüllung und Sehnsucht. Man könnte es erklären als was man uns – aus Gottes Sicht – vor die Nase hält: DIe Liebe eine Banane? „Halb sank er hin, halb fiel er hin“. Ich meine, die Sehnsucht nach Erfüllung allein genommen (Neptun), kann auch stark in den Abgrund führen. Unsere Vernunft der Liebe willen weiss darum und entdeckt die Achtsamkeit.
Ja möglicherweise ist sogar Geldgier eine Art von (primitiver) Liebe. Denn mit Geld erhoffst du dir das „Seeligreich“, es erfüllt dich, und macht dich (scheinbar) warm. „Aber was ist, wenn niemand mehr an Geld glaubt – dann hast du nichts“. „Was ist, wenn Geld allein nicht glücklich macht?“
Es ist also auch sehr mysteriös, dieses liebe Geld… – Sehnsucht ist vielleicht sogar die magischste und mitunter auch verhängnisvollste Kraft im Geschehen von uns Menschen.

Wir verlangen seltsamerweise nach anderem, als die wahre Erfüllung zu wählen. Wir verlieren das Ersehnte aus dem Blick, ausgesetzt den vielen Kriegen auch ohne Waffen: den Einflüssen, die ständig wie Bombenhagel auf uns herabprasseln.

Eingekerkert von allerei düsteren Erfahrungen, haben wir längst die Kindheit vergessen, in der diese Liebe noch allgegenwärtiges Verlangen war. Sollten erwachsen werden. Glaubten, wir seien erwachsen. Wir lernten, dass wir besser alles, was uns lieb und heilig ist, vergessen sollen. Weil das ja kindisch ist, zurückgeblieben, nicht entwickelt. Ein grober Narr und Volltrottel, das ist der Mensch geworden. Zu beobachten allgegenwärtig, in Straßen, Schulen, Wahlen und Internet. Die Alten geben es weiter an die Jungen. Ein Naturvolk tut es nicht anders, ist aber nicht so primitiv, sich als Mensch zu verleugnen, und Umstände zu schaffen, die menschenfeindlich sind. Und keiner liebt mehr dieses Dasein… – und niemanden fällt es auf. Das Lächeln in den Gesichtern der Natureinwohner, sofern sie noch nicht in das Geldsystem der Kosten integriert wurden, das Lächeln haltern wir für Naivität.

Theobold von Gruntersbach (erfundener Zeitgenosse): Ein Kind ist verrückt, sobald es nicht mehr gut sein will. Man hat das Gutsein aber mit Bravsein ersetzt: Ein Sklave am Bein der Anderen, dann verstoßen, weil es zu abhängig geworden ist. Also wirklich ein paradoxer Wahnsinn, erkläret aber sehr gut, warum heute alles ohne Liebe ist. Kein Tanz der Liebe mehr, nur noch Tänze, wenn man irgendwo einen Ball ins Tor schiesst… oder nicht ins Abseits gerät.

„Vernichte die Existenz der Leute, und dann häng ihnen die Banane der Existenzsicherung hin!“. Und schon trachtet der Mann allein nach dem äußeren Glück, in dem sein Handeln sich bestätigen darf. Diese grosse Banane, die Natur uns gegeben hat, nennt sich in Wahrheit Mars. Ein unbedingtes Verlangen, etwas zu tun, um Sehnsüchte zu berfrieden. Was wäre der Mensch ohne Tatkraft, Risikobereitschaft und unbedingtes geradezu plutonisches Verlangen? Ein ziemlich armseeliger Zustand, wenn man sich zwar etwas wünscht aber nie die Erfüllung erhält! Sehnsucht ist fast so, als wünschten wir nur. Und möge uns der Weihnachtsmann gross beschenken. Erst die unbedingte Kraft von Mars hat den Menschen zu dem gemacht, was er ist. Er muss eben nur wissen, was er will!

Der Mann ist esoterisch gesehen vielleicht auf einen besonderen Standpunkt, anders als die Frau, insofern es um die Ausgangslage der Empfindung geht. Er hat eine Reise vom Mittelpunkt weg genommen um nun dort zu sein, wo er wieder zum  Mittelpunkt gelangen will, um das, worum es im Leben geht als bedeutend zu erfahren. Doch während der Reise – in diesem Ungetüm einer „Welt von Einflüssen“ – hat er doch glatt den Mittelpunkt komplett aus den Augen verloren. Vielleicht geht das schon seit 2000 Jahren zunehmend so. Es dreht sich zB oft nur noch um Geld, Ansehen, Ruhe vor dem Stress.
Der Mittelpunkt, das ist das, worum es eben geht im Leben. Nichts anderes, als einen Wert, den man sich gibt. ob es eine bewusste Erfahrung, eine tiefgreifende Erfahrung oder sonstige Erfahrung ist, aber eine gute Erfahrung in jedem Fall, das spielt keine Rolle mehr für die Welt? Ja, so scheint es. Und diese kollektive Blindheit, das Leben in seinen kostbaren Augenblick so schwer zu beladen mit der Sorge um Nichtigkeiten, das ist dann ein gutes Beispiel für die Macht an lebensfeindlichen Einflüssen, die diese Sisysphos Arbeiten erklären (stetig den Berg hinauf, den Stein rollend, der trollend am Abend wieder runter rollt und am nächsten Morgen geht es für Sisyphos am Berge erneut hinauf, mit dem schweren Stein, der am Abend wieder runter rollt!…)

Während Frauen einen Schritt weniger benötigen, sie spüren die Werte des Lebens als wären sie ihnen verhaftet. Natürlich fällt ihnen in einer patriarchalischen oider männlichen (Erfolgsmacher-)Welt schwer, genau wie Männer, diese Eigenschaften von Frieden, Angenehmheit und kultivierter Lebensnähe für sich und damit auch für andere zu leben. Keiner kann erklären, wie das genau ist, warum es Mann und Frau gibt, Aktive Kraft und Passive Kraft.
Aber wir beobachten, dass die aktive Kraft viele viele Entsprechungen ermöglicht, die nahezu alle  im Tun bestehen, in dem grossen Faktor der Unruhe, wie die Frauen doch eher als Faktpor der Ruhe beschrieben werden können, und es geht nicht nur ums Tätigsein, wo sich diese kreative Kraft der Ruhe ausdrückt. Auch im Zustand der Ruhe, lässt sich die grosse Kraft aufbauen, und dann zielgerichtet in eine Wahrnehmung geben. Was ergibt sich? Eine Reise weg von dem, wo man war, hin zu einer neuen Erfahrung! Angespornt durch eine Menge an Kraft, die dafür (in der Wahrnehmung) zum Einsatz kommen konnte. Wenn man dann noch die entscheidende Würze eingibt, vielleicht in Form  der Ideale und Verheissungen von Sinn, um die persönliche Antwort zu erhalten auf die quälende Frage: „was sich im Leben lohnt?“,… – so werden Träume geboren…

Männer wollen heute – wie eh und je – mehr aus den Dingen machen, aber zu oft nur für die Zahlen (Geld, Ruhm, Bedeutung, Erster-Sein; früher Kriege). Es ist die materielle Seite der Wirklichkeit, das was man haben kann, ein direktester Ausdruck für die Erfahrung, ein Mensch zu sein. Aber es ist doch nur eine Möglichkeit, ein Homo Oeconomicus, ein Olympiateilnehmer (dabei sein ist alles) oder Weltmeister zu sein. Die Frage ist längst, wo wir „dabei sind“.

Leider ein letztlich vergebener Kampf (das Totenhemd kennt keine Zahlen). Was bleibt, das sind die Erfahrungen, so oder so. Die aktive Kraft Mars gibt uns die Erfahrung, dass wir dem Leben gewachsen sind, weil wir ständig im Tun uns bewähren konnten…

Jedenfalls kann das männliche Symbol MARS als Stärke verstanden werden. Stärke, die uns Halt gibt, während wir auf unserem Weg weiter kommen wollen. Während die Wahrnehmung als solche viel Sensitivität verlangt. Wer wahrnehmen kann, entdeckt letztlich auch, was er als Mensch ist.

Sehr wichtig scheint die Bemerkung, dass es Frauen wie Männern um einen Ausgleich (Synthese) von Stärke und Sensibilität geht. Ein Pol allein, egal bei welchem Geschlecht, wird niemals die vollen Möglichkeiten ausschöpfen, die das Menschsein mit sich bringen…

Der Mann bewertet viel, vergleicht, strebt, sucht nach dem Sinn in einer Weise, wo es sich um das Tun, den Geist des Willens dreht. Und er fragt: erster oder letzter Platz? „Ist das Ansehen vorhanden, ist damit alles okay?“ Werde ich auch nicht entwertet? Der Mann hat vielleicht die Dröhnung mit patriarchalischen Strukturen in der Gesellschaft besonders schlecht vertragen. Wird auch klar, weil es die doppelte Dosis ist, wenn der Mann als Pubertierender beginnt, das Konzept des Bauens in der Wirklichkeit zu verinnerlichen, aber man hat ihm ganz die Richtung genommen (der normale Wahnsinn in der Schule: Inhaltslosigkeit).

Es ist ein Konzept der Heldenverehrung (sei erster, sonst zähst du nichts. Beweise dich. Tue! Sei ein Held, sei brav – wobei das Wort Heldenreise so verstanden wird, dass man stets alles an äußere Bedingungen knüpft (brav sein), und jede Erfüllung daran gebunden ist, mit diesem verlorenen Leben (ohne Seele, ohne Sinn) noch klar zu kommen. Alles wird gemessen an dem, was andere einen dafür geben: Ansehen, Bedeutung, Geld. Ob es von wirklichem Wert ist? Egal!

Zurück zur DVD Erfahrung.

Was mich kurz gesagt bei dem Ereignis mit der DVD staunen liess, das war: „Wow, wieviel haben Frauen den Männern voraus!“ Männer tun sich nämlich schwer, mit so einer Einstellung der Liebe. Während es Frauen angewachsen scheint, von dieser Liebe getragen zu sein. Sie kommen oft und öfters zu Momenten der Verzückung. Darin liegt ein Besinnen, und auch ein Verharren. Sich zu wurzeln im Glück – was ist daran auszusetzen? Aber es spiegelt trotzdem die passive Eigenschaft, das Aufnehmende, das Bewahrende – was wir als archetypische Energien der weiblichen Eigenschaft zu schreiben. Darin steckt auch ein Hang zur Ästhetik und für mich ist die wahre Kunst wie Malerei, Musik, Schrift usw. eine wahre Kunst, weil sie seelischen Inhalt in würdiger ästhetischer Form darbringt. Aber um Ästhetik überhaupt wahrnehmen zu können, ist bereits ein gewisse Zentrierung nötig – eine Eigenschaft des Seins, die fern, sehr fern von jedem äußeren Tun liegt. Wahrnehmung ist allerdings ein inneres Tun. Würde ein gütiger Aufseher der Menschen entscheiden wollen , „Was mache ich nur mit den Männern“, er würde ihnen Mittel und Wege schenken, das mit der Wahrnehmung zur Blüte zu bringen, „anstatt die Männern die Welt vernichten zu lassen durch die Verlagerung des Tuns anch Aussen in einer erstaunblichen Blindheit: „Wir meinten es nur gut, es ist alles gut“, während überall Abgründe geschöpft werden.

Es wird alles eine Schöpfung, und man kommt am leichtesten zur schönen Schöpfung (die Wert hat), wenn man eine Synthese meistern kann: durch das Verlangen etwas zu bewirken (Mars; männliche Energie), oder auch etwas zu überwinden: Die Lustlosigkeit oder Leere überwinden (Mars als Widerstand). Was einem dann noch lustvoll als ein Traumbild zugrunde liegt (Venus). Inhalt (Venus) in Form (Mars) bringen.

Das Aktive und Passive ist etwas typisches, was den Unterschied zwischen Mann und Frau ausmacht. Oft wurden Klischees und Vorurteile darum gesponnen (so ist es natürlich keineswegs ein Dogma, dass die Dinge so typisch verteilt sind, nur eine Tendenz – es gibt Frauen, die die Führungsrollen haben, ebenso wie es Männer gibt, die den Haushalt pflegen oder auf die Kinder aufpassen).

Die Archetypen Mars und Venus sind je nach Geschlecht gewichtiger ausgeprägt, als Steuerelement grundsätzlichen Empfindens, wie man die vielen Lebensereignisse interpretiert – ob mehr nach venusischen Dingen schauend, oder sich reibend an der Zeit, die keine Erfüllung bringt im Hagel des Wettbewerbs und frostigen Spitzen, wenn du nicht Erster bist… – und was, wenn der Mann dahin kommt, für eine Sache zu wirken, für die Liebe zu wirken? Und sei es die Liebe an der Erfüllung von Form und Inhalt? Dann hat der Mann ausgeglichen, zwischen Mars und Venus. So dass dieser Mars-Effekt des starken Willens ein entsprechendes Betätigungsfeld findet, und die Sonne verwirklicht werden kann.

Damit ein helles Strahlen das logische Ergebnis vollbringen kann, nämlich das Glück zu mehren. Mars ist nun mal ein schwieriger Faktor, weil er unbedingte Erfüllung verlangt. Es ist, als müssten wir dort tun. Aber wie ich betonen will, es ist dem Mars egal, auf welchem Gebiet er tut, ob im Innen oder Aussen. Im Bewusstsein (zB Meditation) oder in Taten.

Als Mann glaube ich folgendes. Wir tun uns als Männer schwer, zur Liebe zu kommen, weil wir Väter hatten, die dafür kein Vorbild lieferten (gemeint sind die Väter einer ganzen Generation, das Umfeld, die Lehrer, die Familien, die ganze Sippschaft einer Zivilisation, die uns im Kindes-Alter geprägt hat mit dem alleinigen Vorhandensein von aktiven Energien ohne Inhalt). Die Einwirkung von Einflüssen (Mars) auf uns (Mond), hat Spuren hinterlassen, weil diese Energien dem Leben nicht gerecht wurden (Lebensfeindlichkeit: das Damoklesschwert von Flucht und Vertreibung mitten in unseren Herzen). Wir sind als Männer – so verstehe ich mich – schambesetzt und sehr verletzlich. Wir haben einen Wunsch, unser Herz zu füllen, und wurden enttäuscht. So wurden wir hart im Herzen… – es ist ein grosser innerer Kampf , die Liebe zu finden angesichts fehlender Vorbilder, wo andere Männer es nachmachen und wir damit den Eindruck haben, etwas normales zu tun! Für Männer ist die Banane sehr wichtig, jenes Leitbild, das Würde und Charakter hat, weil es das Leitbild aller ist.

Zu nennen ist auch die Schule, mit ihrer massiven Aufstellung einer männlichen Autorität (des Königs Lehrer, und natürlich Lehrerinnen – denn ob Mann oder Frau, jeder kann den entsprechenden Archetypus rollenmässig übernehmen). Was tat diese Autorität? Sie verleidete das Lieben, denn wir bekamen eine Forderung, die machte uns unfrei, wir sollten abliefern, was grundsätzlich eine massive Eintrichterung mit männlicher Energie ist, die allerdings nicht mit dem Leben des Einzelnen zusammenpassen kann (weil der Lerninhalt auf Auswendiglernen und Nachsagen beruht, hat es nichts mehr mit den individuellen Wünschen  einer Person zu tun; Bildung braucht man nicht vermitteln, es reicht, es anzubieten um die Kinder die Wahl treffen, und Erfahrungen machen zu lassen. In dieser Phase sind Erwachsene wichtig, um die Konsequenzen für das Individuum aufzuzeigen, aber nicht wie die Korrekturmeister, und Gehirnwäschler, dass man den Kindern das aufzwängt, was man selbst glaubt, jeder solle danach leben). Männlicher Wahn erzeugte Chaos, dem wir uns nun genenüber sehen und der uns verroht. Keine Ruhe finden. Gerade Männer, mit ihrem eingeborenem Aktivitätsdrang, die brauchen das Korrelativ der Ruhe. Um sich zu besinnen, auszurichten. Das Leben zu verstehen und nicht blind drüber weg zu trollen!

Die Kraft der Liebe ist eine integrierende Kraft. Sie sieht das halb volle Glas und die Möglichkeiten. Wieviel aber geht uns verloren, sehen wir alles im trügerischen Lichte von Erfolgen, die für uns Männer nur dann Erfolge sind, wenn sie von anderen bestätigt werden (Wettbewerb der Hornträger). Die Spielregeln des Lebens aber kann keiner verändern und alle Erfolge im Lebensgeist bleiben erhalten.

Ich weiss nicht, wie das alles bei der Frau aussieht, da ich als Mann natürlich anders wahrnehme. Mir fällt nur auf, wie sehr dieses kurze Erlebnis mit der DVD in mir etwas angerührt hat. Diese Energie der Liebe kam mir vor, als wäre es genau das, was den Männern typischerweise leicht abhanden kommt, während es Frauen als sehr natürlich wahrnehmen und was auch ihre ganze Liebesfähigkeit erklärt. Liebesfähigkeit, das ist ein Wort, das Männer glaube ich nicht so einfach verstehen. Man glaubt als Mann, das sei eben typisch Frau, geht mich doch nichts an. Liebesfähigkeit…

Was ist damit vollbracht? Liebesfähigkeit lässt die Zeit angenehmer erfahren. Die Wahrnehmung ist auch anders. Das Geschick liegt in der Luft und nicht mehr kommt die Angst vor dem Chaos allen Tuns, die sich unendlich wiederholende Pein, dass in der Welt nichts geordnet ist… – Liebe ist der Hafen, den wir so sehnlichst möchten. Liebe wurzelt uns. Liebe ist die Kraft, die alles zusammenhält.

Noch ein anderer Erlebnis: Besonders durch die ansteigenden Aufstiegsenergien fällt es mir immer leichter, mich in stillen Momenten des besonderen Ewigen zu vergewissern. Ich lausche dann der Welt, diese Geräusche, die das Stadtleben und auch die Natur von sich gibt. Sogar der Wind singt, wenn er an den Häuserecken rauscht. Und man hört ebenso manchmal die Industriegeräusche, ein lautes Auto, und es erscheint nicht mehr als Ausdruck des geschäftigen Treibens in der Welt. Es erscheint in solchen besonderen Momenten vielmehr als Ausdruck von Ewigkeit.
Ich stelle mir nichts vor, es kommt einfach der Eindruck, dass dahinter Leben steckt, und ein Ort (nämlich diese Erde), also Zeit und Raum, wo die Dinge bewirkt werden. Und es zur Fügung kommt, dass ich es wahrnehme.

So einen besonderen Momenten kann man kaum beschreiben, aber was darin anklingt, ist ein deutliches Gefühl von Ewigkeit…