Verschwindet der Virus?

In meinen Astrologie-Videos (https://www.youtube.com/channel/UCzYVen5sWOnhe1fdt3X6oRw), siehe die Letzteren, habe ich die Prognose gebildet, dass der Virus am 1. Juni merklich verschwindet (es folgt auch morgen am 29.5 noch ein Video). Tatsächlich merken wir bereits eine zunehmende Befreiung des Lebens von den einschränkenden Maßnahmen seit 11.5.. Meine ersten Prognosen waren noch etwas ungenau.
In einem Channeling von Nancy Holten (für Juni) wurde gesagt, dass wir jetzt die medialen Kanäle geöffnet bekommen und umso öfter wie sie benutzen, desto verlässlicher werden sie. Ich kann das spüren, dass es so ist. Man ist erst noch ungenau und dann wird es genauer.

Wenn ich von Heute ausgehe, würde ich sagen,  es wird der Virus am 10. Juni für alle sichtbar verschwunden sein. Ich schätze um den 16. Juni wird politisch entschieden werden, die Maskenpflicht fallen zu lassen. Noch ab 21. Juni (die ersten Tage im Krebs) werden Einige  weiterhin Unsicherheit verspüren, ob es nicht doch manchmal nötig ist die Maske zu tragen (aus Vorsicht und Furcht, dass nicht doch noch irgendwo ein „Infizierter“ einem begegnen könnte). Diese Haltung wird dann die nächsten Wochen immer weiter nachlassen.

Ob diese Zeiten auch weltweit gelten? Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube schon.

Dann folgt eine Aufarbeitung und Aufdeckung der wirtschaftlichen Schäden. Die Politik wird einen Berg von Problemen sehen und sich nicht sicher sein, wie und ob man das lösen wird. Aber der eigentliche grosse Crash, nämlich der Bankencrash (global), sehe ich Ende 2023 und bis dahin wird es einige Belastungen für die „Steuerzahler“ geben. Wird sicher nicht so dramatisch. Das Drama ist eher in unserem Kopf, weil wir eine kollektive Welt erfahren wird, die keine Sicherheit verkörpert, die schlingert.

Doch ich bin überzeugt, wer den spirituellen Weg verfolgt, wird ab August 2020 und besonders in diesem August eine starke Aufwärtsbewegung verspüren und alles (Natur, Selbst, angenehme Dinge) wird klarer, intensiver erlebt und ein Abstand gewonnen zum kollektiven Geschehen.

Andere werden die kosmischen Energien vermehrt in den Verstand bringen, also ins Grübeln und Kopfkino. Manche werden sehr polarisiert reagieren (Internet!).
Das kann uns in Stress-Situationen auch passieren und wir könnten merken, dass sich das nicht sehr gut anfühlt und automatisch werden wir wieder in die Ruhe kommen wollen, mit der wir etwaige (alltägliche) Probleme viel einfacher lösen können werden. Es wird eine Zeit sein, in der man – vor allem durch das Verschwinden des Virus – sich sehr befreit fühlen wird und vielleicht hat der eine oder die andere auch Tatendrang, das zu tun, was man schon immer tun wollte. Die Energien laden dazu ein.

Wann endet das System?

Es gibt darüber bekanntlich viele Ansichten. Ich selbst hatte lernen müssen, zwischen meiner Hoffnung und echter Medialität zu unterscheiden, bzw. was medial oder durch Engel wirklich verlässlich ist an Informationen. Da hat man irgendwann seine persönlichen Methoden gefunden.

Leben heisst nicht nur physisch zu existieren, sondern inhaltlich das Leben zu erfahren. Wir leben in einem System, wo Arbeit künstlich erzeugt wird, als wollte man es den Menschen sogar schwer machen, Zeit für sich zu haben.
Aber wir wissen als Esoteriker natürlich, dass dahinter das Interesse von reptiloiden Wesen steckt, die sich durch Beherrschung des Aussen sicher fühlen. Das Primitivste, was man sich denken kann.
Über die Reptiloiden bin ich mir 100%ig klar: die gibt es, sie sind Unternehmer, Politiker, größtenteils skrupellos, teils nur auf sich bezogen. Krämerseelen. Aber ich habe selbst keine Visionen, wie lange sie hier sein werden. Ich beziehe mich in Bezug zu den Reptiloiden auf Geistheiler Sananda, der meinte, dass diese Reptos bis zum Ende hier bleiben werden. Was er jahreszahlmässig meint, weiss ich nicht und ist mir auch nicht so wichtig, weil seine Aussagen auch nur grob gemeint zu sein scheinen. Ich denke, die Reptos werden um das Jahr 2024 herum zunehmend verdrängt von einer neuen politischen Richtung. Neue Kräfte, positiv eingestellt und einen neuen Zeitgeist repräsentierend, werden mehr Zuspruch erhalten. Weltweit.

Ich bin mir sehr sicher, dass dieses lebensverhindsernde System noch einige Jahre Bestand haben wird. Aber das Jahr 2028 vielleicht schon 2027 ist ein Jahr, wo die Ausbeutung – in Form von erpresserischen Existenzformen – beendet sein wird.

Bis dahin wird der Kapitalismus seine Krisen erfahren. Ich denke, am massgeblichsten werden die Nachwirkungen der Corona Virus Krise sein (wegfallende Arbeitsplätze durch Insolvenzen). Die Politik wird in der einen oder anderen Weise diktaktorische Tendenzen aufbringen, und gleichzeitig eine Vernachlässigung der Bedürfnisse der Menschen, und daraufhin Proteste, die ich ca. 2022 als sehr aggressiv (besonders in Deutschland) deute.Ich vermute einen Zusammenhang mit Flüchtlingswellen.

Die Dürrekatastrophen werden ab 2022 hinzukommen, andere ökologische und ökonomische Probleme, die die globalen Lieferketten unterbrechen werden. 5G wird niedrig schwingende Menschen zum Burn Out treiben und lange Schlangen vor den Arztpraxen verursachen (wer höher schwingt und sich vom Kollektiv ablöst – auch nicht mehr in der Wutenergie der rebellischen Haltung fest stecken bleibt – wird 5G nicht bemerken).
Und dann um 2025 vermehrt Stromausfälle durch Sonnenwinde.

Die Dynamik in den Köpfen, die beschleunigte Zeit, wird zunehmend (also ab sofort) ihren Tribut fordern. Das Handeln auf den verschiedenen Ebenen (Wirtschaft und Politik), wird zunehmend zerfahren, wenn das Denken nicht  den neuen Energien entspricht. Ich glaube, das wird eine größere Auswirkung haben, als man sich heute vorstellen kann. Das hängt sicherlich mit dem dimensionalen Wechsel zusammen. Wer sich negativer Konstrukte der Ausbeutung und Lüge bedient, wird sich irgendwie verstricken in diesem Sumpf und dementsprechend das Scheitern im Handeln auftauchen.

So ergibt sich mir ein Bild, wo meine Ahnung ziemlich klar das Jahr 2028 oder 2027 als Ende des bisherigen Systems aufzeigt (bin mir nicht ganz sicher wann , vielleicht hänt es von der kommenden Entwicklung ab). Es wird aber schon ab 2024 leichter, wie es mir scheint. Bedeutend leichter. Bis 2024 müssen wir also noch vieles ertragen, vor allem, weil man den Eindruck haben wird, dass die Politik keine Hoffnung auf eine Besserung macht. Zu gross sind die Abhängigkeiten.
Aber ich denke, dahingehend ist es treffend, dass die Bankenwelt weltweit 2023/2024 zusammenbricht und damit also der Kopf auch für die Politik frei gemacht wird. Alternative Projekte der Landwirtschaft gibt es schon heute viele in der Welt, und sie werden weiter wachsen, umso mehr Krisen des Systems es gibt. Mir scheint, dass das System immer mehr zu einem Nischendasein degeneriert, während heute noch das Richtige (Nachhaltigkeit) ein Nischendasein führt.  Diese Polarität wird sich also umkehren.
Adios System! Auf Wiedersehen, du mieses kleingeistiges System, dich wird keiner vermissen.

Der Rat, der zu geben ist, ist altbekannt: Bei sich bleiben. Sich als Wesen empfinden, zu Besuch auf diesem Planeten (klappt bei mir ganz gut). Aber nicht als Teilnehmer an irgendeinem Programm, Modell oder Kollektiv. Rebellion ist nur eine Fortführung des Programms auf einer anderen Ebene. Die negative Energie der Wut wird am Ende irgendwo nur auf einen selbst zurückgeführt. Und sei es, dass man sich einfach sehr schlecht fühlt.
Man zahlt seine Steuern und „leistet seine Pflicht“ und währenddessen und ansonsten hat man seine Freiheit, die man nutzen sollte.

Der August

Vor etwa einem Jahr haben mir die Engel mitgeteilt, der August 2020 wäre eine Zeit, in der der Energieanstieg eine besondere Bedeutung erhalten würde. Genauer gesagt, dass wir ab August bedeutend höher schwingen werden.Es scheint sich nun tatsächlich anzubahnen.

Mit dem letzten Vollmond (7.  Mai) hat sich für mich ergeben, dass die Stimmung sich zunehmend verbesserte, und die innere Aufgewühltheit nachlässt. Letzteres ist im Kern ein Resultat von frühen Einflüssen im Leben, die durch aktuelle Belastungen aktiviert bleiben (zB existentielle Unsicherheit, schlechtes Arbeitsumfeld, ungünstiges Familienklima usw.).
Ich stelle mir die Energiesteigerungen so vor, dass wir pure Chi-energie (Lichtenergie, Prana) in unsere Aura bekommen . Damit wird automatisch auch mehr Abstand gewonnen zu jenen Anhaftungen, die energetisch in unserer Aura verankert sind – und solange wir niedrig schwingen, bleiben wir mehr oder weniger Teil des Kollektivs. Als wären wir inerlich unfrei. Es scheint mir teils wie ein Teufelskreis. Aber nun kommt also die Energie und ich denke, dass auch die Gesundheit davon profitiert und nicht nur unsere emotionale Freiheit und Unbelastetheit.

In den letzten Tagen ist das nun endlich deutlicher, was der Aufstieg bedeutet. Jetzt kann damit gerechnet werden, dass man grundlos lacht, oder in anderen Momenten sich einer Kraft vergewissern kann, die mehr Klarheit und Fokus, oder auch Ruhe zu einem bringt (je nachdem was man braucht). Es steigert sich Mut und Vertrauen, um gewisse Dinge anzugehen oder spirituelle Erfahrungen zu machen. Und immer weniger fürchten wir dabei einen Verlust unserer Identität oder die Leere, wenn wir mal etwas anders machen als die entstandene Routine im Leben uns neigen macht.

Ich bin dann mal sehr gespannt auf den August… –

Rekapitulation der Krise

Ich bin zwar Befürworter der Maßnahmen. Denn ich hatte ein bewegendes Erlebnis, dass man sentimental nennen kann. Da war ich Ende Februar am spazieren gehen, und wusste natürlich nicht, wie die nächsten Monate aussehen. Ich hatte nur meine Ahnung, dass es Maßnahmen geben wird (und dass der Virus im Juni verschwunden sein wird – weltweit, vielleicht in einigen Ländern etwas später). Und ich sah die Alten, und fragte mich ganz konkret: Würde ich selbst die Maßnahmen wollen oder nicht? Soll ich dagegen sein oder dafür? Und ich sah während meiner Spaziergänge die alten Menschen, das Gefühl der Empathie kam auf. Nein, ich würde sie nicht einfach im Stich lassen wollen. So war alles für mich klar.
Möglicherweise liegt das Empfinden ja nur an der massenmedialen Vermittlung? Möglicherweise fehlt uns das in Bezug zu Obdachlosen? Hallo Herr Staat? Warum tun „wir“ nichts gegen den Kältetod von Obdachlosen? Genau! Wir tun nichts gegen so vieles. Aber hier beim Virus hatte man die Chance etwas zu tun. Es liegt eben nicht an der massenmedialen Vermittlung, dass ich zu meiner Haltung kam, sondern dass ich erkennen konnte, wie man (bzw. die Gesellschaft) etwas tun konnte (und gleichzeitig war mal nicht das Geld entscheidend: Was für ein schöner Impuls für unsere Welt!). Es ist immer so, geht man am Potential vorbei, fühlt es sich alles unerfüllt an.
Deshalb war ich dafür. Auch stellte ich mir selbst später die Frage, ob der Virus nicht auch gefährlich für mich selbst sein konnte. Ich bin keinesfalls ideologisch. Ich nehme alle Informationen und prüfe sie. Aber ich lehne Wissenschaft insoweit ab, wenn es um Impfen, gefälschte Studien usw. geht. Aber nicht grundsätzlich. Ich mag Pauschales nicht.
Also eigentlich stammen die Informationen über die „Gefährlichkeit“ des Virus aus den News. Wer weiss denn, ob ich mit meiner Übersäuerung und Elektrosmog-Problemen nicht  zu den Risikogruppen gehöre?

Dann entdecke ich – nachdem für mich die Haltung klar ist  – die alternative Szene, also die anderen Spirituellen. Da gibt es verschiedene Positionen. Irgendwie überwog aber mir der Eindruck, dass alle dass die meisten das alles für übertrieben halten.
Da habe ich  den Eindruck gewonnen, dass ich ziemlich allein dastehe mit meiner Haltung.

Doch ich bin absolut kein Systemfreund. Ich bin teilweise im Denken so radikal, dass ich eine Steinzeit der jetzigen Welt vorziehen würde. Dann wird man eben nur 30 Jahre alt. Heute werden wir 100 Jahre alt, und haben nicht gerade viel vom Leben. Immerhin werden wir eh wiedergeboren.
Immerhin sind das eh nur Gedankenspiele. Und die Wahrheit ist für mich: Es kommt der Wandel. Und mein eigentliches Ziel ist – bis es sich von selbst ergibt durch die Energieanstiege – ziemlich hoch gesteckt: ich will andere Wirklichkeiten erfahren. Für diese anderen Wirklichkeiten scheint mir eine Steinzeit noch am ehesten geeignet. Ich bin überzeugt, dass wir auch mehr Chi Energie hätten, wenn das energetische Klima um uns herum intakt wäre. Ich denke, dann lebt man gesünder. Übrigens: Die  Angabe von 30 Jahren (oftmals in den Mainstream Medien zitiert, wohl um den heutigen Lebensstandard zu rechtfertigen) korrespondiert mit einer damals deutlich höheren Säuglingssterblichkeit. Wer die 10 Jahre Lebensalter erreicht hat, würde nach seriöseren wissenschaftlichen Meinungen in der Steinzeit die 50 bis 60 Lebensjahre erreicht haben.

Solange wir nicht in der Steinzeit sind (und wir werden dort nicht sein), sind es eh nur Gedankenspiele. Aber es motiviert, sich zu befreien von all dem, was wir Alltag nennen. Tatsächlich gewinne ich durch diese Vergegenwärtigung einer möglichen Kargheit auch wieder die Freude zurück, über den heutigen Komfort. Wenigstens etwas, was die heutige Zeit uns schenkt.
Aber in der Steinzeit würden wir glücklich leben. Und stellen wir uns einfach vor, dass es eine utopische Steinzeit wäre, in der es einfach nur keine Motoren und kein Geld gäbe, aber eine vor Rheuma schützende Wärme einer Heizung bzw. ein Herd-Feuer, das wäre gewährleistet. Vielleicht unterschätzen wir heute die Kraft der Selbstorganisation. Es darf sich heute ja niemand mit anderen selbst organisieren. Es ist alles abhängig gemacht. Eingegliedert in den Betrieb (abhängig gehalten durch Kosten). Es würde bei einer „Staatslosigkeit“ nicht lange dauern und wir hätten mittelalterliche Strukturen und damit Komfort. Aber es braucht dazu kein Geld.
In diesem Verein „Kapitalismus“ kann man nicht glücklich sein. Glücklichsein geht nur durch ein eigenes Leben. Aber heute verkaufen wir uns für nichts. Müssen es. Und das zählt für mich am meisten: Dass diese Virus Krise den Untergang des Weltwirtschafts-faschismus bedeutet. Die nächste Etappe, die ich erahne: 2023-24 globaler Bankencrash.

Meiner Ansicht nach gibt es einen Aufstiegsplan. Der wird seit 2000-5000 Jahren manifestiert. Zu dieser Zeit bereits war alles gesehen, auch der 3. Weltkrieg, der nun durch verschiedene Interventionen längst verhindert ist. Und ich glaube, der Endpunkt des Aufstiegsplans ist genau dieser Zusammenbruch des Kapitalismus. Die wichtigsten Etappen des Aufstiegsplans: Religionsgründungen (und damit die Veränderung des Mittelalters und den Spannungen darin), Renaissance, Französische Revolution. Die Kolonialisierung und Weltkriege konnte man nicht verhindern. Seit 1945 gibt es nur noch den Endpunkt des Zusammenbruchs des Kapitalismus. Um dadurch in eine neue Zeit zu führen.
Der Virus musste dafür kommen. Ich habe den Eindruck, es wurde von oben gelenkt. Es hätte auch noch andere Pandemien geben können, und die haben sie verhindert, unsere unsichtbaren Freunde von oben. Aber diesen Virus haben sie mal zugelassen, weil er in den Zeitablauf passt. Es sollen ja noch viele Menschen sterben, in den nächsten 5 – 10 Jahren. Dieser Virus aber ist nicht die Sterbewelle, es ist eher der beginnende Untergang des Kapitalismus. Die Sterbewelle taucht hin und wieder in Channelings auf. Ich selbst habe auch einige Bilder gesehen , die es andeuten lassen, dass es irgendwann tatsächlich etwas leerer wird auf den Straßen. Die höheren Energien sind für manche Menschen nicht verträglich, es wirkt wie eine „uranische“ Zerstreuung, und sie werden schneller erkranken an irgendetwas oder Herzinfarkt. Ihre Seelen verlassen den Körper. Man hat dieses Phänomen sicher schon bei diesem Virus: Dass einige eben auch deshalb schwerer erkranken, weil sie niedriger schwingen und die Energie nicht aufnehmen können, um höher zu schwingen. Ein Channeling besagte (auf Youtube: Kristallfamilie Voss), dass man sehr viel erreichen kann, wenn man sich gesund denkt und gesund fühlt. Egal ob man eine Beschwerde hat, es funktioniert meiner Erfahrung nach. Manchmal mehr, manchmal weniger. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass es eines Tages nur an einer bewussten Ausrichtung liegen wird, ob man gesund ist und bleibt…

Mir scheint, dass bei diesem Ereignis – hinsichtlich des Kollektiv – auch die Kooperation eine Rolle spielt. Man wird richtig „gelehrt“, auf andere zu achten. Anfangs hatte ich den Eindruck, dieses Jahr würde es zu dieser Art Kooperation kommen. Das erscheint mir nun so, dass dieser Virus die Kooperationsbereitschaft nur etwas geweckt hat und es in den nächsten Jahren erst so richtig zur Kooperation kommt. Dann wenn die Strukturen noch mehr wegbrechen und die Führer der Nationen sind gewissermaßen geimpft mit diesem Kooperationsgedanken (auch macht man in dieser Virus Krise weltweit nach, was andere vorgemacht haben).
Es werden dann aber bedeutenderweise auch die Energien höher sein… und die Krise des Virus ist laut Engeln das Schlimmste, was die Menschen auf diesem Planeten  erwarten können. Abgesehen von einigen wenigen Orten auf der Welt – Europa gehört nicht zu diesen Orten.Vielleicht wird man sich später zu den verschiedenen Umbrüchen sagen: „Zumindest ist es kein Corona Virus“.
Ab jetzt wird alles besser. Naja, höhere finanzielle Belastungen werden kommen, aber nur 2-3 Jahre. Dann geht es richtig los mit der Abwicklung des Wirtschafts-Faschismus. Und es wird für die, die nichts haben, glaube ich bedeutend leichter. Die, die festhalten am Vertrauten (Geld, Konsum), naja, man kann sich ja denken, dass dann auch das Leiden höher ist.

Die Politiker, die heute dem Kapitalismus fröhnen, erscheinen mir in der Ahnung als zukünftig solche, die in kleinem Rahmen ihren Kapitalismus weiter ausfechten. Sie geraten zunehmend ins Hintertreffen, weil es eine grössere Mehrheit geben wird, die alternative Konzepte verfolgen werden. Die Wähler und alle Leute werden zu letzteren mehr in Resonanz gehen. Die Reptiloiden werden zwar lange standhalten (was die Energien angeht), aber zunehmend isoliert. Ihnen wird der Rückhalt durch das funktionierende System fehlen – denn das System wird immer weniger für sie funktionieren.

Corona Virus Tagebuch (Tag egal#1) – Für Eremiten wie geschaffen

Die Tage sind egal, die Realität ist nie nur eine ausschiessliche Sache der Fantasie, oder der ausschliesslichen Sache der Realität. Es ist immer beides, denn am Ende ist nie alles klar. So zum Beispiel kommt man sehr oft zu den „kostengünstigen“ Entscheidungen, indem manb vom schlimmsten ausgeht. Das wäre zum Beispiel die Überlegung, dass man sich ein 200 Euro Ticket einfach nicht leisten kann, weil man zB trotz Ausgehverbot draussen war. Tatsächlich ist die kostengünstige, weil wenig Nerven zehrende Tätigkeit, einmal täglich die Schlagzeilen der ARD durchzugehen (sie scheinen mir der beste Regierungskanal, von den vielen Regierungskanälen; die ARD haben übrigens vor kurzem eine Steigerung der Zuschauerzahlen bemerkt, und gemeint, das spräche für sie und ihren „Qualitätsjournalismus“. Nö, ich denke, die Leute sehen es wie ich, sie – die ARD – sind das beste Verlautbarungsorgan offizieller Nachrichten, also dort wird man am besten fündig, was Regierungsentscheidungen angeht). Und bei der ARD kann man am besten prüfen, was den alles evtl. zu beachten ist. Man muss sich nu einmal ein Bild gemacht haben, und am Laufenden bleiben. Denn wer will schon gerne 200 Euro los werden? Weil das ist die Summe, die es als Bussgeld kostet.
So kommt man zum Eindruck, dass es ja kein totales Ausgehverbot (in NRW) gibt (woanders vielleicht schon). Und was dann noch bleibt, ist sich eine gute Zeit zu machen. Und das fällt einfacher, wenn man es gar nicht drauf anlegt und also das Risiko eines Straftickets minimiert durch Alleinsein.
Was es kollektiv auch auf uns Einzelne bewirkt, ist ja das urrudimentäre Unterbrechen eines ansonsten zig mal wiederholten Lebens, und wir schienen – ob zufällig oder tatsächlich – mitten drin, in diesem Sog. Und unser Leben wollte nie richtig fliessen, fühlten uns selbst nicht wohl dabei, diese Tage zu erleben, und wahrscheinlich weil wir unbewusst-energetisch einfach immer wieder ein selbes energetisches Mileu um uns herum hatten. Im Unbewussten dachten wir, es gäbe nichts anderes, und wenn wir das Andere leben, würden wir auf etwas wesentliches verzichten.
Jetzt aber leben so viele anders, und es erscheint uns modisch, denn das Mileu des Übrigen stimmt (jeder lebt jetzt anders, tut etwas, was gestern ganz anders ablief; statt dem vielen Tun, und Verausgaben, wird nichts getan, und man erfährt vielleicht auch mal so eine Art Urlaub – das ist das momentane Stimmungsbild denke ich,  und so kommt es viel einfacher, dass auch wir die Zeit anders erleben. Als wäre es eine Riesendroge, dieses Kollektiv um einen herum zu haben… – möglicherweise wird diese Erfahrung sich auch in uns einprägen, und bei den künftigen Energiesteigerungen etwaige Schritte für uns leichter machen. Ab August sehe ich eine Zeit, wo wir uns immer mehr vom Kollektiv innerlich trennen werden. Was ja nur bedeuten kann, im Selbst aufzublühen…

Corona Virus Tagebuch #Tag 27 – Die Börse und die Politiker mit ihrem Markt

Die Börse

Ich hab es ja überhaupt nicht mit der Börse. Ideell gesehen. Praktisch spiele ich öfter mal mit. Bei einem Börsenspiel auf Avira prüfe ich zwar mein „Talent“ des Casinos – merke aber, dass ich regelmässig zu viel will, und den sogenannten Totalverlust habe (wer dort spielen will als Emittent immer HSBC wählen, sonst funktioniert der Kauf selten).

Natürlich würde man in Real nie so leichtfertig mit grossem Risiko investieren, wie in einem Spiel. Aber ich glaube, wer in Real viel Geld hat, kann auch viel gewinnen. Er braucht noch nicht mal riskant investieren. Er braucht nur Geduld und eine allgemeine nüchterne Kenntnis, ab wann eine Krise vorbei ist, um dann auf den sogenannten Bärenmarkt zu setzen (Aufwärtstrend). Dann muss er nur warten, bis die nächste Krise kommt (man verkauft rechtzeitig, und  setzt  modern vielleicht noch ein „Put“, also setzt auf fallende Kurse).
Reiche, die Millionen investieren, treiben den Kurs natürlich sofort nach oben (grosse Käufe werden sofort sichtbar mit einem deutlichen Kursanstieg). Sind also evtl. ihrem eigenen Gewinn ein Stolperstein (erst müssen andere Marktteilnehmer mitziehen bevor sie Gewinn machen, andere Reiche könnten aber auch verkaufen und sagen zynisch „Danke“ und so einfach ist das Marktgeschehen dann auch nicht, und es spielen viele Dinge eine Rolle).
Damit ihr „Millionen-Investment“ nicht so auffällt, investieren sie natürlich klug, also in kleinen Beträgen immer zu bestimmten Zeitpunkten, wo der „Markt“ diese Impulse brauchen kann, damit auch alle anderen mitziehen. Hinter den Kulissen ist zumindest strukturell zu vermuten, dass sie mit ihren Firmen und ihrem Einfluss oder überhaupt mit dem Glaubenssystem „Markt“ die anderen Marktteilnehmer beeinflussen. Die sind nicht dumm, und achten auf Investments und sich anbahende Trends.
Die Politiker weichen nun der Sinnfrage von allem aus, indem sie dieses Spiel „Markt“ bezeichnen also etwas, wo das Volk ja auch was von hat. Während mein Eindruck kurz gesagt ist, dass der Markt uns etwas genommen hat und es niemals gerecht sein kann, uns die freie Erde zu nehmen um sie dann zu verkaufen. Also die freie Natur und freie Erde unbeeindruckt gestohlen zu halten, während eine x-beliebige Verhandlung stets auf einen aktuellen Zeitgeist münden muss, wo die Wahrheit mehr denn je gefunden sein will, dass die gerechte Verwaltung und nichts anderes gültiger Maßstab sein muss. Für die Behandlung dieser Erde und ihrer Schätze verlangt es eine Ethik des Geschäftes, gerecht zu sein. Die Vernunft müsste zeigen, dass schon der erste Ansatz (Besitzverhältnisse, die als Eigentum bzw. Grundbesitz gelten)  falsch sein muss, wenn gleichzeitig die Interessen sich verlagert haben, wie mit dem, was aus den Steuern des Grundbesitzes – und damit Existenzsteuern – nicht nach besten Wissen und Gewissen gehandelt wird, und man einfach auf ein gigantisches Spiel setzt, das in nichts anderem besteht, als viel Geld zu machen und dafür viele Waren zu produzieren – im Kernmotiv, Dinge sehr schnell wiederholt verkaufen zu wollen, also bewusst zu planen, dass Dinge kurzlebig sind. Während auf anderer Ebene wir wiederum viel dafür arbeiten müssen).
Wobei man eine Generationenverantwortung mit einbeziehen  müsste, um wirklich überzeugend zu sein, man hätte sich des Urverbrechens angenommen (die bestmöglichen Entwicklungen zu begünstigen und nicht nur diese Aufgabe anderen Generationen zu überlassen).
Was die Politiker aufgeben müssen, ist ihre Weltanschauung, dass der Markt das Leben regeln könnte. Dass das Leben anders gesagt nichts weiter ist, als das fleissige Herstellen von Produkten, als sei damit alles gesagt, über den  eigentlichen Sinn aller  Tätigkeiten. Ich will – wenn es so wäre, ich hätte Kinder – Zeit für meine Kinder haben. Oder, man will einfach nicht im Überfluss schuften gehen, während man so viele Dinge gar nicht braucht, dass sich der ganze Aufwand lohnte. Und diese Ansichten verbreiten sich, weil immer mehr Leute begreifen (werden), was auf dem Spiel steht. Sie alle sehen nur das Spiel  der Zahlen… – es ist ein Wahnsinn. Und in Wahrheit steht auf dem Spiel das eigene Lebensglück… (so simpel wie nur was).

Noch denken viele, mit dem Konsum stelle sich Glück ein. Es ist vergleichbar dem Vorgang, nach der Gebrut sich mit Freude in den Sarg zu legen und dann mit überzeugendem Heureka den Sargdeckel von unten zuzunageln – auch wen das die letzzte Anstrengung ist, die man noch aufbieten will. So stelle ich mir jedenfalls Materialismus vor: Ein unglaublich sinnloses Tun. Wozu eigentlich noch leben, wenn es nicht mehr um Inhalte geht? Wozu ein Buch kaufen, wenn es nur um das Kaufen ginge?

Weil das alles so ungerecht ist, ja geradezu pervers ist, weil das Geld, das den Kurs nach oben treibt,  uns fehlt, und wir in Abhängigkeit mit dem „Börsenbarometer“ sind (Politiker richten sich allein nach der wirtschaftlichen Prosperität), und wir keine freie Erde geniessen können, keine freie Zeit, so weit wir sicherlich auch ein gerecbhtes Stück Land beanspruchen können sollten – und wir stattdessen wie in der Stenzeit 8 Stunden täglich und fast lebenslang um die Existenz kämpfen, deshalb bin ich froh, wenn das alles (bald) zusammenbricht.

Vielleicht nicht in diesem Jahr, aber ich sag mal Ende 2023-2027. Es ist erschreckend, geradezu peinlich, wie die Politik ihre Handlungen eigentlich nur nach dem Börsenbarometer richtet (die Zahl der Hungertoten oder Kältetote unter den Obdachlosen sind egal, sie werden hingenommen. Und würde man etwas ändern, wäre der Profit für die geringer, die davon profitieren, dass die Umstände so sind wie sie sind. Natürlich machen sich Politiker das nicht klar, weil sie haben ein Heilsbild geschaffen, das ihnen die Überlegung einfach macht: Man rechtfertigt und relativiert…). Mal sehn, wie sich das in den nächsten Jahren weiter entwickelt. Es müsste dieser jetzt frei gewordene Impuls auch etwas Auflockerndes an sich haben. Eine ultimative Dröhnung hinsichtlich der Unterbrechung normaler Abläufe.

Und man muss nur abwarten, welche Formen die Gesellschaft noch annimmt. Wie viel elitäres Gehabe über Arbeitsplätze usw. noch zu hören sein wird. Und welche Alternativen von oben bereits gedacht werden.
Ich denke, es muss dann Ende 2023 der nächste für die Geldwelt apokalyptische Impuls kommen, wo die Banken pleite gehen. Dann können sie auf Dauer nicht mehr so weiter machen, und sicherlich werden Arbeitslose dann die Mehrheitsbevölkerung sein – ergo wird man die Grund-Bedürfnisse nun durch einfache aber gerechte Maßnahmen erzeugen, und die Existenz der Einfachheit halber nicht mehr an Bedingungen verknüpfen. Aber wer gewisse Dinge haben will, die über das Übliche hinaus gehen, womöglich gibt es einfache Arbeitsplätze, die man eine Zeit tun kan, um den bestimmten Betrag zu erreichen (vielleicht gibt es ja irgendwann kein Geld mehr sondern ein Punktesystem).

Die Heuchelei der Politik

Zugleich mit der Saturn/Pluto Konjunktion am 12.1 (ein Machtthema) ergab sich ein groteskes Verhalten der Politik. Es wird am einfachsten, Dirk Müller zu erwähnen und sein Video zu dem Thema:

Für mich ist Dirk Müller in manchen Punkten ein echter Alternativ-Denker. Realist und mit bodenständiger Vernunft ausgestattet, und natürlich ein Teilnehmer dieses Marktes –  aber anders als so viele  da draussen.

Ich habe genau wie er alles noch vor Augen. Man hat uns weis machen wollen, der Virus ist harmlos. Im Februar hiess es noch: „Jetzt bloß nichts riskantes tun“ (meiner Meinung nach wegen den Börsen). Ich, wie viele andere, die ich auf Youtube in Kommentaren gelesen hatte, wussten, und die Experten hätten es wissen müssen (haben es vermutlich auch), dass man reagieren hätte müssen. Aber gut, das hat man eben nicht. So haben sie den Virus relativ ungebremst auf uns gelassen, weil sie die Grenzen offen liessen (Quarantäne wäre möglich gewesen – zwar glaube ich, dass der Virus sowieso gekommen wäre (es war bereits zu spät), aber es geht hier um die Sprachregelung. Diese Heuchelei.
Im März konnte man es nicht mehr leugnen, dass die Krankenhäuser überlastet werden würden, weil der Virus ab Anfang März hier „stattfand“. Und sie haben nach dem 10. März alle die Frechheit zu sagen, sie hätten von Anfang an (also seit Ende Januar) alles ernst genommen und man hätte rechtzeitig reagiert. Nein, sie haben gepennt und wollten dass alle anderen ihrer Linie folgen.
Obendrein fragwürdig kann man das Verhalten finden, dass man damals aber besonders auch heute alle anderslautenden Meinungen als Fake News brandmarkte. Man vergisst offenbar, wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Die vertretene Moral wirkt deshalb nicht glaubwürdig.

Würde man die Politik mit ihren eigenen Maßstäben messen, und so manche Politiker beim Wort nehmen (zB Pistorius), wären die etablierten Parteien und das RKI längst „verboten“ (Originalforderung von Pistorius zu Fake News).
Vor kurzem riet das RKI nicht dazu, Mundschutz zu tragen, mittlerweile empfehlen sie es.
Das ist ja normal! Und es ist normnal, an flache Erde zu glauben. Es ist normal, an runde oder quadratische Weihnachtsmänner zu glauben: Weil das unsere  Freiheit ist. Nur wer alles kontrollieren will, der möchte pflegeleichte Roboter, die alles so sehen wie die, die von unserem Glauben profitieren. Ansonsten kümmern die sich nicht wirklich um die vielen Hunger-Tote oder Kälte-Tote, oder die Impfgeschädigten usw. – da nehmen sie es plötzlich nicht genau.

Fake News

Mit diesen Fake News wird man (da oben bei der Machtzentrale) sicher noch eine Menge beschäftigt sein. Man sollte mal den Monat Oktober/November abwarten. Sicher werden nach der Krise die Rechten fleissig sein. Und die Politiker empfindlich, weil – ich weiss auch nicht – sie Übervater sein wollen? Die DDR Mentalität (eine Wahrheit, ein Volk) war  und ist  nie auf die ehemalige DDR beschränkt, die findet überall statt, wo sie stattfindet. In jeder sozialen Gruppe, selbst in der spirituellen Szene gibt es die Neigung, dass jeder andere genau das glauben soll, was man selbst glaubt. Man beruft sich dabei auf Vernunft. Die Vernunft! Eine Konstruktion, die sehr davon abhängt, welche Perspektive man einnimmt. Also gar nicht endgültig. Aber wir als Menschen können nicht anders. Müssen uns festlegen und – noch sind wir in der dualistischen Wirklichkeit – werden unterschiedliche Vernunft haben.
Geht es aber um größere Gruppen, sogar um Staaten, sollte  man vorsichtig sein mit dem Anspruch nach Alleinherrschaft über die Meinung. Haben diese Fürsprecher der Verbote von Fake News  denn das alles vergessen, was wir in der Geschichte schon mal hatten? Die Welt leidet so lange, wie man möchte, dass es eine Meinung gibt. Sobald es kein Problem mehr ist, welche Meinung man hat, würde das bedeuten, dass die Welt frei ist. Natürlich gibt es da Punkte, die strittig bleiben wie zB, dass jemand übermässig viel haben will und dafür die Venus, den Mars und den Jupiter vernichten will, weil es dort vielleicht Gold gibt. Solange es diese Gier gibt, und kein Gewissen, wird es also Herrschaft benötigen. Wir glauben ja an eine Zeit, wo das Gewissen aufblüht… – wo es keine Politik mehr braucht. Aber noch ist es nicht so weit und jeder Gedanke, der sich um diese Dinge dreht, kann den Aufstieg beschleunigen, wenn die Mitte stimmt. Aber die Mitte ist nicht so sehr im Worte liegen, als im Geist. Der Geist wird mehr genährt durch Ereignisse, als durch Überzeugungskraft.

Irgendwie habe ich da so eine Ahnung, dass die DDR (überspitzt formuliert) in Teilen zurückkommt. Ich habe den Eindruck, es ist eine Win-Win Situation für die Freiheit. Kommen die Politiker mit Fake News Verbot, wird das jedem sehr seltsam erscheinen. Und die nächsten Wahlen mitentscheiden.

Aussichten

Ja, ich denke, das ist der Untergang der Wirtschaftswelt, wie wir sie heute kennen. Zunächst muss man sagen, wer wegen der Existenz leidet: es wird einfacher dadurch, dass man nicht allein damit sein wird. Und der Druck durch „Hart Bier“ wird dadurch geringer.
Andererseits wird es einen Tunnel der finanziellen Belastungen geben, den ich bereits 2016 sah. Dieser Tunnel zunehmender Kosten und Abgaben beginnt nun, aber er wird von kurzer Dauer sein und es wird sich dann alles öffnen.  Ende 2023 wird die Bankenwelt zusammenbrechen und in der Folge die Existenz für uns bedingungslos gewährleistet werden (2027 spätestens).

Was eine positive und nicht zu unterschätzende Begleiterscheinung dieser Krise ist, das ist die zunehmende Kooperation, und selbst in der Politik ist ja jetzt nicht alles bösartig am wuchern. Man hat mehr vom Leben, wenn man hin und wieder auch die Bereitschaft dieser „Freaks“ erkennt, das Gute zu wollen. So wird jetzt allgemein wochenlang trainiert, dass man wirtschaftliche Belange zurückstellt zum Wohl der Menschen. Auch wenn die Wirtschaft gleichzeitig ihre Milliarden-Spritzen erhält. Es gibt auch Zeichen, dass man langsam zu anderen Werten kommt. Man sollte bis 2023 nicht zu viel erwarten. Sie sind süchtig. Und jeder Drogenentzug braucht mehrere harte Impulse. Der nächste wird sein, dass es weltweite Proteste gibt (2021), die allein noch keine Veränderung bedeuten, aber die Veränderungen erfordern. Denn diese Proteste sind für alle von sichtbarem Grund: Die Leute haben nichts mehr. Und dann gibt es den nächsten Entzugsschmerz: Den Zusammenbruch der Bankenwelt 2023. Und ich glaube dann sind sie geheilt von ihrem Drogenproblem namens Geld. Dann werden zunehmend die Konzerne pleite gehen und auch das Drogenproblem Konsum und sisyphotische Obsolezenz wird gelöst sein. (Sisyphotische Obsolezenz? Der mythische Held Sisyphos schleppt einen  Felsen jeden Tag den Berg hinauf, am nächsten Morgen ist der Fels wieder am Fuße des Berges und der Begriff „geplante Obsolezenz“, also dass Dinge kaputt gehen sollen, damit wir sie nachkaufen, ist verharmlosend!).

Und was ist mit dem Aufstieg? Das Weltliche ist auch am aufsteigen, nicht nur die Spirituellen. Ich weiss ja nicht, wie das so mit der Existenz ist ab 2030, aber solange ich eine Arm, eine Hand, und einen Mund habe, wird man sicher einiges brauchen – aber man wird weniger brauchen, so heisst es (weniger Nahrung). Und es scheint mir zutreffend sich so etwas anzubahnen.

Zudem haben wir es einfacher, wenn die „Kaiser-Struktur“ abdankt , und wir nicht mehr die spätadeligen 9/10 dem Kaiser abgeben müssen durch das Befolgen der Anweisung „geh arbeiten!“. Und was spirituell gesehen alles möglich sein wird, darauf bin ich sehr gespannt. Aber wenn die Welt leichter wird, wird auch das Spirituelle leichter. Und dann sitze ich in meinem Stuhl im Garten und bewundere die Luft, das Abednroth , das Morgenroth, und die Paprika fliegt heran an meinen Mund, wenngleich bewegt durch meine Hand elegant ohne Anstrengung – ja wie im Paradies -; alles easy. Das würde mir gefallen, den ganzen Tag die göttliche Schöpfungsordnung zu bestaunen und kein albernes amtliches Schreiben bedroht mich, mir diese Existenz abzustreiten. Durch irgendeinen Überfluss von Tätigkeiten, die nur dazu dienen, Strukturen aufzubauen und aufrecht zu erhalten, die den Blick in einen künstlich errichteten Notzustand führen, durch Kosten, die unbedingt durch Leistung (Geld) bedient werden müssen. Ich bin sicher, die Versorgung mit Wärme usw. wird geregelt sein. Ich habe da so einen leichten bis mittelstarken verdacht, dass es sich dabei bald auch um freie Energiegeräte handelt, die uns dann zb Wärme schenken oder das Kochen erlauben. Die Frage ist nur ab wann manches konkret wird. Ein schlechtes Gefühl, dass in irgendeiner Weise und mehr als nur kurzfristig  irgendetwas an Grundbedürfnissen nicht erfüllt werden könnte, habe ich nicht.

Die Geschichte, die wir leben

In Romanen oder auch Filmen findet man eine freie Rolle vor, eine mögliche Rolle für den Alltag – insofern man der Fantasie nicht völlig abgeneigt ist. Die Virtualisierung des Alltages kann aber nur funktionieren, wenn alles, was mir im Aussen Angst macht, geklärt ist, und ich dann anstelle der alten Zeichen neue Zeichen setzen kann. Dann lebe ich eine andere Geschichte, als die, ich sonst immer zu leben trachte.  Es ist nie eine Geschichte, die ich mir nicht selbst ausdächte…

Romane und andere Kunst vermag der Loslösung Inspiration zu schenken, die auf dem spirituellen Weg zu jenem Ausdruck der Heldenreise führt, der wir uns verschreiben wollen. Romane sind im Grunde nichts anderes, als die erfundene Gegenwart. Eine Illusion. Es kommt nur darauf an, welche Bedingungen sich mit den Illusionen und dem Glauben ergeben. Welche Realitäten sich verändern. Die Realität ist das Maß der Illusionen. Und dennoch sind auch die Illusionen das Maß der Realität.

Wenn ich mit diesen Bedingungen, die die Realität mir vorgibt, leben kann, ist alles an Fantasie erlaubt und ich komme mit meiner eigenen Heldenreise ans Ziel der seelischen Erfüllung. Denn das ist die wahre Reise.