Die grosse Reinigung (Juni 2016)

Die grosse Putzaktion am Himmel – Engel schwingen den Wischmop!

Vor dem Vollmond sah ich so ziemlich dichte dunkle Energie über der Stadt, überall wo Menschen sind. Kurz nach Vollmond spürte ich dann auch selbst die Spannung. Alles schien voller Spannung.

Aber einige Tage später, so um den 24.6, blickte ich zufällig auf den Himmel – oder wurde mein Blick dahin gelenkt? Was ich sah, lag zwischen amüsant und absolut beeindruckend. Damit verbunden war eine gigantische Reinigungsaktion auf Erden, was mir aber erst später klar wurde.

Diese globale Reinigung wird in den folgenden Monaten und Jahren anscheinend noch öfter geschehen. Man beachte den August 2016 und besonders Ende November.
Die Engel sagen mir, der grösste „Dreck“ ist nun schon mal weg geschafft.

Offenbar wurden zunächst Energien aus ihrer Verankerung gelöst (vor und an Vollmond), und kamen daher auch etwas stärker in unser Bewusstsein in den letzten Wochen. Nicht als aktives Wirken dunkler Wesen, sondern eher als passive Einstrahlung dunkler Energie. Obwohl diese negativen Energien nicht sehr bedrohlich waren, konnte man davon  beeinflusst sein (am besten wohl als Störenergie zu beschreiben oder als Einlullung, als Dunst).

Seit 24.6 begann es sich  tatsächlich gewaltig zu klären. Heute  erscheint mir die Aussicht auf Stadt und Landschaft wie bereinigt. Das Licht ist noch mal sehr viel klarer geworden, nachdem bereits in den letzten Monaten das normale Tageslicht zuweilen sehr klar geworden war. Es ist auch so, als steckte in diesem Licht der Anklang eines neuen Zeitalters.
Vielleicht dauert es noch eine oder zwei Wochen, bis wir auch innerlich etwas befreiter, lockerer und gelassener werden – nachdem die letzten Wochen mir wie eine Dunstglocke vorkamen.

Wo die dunklen Energien sind und was sie bedeuten

In den dunklen Energien hausen die dunklen Wesen, und die dunklen Energien bestärken auch die dunklen Wesen. Wir alle können dunkle Wesen in uns haben und relativ normale Dinge tun. Wir müssen nicht mal zu der gewöhnlichen verbalen Gewalt neigen, es reicht eine trübseelige Stimmung, Angst oder Niedergeschlagenheit – was alles als Zeichen des Wirkens dunkler Wesen gelten mag. Doch diese kleinen oder großen Besessenheiten werden eben von den dunklen Energien an allen Orten gestärkt.
Indem die dunklen Energien nach und nach aus unserem Lebensumfeld – das heisst den Orten und Dingen – entfernt werden, wird es den dunklen Wesen sehr schwer gemacht, von uns Besitz zu ergreifen oder dass wir ihren Neigungen der Angst, des Zorns oder des Trübsinns folgen. Dies gilt umso mehr, je öfter es solche Reinigungsaktionen gibt (man beachte Mitte Juli, August, Ende November 2016).
Da der Filter des Dunklen nach und nach entfernt wird, erreichen uns auch die lichtvollen Energien immer mehr.

Das entsprechende Video dazu:

 

Energieanstiege Mai 2016 – Der Weg ins Licht

Die Energien steigen momentan so weit an, dass die Feinfühligen oder Sensitiven es auf mehreren Ebenen spüren können. Eine Ebene ist die Belastung auf die Gesundheit, eine andere Ebene ist die Auswirkung der Energien auf unser Denken und unsere Vorstellungswelten, eine andere Ebene ist die der Wahrnehmung.

Die gesundheitlichen Probleme können mit dem Lichtkörperprozess zusammenhängen. Auch generell mag es sein, dass Ungleichgewichte, die sich mit der Ernährung ergeben, sich nun stärker bemerkbar machen (zB zu viel Zucker, Kaffee). Andererseits ist mir aufgefallen, dass der Körper sich leichter und schneller regeneriert, wenn wir die entsprechenden Maßnahmen ergreifen (je nach Notwendigkeit: Schonung, gesunde Ernährung, Spaziergänge, Energiearbeit, Hier und Jetzt Gewahrsein).

Hier und Jetzt Gewahrsein als erste Hilfe

Die Energieanstiege haben zur Folge, dass Gedankenkreisläufe schneller geschehen. Ein Gedanke und eine Sorge kann der nächsten folgen. Es scheint eine allgemeine Beschleunigung zu geben. Und es scheint auch eine Art Intensivierung der Konsequenz zu geben, d.h. die Gedankenwelten sind oft bloße Luftschlößer, also fühlt man sich entsprechend „durch den Wind“. Ich selbst empfinde das manchmal so, fühle es, wie es anderen ergeht.

Aufgefallen ist mir auch, dass Energiefelder anderer Menschen sich bemerkbar machen können als eine Art Sog: dass man dazu neigt, ähnliche Energien zu bilden, und das sind meist fokussierende, festhaltende, verkopfte Daseinsformen…

Man kann sich vielleicht fühlen, als würde man in einer Waschmaschine im Schleudergang stecken oder den Boden unter den Füßen verlieren.

Eine wirkliche Abhilfe stellt das Hier und Jetzt Gewahrsein dar. Meiner Beobachtung zufolge wirkt sich eine stark verkopfte Daseinsweise auch körperlich aus. Oder anders gesagt, Hier und Jetzt Gewahrsein wirkt belebend und stabilisierend.

Die Gedankenwelten abschalten. Man versucht aus der Verkopftheit der Vorstellungswelten zu gelangen, indem man sich auf die Wahrnehmung mit den Augen besinnt. So dass man Verstand und Gedächtnis in den Leerlauf schaltet, und mit den Augen die Dinge um sich herum nur beobachtet, ohne sie einzusortieren in Bedeutungen oder Schubladen.

Selbst wenn man das nur eine Minute lang tut, kann sich daraus eine nachhaltige Wirkung ergeben, die eine Wohltat darstellt. Man fühlt sich geerdet.

Eine Hilfe, um das Hier und Jetzt Gewahrsein wirklich zu etablieren, ist es, visuell oder mit der Aufmerksamkeit auf den Raum und die Zeit zu kommen, in der man ist. Dass man sich den weiten Raum Erde um sich herum vorstellt, und sich den Standpunkt bewusst macht, wo man gerade sich befindet. Dass man sich in irgendeiner Weise das Dasein bewusst macht, ohne es abhängig von einem gedachten Kontext zu machen (ohne Arbeit, ohne Freunde, ohne Tagesplan, ohne Tagesablauf, ohne Pflicht, die noch zu erfüllen ist usw.). Ich selbst finde zu diesem Hier und Jetzt Gewahrsein recht leicht, indem ich einfach auf die Dinge  in meiner Umgebung schaue, und nach dem Gefühl/Eindruck von Zeitlosigkeit suche. Dass die Dinge in einer geisse Zeitlosigkeit sich befinden.
Wenn man das mehrmals am Tage tut, könnte man feststellen, wie gut das hilft, gegenüber dem ganzen Stress im Kopf, der durch die Energieanstiege entstehen kann.

Meine pauschale Ansicht ist, dass die Energien ihren Weg in uns suchen, und dass man am besten diese Energie in die Wahrnehmungsfähigkeit fliessen lässt, indem man mehr und mehr zum Wahrnehmenden statt zum Denker wird. In der Stadt könnte man bewertungsfreies Beobachten einüben. Wir sind es leider nur sehr gewöhnt, andauernd in verkopften Vorstellungswelten unterwegs zu sein. Bewerten, Vergleichen, Einsortieren in „Passt mir“, „Passt nicht zu mir“; kontinuerliche Bewusstseinsströme, die sich ritualmässig jeden Tag wiederholen können. Gewohnheiten können dahingehend eine Bedeutung haben, da sie solche Vorstellungswelten mit sich ziehen können. Vielleicht nimmt man zuhause das Frühstück mal an einem anderen Tisch ein, oder geht auch mal zu Fuß statt den Bus zu nehmen – Abenteuergeist und den Reiz des Neuen auskosten.

Ein neues Licht geht auf

Wenn ich nach draussen schaue, egal ob Stadt, Siedlung oder Natur, entdecke ich seit einiger Zeit ein weisses Licht, die Intensität wechselt an verschiedenen Tagen. Dieses weisse klare Licht ist ziemlich subtil, aber es hat mit dem Aufstieg zu tun, mit den Energieanstiegen.

Dieses weisse Licht erinnert mich an eine transzendierende Kraft, eine Kraft der Klärung. Es erinnert mich ebenfalls an eine Art göttliche Präsenz, die zunimmt. Ich bin sicher, dieses „Licht der Herrlichkeit“ wird noch zunehmen. Es scheint uns konkret Lockerheit und Leichtigkeit zu bringen. Hintergründig kann ich darin das zukünftige Zeitalter entdecken, wo uns eine innere Sicherheit und Zuversicht gegeben sein wird – als wäre es die neue Grundlage unseres Empfinden, die die alte über Generationen und Vorleben verankerte Unsicherheit der vergangenen Jahrhunderte ablöst.

Die Engel haben mir gesagt, dass es von Zeit zu Zeit nötig sein kann, zu prüfen, auf welchem Fundament wir unser Sein stellen. Dass es tatsächlich wichtig wird, aus der verkopften Seinsweise herauszufinden – d.h. uns als etwas zu definieren, wo das Sein unmittelbare Grundlage für die Erfahrung alltäglicher Wirklichkeit wird. Wo es weniger um Sorgen geht, an denen wir uns von Stunde zu Sunde entlang hangeln, sondern wo es mehr um den Genuss der uns zur Verfügung stehenden Freiheit geht.
Zweifelsohne kann das bedeuten, Mut und Flexibilität aus seinem Repertoire der Möglichkeiten zu holen… – Mut, sich in das Unbekannte zu begeben, und Flexibilität, zur passenden Zeit umschalten zu können.

Für mich ist diese Zeit, in der wir uns befinden, tatsächlich wie ein Abenteuer. Man entdeckt fast wöchentlich eine leicht veränderte Wirklichkeit, und spürt, dass etwas im Busch ist, und weiss doch nicht, hinter welchem Busch der Hase hervorkommen wird (welche konkreten Veränderungen noch sichtbar werden). Ein Abenteuer ist es auch, weil ich eine spielerische Leichtigkeit empfinde, mit der Wahrnehmung zu experimentieren. Das heisst, öfter mal verschiedene Blickwinkel ausprobiere – all das ist nicht abwegig im Sinne objektiver Maßstäbe, sondern wir haben die natürliche Freiheit, dieses Potential der Wahrnehmung zu nutzen. Die Energien unterstützen uns in allen Formen der Wahrnehmungsfähigkeit. Vielleicht kann man auch das Empfinden als eine Form der Wahrnehmung erachten, jedenfalls scheint sich unser Empfinden auch zu klären und zu intensivieren. Gemeint ist vor allem das seelische, gemütshafte Empfinden.

Die Energieanstiege ebenso das weisse Licht mögen auch unsere Wahrnehmungssinne betreffen. Dass wir mehr und mehr den Hauch einer veränderten Wirklichkeit bemerken. Es kann sein, dass dies zunächst nur wenige betrifft (Feinfühlige).

Aktuelles Youtube Video von mir zum Thema: https://www.youtube.com/watch?v=qOHAqjfsbYU

Energieübertragung durch Videos

In den Blogseiten zu den Fernheilungsvideos – siehe Links oben im Menü – findest Du weitere Erläuterungen zu den Energieübertragungen durch Videos. Es betrifft die  Playlists, in denen Videos mit Energieübertragungen gesammelt sind.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, diese zu nutzen.

  • Sporadisch, ohne konkrete Absicht, täglich wechselnd, oder nur wöchentlich je nach spontaner Lust. Intuitiv je nach Tagesenergie.
  • Eine Gesundheitskur, um sich gewissen Körperstellen zu widmen; am besten jeden Tag dazu mehrmals entsprechende Videos anschauen (Wery, Lourdes, Karma Singh, Energized Silence); aber nicht mehr als 3 Videos zu einem Organ täglich (es kommen sonst zuviel Energieimpulse rüber und das kann dann eher belasten als reinigen oder stärken). Dauer: für eine nachhaltige Wirkung und Bereinigung sollte man das mind. 3 Wochen lang tun. Besser 4 Wochen.
  • Allgemeine energetische Reinigung (vor allem Anita Grogg und Karma Singh). Auch hier gilt, umso länger man sich täglich ein entsprechendes Video oder Thema anschaut, desto tiefgreifender die Reinigung.
  • Engelkontakte und aufgestiegene Meister, Heilenergien (Transfigurations, Shara Alina). Schaut man sich diese Videos an, sind die Engel oder aufgestiegene Meister präsent und verrichten auch  ohne dass man irgendeine Bitte an sie richtet ihre Arbeit an uns. In der Regel bleiben vor allem die Engel länger als nur ein paar Stunden. Mehrmaliges Anhören über Tage und Wochen vertieft und verlängert die Zeitspanne, in der sie präsent sind. Es ist nur nötig, dass man die Energien willkommen heisst.
  • Transformationsvideos, die sich bei fast allen Autoren irgendwo finden. Zum Beispiel ist von Shara Alina das Video Zellgedächtnis löschen sehr wirksam. Man kann es beim wiederholten Schauen ab der 3. Minute starten und bereits nach 9:20 Minuten wieder schliessen (also den gesprochenen Text braucht man sich nicht ständig anhören, die Transformation findet ab der 3. bis zu 9:20 Minuten statt; habe ich durch meine mediale Prüfung herausgefunden)
  • Meditation mit Videos von Simone Lina Bahee , L`Aura Pleiadian oder Ursula Wetzig. Verbindung mit Urkräften, Elementen oder archetypischen und mythischen Wesen. Wer medial ist, kann diese Wesen oder Urkräfte spüren. Bei manchen dieser Videos finden natürlich auch energetische Wirkungen statt, die reinigend oder aktivierend sind.

Diese Einteilung ist nur grob, es finden sich auch Videos anderer Art unter den genannten Autoren, als wie ich sie hier eingeteilt habe.

Übrigens braucht man die Sprache nicht verstehen, damit eine Energieübertragung stattfindet.

Alle Videos wirken viel besser und der Effekt wird intensiver, wenn man sich ein Thema oder Themenspektrum mehrere Wochen lang anschaut. Es ist fast so, als müsste man seinen Körper energetisch „stärker schrubben“, wenn man ihn noch nie auf diese Weise energetisch gereinigt hat. Mit der Zeitdauer von Wochen täglichen Schauens kommt dann ein ähnlicher Effekt zustande, als hätte man einen Geistheiler sehr konkret konsultiert und als hätte der Heiler einem eine direkte Heilenergie übertragen.
Hat man dann diese ersten Wochen hinter sich, wird man sich frischer und bereinigter fühlen und man braucht diese Videos nicht mehr so intensiv schauen. Es würde aber auch nichts schaden.

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Rechtlicher Hinweis

Dieser Blog, und ebenso die von mir verlinkten Playlisten können natürlich keinen Arzt oder anerkannten Heiler ersetzen. Hier und auf Youtube finden keine Diagnosen statt und wird keine Behandlung vorgeschlagen, die über normale Haushaltsmittel hinausgingen; wie zB dass man für einen Schnupfen ein warmes Bad empfiehlt oder öfter einen heissen Tee, oder Heilkräuter zubereitet.

Lichtkörperprozess und Schmerzen

Die Energiesteigerungen, die im Aufstiegsgeschehen stattfinden, erzeugen immer mehr Wandlungsbereitschaft.
Dies betrifft auch unser Körper, der sich im Zuge der Energiezuströme umwandelt. Diese Energien, die uns erreichen, scheinen eine bestimmte Qualität oder Struktur zu haben. Der Prozess der Transformation, der damit verbunden ist, scheint durch eine Steigerung der Schwingung ausgelöst zu werden.

Es gibt einen enormen Druck auf unsere Zellen, sich zu entgiften. Aluminium, Quecksilber, Rückstände aus Medikamenten oder E-Zusatzstoffe und ähnliche Toxine werden immer mehr hinausbefördert, was zeitweise einen Entgiftungsschub bedeuten kann (schwere Augen, Übersäuerung durch die zu entgiftenden Substanzen, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen etc.).

Es gibt DNA Strukturen, die aktiviert werden. Engel haben mir berichtet, dass die Organe sich in ihrer molekularen Struktur umbauen. Die Organe haben übrigens neben ihrer körperlichen Funktion sekundäre Funktionen, zB eine Empfindungs- und Wahrnehmungsfunktion, die jeweils anders geartet ist.  Man kann sich vorstellen, dass die Umwandlungen auch die Ebene von Wahrnehmung und Empfindung betreffen.
Zeitweise kann dieser Umbauprozess unsere Organe schwächen. Weil es ist wie auf einer Baustelle: Wenn ein Teil umgebaut wird, büßt es vorübergehend die Funktion ein. Nach einigen Stunden oder Tagen erholt sich das entsprechende Organ. Das Organ wird nicht in einem Stück umgebaut, sondern stückweise.

Es kann passieren, dass man sich zusätzlich überlastet, und dass die Organe, vor allem Niere, Leber oder Darm aus dem Tritt geraten. Dass man entweder einen Entgiftungsstau bekommt, oder Verdauungsprobleme. Man sollte daher – wenn man meint, im akuten Lichtkörperprozess zu sein – etwas darauf achten, dass man sich nicht mit Extremen überlastet, ob in der Ernährung oder körperlichen Arbeit.

Nicht jeder spricht überhaupt auf die Energiesteigerungen an. Ich glaube, dass aber in den nächsten Jahren auch andere Leute merken werden, dass sie sensibler auf Stoffe werden, oder dass sie sogar in den Lichtkörperprozess geraten.
Vom Lichtkörperprozess in seiner akuten Phase kann jeder betroffen sein, aber zu sehr unterschiedlichen Zeiten.

Es gibt Leute, die haben die akute Phase bereits 2011 erfahren, oder später. Ich selbst hatte 2014-2015 diese Erfahrung. Bei mir dauerte es rund 10 Monate. Bei anderen dauerte es laut deren Aussagen etwas länger.
Es war bei mir  begleitet durch Entgiftungsprozesse, und vor allem einer gewissen Neigung geschwächt zu sein. Gelenksschmerzen oder das Gefühl sich nicht belasten zu können, ebenso wie Muskelschmerzen waren Alltag. Das machte es mir schwer, alltägliche Dinge zu erledigen.
Das andere war, dass es hin und wieder für Sekunden stichartige Schmerzen oder ziehende Schmerzen in ganz verschiedenen Körperstellen gab. Bemerkbar waren vor allem Sehnen, Muskeln, und irgendwelche Stellen im Bauch-/Brustraum, nur selten im Kopfbereich. Das tauchte für 1-2 Sekunden auf, und verschwand sofort wieder. Ich denke, diese sekundenlangen Schmerzen sind auch ein Indiz, mit dem man den konkreten Lichtkörperprozess am besten erkennen kann.

Ruhephasen!

Irgendwann stiess ich auf ein Channeling, in dem angeraten wurde, dem Körper während des Lichtkörperprozesses Ruhephasen zu gönnen. Ich habe festgestellt, dass ich mich schnell erholte, wenn ich mich alle 2-3 Stunden für mindestens eine halbe Stunde aufs Bett legte. Ich machte dann meine Atemübungen. Man sollte jedenfalls ruhig liegen oder den Körper von Bewegung enthalten. Möglicherweise reicht auch eine Couch, auf der man sich ausruhen kann.  Auch die Zeiten und Dauer der Ruhe mögen für jeden verschieden sein.

Es scheint, dass der Körper diese Momente der Ruhe dann ganz gezielt nutzt, um die Veränderungen vorzunehmen (das haben mir Engel mitgeteilt). Mit diesen eingelegten Ruhephasen konnte ich dann wieder einige Dinge im Alltag erledigen.
Ich habe auch festgestellt, dass man nicht den ganzen Tag ruhig liegen bleiben kann. Der Körper braucht entsprechend den Ruhephasen auch einen Ausgleich der Bewegung. Sonst drängt einem eine innere Unruhe, es drängt einem nach Bewegung.
Sobald ich wieder fit genug war, habe ich deshalb neben den Ruhephasen auch Spaziergänge gemacht.

Befindet man sich ständig im Lichtkörperprozess?

Es gibt offenbar eine akute Phase, in der vor allem die stichartigen und sekundenlangen Schmerzen vorliegen. Hat man das hinter sich, dürfte es nur noch sehr kurzfristig solche Erfahrungen geben.

Nachdem ich 2015 die schwierigste Phase des Prozesses hinter mich brachte, ist es jetzt mit den enormen Energiesteigerungen 2016 so, dass mein Körper viel sensibler auf Ungleichgewichte reagiert. Ansonsten habe ich nur noch sehr selten kurzzeitige Schmerzen und zwar an Stellen, an denen ich mich früher verletzte (zB Verstauchung, oder die Narben einer Leistenbruch-OP).

Was mich momentan plagt, ist vor allem eine  Übersäuerung. Das merke ich auch wieder in den Muskeln, doch ist der Zusammenhang mit der Ernährung deutlicher, und der Lichtkörperprozess scheint nur eine Verstärkung etwaigr Ungleichgewichte. Meine Übersäuerung kam zustande durch zu viel Kaffee, Süßigkeiten , zu viele Konserven, und zu wenig basische Kost (frisches Gemüse oder Tiefkühlgemüse). Ich hab es da auch drauf angelegt, dass es so weit kommen musste. Jetzt esse ich seit drei Tagen frisches oder tiefgekühltes Gemüse und trinke sogar noch einen „süßen“ Capuucino hin und wieder, und es wird spürbar leichter. Es fehlte eben das Gemüse!

Basischer Körper

In einem Channeling von Sabine Richter gab es  den Hinweis, es ist nicht so entscheidend, auszugleichend etwas zu sich zu nehmen oder dem Körper etwas gutes zu tun, sondern es ist wichtig das Schädliche weg zu lassen. Ähnlich scheint es auch im Lichtkörperprozess zu gehen, dass man vor allem schädliches weglässt. Dann wird es leichter.
Ein basischer Körper ist das beste Mittel, um sowohl die Energiesteigerungen als auch den Lichtkörperprozess zu beschreiten.

Denkst Du Urlaub?

Urlauben, was ist das?

Wir waren oft im Urlaub. Aber was bedeutet der Begriff eigentlich?

Etymologisch gesehen, das heisst auf den Ursprung des Begriffes bezogen, ist mit dem Wort Urlaub die „Erlaubnis“ gemeint. Man hat die Erlaubnis weg zu gehen. Sich vom Dienst zu entfernen. Tatsächlich sehen wir am Urlaub, wie verklavt unser Dasein ist. Wir brauchen eine Erlaubnis, um weg zu gehen! Und wohin ging man damals? Nach Hause.

Was klingt im Wort Urlaub heute an? Wenn wir irgendwo hin reisen, an einen anderen Ort, um dort Urlaub zu machen? Wenn wir an das Gefühl denken, das dort entsteht, und das uns später an den Urlaub erinnert?

Urlaub bedeutet für uns Freiheit.
Freiheit ist das für uns wesentliche Merkmal eines Urlaubens. Nicht das Geld ausgeben, nicht die Sehenswürdigkeiten. Sondern das Gefühl der Freiheit, morgens aufzustehen und eine Zeit ohne Zwang zu erleben.
Dieses Gefühl der Freiheit bleibt in Erinnerung.  Am ehesten entsteht es bei Urlaubs-Reisen in andere Länder.

Auch hier sehen wir wieder, wir erleben dieses Gefühl von Freiheit als ein höchstes Gut. Aber es bedarf besonderer Umstände auf dieser noch 3 dimensionalen Welt, die so viel Verklavung als Merkmal aufweist, um dieses Gefühl auszukosten.
Stets und immer kommt uns alles unfrei vor.
Meines Erachtens ist das eine direkte Folge der uns unsichtbaren Dunkelwesen, die uns reglrecht auf die Stimmung schlagen. Die Umstände sind gar nicht mal so wichtig, denn wir haben uns an den Zustand der gewöhnlichen Unfreiheit gewöhnt.
Und im Urlaub, da halten wir uns vieles fern, das als Anlaß dienen könnte, um uns dadurch niederdrücken zu lassen. Warum ist das so? Weil wir neue Dinge erleben. Weil wir das Alte nicht mehr vor Augen haben. Weil wir umschalten, abschalten können.

Noch mal zum Gefühl von Freiheit: Ungezwungen dürfen wir jeden Tag als Abenteuer erleben!

Wir können im Urlaub die Zeitlosigkeit erleben. Auch wenn diese Urlaubszeit begrenzt ist, auf ein bis drei Wochen, ist die Zeit mitten im Urlaub eine sehr schöne Zeit, bei der wir keinen Zwang erleben.

Wir wachen morgens auf, haben einen frischen, unschuldigen Tag vor uns. Abends freuen wir uns auf den nächsten dieser Tage.

Wir können uns etwas vornehmen, müssen es aber nicht. Vielleicht schauen wir uns die Berge an, oder eine Bucht, oder eine Altstadt. Dinge, die uns neu sind. Wir kennen nichts. Die Landschaft, die Stadt, die Straßen, die Leute.
Vielleicht ergibt sich erst ein Tagesinhalt auf ungeplante Weise. Es ist egal, was wir im Urlaub tun, das Gefühl ist entscheidend. Alles andere ist eigentlich nur Beiwerk. Alles, was wir an einem Urlaubstag erleben, ist eingebunden in das Gefühl von Frische und Freiheit.

Urlaub denken – Hier und Jetzt Gewahrsein erleichtern

Was ist, wenn wir dieses Gefühl auch in unsere normale Zeit bringen? Wenn wir uns in den Urlaub denken? Wenn wir uns sagen, wir sind jetzt im Urlaub? Ich schreibe bewusst „Urlaub denken“, weil es allem unser Verstand ist, der entscheidet, ob zB ein Gefühl zulässig ist.  Unser Geist kann sich dazu entscheiden, das Urlaubsgefühl wachzurufen.

Egal wo wir sind, was wir tun. Plötzlich ist alles von neuem Reiz. Es ist erfrischend, wenn alles neu ist.

Ich bin fast jeden Tag auf einer bestimmten Straße zu Fuß unterwegs – und jetzt habe ich mir angewöhnt, so zu tun, als wäre alles neu. Ich versuche das Gefühl des Urlaubens wach  zu rufen und es gelingt stellenweise sehr gut. Wahrscheinlich helfen dabei momentan die Energien des Aufstiegs.
Tatsächlich entdecke ich sogar neue Dinge, die ich vorher nicht wahrgenommen habe. Die Welt klingt genau wie im Urlaub. Die Geräusche zeugen jetzt mehr von den Lebensvorgängen aller Leute, als an den immer gleichen Alltagstrott zu erinnern.  Auch die Leute kommen mir anders vor, weil ich sie anders wahrnehme. Die Straße verändert sich ja sowieso schon täglich. Jeden Tag stehen da andere Autos, ja selbst das Wetter verändert das Erlebnis in einer Straße zu sein.

So zu denken, als wären wir im Urlaub, vertreibt Ängste, die sich durch den Alltagstrott manchmal ergeben, ohne dass wir es bemerken, und die dann im Hintergrund lauern.
Sich in einen Urlaub zu denken, kann die Zeit befreien von der Gewohnheit, und es macht mehr Spaß, den Tag zu verbringen, selbst wenn dieser zB durch Arbeit vorgegeben ist.

Man könnte sogar weiter denken, dass man nur deshalb arbeiten geht, weil man gerade in einem neuen Land angekommen ist und sich nun den Aufenthalt finanziert. Auch das trägt den Geist des Neuen in sich. Ein Neuanfang.
In einem anderen, neuen Land arbeiten zu gehen, macht mehr Spaß. Es ist das Neue, das uns berauscht oder in der Stimmung anhebt. Aber wesentlich ist dabei, es ist ein Gefühl, das wir in uns wachrufen können .

Es spielt keine Rolle, wie oft wir unsere alltäglichen Umstände bereits erlebt haben. Wir können so tun, als ob… – als ob alles ein Urlaub wäre.

Das Denken wie bei einem Urlaub bringt uns in ein stetes Hier und Jetzt.  Und es könnte sein, dass wir auf diese Weise sogar unsere Schwingung  leichter anheben können.
Man könnte das „Denken wie in einem Urlaub“ als psychologischen Trick ansehen, um (spirituelles) Gewahrsein des Hier und Jetzt konkret und einfach umzusetzen. Denn wir kennen das Gefühl des Urlaubs (es dürfte auf fast alle zutreffen, einmal eine Urlaubsreise gemacht zu haben).
Dieses Gefühl können wir wieder wachrufen, weil wir es kennen.

Ist dieses Gefühl von Freiheit nicht nahe dem ursprünglichen Zustand, in dem wir sein möchten?

Transformationsarbeit durch Fernheilungsvideos

Es gibt bei den Videos, die Energieübertragungen beinhalten, einige Videos, die sehr transformativ wirken. Hier noch mal die Playlisten als grobe Übersicht. Zur Erinnerung: Alle diese Videos übertragen energetische Informationen – man nennt es Energieübertragung, Transmission, Reiki, Fernheilung. Es ist stets derselbe Vorgang. Aber es kann ein sehr verschiedener Inhalt sein.

Es gibt Videos, die stärken und heilen unsere Organe, Körperbereiche. Es können Krankheiten und Beschwerden geheilt werden.
Andere Videos beziehen sich auf Chakren oder spirituelle Erweckung.
Ataana bezeichnet seine Videos fast alle als transformierend. Auf den Inhalt seiner Videos bezogen ist das nicht, was ich mit dem Begriff Transformation hier an dieser Stelle verbinde. Irgendwo erzeugen seine Videos eine Veränderung, ein Umwandeln, was auch der Begriff Transformation sinngemäß beinhaltet. Er hat meines Ermessens den Begriff bewusst gewählt, um an die Alchemie des Daseins zu erinnern.
Videos von Simone Lina’Bahee verbinden uns mit Lichtwesen und Engeln, die dann tatsächlich bei uns sind und ihre Arbeit verrichten. Diese Videos stellen faszinierende Erfahrungsräume dar.

Aber man kann auch gezielt von Transformationsarbeit sprechen, wenn etwas ganz bestimmtes mit uns geschieht. So gibt es einige Videos, auf die ich hier näher eingehen will. Das sind solche, die alte Muster auflösen und damit mehr oder weniger transformativ wirken.

Was will ich mit Transformationsarbeit bezeichnen?

Gewisse Heilenergien oder energetische Übertragungen haben das Ziel, uns von alten Programmierungen und ganz besonders von alten Mustern zu befreien. Leider beinaltet das in der Regel ein erneutes Hochkommen dieser Muster, die dann erst wirklich losgelassen werden können.
Bei alten Mustern handelt es sich oft um Emotionen und Stimmungen. Jede Stimmung oder Gefühlslandschaft hat die Neigung, entsprechend abzufärben auf die Gedanken und Entscheidungen, zu denen wir kommen.
So ist eine Lebensfreude in bestimmten Stimmungen nur schwer zu realisieren.
Wer diese alten Muster auflösen will, wird in der Regel eine gewisse Bandbreite dieser alten Muster erneut durchleben. Nicht alles wird noch mal hochkommen. Aber typischerweise wird eine Transformationsarbeit bedeuten, dass man hin und wieder den Eindruck hat, etwas altes zu erleben. Das kann darin bestehen, dass man für einige Stunden oder sogar Tage in einer alt bekannten Stimmung gerät, oder dass man hin und wieder Impulse erhält, die von den alten Mustern herrühren.
Am Ende ist man aber wirklich befreit davon. Es fand eine tiefgehende Reinigung statt.

Wie geht man mit dieser Transformationsarbeit um?

Nachdem man sich nun auf eine solche Transformation eingelassen hat, muss man schlicht und einfach dadurch. Meiner Erfahrung nach scheint es sehr nützlich, vielleicht sogar wichtig, dass man versucht, die auftauchenden Impulse oder Stimmungen vorbeiziehen zu lassen, ohne sich von ihnen besonders beeindrucken zu lassen. Wenn man also dise Stimmungen erkennt, und in seinem alltäglichen Geschehen ist, dass man dann versucht bewusst und absichtlich nicht so zu handeln, wie man es früher in solchen Stimmungen tat. Dass man vor allem in Beziehungen nicht so handelt, wie man es tat, als es früher diese Stimmungen gab.
Ich glaube, dass es auf diese Weise nicht nur schneller geht, sondern auch angenehmer verläuft. Ein Erfolg der Loslösung würde aber in jedem Fall stattfinden. Zumindest gehe ich  davon aus.

In der Regel dauert diese „transformative Arbeit“ ein paar Stunden an, sie kann aber auch einige Tage anhalten. Es kommt auch darauf an, wie oft man sich ein entsprechendes Video anschaut (zB jeden Tag oder nur einmal in der Woche).
Ich würde aus meiner Sicht sagen, dass ein mehrmaliges Schauen sinnvoll ist – also zB jeden Tag ein Video.

Welche Videos sind transformativ?

Ein transformative Wirkung habe ich bei einigen Videos von Anita Grogg erfahren. Diese Transformationswirkung war für mich sehr erträglich. Am deutlichsten empfand ich die Löschung von Anunaki Informationen. Umso öfter ich mir ein entsprechendes Video anschaute, merkte ich immer weniger aufkommende Muster, stattdessen mehr befreiende Wirkung.
Ausschliesslich befreiend sind für mich übrigens von ihr die Videos zur Auflösung von Impfschädigungen oder den Energien der katholischen Kirche. Da gibt es keine Transformationsarbeit zu leisten.

Nun habe ich aber ein Video entdeckt, das sehr stark auf mich wirkt, und das der Grund für diesen Artikel war. Dieses Video möchte ich euch empfehlen, mal auszuprobieren.
Das ist von Shara Alina – Jesus Christus, Löschung des Zellgedächtnisses. Genaueres erläutert sie in dem 15 minütigen Video.

Mit diesem Video ergab sich schon beim ersten Mal schauen eine recht starke Transformationsarbeit. Das begann etwa am Ende des Videos und hielt den ganzen Tag an. Man könnte jetzt meinen: „Himmel, das werde ich mir doch nicht anschauen!“ Wenn der Stefan hier meint, das wirkt so heftig.
Erster Punkt: So war meine Erfahrung. Ich habe recht schlimme Zeiten erfahren, die ein Buch zu schreiben wert wären. Da ist es klar, dass mir alte Muster hochkommen, die mir nicht gerade toll vorkommen. Aber mir ist als zweiter Punkt klar, dass diese Transformation eine echte Erlösung  bedeutet. Schon nach zwei Tagen fühle ich mich erheblich befreiter. Ich nehme an, bin mir aber nicht sicher, dass das weitere Schauen des Videos nicht mehr so bedrückende Stimmungen erzeugt. Und die Transformationsarbeit eher im Hintergrund verläuft.
Es kann also 1. bei jedem verschieden sein , 2. mag es nur am Anfang etwas lästig sein und 3. ist so eine „Transformationsarbeit“ ein gutes Zeichen, das da etwas geschieht, dass etwas gelöscht wird.

Übrigens, weil es im Video angedeutet wird: Ich kann bis jetzt nicht sagen, dass mein Alltag seit Beginn der Videobetrachtung (Zellgedächtnis löschen) ab dann durchzogen von schlimmen Begegnungen gewesen ist, von alle dem, was in meiner Vergangenheit Thema war. Bis jetzt handelte es sich nur um Stimmungen. Die waren aber schon ziemlich dicht. Als wäre ich in der alten Zeit.
Und ein 4. Punkt wäre: Wow, dass ein Video so stark wirken kann…. – das allein ist schon bemerkenswert, finde ich. Wir trachten doch so sehr nach Wirkungen. Wir wollen die doppelte, dreifache Dosis, die stärkste Wirkung, Vollgas usw.. Aber es kann wie gesagt bei jedem verschieden sein. Ich war jedenfalls erstaunt über die starke Wirkung.

Mein Eindruck ist, dass es genügt, bis etwa zum Zeitpunkt 9:20 Minute zu schauen. Zu dieser Zeit erhielt ich von Jesus einen Hinweis, dass er es  abgschlossen hat (jeder kann mit ihm in Kontakt treten, sofern man ein wenig medial ist). Neben Jesus sind auch andere Lichtwesen (Engel) präsent, die die Reinigung durchführen.

Man kann es sich überlegen. Vielleicht probiert man es mal aus, und vielleicht ist man wie ich  der Meinung, dass ein bisschen Transformation für ein paar Wochen doch ein geringer Preis ist, für die  befreiende Wirkung, die man länger beibehält.

Übrigens habe ich bei fast allen transformierenden Videos beim ersten Mal schauen die deutlichste Wirkung erfahren.

Lieben Gruß
Stefan

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Hinweis wegen gesundheitlichen Themen (Rechtliches)

Anerkannte Mediziner und entsprechend ausgebildete Heilberufler werden Dir bei Deinen Beschwerden und Krankheiten helfen.
Das Betrachten von Fernheilungsvideos auf Youtube stellt keinen Ersatz für eine solche Behandlung dar. In meinem Blog hier, und mit meinen Videos oder Playlisten auf Youtube werden keine Diagnosen gestellt oder Heilversprechen gebildet.